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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
51
College Dropout
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. September 2007
Schon vier Jahre vor seinem Debüt stand Kanye West bei Jay-Z's Roc-A-Fella Records unter Vertrag. Damals half er als Hauptproduzent von "The Blueprint" der angeknaxten Karriere des Jigga wieder etwas auf die Beine. 2004 konnte er sich der Welt endlich auch als Rapper beweisen. Und dies tat er auf eindrucksvolle Art. Nicht etwa weil er so ein begnadeter MC ist, nein, da gibt es wesentlich bessere, es ist das Gesamtkonzept, das so genial wurde. Mit sinnvollen Lyrics und traumhaften Beats eroberte Kanye die Herzen der Musikwelt. Die Produktionen der Songs hat er komplett selbst übernommen, lediglich bei den Vocals wurde ihm von einigen Stars unter die Arme gegriffen. Gleich der erste Song "We Don't Care" ist eine echte Bombe. Es ist eine richtig chillige Nummer, die durch einen grandiosen Refrain überzeugen kann und auch die Performance von Kanye und der Hintergrundgesang von John Legend und Keyshia Cole ist echt Klasse. Sehr cool ist auch "All Falls Down", bei dem Kanye über ein dynamisches Gitarrenspiel rappt und Feature Syleena Johnson mit ihrer leicht kratzigen Stimme einen tollen Hook performt. Mit "Jesus Walks" liefert Kanye uns ein wahres Meisterwerk. Der Beat ist der absolute Wahnsinn, lässt einen voll aufgedreht vor Erfurcht erstarren und es einem kalt den Rücken hinunter laufen, die Hintergrundgesänge und die Geigen lassen den Song sehr dramatisch wirken, dazu noch die tiefgründigen Verse von Kanye - unbeschreiblich. Ich bekomme nach etlichen Malen anhören immer noch eine Gänsehaut davon. Wohl der beste Song in Ye's Karriere. Fast genauso genial ist gleich der nächste Track "Never Let Me Down" mit Jay-Z und J.Ivy. Auch hier geht einem das Instrumental wieder richtig unter die Haut, genau wie der fantastische Refrain. Dass Kanye und seine Gäste hier eine super Vorstellung bieten, versteht sich ja von selbst. Komplett anders, jedoch nicht minder gut ist "Get Em High". Der Beat ist trocken, rhythmisch, schnell und pumpt einfach richtig geil aus den Boxen, noch dazu die Performances von West, Talib Kweli und Common. Ein Traum! Etwas besseres gibt es im aktuellen Rap-Business einfach nicht. Von Twista's Album "Kamikaze" kennen wir alle den chilligen Track "Slow Jamz" mit Kanye West und Jamie Foxx. Dieser Song wurde auch auf "The College Droput" mit drauf gepackt, allerdings in einer um fast 2 Minuten längeren Version, die mir auch etwas besser gefällt als das Original. "Through The Wire" sollten auch einige kennen, ein sehr cooler entspannter Song, in dem Kanye seine Leidensgeschichte von einem schweren Autounfall berichtet, der ihn fast das Leben gekostet hätte und wegen dem seine gebrochenen Knochen nur durch Drahtfixierungen ("I looked like Tom Cruise on 'Vanilla Sky'") wieder richtig zusammen wuchsen. Eigentlich können so gut wie alle Songs überzeugen. Darunter befinden sich auch das ruhige "Spaceship", das schnelle und amüsante "The New Workout Plan" und die chilligen "School Spirit", "Family Business" und "Last Call", das über 12 Minuten dauert. Einzig von dem nervigen "Breathe In Breathe Out" und den viel zu vielen Skits bin ich enttäuscht, wobei man sagen muss, dass der "Graduation Day" Skit ein richtig geniales Geigenstück beinhaltet, um das es schon schade ist, dass kein Song daraus gemacht wurde. "The College Dropout" ist wirklich ganz große Klasse und eines der besten Debüt-Alben aller Zeiten, bei dem Kanye sich als sehr guter Songwriter und Ausnahmetalent unter den Producern zeigen kann. Für alle, die von dem Pseudo-Gangsta-Rap die Nase voll haben und auf ehrliche, geistreiche und gute Musik stehen, ist dieses Album mehr als zu empfehlen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 14. Februar 2004
Kanye West hat mit diesem Album ein Meisterwerk geschaffen. Genau wie Ghostface Killah mit seinem Album Supreme Clientele greift Kanye auf die erdigen Wurzeln des HipHop im Bereich alter Soul & RnB Tracks zurück. Als alleiniger Produzent schafft er für seine vielfaltigen Raps & Features einen soulfullen Soundteppich, der dieses Album zu einem der besten und wichtigsten Alben der letzten Jahre werden lässt.
Kanye selbst berührt viele Themen, von klassischen HipHop Themen bishin zu Songtexten über Gott, Familienstrukturen und Doppelmoral.
Meine Empfehlung. Die beste Rapper/Producer-Ein-Mann-Show seit Jahren.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Dezember 2009
Kanye West ist nun schon seit vielen Jahren mein liebster Vertreter der Hip Hop Fraktion.

Dieses Album ist immernoch das beste von ihm.

Absoluter Pflichtkauf den das House-Virus bis jetzt verschohnt hat.
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am 25. Dezember 2011
Das erste Werk von Kanye ist ein ganz besonderes!
Besonders den Song "Jesus Walks" schätze ich sehr, da auch seine Lyrics wirklich hervorragend sind. Schade nur, dass sich Kanye sehr von dessen Inhalt entfernt hat.
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am 7. August 2013
Das erste Album von Kanye West und meiner Meinung nach auch das beste!!!
Mehrere Klassiker sind hier drauf, von vorne bis hinten ein gelungenes Album das man so durchhören kann, Genius at Work!!
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am 25. Juni 2016
Kanye West Debutalbum das direkt zum Klassiker wurde. Auch wenn es schon 12 Jahre her ist, für mich immer noch eines der Besten Rap- Alben.
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am 14. Juli 2005
Kanye West ist neben den Neptunes und dem Duo Missy Elliott/Timbaland sicher einer der angesagtesten Produzenten im amerikanischen Pop-Business. Sein "flavour" zieht sich durch viele Alben angesagter Pop/Rap/ und Hip-hop-Größen.
"College dropout" schwächt sich deutlich während des Versuchs, das ganze Können in eine CD zu pressen. So ist ein Album voller sprühender Spielfreude entstanden, dass aber über weite Strecken Probleme hat, auf den Punkt zu kommen. Dazu kommen kurze Interludes, die den indifferenten eindruck noch verstärken. Die Atmosphäre des Albums erinnert an De La soul und ein wenig an Will Smiths bessere Songs und unterscheidet sich deutlich von den düsteren und Ghetto-inspirierten Alben eines Eminem oder 50 Cent. Das hier ist ein großer Gute-Laune-Eintopf aus Hip-Hop, Rap und Soul.
"We don't care" kommt entspannt groovig daher, "All Falls down" legt trockene Gitarrenriffs über einem reduzierten Beat. "Spaceship" fährt sich nach kurzer Zeit in Monotonie fest.
"The new workout plan" zeigt, wie die Songs entgleisen, wenn der Spieltrieb über die Disziplin siegt, ein einziges Soundchaos ohne ruhigen Kontrapunkt. "Slow jamz" macht den ruhigen Flow mit verfritzelten Drums und einem nervigen Vokal-Sample kaputt.
In dieses Album sind so viele Einfälle gepresst, dass es manchmal an einem roten Faden fehlt. Trotzdem machen die Songs Spaß an einem sonnigen Tag und zeigen das Potential eines unglaublich kreativen Producers.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. Juli 2004
Kanye West ist wohl zur Zeit einer der angesagtesten Producer im HipHop-Bizz.Allerdings hat er auch schon einige "fragwürdige" Pop-Beats rausgehauen, zum Beispiel für Britney Spears, von daher war die Angst vor einem ätzenden Kommerzalbum nicht ganz unbegründet...
Allerdings wurden meine negativen Befürchtungen nicht im geringsten bestätigt, ganz im Gegenteil, das Album ist einfach der Hammer! Kanye' s Beatz sind immer sehr melodisch, verspielt und von daher nicht mit den minimalistischen Sounds anderer Rap-Produzenten-Größen zu vergleichen.Zwar sampelt West ohne Gnade, hat dafür aber ein ganz besonders Händchen wie kein Zweiter.
Das Album hat meiner Meinung nach kaum Schwächen, dafür aber richtig viele Knaller."All falls down", "Slow Jamz" und natürlich "through the Wire" dürfte ja mittlerweile jeder kennen, es gibt aber noch einige andere Juwelen auf diesem Album. Dazu zählen zum Beispiel "Jesus walks" und das wunderbare "Never let me down", wo ihm der Mann hilft, dem er mit seinen Beatz unter anderem auf der "Blueprint" zu großen Alben verholfen hat, nämlich Jay-Z.
Mein Geheimtipp ist übrigens das geniale "Two Words" mit Mos Def und Freeway.
Allerdings - und das ist die große Überraschung des Albums - hat der KanYe, wie er richtig ausgesprochen wird, diese Hilfe gar nicht nötig!Er hat zwar keine besonders prägnante Stimme, aber einen guten Flow und vor allem die Lyrics haben mich restlos überzeugt!Er rappt von menschlichen Belangen, Sex, Gottesbezogenheit, seinem schweren Autounfall und seinem Versagen auf dem College - und dies ganz ungezwungen, locker und vollkommen überzeugend.Er sagt zwar selber von sich, ein besserer Producer als Rapper zu sein, aber jede Form von Bescheidenheit wäre mehr als unangebracht - lange hab ich schon nicht mehr solch eine intelligente Vielfalt und überzeugende, zahlreiche Wortspiele auf einem Rap-Album gehört - einfach genial!
In diesem Sinne möchte ich jedem Fan von intelligentem HipHop dieses Album wärmstens empfehlen und auch die Headz die hier Kommerz wittern entwarnen - Das Ding ist einfach die Bombe und wird mit Sicherheit in ein paar Jährchen als Klassiker gehandelt werden, keine Frage.
Kanye West ist nicht nur Sympathieträger, sondern auch noch ein wahrer Alleskönner.Spitzenklasse!
17 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. November 2013
Anfang 2004 war es soweit und der in der Rap-Szene bereits durch seine Beiträge zu Alben, die auf Jay-Zs Label Roc-A-Fella Records erschienen sind, bekannte Produzent Kanye West veröffentlichte sein Solo-Album mit dem Titel ''The College Dropout'' in Anspielung auf seine kurze Universitätskarriere. Das vielbeachtete Album ist grandios geworden, der durch die zuvor veröffentlichten fantastischen Singles ''Through The Wire'', ''Slow Jamz'' (das ebenso auf Twistas 2004 Album ''Kamikaze'' erschien) oder ''All Falls Down'' erzeugte Hype konnte spielend leicht eingehalten werden, denn das Werk ist in sich stimmig und bleibt auf allerhöchstem Niveau. West liefert eine überzeugende Performance als Rapper ab, spricht unbequeme Themen der US-amerikanischen Gesellschaft (''We Don't Care'', ''All Falls Down'' oder ''Jesus Walks'') an, macht eingängige Party-Songs (''Breathe In, Breathe Out'' mit Südstaaten-Rapper Ludacris), oder verarbeitet seine College-Zeit (''School Spirit''). Mein Lieblings-Stück ''Through The Wire'', eine brillant emotionale Verarbeitung von Wests schwerem Autounfall, ist in der Albumfassung leider gekürzt. Dabei macht er deutlich, dass er sich von den Plastik-Rappern von heute abhebt, indem er mit Wortwitz, Charme und Humor nicht geizt. Seine unbestreitbaren musikalischen Fähigkeiten setzt er exzellent in Szene, denn alle Beats entsprangen seinen Ideen und sind abwechslungsreich, atmosphärisch, harmonisch und innovativ zugleich, was nicht zuletzt an den markanten, hochgepitchten Stimmen-Samples liegt oder den intensiven Einsatz der Violine, die von keiner Geringeren als Miri Ben-Ari gespielt wird.
Insgesamt ist Kayne West ein großartiges Debüt gelungen, sowohl als Producer als auch als Performer macht er eine exzellente Figur. Dieses Meisterwerk sollte definitv in jeder Sammlung von Hip Hop-Fans zu finden sein. Fantastisch!
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am 1. Dezember 2007
Was für ein Album! "The College Dropout" war das Debütalbum von Chicago-Rapper und Jay-Z Produzent Kanye West und eines kann ich an dieser Stelle sicher sagen, nämlich, dass Mr. West mit diesem Album ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat. Seine einzigartigen Beats mit den perfekt produzierten Bassdrums sowie eingespielte Soul-Samples alter Klassiker oder die vielschichtigen Clap-Snares machen jeden Song einzigartig und dieses Album zu einem wahren Erlebnis. Mit Gästen wie Ludacris, Twista, Jamie Foxx, Mos Def und auch Freeway konnte der damals noch eher unbekannte Produzent sogar ein paar echte Hochkaräter an Land ziehen. Doch vor allem Kanye West beweist auf "The College Dropout" sein Talent. Kanye flowt einfach großartig über die Soul gepitchten Beats und repräsentiert dabei den guten, alten Storyteller-Rap wie ein Meister. "Jesus Walks" ist daher auch mein absoluter Lieblingssong auf dem Album. Hier spricht Kanye über Gott wie noch kein anderer Rapper es zuvor getan hat. Er rappt darüber, dass ihm niemand zuhören würde wenn er nicht der wäre der er heute ist. Untermalt wird das Ganze von einem grandiosen "Walk With Me" intonierenden Arc Choir und einem aufheulenden Gitarrenriff. Mit "Slow Jamz" zusammen mit Jamie Foxx und Twista hat Kanye sogar noch ein wahres Soul/R&B-Meistwerk der heutigen zeit auf seiner Platte. Der Track gefällt mir ebenfalls sehr gut und ist daher auf jeden Fall ein Highlight, obwohl mir Twista normalerweise nicht so gut gefällt. "Spaceship" bietet zwei weitere Hochkarätige Gäste. Consequence und GLC die beide sehr geil rappen werden hier gefeatured und geben dem durch ein Marvin Gaye-Sample unterlegten Song noch das gewisse etwas. Der Song quillt nur so über vor Soul und ist daher ein weiteres Meisterwerk des Kanye West. Doch mit "Breathe In Breathe Out" ist sogar noch ein echt bounciger Clubbanger auf "The College Dropout" zu hören. "Never Let Me Down" bietet mit einem Michael Bolton-Sample einen ebenso hohen Unterhaltungswert wie "Through The Wire" auf dem Chaka Khan gepitcht wird. Doch vor allem "Never Let Me Down" zusammen mit Jigga und J-Ivy ist der reine Wahnsinn. Von den Lyrics bis zum Beat, hier passt alles wie die Faust aufs Auge. Wohl einer von West's besten Songs ever. Auf "Two Words" rappen Kanye West, Freeway und Mos Def über die Probleme mit Frauen. Vor allem Mos Def rappt richtig geil. Somit ist "The College Dropout" ein wahnsinnig gutes Debütalbum geworden, dass jedem Hip Hop Hörer das Herz höher schlagen lassen dürfte.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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