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Kundenrezensionen

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Gleich vorneweg: Das ist eine Parodie auf die bekannt-beliebt-schnulzigen Doris Day / Rock Hudson Filme der 60er. Und zwar in genialster Art und Weise!

Ja, hier wurde an alles gedacht:

die Spielweise (übertrieben, kitschig),

die Ausstattung (vom Pink hervostechenden Kleidchen in der Gruppe von grau-braunen Menschenmassen ganz zu Anfang des Films über den Partner-Look Gelb/Hahnetritt im Restaurant, dem stilisierten Flugbegleiterinnen-Outfit bis zum elekronischen Junggesellen-Traum-Appartement),

die Musik (autentisches Gedudel bis zum Abwinken),

die Story (aberwitziger Kitsch mit völlig abstrusen Wendungen, das Heile-Welt-Szenario mit selbstverständlichem Happy-End),

und die Charaktere (die "Sauberfrau", der "unmoralische Herzensbrecher", der geläutert werden muss, der "beste Freund", ein Weichei und Papasöhnchen voller Neurosen...)

Ich konnte kaum an mich halten vor Lachen, als die Geschichte immer abstruser wurde, die zahlreichen Anspielungen an die genretypischen Filme dieser Zeit und ein besonderer Knaller ist natürlich der zweigeteilte Bildschirm während des Telefonates (Das hat sich Miss Day in "Bettgeflüster" wohl nicht so vorgestellt;->).

Als dann noch Tony Randall aufgetaucht ist, war ich restlos hin und weg. (Wir erinnern uns: in den Originalen war Tony immer der trottelige Freund, der unter dem strengen Vater litt, diesmal taucht er selbst als der herrische Vater auf -> ein Geniestreich !)

Wer sich noch nie für die alten Filmchen begeistern konnte oder sie noch nie gesehen hat (gibt es so jemanden überhaupt?), der wird mit diesem Film vielleicht nichts anfangen können.

Aber wer die alten Originale geliebt hat, für den ist dieser Film einfach ein Muss !!!
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am 4. Februar 2004
Amerika der 60er Jahre. Eine Frau will es den Maenner zeigen. Wer glaubt, waehrend den ersten Minuten sich nicht sicher zu sein, ob er nicht doch gerade den Film EIN PYJAMA FUER ZWEI oder PILLOW TALK mit Rock Hudson und Doris Day sieht, liegt richtig. Und genau das ist gewollt. Aber, wer nun glaubt, dass dieser Film ein schlichtes Remake einer an sich bekannten Story sei, liegt falsch. Er ist viel mehr. Er bringt uns zwar - und das in den schillerensten Farben - die 60er Jahre und ihren Zeitgeist zurueck, aber beweist, dass sich soviel dann vielleicht doch gar nicht veraendert haben mag. --- Ich hatte Ende vergangen Jahres gluecklicherweise die Chance, diesen Film im Original bereits im Kino zu sehen, und kann nur sagen: KLASSE! Sicher, man erinnert sich automatisch an die unvergessenen Filme mit Doris Day - und findet das irgenwie herrlich schraeg -, aber zudem erlebt man (zumindest im englisch sprachigen Original) die schoensten Story- und Dialogwendungen, die den Film dann eben doch ein wenig mehr als nur wie ein schlichtes Remake erscheinen lassen. Unvergessen fuer mich, die Telefonszene, die mit den dreistesten Anzueglichkeiten arbeitet, ohne jedoch einmal wirklich vulgaer zu sein und es trotzdem schafft, die Moral und Pruederie so herrlich zu verulken. --- Nicht nur fuer Doris Day Fans unbedingt empfehlenswert!
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am 13. August 2007
Der Film ist eine bis ins kleinste Detail stimmige, rundum gelungene, wunderbar unterhaltsame Persiflage auf die 60er Jahre Klassiker mit Doris Day, Rock Hudson, Tony Randall u.a. Dabei hat er noch reichlich Humor, der aus der Selbstironie entsteht (die Originale nahmen sich noch mehr ernst) und aus recht deutlichen sexuellen Anspielungen, fein pointiert und spritzig.
Besonders begeistert hat mich die Ausstattung und die Machart: als ob der Film 1966 gedreht worden wäre mit den deutlich kulissenhaften Hintergrundbildern, wie z.B. der Aussicht vom Balkon auf eine typisch gezeichnete Skyline oder der Blick aus dem Heckfenster eines fahrenden Autos: Attappe vor altem Filmmaterial! Diese Bilder waren 1965 wirklich in jedem der Filme vorhanden.
Oder die Kleidung (du lieber Himmel: diese Damenhüte) und Frisuren (gnadenlos zementierte Außenrolle in Doris-Blonde bei Renée und messerscharfer Seitenscheitel im pomade-gebügelten Zirkel-Schnitt bei Ewan).
Dazu diese schreckliche Story mit dem hingewürgten Ende: ich habe mindestens 3 Filme wiedererkannt, die Vorlagen lieferten.
Von der Klasse der Darsteller will ich gar nicht anfangen: Zellweger und McGregor liefern eine Leistung ab, die wirklich Achtung verdient: da stimmt jede übertriebene Geste, jede Tänzel-Bewegung und auch das künstliche Lächeln.
Bei diesem Film merkt man, wie sehr sich die (Film-)Welt doch verändert hat. Schön, dass die Zeiten zwar vorbei aber nicht vergessen sind.
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am 21. Februar 2004
Echt klasse dieser Film... Ich fand ihn sogar so gut, dass ich mir ihn 3 mal im Kino angesehen habe. Reneè Zellweger und Ewan McGregor sind die absolute Traumbesetzung für diesen Film. Zellweger versprüht auf der Leinwand diesen ungeheuren verknautschten Scharm, der genau richtig für diese Rolle ist. Und auch McGregor hat es total im Griff die Unterschiede zwischen Catcher Block und Zip glaubwürdig aufzuzeichnen. Dann sind da noch die witzigen Dialoge, welche man selten in einem Film findet. So wird zum Beispiel ein Telefongespräch über Sockenhalter von einer Sekretärin missverstanden und zum absoluten Brüller. Da der Film auch sehr farbig ist und die Musik an alte Zeiten erinnert verlässt man diesen Film garantiert mit einem strahlenden Lächeln auf dem Gesicht.
Die beste Szene: Die Abschlussszene, in der McGregor & Zellweger das Duett "Here's to Love" singen. Man hat das Singtalent der beiden ja auch schon in Filmen wie Chicago (Zellweger) oder Moulin Rouge (McGregor) sehen können, aber bei dieser Szene bemerkt man nicht nur, dass sie singen können, sondern, dass sie auch noch ein komödiantisches Talent besitzen. Die Chemie zwischen den beiden ist absolut umwerfend!
Ganz klar einer der besten Filme des Jahres...
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am 20. Dezember 2012
Der ganz wunderbare Film ist eine augenzwinkernde, liebevoll gestaltete, Hommage an die Sixties, ans bonbonfarbene Blümchenkino der Illusionen und des amerikanischen Kitsches. Jederzeit könnte Doris Day auftauchen und für Seife Reklame machen. Wunderbare Musik und eine natürlich wirkende computergenerierte Kulisse (wie kann man Big Apple der 60-er so fabelhaft wiedererstehen lassen - was für eine Leistung der Techniker am PC!) läßt uns begnadet zurück fallen in die Kitsch-Ära des US-Films (Rock Hudson/Doris Day). Sogar der Ton nimmt darauf Rücksicht: Dialoge aus den Frontlautsprechern und das herrlich auftrumpfende große Musical-Orchester klingt raumfüllend. Was für schönes altes Kino!

Der nur im Nachspann verwendete Musical-Beitrag von Renée Zellweger & Ewan McGregor (im Kleinformat!) wird noch zum Kultstück gerieren; beide singen und tanzen fabelhaft. Selbstverständlich wird er nochmal im Großformat als Extra geboten. Fast hätte ich einen Stern abgezogen, weil die für eine DVD doch so wichtigen Extras praktisch komplett fehlen - ein Frechheit! Insbesondere bei einem so liebevoll und mit überzeugend gestalterischer Akribie hergestelltem Film.

Schönes unterhaltsames Kino mit Nostalgie-Effekt ohne Tiefgang - einfach für Menschen, die Kino schön finden und mal zwei Stunden abschalten wollen.
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am 15. Januar 2006
Ganz ehrlich - Reneé Zellweger und Ewan McGregor waren bislang nicht meine Lieblinge und vielleicht kamen sie in "Down with love" nicht an ihre schauspielerischen Grenzen... Aber es passt! In diesem Film passt einfach alles!
Zu Anfang fragt man sich noch: Wie lange wird Regisseur Peyton Reed durchhalten? Wo wird man als Zuschauer über eine unsaubere Stelle in Handlung, Dialog, Kostüm, Kameraführung etc. stolpern? Doch es gibt keine Stolpersteine. Selbst die überraschende Wendung gegen Ende des Films fügt sich perfekt in dieses Gesamtkunstwerk.
Ideal auch die Besetzung der Nebenrollen: Den verklemmten "sidekick" von Frauenschwarm Catcher Block spielt David Hyde Pierce (besser bekannt als "Niles", dem Bruder von "Frasier" aus der gleichnamigen Fernsehserie). Für diesen Part war zu Zeiten von Hudson&Day ja immer Tony Randall abonniert, der nun in "Down with love" als übellauniger Verlagsboss zu sehen ist.
Mein Prädikat: wertvoll!
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am 17. Juli 2004
Ich bin mehr als nur Positiv überrascht.
Wer meint der Film wäre Niveaulos und hätte keinen Witz, nun der sollte mit den letzten Aktuellen Liebeskomödien vergleichen wo man den Lacher mit der Lupe suchen muss oder die Witze auf Vekalien aufgebaut sind. Down with Love greift hier gezielt auf Wortwitz und Verwirrungen, so wirkt die Komik nicht aufgesetzt sie fügt sich sehr gut in den gesamten Charme des Films ein.
Das Gesamtbild runden die Schauspieler ab, Ewan McGregor spielt hier einen mit allen Wasser gewaschenen Ladykiller. Man nimmt es ihm ab das er die Lage immer unter Kontrolle hat. Rene Zelweger spielt hier die Buchautorin Babara Novak, die mit ihrem Buch Down with Love die Frauenwelt revolutionieren will. Einfach erstklassig vor allem wirkt sie wie Doris Day.
Wie gesagt der Film ist erfrischend, guter Wortwitz, klasse Charme, einem sehr guten Set - weit ab von den Liebeskomödien die einem heute vor die Nase gesetzt werden (deren Witze sich an einer Hand abzählen lassen).
Einfach mal anschauen und genießen.
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am 12. August 2016
Selten so viel gelacht wie bei diesem Film. Hat mich von Anfang an fasziniert. Das Flair der 60er-Jahre, die Kulissen, die Kleider - einfach phantastisch. Kenne zwar keinen einzigen Film der parodiert wird, aber es ist auch so ein Genuss gewesen, den Film zu sehen. Slapstick vom Feinsten. Absolute Kaufempfehlung!
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am 15. Januar 2007
Das (teilweise) einzig nervige ist die für diese Zeit (frühe 60er) typische Musik. -aber das geht halt nicht anders...

Wieso schliessen hier eigentlich immer irgendwelche Leute grundsätzlich aus, dass es in Komödien auch mal etwas geben kann, worüber man nachdenken könnte? -nur damit sie sich selbst als super-anspruchsvoll und intelligent darstellen können?

So dumm ist dieser Film gar nicht. Darin ist manches an Wahrheit über einige Menschentypen enthalten. Und einiges ist halt typisch Hollywood-Drehbuch -und damit ist das

Ganze sehr amüsant verpackt.

-und wer meint, dass die Schauspieler in diesem Film "aufgesetzt" wirken, dem muss ich wohl einfach mal unterstellen noch nie einen ECHTEN Film aus den 60ern gesehen zu haben.... -denn selbst bei "guten" (bekannten) Schaupielern dieser Zeit, war es üblich so zu spielen. Das war halt dieser typische "zickige Frau, notgeiler Mann, heile Welt, Romanzen-Stil" wie in fast allen Filmen dieser Zeit.

Die Wendungen am Schluss finde ich ziemlich gelungen und das obligatorische Happy-End kann ich dem Film auch "verzeihen".

-wer bei einer (unübersehbar romantischen)Komödie mit Renee Zellweger ein dramatisches Finale OHNE "Happy End" erwartete und deshalb den Film hier schlecht bewertet, ist sowieso nicht zurechnungsfähig...

Ausserdem: Haben sich die Paare in den 60er Komödien nicht auch immer am Schluss noch gekriegt???

Unterhaltsam, amüsant, ANSEHEN!
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am 1. Oktober 2005
Darlings, let's face it: Dieser Film ist ein Kronjuwel des aktuellen Unterhaltungskinos! Man singt und schwingt mit den ebenso liebenswerten wie komischen Figuren durch die quietschbunten Sets und möchte vor lauter Vergnügen am liebsten das Wohnzimmer mit Prilblumen tapezieren. McGregor und La Zellweger sind mit Spass bei der Sache, die Regie von Peyton Reed setzt das kluge Script mit viel Witz und Liebe zum Detail um und der fantastische Soundtrack von Marc Shaiman perlt wie Champagner vom Vorspann bis zum obligaten Happy End. Das absolute Sahnehäubchen sind aber die Kostüme. Mein Gott - Doris Day hätte für diese Garderobe glatt gemordet! Jedes Outfit ist eine Offenbarung. Und erst die Accessoires - einfach zum Niederknien! Wer auch nur einen Krümel Stil und Glamour unter dem Fingernagel hat, sollte "Down with Love" schleunigst einen Ehrenplatz in der Videothek einräumen. Und alle anderen dürfen stattdessen ihre Adilettensammlung abstauben.
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