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VINE-PRODUKTTESTERam 6. August 2015
Eine der schönsten Love Stories der Filmgeschichte, das kann man, glaube ich, ohne zu übertreiben sagen. Die (fiktive) Liebesgeschichte zwischen William Shakespeare und der adligen Lady Viola verzaubert den Zuschauer vom ersten Augenblick an. Es passt einfach alles: geschliffene Dialoge mit Witz untermalt, perfektes Agieren des bis in die Nebenrollen hervorragend besetzten Ensembles. Die Chemie stimmt einfach zwischen Gwyneth Paltrow und Joseph Fiennes. Ein regelrechter Augenschmaus sind die Kostüme und die gewählten Schauplätze. Der Film wurde zu Recht mit 7 Oscars ausgezeichnet.
Für alle Verliebten, und die es noch werden wollen: Das ist Euer Film!
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Oktober 2015
Ein Glanzpunkt am Historienfilm - Firmament. Feinfühlig, leidenschaftlich, romantisch und amüsant gleichermassen - überaus gelungen inszeniert. Die dargestellte Zeitepoche wird brilliant vermittelt, die Problematik der Handlung sehr nachdrücklich geschildert. In diesem Zeitalter eine "Emanzipation" der ganz besonderen Art. Dennoch steht die Unterhaltung im Vordergrund - und das sehr gelungen..
Das Spielgeschehen ist temporeich und verliert sich nicht in langatmigen Szenen. Die Darsteller spielen meisterlich und verleihen der Handlung erst den nötigen Esprit und die Glaubwürdigkeit. Die Besetzung ist wirklich famos gewählt.
Für Freunde dieses Genres überaus empfehlenswert.
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am 5. Januar 2016
Der Inhalt des "Originals" ist wohl fast jedem Menschen bekannt. Und hat er/sie nicht das Theaterstück irgendwo gesehen, verfilmt oder tatsächlich im Theater, dann kennt wohl jeder, aber auch jeder, Romeo und Julia, die als unsterblich Verliebte in die ewige Geschichte eingegangen sind.

Dieser Film hier ist nicht die dreitausendste Shakespeare-Verfilmung dieses Stoffes sondern er ist ein Film über Shakespeare selbst. Natürlich ist alles daran reinste Spekulation, aber was diesen Film so überaus interessant macht, das ist das Spiel zwischen dem (geschichtlichen) "Stoff", also dem Theaterstück, der Romanze über Shakespeare, also die erfundene Handlung dieses Films und der Realität. Es gibt also, ohne akademisch werden zu wollen, tatsächlich drei Ebenen in diesem Film:

1) der reale Stoff, das Drama ("Romeo und Julia")
2) das erdachte Schauspiel, dieser Film "Shakespeare in Love"
3) die reale, damalige, Situation

Nun möchte man sich fragen, wie die harte Realität in eine erdachte Geschichte einfliessen kann, aber genau das ist das Interessante an diesem Film, indem die realen Orte, die Personen, die Geschehnisse mit in diesem Film einfliessen, bleibt er nicht die einfache, erfundene Geschichte über Shakespeare, ja noch nicht einmal die Shakespearsche (schreibt man das so?) Romanze, sondern er wird selber zu einer Art "Real-Dokumentation" über den Stoff des Dramas, die Zeit Shakespeares und das elisabethanische Theater.

Das hört sich nun sehr theoretisch an, aber in dieser Umsetzung funktioniert es erstaunlich gut. Diese (erfundene) Geschichte ÜBER Shakespeare, hangelt sich an den realen Begebenheiten entlang, so gab es wirklich die Aufführungsstätten, das "Curtain", "as "Rose", oder das "Swan", es gab die Theaterdirektoren Philip Henslowe und Richard Burbage, fast alle Personen in diesem Film existierten zur damaligen Zeit, sie lebten, versuchten zu überleben, und dieser Film zeigt zwar eine Liebesgeschichte und vordergründig eine Romanze, aber gleichzeitig ist er eine Art von historischer Dokumentation weil es fast alle Umstände so, oder ähnlich, zur damaligen Zeit gab. Dabei ist es äußerst witzig, wenn zwischen Stoff des Dramas und Liebesromanze dieses Films, gewechselt, verwechselt wird, so wird z.B. der Prozess des Dichtens Shakespeares dadurch veranschaulicht, dass der Film-Shakespeare die Nacht (n der "realen" Film-Ebene) bei seiner Geliebten Viola de Lesseps verbracht hat und am Morgen nicht aufstehen will. Der (Film) Shakespeare wird von einem Hahn geweckt und will los, Viola de Lesseps antwortet ihm, dass es nicht der Hahn war, sondern die Eule (die ja mitten in der Nacht ruft), damit er noch länger bleibt, und als er dann meint, dass Henslowe von ihm noch mehr Kapitel für "Romeo und Julia" erwartet, ändert sie ihre Meinung und sagt nun auch, dass es der Hahn war. Aus diesem "realen" Gespräch entwickelt der FilmShakespeare dann den "realen", unsterblichen Dialog zweier Liebenden, die einerseits so lange wie möglich zusammen bleiben, auf der anderen Seite jedoch nicht wollen, dass dem anderen ein Unglück oder Nachteil erfährt: "Willst du schon gehen? Der Tag ist ja noch fern.
Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche,..." weil eben die Nachtigall mitten in der Nacht ruft und so Romeo noch länger bei seiner Liebsten bleiben kann. Die Stückweise Umsetzung dieser Szene, einerseits die "Realität" im Film, andererseits der Dialog im Theater bei den Proben ist von einer Leichtigkeit und gleichzeitigen Tiefe, die einmalig, witzig und fast schon genial ist. Und so gibt es einige Szenen, die, für diejenigen, die die Stücke Shakespeares kennen, fast schon wie eine Literaturbesprechung wirken, in der die einzelnen Szenen gespielt und gleichzeitig interpretiert oder erklärt werden. Das Witzige an diesem Verfahren ist, dass es funktioniert, das es zwei (oder mehrere) Ebenen hat, wobei beide Sinn ergeben, für diejenigen, die das Stück von Shakespeare nicht kennen, funktioniert es, diejenigen, die es schon kennen, spüren einen Reiz, der durch das permanente Wechseln der Erzähl- und Realitätsebenen entsteht.
Von diesem Wechsel gibt es gleich mehrere Beispiele und die Art und Weise des Entwickelns eines Stoffes wird dadurch amüsant und abwechslungsreich beschrieben.

Ich finde aber, dass dieser Film noch mehr ist. Wie ich oben schon beschrieben habe, orientiert sich dieser Film an der historischen Wahrheit obwohl er einen (eigentlich zwei) erdachte Dramen enthält. Aber er orientiert sich nichtpur an der historischen Wahrheit, er ist auch überaus genau. Das kann man daran erkennen, dass er nicht plump die historischen Fakten mit einbaut, sondern dass er sie auch auf eine intelligente Art und Weise, die dem flüchtigen Betrachter, auch mir, beim ersten Anschauen gar nicht auffällt, wenn er z.B. die soziale Situation beschreibt. So haben Dichter, wie z.B. Shakespeare oder Marlowe in der damaligen Zeit auch den damaligen sozialen Stellenwert, sie standen auf der untersten Stufe. Dies kann man an einigen Szenen sehen, z.B. als Shakespeare auf den Hof von Viola de Lesseps Vater kommt, auf dem ein Fest stattfindet und ihm erzählt wird, dass die Musiker (und Dichter) nichts von dem Essen, welches dort gereicht wird, abbekommen. Oder als dann der hochnäsige Lord Wessex, dem Viola gegen Geld versprochen wird, angereitet kommt und die Musiker in Panik zur Seite springen müssen weil zur damaligen Zeit nichtadeliges Leben eben auch nichts Wert war.

Auch die Stellung der Frau wird ernüchternd beschrieben: die Frauen hatten den familiären Auftrag zu erfüllen, bei der Verheiratung ging es um Geschäfte, nicht um Liebe und Frauen wurden verschachert wie eine Herde Rinder wenn es dem Familien so gefiel. (Zudem wird auch das Theater zur damaligen Zeit gleichzeitig dargestellt, in dem es Frauen damals verboten war, in diesem verruchten Gewerbe aufzutreten).

Einen guten Film (ie auch gute Musik) zeichnet u.a. aus, das man, auch nach mehrmaligen Anschauen, immer neue Aspekte entdeckt und dieser Film hat so viele Facetten, die mir erst beim Schreiben dieser Zeilen bewusst werden, dass ich ihn wahrscheinlich bald noch einmal anschauen werde. Eigentlich wollte ich nicht so viel Schreiben, allerdings hat ein gutes Produkt, bzw. eine gute Geschichte diese Anzahl der Worte auch verdient und ich finde, auch nun, nach dieser Beschreibung, dass dieser Film sich schon auch fast auf einem shakespaerschen Niveau befindet und wirklich fast schon eine zeitgenössische adequate Fortsetzung ist. Die Drehbuchautoren Marc Norman und Tom Stoppard haben damit ein Meisterwerk abgeliefert, in jeder Hinsicht, künstlerisch weil dieser Film einfach gut ist, historisch, weil dieser Film zu keinem Zeitpunkt irgendwie etwas hinzudichtet, sozial, weil er die sozialen Abstufungen nicht verleugnet, gesellschaftlich weil es eine eindrucksvolle und realistische Beschreibung des elisabethanischen Zeitalters und Theater ist, kulturell weil es die damalige Theater- und Schauspielerwelt so gut beschreibt, und noch vieles mehr.

Ich werde mir wohl auch noch das Buch dazu holen und diesen Film, noch einmal unter den hier entwickelten Aspekten, anschauen...

p.s.: Gute Adaptionen finde ich auch den Film "Romeo und Julia" mit Dicaprio wobei das Schauspiel ganz knallhart in die heutige Zeit transportiert wird, allerdings unter Beibehaltung der ursprünglichen Sprache. Eine sehr gute Interpretation, allerdings über Hamlet, wenn nicht die beste, stellt für mich "Hamlet" von und mit Kenneth Branagh dar, in dem endlich mal der *gesamte* Hamlet-Text in einem Film erscheint.

p.p.s.: wer mehr über Shakespeare, seine Theater, seine Zeit, etc. erfahren möchte, der sollte sich das wirklich allumfassende und kompakte Handbuch zu Shakespeare holen: "Shakespeare Handbuch", herausgegeben von Ina Schabert ( http://www.amazon.de/dp/3520386054/ref=wl_it_dp_o_pC_S_ttl?_encoding=UTF8&colid=1LIQXYIVFIU2J&coliid=I20XEREMDHFE5Y)
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am 17. Februar 2014
dass alle Probleme der Produktion eines Stückes sich wie von selbst aufzulösen scheinen. So, wie es bisweilen auch in Shakespeares Stücken ein unverhofft gutes Ende gibt, das - man weiß nicht wie - vom Himmel zu fallen scheint....

Ein Film voller Tempo, Witz und Querverweisen von Rahmenhandlung und Stück (Romeo und Julia). Alle, die das Theater lieben, werden ihre Freude haben. Sehr anschauliche Darstellung des Theaters und der Bedingungen, mit denen Schauspieler und Dichter sowie Kultur-Manager damals leben mussten. Wunderbare Musik und - natürlich - erstklassige Schauspieler nicht zuletzt Dame Judy Dench als Königin Elisabeth mit einem unvergleichlichen Humor entführen in eine andere Welt. Dieser Film wird nicht schnell langweilig. Ich könnte ihn immer wieder sehen - auch der Bildschnitt ist phantastisch, so dass ich bei jedem Anschauen Neues entdecke. Vielen Dank allen Mitwirkenden für dieses rundum gelungene Werk!
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am 23. Februar 2018
Dies ist einer meiner Lieblingsfilme. Ich denke, die Handlung dürfte mittlerweile jedem bekannt ein. Ich liebe diesen Film und besonders Shakespeare (auch wenn es eine fiktive Geschichte ist). Top Versand und die Blu-ray hat auch eine super Qualität.
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am 13. März 2018
Dieses Video ist nur auf Deutsch erhältlich. Hat man das herausgefunden, ist es zur Rückgabe zu spät. Was soll das? Amazon sollte endlich seine Kunden vernünftig informieren und bessere Rückgabeoptionen einrichten.
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am 22. April 2018
Shakespeare in Love, eine sehr gut gemachter Film, super Aufnahmen, die Handlung selbst kennt sowieso jeder. Dieser Film ist auch heute noch absolut sehenswert.Ich kann ihn auf jedenfall wieiterempfehlen.
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am 17. Oktober 2017
Ich bin kein Fan von Schnulzen, aber dieser Film hat mich gepackt. Immer wieder habe ich ihn mir in Englisch angeguckt und ihn bereits auch einmal verschenkt. Es ist wirklich wirklich lustig! Und das Shakespearean English muss man einfach gehört haben. Es ist auch wirklich nicht schwer zu verstehen.
Ein Klassiker den man erlebt haben muss!
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am 11. März 2013
Der mittlerweile fast zum Kanon zählende Film überzeugt. Natürlich - er ist kitschig und sicherlich, nun ja, erfunden. Aber dafür ist er ein Spielfilm. Und im Gegensatz zu anderen Filmen ("Anonymous") über "the Bard" gibt "Shakespeare in Love" auch nicht vor, etwas anderes zu sein als eine erfundene, an der Wirklichkeit sehr lose angelehnte Liebesgeschichte. Trotz der künstlerischen Freiheit steckt in dem Film viel echtes - Elisabethanisches Theater wird anschaulich.
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am 16. September 2014
Auf den Film bin ich über meinen Englischkurs aufmerksam geworden und er hat sich in mein Herz geschlichen.
Sehr gut gemacht und es gibt einige sehr interessante Verbindungen zwischen dem Film "Shakespeare in love" und "Romeo und Julia" zu entdecken.
Das englische Theater aus dem Elizabetanischen Zeitalter wird realistisch dargestellt und man erhällt einen Überblick.

Trotz vielen Hintergrundinformationen die man durch den Film erlangen kann ist er trotzdem sehr lustig und hat einen guten Humor.
Wunderschön sind auch die stellen in denen Originaltexte aus Romeo und Julia zitiert und mit schauspielerischen Talent rübergebracht werden.

Kann diesen Film wirklich nur empfehlen!!!
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