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am 21. Februar 2006
Ich habe die Musik von TVB erst vor Kurzem über einen Bekannten kennen gelernt und war sofort begeistert. Wer die etwas düsteren Klänge bevorzugt und auf das bei diesen Genres häufige Gegrunze auch mal verzichten kann, der kommt hier unbedingt auf seine Kosten. Jeder einzelne der Songs besticht durch eine unglaubliche Atmosphäre und einen gewaltigen Sound (mir persönlich gefällt "Elizabeth Dane" am besten, aber sie sind wirklich alle gut). Die Scheibe ist ein echter Volltreffer, und man kann nur hoffen, dass TVB nach ihrem zweiten Knüller "Carpathia" so weiter machen.
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am 15. Januar 2006
Mann mann mann und das soll ein Debutalbum sein ? Man mag's nicht glauben. Das drückt, schiebt, brennt sich in die Gehörgänge ein und hat vor allem eine klasse Grusel-Atmosphäre. Hier haben The Vision Bleak alles richtig gemacht. Übrigens ein Extralob für die toll gestaltete CD und das feine Booklet.
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am 22. Februar 2004
The Vision Bleak haben mit 'The Deathship has a new Captain' ein Album abgeliefert, das den Hörer durch seine Atmosphäre, gute Texte und rockigen Sound in die Welt der Horrofilme und -Novellen entführt.
Der Sound ist FETT, Rock 'n' rollig und auch etwas roh. Dabei fühlt man sich stellenweise sogar an Entombed erinnert.
Sehr gut gefällt an der CD, dass kein einziger Aussetzer oder schwacher Song drauf ist. Hier einen Favoriten auszusuchen fällt schwer, meiner ist jedoch 'Deathship Symphony'
Die zweite CD enthält klassische Versionen von fünf Songs. Diese Stücke verbreiten Gänsehautatmosphäre durch ihre relativ minimalistische Intonation.
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am 10. Februar 2004
Dass The Vision Bleak die neueste Ausgeburt von Schwadorf (ehemals Empyrium) und Konstanz (Ewigheim) ist, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein, vermochten doch schon die erfolgreiche Vorab-Single sowie Unmengen von Snippets einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Noch nicht bekannt ist allerdings, dass auch The Deathship Has A New Captain, das Debüt der beiden Fans altmodischer Horrorfilme, ein wahrer Brecher geworden ist, welcher schnell seine Freunde finden sollte, enthält dieses höllisch fett produzierte Erstlingswerk doch alles, nach was es dem schwarzen Herz verlangt: Enorm groovige und moderne Metal-Klänge, welche sofort in die Beine gehen (Lone Night Rider), gotisch angehauchte Sequenzen und gruselige Intros (gesprochen von der deutschen Synchronstimme des Zauberers Saruman!), brutale Riff-Attacken (Metropolis, The Deathship Symphony) und mehr als genug Uptempo-Passagen, welche mit Leichtigkeit Schweißperlen hervorrufen (Elisabeth Dane, Night Of The Living Dead). Als i-Tüpfelchen befinden sich auf der LP-Version einige von einem Streicherensemble neu intonierte Songs des Albums, welche durch diese Umgestaltung eine ganz eigene und sehr gespenstische Atmosphäre entfachen. Kurzum ein grandioses Album, welches auf den ersten Blick allerdings nicht in das sehr anspruchsvolle Programm Prophecys (Dornenreich, Empyrium) passen mag (abgesehen vielleicht von der sehr stilgerechten und liebevollen Artwork-Gestaltung), weshalb ich einigen Prophecy-Anhängern empfehle, erst in das Album hineinzuhören, bevor sie ob der fehlenden musikalischen Tiefe enttäuscht werden. Alle anderen verlorenen Seelen dort draußen sollten sich The Deathship Has A New Captain aber schnellstens besorgen und sich auf ein nächtliches Treffen mit dem Lone Night Rider vorbereiten.
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am 14. Juni 2007
Was bei dieser CD gleich beim erstenmal hören auffällt, ist der unglaublich fette Sound.

Selten hatte ich eine CD im Player, die so druckvoll produziert worden ist.

Ein wahrer Ohrenschmaus.

Und die Songs benötigen auch eine solche Produktion.

Hier wurde nämlich alles Verton was das Gruselgenre hergibt.

Es wird mit vielerlei Mitteln eine schöne Horroratmosphäre in den Songs geschaffen.

Das stilvoll vorgetragene Intro ist genau der richtige Start für diese CD.

Die Songs können durch die Bank überzeugen (mein Highlight ist Nr. 6)

und sind toll in Szene gesetzt.

Gothic trifft den Musik-Stil wohl am ehesten.

Der Gesang ist clean aber mit eine tiefen Stimmlage vorgetragen.

Auf jeden Fall paßt er perfekt zu dieser Musik.

Wer Gothic und Horrorfilme mag sollte hier zugreifen.

Aber auch allen anderen, welche etwas suchen das aus der Masse hervorsticht, möchte ich diese CD empfehlen.
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am 5. März 2004
Ich kenne kaum eine Band, die es geschafft hat mit ihrem Debutalbum so ins Schwarze zu treffen wie The vision bleak. Es ist die CD auf die Metalfans und mit Sicherheit auch ein paar Gothicfans seit Jahren gewartet haben. Mit bombastischen, schaurigen Klängen entführen uns The vision bleak in die Welt des Horror bzw. der Horrorliteratur. Die Texte stets an fantastische Geschichten von Lovecraft, Poe, etc. angelegt und die Stimme machen diese Horrorwelt perfekt. Vom Kopfnickerfaktor bis hin zum Gruselfaktor einsame Spitze. Es macht immer wieder Spaß diese Scheibe zu hören. Als Zuckerl legen sie noch als zweite CD eine unheimliche Streicherdarbietung einiger Songs drauf. Diese erinnern an einen unheimlichen Soundtrack. Allen frustrierten und nicht frustrierten Metalfans sei dieses Album ans Herz gelegt. Es handelt sich um etwas längst verloren geglaubtes. Findet heraus was es ist.
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am 9. März 2004
Ahoi, the ghostship has a new captain! An Bord ihr Landratten, jetzt gibt's nen monströsen Kracher für die Ohren, der das schon ziemlich verstaubte und fade gewordene Gothmetalgenre aufräumt. Vorbei sind die Zeiten in denen jämmerliche Grufthuscher zu halbherzigen, popigen E-Beats und bemitleidenswertem Gitarrengejaule ihre spastischen Zukungen zum Besten gaben. Es bricht wieder eine Zeit an, in der gnadenlose Riffs, innovative sound-arrangements, eindringliche Melodien und poetische Lyrik dominieren. Ein Werk, das selbst die Toten aus ihren Gräbern fetzt und dabei nicht etwa in eine Pseudo-Gruselshow abdriftet. "The Vision Bleak" verpaßt euch einen akkustischen Arschtritt vom Feinsten, bei dem man immer wieder gern die Backen hinhält!
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am 9. Juni 2004
Das erste Lied was von dieser Band hörte war -The Deathship Symphony-, was mich total begeistert da es genau meinen Geschmack getroffen hatte.
Ich habe mir dann hier die anderen Songs angehört und wusste "DIE WILL ICH HABEN"
Es sind zwar nur 9 Tracks auf der CD aber die sind so gut das es vollkommen ausreicht.
Vor allem -Wolfmoon- hat es mir angetan! Insgesamt ist diese CD schön düster und die Lieder sind genau richtig, nicht zu lange, keine ewigen Wiederholungen der gleichen Passagen oder überlange Gitarren Solos.
Man könnte glauben es wäre der Soundtrack von Horror Filmen.
Wem eines dieser Stücke gefällt dem gefällt sicher auch die komplette CD.
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am 1. März 2004
Wow! Das hätte ich echt nicht von diesem Debüt erwartet! Es ist so fett, so groovig und dazu noch melodiös, dass man gar nicht glauben möchte, dass es sich erst um das erste Album der Band handelt. Die Horroratmosphäre kommt perfekt rüber, ohne jedoch altbacken zu wirken. Besser geht's wirklich kaum noch!
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am 28. April 2004
Zwar wurde ich auf diese Platte gradezu gestossen, was sich aber dann als absoluter Treffer erwies.
Schönes Gothic-Metal, moderne Gitarrenklänge gemischt mit teilweise altertümlichem Gesang. Für jeden der diese Art Musik mag, ein absolutes Muss!
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