Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Learn more Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
91
4,1 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:9,39 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. Dezember 2013
Super Kinderfilm reihe. könnte nicht besser sein, für Fußball verrückte..Könnte sie am liebsten jeden Tag einen anschauen. Immer und immer wieder.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2017
"Die wilden Kerle" haben schon eine enorme Anhängerschaft beim jüngeren Publikum, dies steht außer Frage. Daher stellt es sich gerade für Erwachsene als sehr schwierig heraus einen Film, der eigentlich nur für ein junges Publikum gemacht wurde, auch ordentlich zu rezensieren. Gerade als erwachsener Zuschauer möchte man dank der vielen Naivität oftmals die Hände über den Kopf zusammenschlagen und sich abwenden. Dabei ist das eigentliche Ziel ja eher die kleinen Zuschauer zu unterhalten, statt mit tiefgründigen Geschichten zu langweilen. Gerade diese reinen Kinderfilme sehe ich mir am liebsten auch mit meinem Sohn an, um an dessen Reaktion zu merken wie der Film auch auf mich wirken könnte, um mich dann in die Szenerie hineinzuversetzen.

Basierend auf die Bücher und den literarischen Erfolg um "Die wilden Kerle" inszenierte 2004 der Autor der Bücher Joachim Masanneks eine reale Version um die fußballverrückten Kids. Was dem erwachsenen Zuschauer wohl direkt auffallen wird, ist die sehr ruppige Herangehensweise der Geschichte, die nicht auf den ersten Bücherband der Reihe basiert, sondern gleich mehrere Bücher zu einem Film verwebt. Jedem der das 12. Lebensjahr noch nicht überschritten hat, dürfte dies völlig egal sein und sich wohl auch mit den Figuren identifizieren können. Die Kids im Film sind quasi wie auch die Kids im wirklichen Leben; lieben Späße, fluchen mal ganz gerne, treffen sich mit Freunden und lieben Fußball. Und wer ein guter Fußballer werden möchte, der muss selbstverständlich Trainieren um auch sein Ziel zu erreichen. Also vermittelt der Film ebenso eine Botschaft, oder auch mehrere, denn Freundschaft wird groß geschrieben und die Quintessens des Films lautet: gebe niemals auf, denn man kann alles erreichen, wenn man nur fest genug daran glaubt.

Was auf Dauer etwas nervt sind die Ausdrucksformen, welche die Kids im Film von sich geben. Wie schon gesagt, macht das Fluchen ja bekanntlich Spaß, aber die hier gebotene kindgerechte befremdend und unglaubwürdig. Da hört man auf den Schulhöfen heutzutage weitaus schlimmeres. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Soundtrack der zwar textlich den Tenor des Films wiedergibt, auch irgendwie für Kinder passen mag, aber ein erwachsenes Publikum zügig zu nerven beginnt.

Bei den Darstellern hat man bei den Kindern eigentlich gar nichts falsch gemacht, diese haben sichtlich Spaß an ihrer Aufgabe und liefern eine solide Leistung ab. Sicherlich würde dies bei einer ausländischen Produktion durchaus realistischer aussehen, aber es ist halt eine deutsche Produktion und das merkt man dem Film auch deutlich an. Da sich unter den wilden Kerlen auch die beiden Söhne von Uwe Ochsenknecht befinden, dürfen Papa und Mama Ochsenknecht auch eine Gastrolle annehmen. Diese geben sich gewohnt souverän und gleiches gilt auch für Rufus Beck, der als Trainer eine liebenswürdige Figur abgibt.

Die angepeilte Zielgruppe wird mit "Die wilden Kerle" definitiv ihren Spaß haben und ordentlich mitfiebern wenn das Duell mit dem dicken Michi richtig an Fahrt aufgenommen hat. Als Elternteil wird man wohl eher mit dem Kopf schütteln und sich lediglich daran ergötzen wieviel Spaß das Kind neben einem doch hat. Für Kinder sicherlich 5 Punkte, als Erwachsener kann ich lediglich realistische 3 Punkte geben.

Der Transfer sieht recht gut aus, kränkelt aber etwas an der nicht optimalen Schärfe und dem leichten Bildrauschen. Der Kontrast kann durchweg überzeugen und auch die Farbgebung darf als natürlich bezeichnet werden. Die Kompression arbeitet zudem sauber und neigt nur selten zu dezenten Artefaktbildungen. Bei der Tonspur steht die Auswahl zwischen Dolby Digital 5.1 und Dolby Surround 2.0. Qualitativ tun sich beide Tonspuren nicht viel, lediglich durch eine etwas kräftigere Abmischung kann die 5.1-Spur punkten. Die Dialoge kommen sehr verständlich aus den Frontlautsprechern und der Bass bekommt gerade zum Ende hin auch stetig etwas zu tun. Insgesamt wirkt der Ton jedoch nur wenig räumlich, da wäre deutlich mehr möglich gewesen. Da die Veröffentlichung eine reine Kinder-DVD darstellt, fallen auch die Menüs und der Extrabereich entsprechend aus. Wirkliche Informationen zum Film werden zwar nicht geboten, aber ein paar Darsteller dürfen in kurzen Interviews etwas zu ihren Rollen und zum Dreh erzählen. Hinzu kommt ein kleiner Blick hinter die Kulissen, der als Musikvideo angelegt wurde. Zwei Trailer zum Film als auch zu weiteren Veröffentlichungen sind ebenfalls vorhanden. Wer nach dem Film und den Extras immer noch richtig Lust auf Fußball hat, der darf ein interaktives Elfmeterschießen ausführen. Interessant ist noch der Bereich Fanartikel in dem alle Bücher Der wilden Kerle kurz mittels Inhaltsangabe wiedergegeben werden. Bei Band 9 gibt es sogar noch ein 10minütiges Special mit Autor und Regisseur Joachim Masannek, der noch ein Kapitel vorliest.

"Die wilden Kerle" sind ein echter Spaß für fußballbegeisterte Kids. Für ältere Semester ist dieser Film zu keiner Zeit wirklich empfehlenswert. Und für alle zartbesaiteten Eltern: "Die wilden Kerle" sind nicht pädagogisch Wertvoll :-) !
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2005
Um es gleich vorwegzunehmen: dieser Film ist kein kleiner Knigge für 9-12jährige. Soll er auch nicht sein und Eltern, die für ihre Kinder einen pädogogisch wertvollen Film suchen, in dem Kinder herunter gefallenes Obst aufsammeln und Knickschen machen, sollen die Finger von den wilden Kerlen lassen.
Hier geht es um eine Kinderwelt voller Abenteuer, Fußball und Freundschaft. Um Mut um um Angst. Erwachsene sind nur Nebendarsteller und werden glücklicherweise auch kaum ins Scheinwerferlicht gerückt.
Eine Gruppe 10jähriger Jungs spielt für ihr Leben gern Fußball und muss ihren Platz mit Mut und Pfiffigkeit vor der Bande der Unbesiegbaren Sieger verteidigen, einer Gruppe gewalttätiger und v.a. älterer und stärkerer Jungs.
Hier werden einige Kinderträume dargestellt, die im Film endlich mal wahr werden (Kinder sind in manchen Situationen stärker als die Erwachsenen) und kein Kind nimmt daran Schaden.
Im Gegenteil: Meine Tochter hat dadurch angefangen, hier im Verein Fußball zu spielen!!
Schade nur, dass die Handlungen der ersten vier Bücher etwas durcheinander gemischt wurden - aber auch wer die Bücher kennt, wird sich an dem Film freuen können.
Ein richtig guter Film für KINDER und auch Eltern, die mal wieder in die Kinderwelt eintauchen möchten.
11 Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2005
Ich muss sagen, dass mein Sohn(6Jahre) und sein Freund (7Jahre) von dem Film fast magisch in den Bann gezogen worden sind, und ihn gleich mehrmals angeschaut haben. Auch wir Eltern waren total begeistert und haben viel gelacht. Ich muss allerdings dazusagen, dass wir keines der Bücher bisher gelesen haben (was wir wohl tun sollten, nachdem ich hier die Rezensionen gelesen habe).
Rufus Beck als Althippie kommt einfach "echt" rüber. Und wenn man Uwe Ochsenknecht als hilflosen Vater dieser Rasselbande gegenüber stehen sieht, muss wohl jeder, der so ein Rudel Jungs schon erlebt hat schmunzeln. Toll find ich auch, dass hier einfach die Freundschaft siegt, egal ob jemand klein ist oder eine Brille trägt und nicht so gut Fußball spielen kann.
Ich denke, man sollte nicht alles so verbissen und engstirnig sehen, von wegen "vertrottelter Eltern" und "rüpelhaft ist cool". Wir sind als Eltern wohl immer noch zuständig dafür unseren Kindern entsprechende Werte mitzugeben und sollten so etwas nicht den Medien überlassen. Diesen Film muss man nicht als pädagogisches Hilfsmittel sehen, sondern als das was er ist: eine riesen Gaudi für die Kids.
0Kommentar| 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2012
Eigentlich spielen die guten Werte in diesem Film so gar keine Rolle:

- Der arrogante Anführer der Wilden Kerle schmeißt Freunde aus der Gruppe hinaus;
- Er freut sich nicht mit seiner Mannschaft, sondern wird von denen, die er aus der Gruppe geworfen hat, zum Mitfeiern gebeten;
- Er versucht im Fußballspiel, alles alleine zu machen;
- Der Trainer raucht und trinkt;
- Die Oma ermuntert die Kids zu Mutproben, trotz warnender Hinweisschilder;

Uns hat der Film überhaupt nicht gefallen, er ist recht inhaltslos, an den Haaren herbeigezogen und nebenbei nicht, wovon sich Kinder etwas abschauen sollten.
22 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2004
Der Film ist wirklich gut gelungen, was vor allem an dem Spaß liegt den die Darsteller beim drehen gehabt haben müssen. Das merkt man richtig wie alle mit Feuereifer dabei sind.
ABER warum bloß hat man Handlungen aus den ersten 4 (!!!!) Büchern in EINEN Film gequetscht. Das finde ich sehr schade. Warum nicht Buch 1 (von mir aus auch noch zusammen mit Buch 2 - dann aber die Handlung aufeinander folgend und nicht vermischt)solo verfilmen anstatt 4 Bücher zusammen zu quetschen, wobei von 3en fast nichts mehr über bleibt. Wir sind große Fans der Bücher und fanden das wirklich sehr schade. Der "wilde Kerl" Felix kommt im Film gar nicht vor :-(. Unlogisch fand ich auch das die "wilden Kerle" schon am Anfang ihre Trikots und das Stadion haben, aber keinen Trainer. Normalerweise haben sie das am Anfang alles nicht (lest die Bücher *g*). Und das Geburtstags-Turnier von Vanessa war im Gegensatz zum Buch nur noch ein Witz. Sie hat eigentlich hart gekämpft, an sich gezweifelt und vor allem ein richtiges Turnier gemacht , wobei sie mit einem "wildem Kerl" zusammengespielt hat - das ist leider im Film total versiebt worden.Daher nochmal meine Frage : warum so viele Elemente aus den folgenden Büchern in diesem Film??? Im Film gewinnt man den Eindruck das auch Markus im Waisenhaus wohnt usw. Alles zusammengenommen gibts deshalb auch nur 4 von 5 Sternen. So gut der Film auch ist, an die Bücher kommt er durch dieses Misch-Masch nicht ran. Trotzdem: Alles ist Gut - solange du wild bist!!!
0Kommentar| 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2005
Das ist der Leitspruch und Schlachtruf der „Wilden Kerle" einer sehr jungen Fußballmannschaft aus dem gleichnamigen Familienfilm des Regisseurs Joachim Masannek von 2003.
Nun sehe ich Familienfilme eher selten, aber den fand ich schon lustig, weil da die Sprösslinge von Uwe Ochsenknecht, Jimi Blue Ochsenknecht und Wilson Gonzales Ochsenknecht eindrucksvoll beweisen, dass sie nicht nur ihr gefährlichen Vornamen ganz gut verdaut, sondern das sie auch das schauspielerische Talent des Vaters geerbt haben. Die Handlung ist so simpel wie rührend, eine sympathische Rasselbande jüngster Fußballer dribbeln mit einer anderen, eher unsymphatischen Rasselbande um einen heruntergekommenen, aber ihnen heiligen Bolzplatz.
Zum Schrecken der Jungs will dann gar noch ein Mädchen mitmachen und bei den wilden Kerlen einsteigen und sorgt für die ersten Hormonschübe bei den 9 bis 12jährigen Jungs.
Zum Ärger derselben kann das Mädel aber auch wirklich gut mit dem Ball umgehen und verdient sich so den Respekt bei allen. Erwachsene kommen meist nur am Rande vor. Nur Rufus Beck, die Edeltunte aus „Bewegte Männer" spielt den zotteligen Kioskbesitzer und Trainer dieser Fußballverrückten, wilden Gang. Cornelia Froboess gibt eine hibbelige Oma und Papa Uwe Ochsenknecht einen grimmigen Nachbarn.
Der Rest ist unter 15, spielt aber so erfrischend auf, als hätten sie in ihrem jungen Leben nie etwas anderes getan. Eine Rasselbande, die man adoptieren möchte.
Das Thema selbst erinnert mich an meine Ferne Jugend, wo ich außer Musik auch nur das Bolzen auf dem Hof mit dem Fußball im Kopf hatte. Im Garten meiner Tante, weit vor den Toren Berlins hatte auch ich ein Baumhaus, wo ich mich mit Freunden zum Fußball traf.
Schon die Tatsache, dass jeder von der bolzenden Rasselbande ohne Probleme mein Kind sein könnte, macht mir diesen Film sympathisch. Dazu kommt, dass diese Jungs jede Laienspielschar von GZSZ über Marienhof bis hin zur Lindenstrafe ganz locker an die Wand spielen können.
Wie gesagt, es ist nur ein Familienfilm, den ich auf Premiere gesehen habe.
Nicht unbedingt meine übliche Sorte Film, aber dennoch sehr lustig.
Auf die Art wird man den Namen Ochsenknecht noch eine ganze Weile in deutschen Filmen in Vor und Abspann lesen können. Ob nun Uwe, Jimi Blue, oder Wilson Gonzales Ochsenknecht. Ziemlich geschickt gemacht vom Papa, solche Talente in die Welt zu setzen.
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2012
Die Geschichte ist absolut blöde und an den Haaren herbei gezogen, und das in allen teilen von diesem Machwerk1
Herr Ochsenknecht ist ein guter Schauspieler, aber dieses Talent hat er an keines seiner Kinder weiter gegeben!
Ich finde den Film sehr schlecht, und würde mir diesen auch nicht wieder ansehen!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2006
Ob nun wild oder ungezogen, bei diesem Film leuchten Jungenaugen und das kleine Fußballerherz jubelt.

Inhalt:
Die Sommerferien stehen vor der Tür und Leon und seine Freunde, genannt "Die wilden Kerle", freuen sich schon darauf die Ferientage auf ihrem geliebten Bolzplatz dem Teufelstopf zu verbringen. Das von diversen Eltern verhängte Hausarrest kann die Jungs natürlich kein bisschen von ihrem Vorhaben abbringen, aber leider haben sich auf dem Teufelstopf ein paar große Jungs übelster Sorte breit gemacht, nämlich die "Unbesiegbaren Sieger", die der Dicke Michi anführt. Und diese ungehobelten Raufbolde wollen den heruntergekommenen, aber heiligen Fußballplatz nur räumen, wenn die Wilden Kerle ein Fußballturnier gegen sie gewinnen.
Von jetzt an gilt es die Eltern nach allen Regeln der Kunst zu überlisten und ein hartes Trainingsprogramm zu absolvieren. Dass dabei ausgerechnet ein Mädchen mitmischen möchte, das leider auch noch ziemlich nett ist, naja, das passt Leon überhaupt nicht und dass zwei der Wilden Kerle nach Leons Ansicht nicht gut genug sind, um an dem alles entscheidenden Spiel teilzunehmen, das muss natürlich erst noch bewiesen werden.

5 Sterne müssen sein:
Bei diesem Lausbubenfilm von Joachim Massanek, da stecken Kerle bis zur Halskrause im Schlamm, da fliegen Fensterscheiben ein und Meisner Porzellan stürzt von der Kredenz. 9Jährige Bürschlein stehlen sich des Nachts übers Dach nach draußen und springen aus 10 Metern Höhe in den verbotenen Baggersee (auch noch mitsamt Klamotten). Von uneinnehmbaren Baumhäusern aus wird ein wahrer Belagerungskrieg ausgefochten und der arme Gemüsehändler um die Ecke wird regelmäßig mit hochgetunten Super-Fahrrädern überrollt.
Es fehlt hier wahrhaft nicht an wilden und witzigen Streichen und all die guten Einfälle werden von hervorragend gespielten Lausbuben in die Tat umgesetzt. Wirklich, da ist kein wilder Kerl (oder Mädchen), der nicht glaubwürdig und hinreißend spielt. Die zwei Söhne von Uwe Ochsenknecht haben das Talent wohl in die Wiege gelegt bekommen aber auch die anderen Kids überzeugen. Und dass bei diesem Film auch noch richtig coole Jungen- und Mädchenmusik zu hören ist, das fand ich eher überraschend als selbstverständlich.
Während ich nun die haarsträubenden Abenteuer der Wilden Kerle zusammen mit meinem Sohn (8Jahre) ansah, rief er immer wieder, halb entzückt und halb erschüttert: "Meine Güte, Mama das würdest du nie erlauben!"
Gut erkannt Junior, und genau deshalb lieben (wilde Fußball-)Jungs diesen Film: Hier dürfen sie im Wildsein und in verrückten Abenteuern schwelgen bis zum Abwinken - ach ja, um das Wichtigste nicht zu vergessen - und ein spannendes, unvergesslichen Fußballspiel dürfen sie natürlich auch noch sehen.
Also werfen Sie pädagogische Kleinkariertheit über Bord und machen Sie ihren Kids mit diesem Film eine Riesenfreude denn noch witziger und wilder kann man sich einen Film als Fußballkerl und -mädchen kaum wünschen.

DVD:
Bildformat: 1,78:1(16:9 anamorph), Ton: Deutsch DD 5.1/DD2.0, Laufzeit: 96 Min + 15 Min, mit Special Features u.a. Original Kinotrailer, Trailershow, speziell gestaltete Produktionsnotizen, interaktives Spiel Elfmeterschießen, Leseprobe aus einem Band "Die Wilden Fußballkerle",
Altersfreigabe 6 Jahre
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2016
Ich konnte gar nicht glauben, wie schlecht dieser Film ist! Wenn man als Eltern möchte, dass die Kinder zukünftig ohne mit der Wimper zu zucken die Wohnung in Trümmer legen (im Film soll ein Fußballspiel im Zimmer das Wetter verbessern?!), lebensgefährliche, bescheuerte Mutproben ablegen (nachts von großer Höhe in einen Baggersee springen ohne zu wissen, wie tief dieser ist und genau vor einem "Springen verboten"-Schild), andere Kinder K.O. schlagen, ohne sich weiter darum zu kümmern, jeden Respekt vor Erwachsenen verlieren, (man könnte die Liste endlos fortsetzen), dann sollte man sie diesen Film anschauen lassen.
Die "Bösen" werden alle als fett und/oder dämlich dargestellt, Mädchen entweder als Prinzessinnen in Rüschenkleidchen oder als Rabauken, die in dämlichen Mutproben beweisen müssen, dass sie auch "wild" sind, Eltern stehen dem wüsten Treiben hilflos gegenüber, Regelübertretungen haben keinerlei Konsequenzen, Verbote werden lediglich als Vorschläge interpretiert. Dem Film fehlt zudem jeglicher Witz, außer wenn man es lustig findet, sich über vermeintlich Schwächere lustigzumachen.
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,29 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken