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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
26
You Gotta Go There to Come Back
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. August 2014
Maybe Tomorrow hat mich einfach nicht mehr losgelassen und mich dann zum kauf dieses Albums "überredet".

Und ich wurde nicht überzeugt. Rockig, abwechslungsreich - von eher entspannend wie Maybe Tomorrow und You stole my money honey zu rockigerem wie Madame helga. Hier gibts alles - leider geht dem Album nur gegen Ende etwas die Luft aus, weshalb ich auf den 5ten Stern verzichte.
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am 23. November 2017
Ein älteres Werk von Stereophonics, aber bereits mit der gleich hohen Qualität wie das spätere Erfolgsalbum Graffiti on the train.
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am 22. August 2003
Trotz der zahlreichen negativen Rezensionen bin ich nach wie vor der Meinung, dass dieses Album sehr gut gelungen ist und nichts anderes ist als eine konsequente Weiterentwicklung der auf J.E.E.P. eingeschlagenen Richtung. Auch ich war und bin ein großer Fan von Word Gets Around und Performance And Cocktails, aber das heißt ja nicht, dass die Stereophnics nun ewig im Stile von "Last Of The Big Time Drinkers" oder "The Bartender And The Thief" weitermachen müssen. Denn genau dieser eher triviale Stil, der das erste und teilweise auch noch das zweite Album ausmachte, ist irgendwann erschöpft. Und ich bin mir sicher, dass genau die Leute, die heute jammern, dass die Stereophnoics so gar nicht mehr das sind, was sie mal waren, mindestens genauso laut schreien würden, wenn sich am Sound gar nichts geändert hätte.
"You Gotta Go There To Come Back" ist zweifelsohne ein sehr gutes Album und spiegelt - so abgestumpft das auch klingen mag - schon eine gewisse musikalische Reife wider. Sicher ist etwas dran an der Kritik, Kelly Jones würde die Band schon fast diktatorisch führen und seine Stimme käme einem auf diesem Album aus jeder Richtung entgegen. Aber dann darf ich mal die Frage stellen, wer die Stereophonics ohne Kelly Jones' einzigartige Stimme wären?! Und wenn seine Stimme in einigen Songs auf diesem Album öfter mal geloopt ist, dann wirkt das keinesfalls störend (oder gar einlullend, wie hier jemand in einem völlig substanzlosen Verriss "anmerkte") sondern es fügt sich nahtlos in die Songs ein und betont sogar noch zusätzlich dieses gewisse Etwas, was eben nur die Stereophonics, oder besser gesagt Mr. Jones zu bieten haben.
Also alles in allem eine absolute Kaufempfehlung, auch wenn Stereophonics-"Neulinge" vielleicht lieber mit Performance And Cocktails oder J.E.E.P. anfangen.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Dezember 2005
Auch ich finde, dass die Schelte über dieses Album der Sterophonics absolut unberechtigt sind. Jeder Künstler / jede Band sollte sich weiterentwickeln, und diese geniale Band tut das zum Glück auch ständig. Es gibt doch wirklich zu viele Bands, die einmal einen einzelnen Hit landen und dann ein Leben lang versuchen, einen weiteren Hit zu landen, indem sie genau dasselbe immer wieder (aber meist nur viel schlechter!) zu recyklieren versuchen. Vergesst einfach alle Unkenrufe, die behaupten, die Stereophonics seien "nicht mehr so gut wie früher". Pustekuchen! Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass "You Gotta Go There To Come Back", zusammen mit der Vorgängerplatte "Just Enough Education To Perform" zwei absolut hörenswerte und notwendige Stufen auf dem Weg zu einem erkennbaren eigenständigen Musikstil sind, der schliesslich (jedenfalls vorerst) in der neusten, genialen Scheibe "Language. Sex. Violence. Other?" endet.
Besonders hörenswerte Songs auf dem Album sind etwa "Maybe Tomorrow" (das übrigens am Ende des absolut sehenswerten Films "Crash" (2500) zu hören ist), "Madam Helga", "I'm Alright" und "Rainbows and Pots of Gold".
Achtung: von dieser Scheibe gibt es noch eine neuere Version, die den tollen, zum mittanzen anregenden Bonustitel "Movie Star" enthält.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Juni 2003
Man nehme eine Platte von Free, eine von Oasis und eine von den Faces mit Sänger Rod Stewart, mische die drei und heraus kommt der Sound der Stereophonics. In England scheinen die drei Musiker damit genau den Zeitgeist zu treffen. Dort hat es "You Gotta Go There To Come Back" in den Charts von Null auf Eins geschafft. Was die Inselbewohner so scharenweise in die Plattenläden strömen lässt, kommt diesseits des Ärmelkanals kaum über den Status einer Randerscheinung hinaus - daran wird auch das vierte Werk der Waliser nichts ändern.
Tut man der Band damit Unrecht? Der 70er-Retro-Rock auf ihrem neuen Album ist nicht schlecht, aber eben schon zigmal da gewesen. Etwas aus der Reihe fällt einzig "I`m Alright", dessen Grundrhythmus auch von Massive Attack stammen könnte. Die herb-melancholischen "Getaway" und "Climbing The Wall" stechen aus den zahlreichen balladesken Kompositionen hervor. Dreckigen Charme versprüht hingegen das rockende "Jaelousy", das in diesem Fall auf die oft so nervige Reibeisenstimme von Sänger Kelly Jones zugeschnitten ist.
Fazit: Solide Arbeit, die aber schnell vergessen sein wird - zumindest bei uns.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Juni 2003
Ja, es tut immer weh, einer Band die einem sehr nahe steht eine schlechte Kritik verpassen zu müssen. Aber als Fan der ersten Stunde bleibt mir im Falle des vierten Stereophonics-Albums leider keine andere Wahl.
Noch heute drehen sich ihre beiden Erstlinge "Word gets around" und "Performance & Cocktails" mit schöner Regelmäßigkeit in meinem Player. Alben für die Ewigkeit, mit einem unverwechselbaren Stil und der charismatischen Stimme von Kelly Jones.
Der mit dem für meine Begriffe bereits deutlich schwächeren Album J.E.E.P. eingeschlagene Stil, wird auf "You gotta..." konsequent fortgesetzt.
Leider geht er weg vom einfachen, ehrlichen Stil der Erstlinge, zu einer überproduzierten unangenehm überladen wirkenden Ansammlung von Songs, die überhaupt nicht im Ohr haften bleiben wollen.
Kein Vergleich mehr zu Songs à la "Just loooking" oder "Local Boy in the Photograph".
Diese CD ist wohl eine Art Tribut der Band an den Rock der mittleren 70er, die aber leider das Niveau der Vorgänger und die Augenhöhe der Vorbilder weit verfehlt.
Dennoch gibt den Phonics der enorme Verkaufserfolg der beiden letzten Alben (vor allem auf der Insel) in allen Punkten recht
und wird sie, die durch die Bank vernichtenden Kritiken der Musikpresse locker wegstecken lassen.
Allen, die noch nichts von der Band haben, seien aber die oben erwähnten ersten beiden Alben zum Einstieg ans Herz gelegt - und danach sollte man entscheiden, ob man das hier wirklich braucht.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Juni 2003
Eigentlich hoffe ich schon lange wieder auf knackige Rocksongs à la "Performance & Cocktails". In dieser Beziehung enttäuscht das neue Phonics-Album. Schade!
Natürlich, sie fügen Neues in ihre Musik ein(Streicher) und hin und wieder passt das auch, tönt ganz interessant.
Aber tief drinnen wartet man dann halt doch wieder auf Kelly Jones' raue Stimme, die einem Songs wie "Just looking" um die Ohren schleudert.
Wer J.E.E.P. mag, wird auch diese CD mögen, wer eher die Phonics der ersten Alben liebt, wird eher enttäuscht sein...
Die Jungs können mehr!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Juni 2003
In einem gewissen Maße ist das vierte Studioalbum der Stereophonics wirklich ein Art Lebenswerk von Frontmann Kelly Jones - nicht nur von dem Standpunkt aus gesehen, dass der Sänger nun "seine" Musik selber produziert (weswegen ihn die britische Presse mal als Diktator titulierte). Textlich gesehen ist "You gotta go there to come back" das bisher persönlichste Album. Vorbei sind die Zeiten als das unterhaltende Storytelling á la "Word gets around" die Texte dominierte. Heute erscheint Kelly Jones mehr als der Grübler, der über sein Leben nachdenkt (siehe "Maybe tomorrow", "Getaway"...) und in seinen Songs die vielen Veränderungen der letzten 2 Jahre wie z.B. die Trennung von seiner langjährigen Freundin verarbeitet. Diese Authenzität macht Lieder wie "Since I told you it's over" erst richtig ergreifend. Parallel zum eigenen Leben hat sich auch der Sound stark verändert: es werden mehr Instrumente eingesetzt und mit allerhand Stilen experimentiert. Den typischen Stereophonics-Sound gibt es nicht mehr - man ist bemüht um Varietät. Dadurch ist die Platte selbst für hartgesottene Fans auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftige schwere Kost( davon will ich mich gar nicht ausschließen). Doch hat man sich erst einmal reingehört, erschließen sich einem die Lieder wie einzelne kleine Welten.
Den Anfang macht der dirty Rock Opener "Help me...", der ein wenig zu lang geworden ist, worauf gleich zwei der stärksten Tracks folgen: der eingängige Radio-Ohrwurm "Maybe tomorrow" und das energiegeladene 70s Rock n' Roll-Stück "Madame Helga", über das man wohl nicht mehr viel sagen muss. Ist man danach nun schweißgebadet, kann man sich bis zur nächsten Rocknummer "Jealousy" erstmal ausruhen. Das smoothe "You stole my money honey" ist perfekt zum auf der Terrasse liegen und relaxen. Zuckerwatte-süßer Pop Marke "Getaway" und das nostalgische Big Band-Feeling eines "Climbing the wall" lassen einen im Glauben die Sonne würde immer noch scheinen. Nummer 8 "I'm alright..." ist mit seinen Massive Attack-ähnlichen Klängen wohl das ungewöhnlichste Stück der Platte, aber mit seiner tief-düsteren Stimmung, die an "I stopped to fill my car up" erinnern lässt, zugleich auch eines der besten. Das nachfolgende "Nothing precious at all" ist mein persönlicher Favourite, weil es textlich auf die "Traffic"-Schiene abzielt und einfach nur wunderschön ist (unbedingt live hören!). Für "Rainbows and pots of gold" gilt das gleiche wie für den Opener: zu lang. Damit verliert der melancholische Text und der passende Sound etwas von seiner Wirkung. Was man im Gegensatz dazu von "I miss you now" und "Since I told you it's over" nicht sagen kann. Bei den ersten souligen Klängen fühlt man sich gleich an den Tresen einer verrauchten Bar versetzt und möchte am liebsten seinen Liebeskummer betrinken, selbst wenn man gar keinen hat - ein Paradebeispiel an Atmosphäre, was nur durch die mitreißende Mitgrölhymne "High as the ceiling" unterbrochen wird.
Alles in allem ist "You gotta go there to come back" also ein sehr abwechslungsreiches Album , was musikalisch sowohl die Probleme der letzten Zeit als auch die Zufriedenheit mit der jetzigen Situation der Band wiederspiegelt. Ein Meisterwerk wie "Performance and cocktails" ist es dennoch nicht geworden, aber das hatte man wohl auch nicht vor. Zitat Kelly: "We wanted to make a record that was from the heart about music and soul". Das ist ihnen gelungen!
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. Juni 2003
Das Positive zuerst: Die neue Stereophonics-Platte ist abwechslungsreich, gut gemacht und nervt nicht. Die Stimme von Kelly Jones erinnert an den guten Rod Stewart zu Zeiten der Jeff Beck Group. Auch der Sound der gesamten Band tendiert manchmal in diese Richtung. Es scheint als hätten die Stereophonics ihre Fühler nach Amerika ausgestreckt. Blues-Rock-Flavour rules! Die Gitarren schleppen sich dahin wie die Wasser des Mississippi und schwere Melancholie liegt über allem.
Das Negative: Die Jungs können nicht an die Frische früherer Produktionen anschließen. Aus den Hoffnungsträgern des BritPop ist eine gestandene Rockband geworden, die ihr Handwerk zwar versteht, aber nicht mehr überraschen kann. Irgendwie muss ich ständig an „Standing on the shoulder of giants" von Oasis denken. Eine ehemalig aufregende Kapelle in der kreativen Sackgasse. Ganz so schlimm ist es um die Stereophonics zwar noch nicht bestellt. Aber wenn die nicht aufpassen...Maybe tomorrow.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Oktober 2008
Ich mochte die immer sehr gern, und Sie waren und sind eine tolle singles Band. Auf LP-Länge haben Sie mich nie so ganz überzeugt, und das schafften Sie auch mit diesem Album nicht.

Es gibt hier einige großartige Songs zu finden, seien es nun die im Black Crowes Stil daherrumpelnden Bluesrocker wie ,Help Me', oder ,High As The Ceiling' den Hauruck Rock von ,Madame Helga', oder die tollen Balladen, wie ,You Stole My Money Honey', ,Rainbows & Pots Of Gold' und allen voran das wirklich großartige und das Zeug zum Klassiker habende ,Since I Told You It's Over'. Kelly Jones' raue Stimme paßt zu alldem auch hervorragend, und das ganze Album ist sehr professionell und sauber perfomt und produziert, aber: auch hier gibt's für ein wirklich großes Album einfach zuviele Füller, x-beliebige songs die einen dazwischen - eben wegen der dann wieder aufblitzenden Großtaten - fast schon verärgern. Hätten Sie dieses Album auf 9-10 songs beschränkt, es wäre ein sehr gutes geworden, aber so skipt man auch nach etlichen Jahren einfach zu gern und zu oft über viel songs drüber.

Aus alter Sympathie und weil die 50 Prozent des Albums wirklich überdurchschnittlich gut sind, trotzdem 4 Sterne.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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