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Kundenrezensionen

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am 21. Februar 2004
Ich habe wirklich selten soviel bei einem deutschen Film gelacht!
Der Film hat Tempo und man merkt den Akteuren den Spaß an der Sache an. Die Geschichte vom kleinen Harry Pritzel (allein der NAme...) der sich an die ganz große Sache heranwagt ist wirklich spannend und allein das Wiedersehen mit 80er Relikten wie dem Zauberwürfel, verlorenen Eis am Stil SOrten oder den widerlichen spitzen Stiefeln und Schulterpolstern und vor allem: Schallplatten, lohnt das Ansehen.
Eine Zeitreise voller Esprit und Schwung erwartet den Zuschauer!
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am 3. Januar 2016
Der Plott hört sich zunächst konstruiert an: Junger begeisterter Sparkassen-Angestellter (Harry) ist infiziert von der NDW und davon, der lokalen Band zum Durchbruch zu verhelfen, so dass er für sie einen Gig mit DAF organisiert (die davon aber nichts wissen). Er übernimmt sich finanziell und sieht sich genötigt, gegen seinen Charakter kriminell zu werden.

Konstruiert? Aber nein! Wer schon einmal ohne große Erfahrung Gigs organisiert hat, dabei nassforsch seine private Leidenschaft auf ökonomische Regeln und gesellschaftliche Strukturen prallen ließ, weiß, wovon der Film handelt. Auch dieser Rezensent kann ein lustiges Lied davon singen (hat es aber nie bereut). Und hat ebenso wie der Musikjournalist "Christian Ulmen" einmal für einen (Fanzine-) Beitrag mit Schmerzen bezahlt.

Lieblingsszene: Harry möchte nicht mit einem Mädchen schlafen, insbesondere weil sie die falsche Musik jener Jahre hört (friedensbewegte ökologisch-korrekte Liedermacher sowie Kommerz-Sachen u. dgl. jener Jahre - aber es besteht noch Hoffnung: Dazwischen haben sich The Cure verirrt). Aus einer Zeit, als Plattensammlungen deutlich mehr waren als nur Geschmacksfragen.

Interessant, dass DAF als geldgeile Typen dargestellt werden durften! Wenn ich mich nicht irre, werden Original-DAF-Zitate aus Sounds, Musik-Express oder Spex eingestreut ...

Für das Drehbuch zeigte sich u.a. Ralf Hertwig (ex Coroners, Front, Palais Schaumburg) verantwortlich. Das garantiert ebenso Authentizität wie der Soundtrack zum Film von Lee Buddah und die sorgfältige Ausstattung von öffentlichen und privaten Räumen, insbesondere eines Indie-Plattenladens und -Clubs. Und letztlich tragen auch die Schauspieler zur plausiblen Story bei, denn sie verkörpern die typischen Charaktere der Zeit Ende der 1970er / Anfang der 1980er Jahre, so dass sich unsereins in jene Epoche des Aufbruchs zurückversetzt fühlt.

Ein großer Spaß!

Zur Vertiefung wärmstens empfohlen: Zeittotschläger - ein pdf-Roman bei zeittotschlaeger(at)freenet(dot)de

gez. kilowatt (Ex Hervé & kilowatt, Die Parkhaushänker, Der Kreis der Betroffenen, Turquoise Casket, Purer Spaß, Now!, Bierfront usw.)
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am 20. Januar 2016
Was soll ich bloß schreiben? Ich fange mal damit an, dass es super Film ist! Es dreht sich um eine Band die groß rauskommen möchte und einer der" Freunde", dies unbedingt, egal wie hoch der Preis auch ist, erreichen möchte! Er schreckt nicht mal vor einem Bankraub ab! Schaut ihn doch einfach an..., 😉
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am 28. Mai 2015
Der Film ist super für alle, die sich für die Musik aus dieser Zeit interessieren und keine anspruchsvolle Analyse erwarten. Er ist eher der seichten Unterhaltung zuzuordnen, was aber nicht immer schlecht sein muss. Ein Schuss Selbstironie und ein guter Soundtrack sind garantiert und wer mehr Hintergrundinformationen möchte, sollte sich mit Büchern in dieses Thema einlesen.
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am 13. September 2004
Rein als Film hat "Verschwende deine Jugend" vielleicht zwei Sterne verdient, einen gibts vielleicht als Sympathiebonus für das 80er Jahre-Setting - aber daraus wird ja nichts gemacht: die Geschichte könnte genau so gut heute spielen, die Frühzeit der NDW ist nur Staffage, es reicht nicht aus, mal kurz den NATO-Doppelbeschluss zu erwähnen, um die besondere Stimmung der Zeit einzufangen. Tom Schilling macht in der Hauptrolle seine Sache ziemlich gut, und für die schönste, eleganteste und beste Schauspielerin ihres Alters, Jessica Schwarz, ertrage ich sogar das eitle Spiel eines Robert Stadlober. Vier Punkte bekommt der Film von mir für eine der besten Schauspielerleistungen der Filmgeschichte: Denis Moschitto als Sänger von D.A.F. Gabi Delgado. Da stimmt jede Kopfbewegung, jedes Augenbrauenhochziehen, jede Silbenintonation. Mit einem unglaublichen Aufwand an schwindelerregend kontrollierten gestischen und mimischen Details erschafft Moschitto in wenigen Momenten das gestochen scharfe Porträt eines eitlen, müden, erfolgsverwöhnten, intellektuell schwafelnden Stars, in dem sich das Abstoßende und das unwiderstehliche Anziehende einer charismatischen Persönlichkeit unentwirrbar verbinden. Vier Sterne und mindestens einen Oscar für diesen Auftritt!!!!
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am 28. Juni 2009
Diesen deutschen Film finde ich einfach nur gut! Der Soundtrack ist einfach klasse und D.A.F. wird einfach klasse verkörpert.
Dieser Film ist schräg. Harry Foyer hat schon einiges angestellt, um seine Band groß rauszubringen.
Und es stimmt: München war zur damaligen Zeit wirklich ein verschlafenes Dorf. All die großen Bands haben im Norden gespielt. Wenn sich mal einer nach Bayern verirrt hat, dann war das schon ein großes Ereignis!
"Verschwende deine Jugend" ist für mich einer der besten deutschen Filme überhaupt! Und der Song Das Beste Von d.a.F.-20 Lieder ist genial!
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am 6. Mai 2014
Ich bin selbst ein "Kind" der 80er (Baujahr 1973) und mir sind selbst beim Ansehen einige amüsante Fehler aufgefallen, bezüglich der Tatsachen, wie wir damals gelebt haben und was es bereits damals gab und was noch nicht. Glücklicherweise bestätigen die Produzenten im Audiokommentar (unbedingt beim zweiten Ansehen mitlaufen lassen!), dass an der ein oder anderen Stelle "Epochenfehler" unterlaufen sind. Aber ich will nicht zu viel verraten. Mal sehen, ob ihr es direkt merkt, wenn ihr auch in dieser Zeit "Jugendlicher" gewesen seid...
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am 29. August 2004
Verschwende deine Jugend ist ein sehr sehr guter Jugend- Musikfilm.
Es geht um eine junge Band( Apollo Schwabing) und ihren Maneger Herry Foyer der nebenberuflich bei einer Bank seine Lehre macht. Sie versuchen ganz groß ins Musikgeschäft zu kommen haben aber keinerlei Startkapital.
Der Film Spielt in den 80er jahren wo die Deutsch Amerianische Freundschaft gerade inn war (kurz DAF). So will die junge gruppe auch gleich als vorband von DAF spielen. Nur müssen sie dafür sehr viel bezahlen und den Zirkus Krone mieten. Außerdem druckten sie schon die Plakate befohr DAF überhaupt zugesagt hat. Dann verliebt sich auch noch „Öko-Tussi" in Harry, der ihr sein bürgerliches Leben erst einmal verschweigt.
. Alles endet in einem großen Fiasko wie man sich vorstellen kann.
Verschwende deine Jugend besiert auf den Memoaren des damaligen Schlagzeugers von „Palais Schaumburg"
Die Situation damaliger Musiker wird autentisch wiedergespiegelt und die Musik im Film ist perfekt ausgewählt.
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am 28. April 2014
Es stimmt, dass der Film in jeder Zeit spielen könnte, da es sich um eine zeitlose Story handelt. Der Film gefällt deshalb auch Leuten, die die 80er Jahre nur am Rande selbst miterlebt haben.
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am 7. Februar 2016
Ein wirklich witziger jugendfilm. 80 er Jahre pur!
Tom Schilling grandios.
Haben wirklich lachen können.
Absolut empfehlenswert, auch für nen DVD Abend mit Freunden
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