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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
92
4,1 von 5 Sternen
Die wilden Kerle
Format: DVD|Ändern
Preis:10,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Oktober 2006
SUPER Darstellung. TOP Soundtrack! ! !

Wieder stellen Kids unter Beweis was sie können. Dieser tolle Film mit den Kids von UWE OCHSENKNECHT in den Hauptrollen ist grandios. Jimi Blue Ochsenknecht & Wilson Gonzalez Ochsenknecht spielen die beiden Rollen mit ihrem Team um ``DIE WILDEN KERLE''. Sie setzen alles daran den Teufelstopf wieder zu gewinnen. Der Regisseur JOACHIM MASANNEK, der auch die Buch-Reihe schrieb, hat seine ``WILDEN KERLE'' erfolgreich im Film umgesetzt. Ich bin zwar schon von der älteren Generation aber der Film unterhält nicht nur FUSSBALL-FANS. Selbst der Soundtrack ist GRANDIOS.

Man sollte sich den Film daher zu legen.

PS: Vor allem werden sie von Teil zu Teil besser.
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am 9. Januar 2017
"Die wilden Kerle" haben schon eine enorme Anhängerschaft beim jüngeren Publikum, dies steht außer Frage. Daher stellt es sich gerade für Erwachsene als sehr schwierig heraus einen Film, der eigentlich nur für ein junges Publikum gemacht wurde, auch ordentlich zu rezensieren. Gerade als erwachsener Zuschauer möchte man dank der vielen Naivität oftmals die Hände über den Kopf zusammenschlagen und sich abwenden. Dabei ist das eigentliche Ziel ja eher die kleinen Zuschauer zu unterhalten, statt mit tiefgründigen Geschichten zu langweilen. Gerade diese reinen Kinderfilme sehe ich mir am liebsten auch mit meinem Sohn an, um an dessen Reaktion zu merken wie der Film auch auf mich wirken könnte, um mich dann in die Szenerie hineinzuversetzen.

Basierend auf die Bücher und den literarischen Erfolg um "Die wilden Kerle" inszenierte 2004 der Autor der Bücher Joachim Masanneks eine reale Version um die fußballverrückten Kids. Was dem erwachsenen Zuschauer wohl direkt auffallen wird, ist die sehr ruppige Herangehensweise der Geschichte, die nicht auf den ersten Bücherband der Reihe basiert, sondern gleich mehrere Bücher zu einem Film verwebt. Jedem der das 12. Lebensjahr noch nicht überschritten hat, dürfte dies völlig egal sein und sich wohl auch mit den Figuren identifizieren können. Die Kids im Film sind quasi wie auch die Kids im wirklichen Leben; lieben Späße, fluchen mal ganz gerne, treffen sich mit Freunden und lieben Fußball. Und wer ein guter Fußballer werden möchte, der muss selbstverständlich Trainieren um auch sein Ziel zu erreichen. Also vermittelt der Film ebenso eine Botschaft, oder auch mehrere, denn Freundschaft wird groß geschrieben und die Quintessens des Films lautet: gebe niemals auf, denn man kann alles erreichen, wenn man nur fest genug daran glaubt.

Was auf Dauer etwas nervt sind die Ausdrucksformen, welche die Kids im Film von sich geben. Wie schon gesagt, macht das Fluchen ja bekanntlich Spaß, aber die hier gebotene kindgerechte befremdend und unglaubwürdig. Da hört man auf den Schulhöfen heutzutage weitaus schlimmeres. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Soundtrack der zwar textlich den Tenor des Films wiedergibt, auch irgendwie für Kinder passen mag, aber ein erwachsenes Publikum zügig zu nerven beginnt.

Bei den Darstellern hat man bei den Kindern eigentlich gar nichts falsch gemacht, diese haben sichtlich Spaß an ihrer Aufgabe und liefern eine solide Leistung ab. Sicherlich würde dies bei einer ausländischen Produktion durchaus realistischer aussehen, aber es ist halt eine deutsche Produktion und das merkt man dem Film auch deutlich an. Da sich unter den wilden Kerlen auch die beiden Söhne von Uwe Ochsenknecht befinden, dürfen Papa und Mama Ochsenknecht auch eine Gastrolle annehmen. Diese geben sich gewohnt souverän und gleiches gilt auch für Rufus Beck, der als Trainer eine liebenswürdige Figur abgibt.

Die angepeilte Zielgruppe wird mit "Die wilden Kerle" definitiv ihren Spaß haben und ordentlich mitfiebern wenn das Duell mit dem dicken Michi richtig an Fahrt aufgenommen hat. Als Elternteil wird man wohl eher mit dem Kopf schütteln und sich lediglich daran ergötzen wieviel Spaß das Kind neben einem doch hat. Für Kinder sicherlich 5 Punkte, als Erwachsener kann ich lediglich realistische 3 Punkte geben.

Der Transfer sieht recht gut aus, kränkelt aber etwas an der nicht optimalen Schärfe und dem leichten Bildrauschen. Der Kontrast kann durchweg überzeugen und auch die Farbgebung darf als natürlich bezeichnet werden. Die Kompression arbeitet zudem sauber und neigt nur selten zu dezenten Artefaktbildungen. Bei der Tonspur steht die Auswahl zwischen Dolby Digital 5.1 und Dolby Surround 2.0. Qualitativ tun sich beide Tonspuren nicht viel, lediglich durch eine etwas kräftigere Abmischung kann die 5.1-Spur punkten. Die Dialoge kommen sehr verständlich aus den Frontlautsprechern und der Bass bekommt gerade zum Ende hin auch stetig etwas zu tun. Insgesamt wirkt der Ton jedoch nur wenig räumlich, da wäre deutlich mehr möglich gewesen. Da die Veröffentlichung eine reine Kinder-DVD darstellt, fallen auch die Menüs und der Extrabereich entsprechend aus. Wirkliche Informationen zum Film werden zwar nicht geboten, aber ein paar Darsteller dürfen in kurzen Interviews etwas zu ihren Rollen und zum Dreh erzählen. Hinzu kommt ein kleiner Blick hinter die Kulissen, der als Musikvideo angelegt wurde. Zwei Trailer zum Film als auch zu weiteren Veröffentlichungen sind ebenfalls vorhanden. Wer nach dem Film und den Extras immer noch richtig Lust auf Fußball hat, der darf ein interaktives Elfmeterschießen ausführen. Interessant ist noch der Bereich Fanartikel in dem alle Bücher Der wilden Kerle kurz mittels Inhaltsangabe wiedergegeben werden. Bei Band 9 gibt es sogar noch ein 10minütiges Special mit Autor und Regisseur Joachim Masannek, der noch ein Kapitel vorliest.

"Die wilden Kerle" sind ein echter Spaß für fußballbegeisterte Kids. Für ältere Semester ist dieser Film zu keiner Zeit wirklich empfehlenswert. Und für alle zartbesaiteten Eltern: "Die wilden Kerle" sind nicht pädagogisch Wertvoll :-) !
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am 18. August 2017
Die wilden Kerle, ist ein Film für die ganze Familie. Es ist Ein schöner Abenteuerfilm für Kinder in fast jedem Alter. Im großen und ganzen hat er und gut gefallen. Ich finde Ihn allerdings doch schon zum Teil sehr übertrieben und unrealistisch. Aber die Kinder lieben ihn, und das ist es was zählt. Empfehlenswert.
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am 30. Mai 2005
Um es gleich vorwegzunehmen: dieser Film ist kein kleiner Knigge für 9-12jährige. Soll er auch nicht sein und Eltern, die für ihre Kinder einen pädogogisch wertvollen Film suchen, in dem Kinder herunter gefallenes Obst aufsammeln und Knickschen machen, sollen die Finger von den wilden Kerlen lassen.
Hier geht es um eine Kinderwelt voller Abenteuer, Fußball und Freundschaft. Um Mut um um Angst. Erwachsene sind nur Nebendarsteller und werden glücklicherweise auch kaum ins Scheinwerferlicht gerückt.
Eine Gruppe 10jähriger Jungs spielt für ihr Leben gern Fußball und muss ihren Platz mit Mut und Pfiffigkeit vor der Bande der Unbesiegbaren Sieger verteidigen, einer Gruppe gewalttätiger und v.a. älterer und stärkerer Jungs.
Hier werden einige Kinderträume dargestellt, die im Film endlich mal wahr werden (Kinder sind in manchen Situationen stärker als die Erwachsenen) und kein Kind nimmt daran Schaden.
Im Gegenteil: Meine Tochter hat dadurch angefangen, hier im Verein Fußball zu spielen!!
Schade nur, dass die Handlungen der ersten vier Bücher etwas durcheinander gemischt wurden - aber auch wer die Bücher kennt, wird sich an dem Film freuen können.
Ein richtig guter Film für KINDER und auch Eltern, die mal wieder in die Kinderwelt eintauchen möchten.
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am 17. April 2016
die Geschichte ist witzig, die Klischees nervig, spätestens wenn gesungen wird. : "wir sind cool, doch ihr seid schwul." weiß man dass sich die nett verpackte Rebellenstory auf der gleichen Schiene bewegt wie Bibi und Tina.
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am 11. Januar 2005
Ich muss sagen, dass mein Sohn(6Jahre) und sein Freund (7Jahre) von dem Film fast magisch in den Bann gezogen worden sind, und ihn gleich mehrmals angeschaut haben. Auch wir Eltern waren total begeistert und haben viel gelacht. Ich muss allerdings dazusagen, dass wir keines der Bücher bisher gelesen haben (was wir wohl tun sollten, nachdem ich hier die Rezensionen gelesen habe).
Rufus Beck als Althippie kommt einfach "echt" rüber. Und wenn man Uwe Ochsenknecht als hilflosen Vater dieser Rasselbande gegenüber stehen sieht, muss wohl jeder, der so ein Rudel Jungs schon erlebt hat schmunzeln. Toll find ich auch, dass hier einfach die Freundschaft siegt, egal ob jemand klein ist oder eine Brille trägt und nicht so gut Fußball spielen kann.
Ich denke, man sollte nicht alles so verbissen und engstirnig sehen, von wegen "vertrottelter Eltern" und "rüpelhaft ist cool". Wir sind als Eltern wohl immer noch zuständig dafür unseren Kindern entsprechende Werte mitzugeben und sollten so etwas nicht den Medien überlassen. Diesen Film muss man nicht als pädagogisches Hilfsmittel sehen, sondern als das was er ist: eine riesen Gaudi für die Kids.
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am 24. November 2013
Dieser Film strotzt vor Klischees. Dies und vor allem die unzumutbare Gossensprache machen ihn in meinen Augen zu einem Film, der nichts für Kinder ist. Sorry, aber da gibt es Filme mit viel mehr Niveau...
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am 15. Februar 2005
"Alles ist gut, solange du wild bist" ist das Motto der 8-12jährigen Fußballer, deren Ferien mit einer Reihe von Katastrophen beginnen. Um diese aus der Welt zu schaffen, gibt es schlussendlich nur ein probates Mittel - das Team MUSS das Team um den "dicken Michel" in einem Fußballmatch besiegen.
Dazu gehören aber nicht nur Ballgefühl und Zielstrebigkeit, sondern auch Teamgeist, Rücksichtnahme, Toleranz, Disziplin, Ausdauer, Nachsicht, Freundschaftsgeist und ein unbändiger Wille. Ganz schöne Anforderungen an die Kinder - bis zum Schluss bleibt es spannend, wie die Sache ausgehen wird.
Die Besetzung ist sehr gelungen, die Kinder spielen authentisch, die Erwachsenen fühlen sich gut in die aus Kindersicht gezeichneten Figuren ein.
Gaaaaanz schlimm und (oberflächlich betrachtet) pädagogisch unhaltbar ist natürlich das Benehmen dieser Fußballmannschaft, schon ihr Slogan zeugt davon, dass sie keine braven Kinder sind, die sich wohlerzogen wie Erwachsene benehmen, die Worte Spaß, Kraft und Lebensfreude nur aus Büchern kennen und ein Vorbild für die heranwachsende Jugend sind.
Schlecht? Keinesfalls. Zumindest meine Kinder können beim Zuschauen gut zwischen "das muss ich nachmachen" und "das gehört nur in den Film" unterscheiden. Und selbst, wenn ihnen in den letzten Tagen einmal einer der neuentdeckten Kraftausdrücke entfährt - schön, dass es noch Filme gibt, die Kinder (und Erwachsene, wenn sie's denn zulassen) so richtig packen können.
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am 13. April 2012
Die Geschichte ist absolut blöde und an den Haaren herbei gezogen, und das in allen teilen von diesem Machwerk1
Herr Ochsenknecht ist ein guter Schauspieler, aber dieses Talent hat er an keines seiner Kinder weiter gegeben!
Ich finde den Film sehr schlecht, und würde mir diesen auch nicht wieder ansehen!
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am 9. Juli 2004
Der Film ist wirklich gut gelungen, was vor allem an dem Spaß liegt den die Darsteller beim drehen gehabt haben müssen. Das merkt man richtig wie alle mit Feuereifer dabei sind.
ABER warum bloß hat man Handlungen aus den ersten 4 (!!!!) Büchern in EINEN Film gequetscht. Das finde ich sehr schade. Warum nicht Buch 1 (von mir aus auch noch zusammen mit Buch 2 - dann aber die Handlung aufeinander folgend und nicht vermischt)solo verfilmen anstatt 4 Bücher zusammen zu quetschen, wobei von 3en fast nichts mehr über bleibt. Wir sind große Fans der Bücher und fanden das wirklich sehr schade. Der "wilde Kerl" Felix kommt im Film gar nicht vor :-(. Unlogisch fand ich auch das die "wilden Kerle" schon am Anfang ihre Trikots und das Stadion haben, aber keinen Trainer. Normalerweise haben sie das am Anfang alles nicht (lest die Bücher *g*). Und das Geburtstags-Turnier von Vanessa war im Gegensatz zum Buch nur noch ein Witz. Sie hat eigentlich hart gekämpft, an sich gezweifelt und vor allem ein richtiges Turnier gemacht , wobei sie mit einem "wildem Kerl" zusammengespielt hat - das ist leider im Film total versiebt worden.Daher nochmal meine Frage : warum so viele Elemente aus den folgenden Büchern in diesem Film??? Im Film gewinnt man den Eindruck das auch Markus im Waisenhaus wohnt usw. Alles zusammengenommen gibts deshalb auch nur 4 von 5 Sternen. So gut der Film auch ist, an die Bücher kommt er durch dieses Misch-Masch nicht ran. Trotzdem: Alles ist Gut - solange du wild bist!!!
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