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am 19. Oktober 2005
Die 80er Jahre sind auch an Rocky nicht spurlos vorbeigegangen. Was war hip in den 80ern? Erst einmal Science-Fiction. Prompt geistert in "Rocky IV", gedreht 1985, ein Roboter durch Rockys Anwesen, der spricht und Drinks serviert. Und später trainiert Rockys Gegner mit Hightech-Geräten und Computern.
In den 80ern lernten die Musikvideos laufen. In "Rocky IV" findet man mindestens drei davon. Einmal, als Rocky im Auto durch die Nacht fährt und dabei an die Vergangenheit denkt. Zur Musik werden dann laufend Bilder aus den ersten drei Filmen eingeblendet. Und später wird in den Trainingssequenzen gezeigt, wie Rocky in der Natur und sein Gegner Drago (Dolph Lundgren) im Labor trainieren. Natürlich macht Drago als erster schlapp, während Rocky triumphierend den höchsten Berg erklimmt.
Die 80er waren auch das Jahrzehnt des beginnenden Körperkults. So wird der sowjetische Boxer Drago, ein Hüne von 2 Metern, vor dem Endkampf überlebensgroß und herrenmenschenartig auf einer gewaltigen Roten Fahne präsentiert. Dolph Lundgren hat ohnehin nur zwei Dinge zu tun: Gut und gefährlich auszusehen und zuzuschlagen. Seine Frau Ludmilla wird gespielt von Brigitte Nielsen, einer der ersten Silikon-Ikonen.
Keine Frage, der Film reißt mit. Die Handlung - auch das lag in den 80ern auf der Hand - war der Kalte Krieg, ausgefochten im Boxring. Rocky Balboa, der seinen Weltmeistertitel kurz zuvor zurückerobert hat, sieht keine Herausforderung mehr und denkt ans Aufhören. Da erscheint eine sowjetische Delegation auf der Bildfläche, perfekt durchorganisiert, mit Parteikader, PR-Girl und muskelstrotzender Kampfmaschine, Ivan Drago. Die Russen behaupten, ihr überlegenes sozialistisches Gesellschaftssystem habe den perfekten Athleten hervorgebracht, und verlangen einen Kampf gegen den Weltmeister.
Apollo Creed, der seinen Rücktritt vom Boxsport nicht so ganz verwunden hat, stellt sich dem Russen zuerst, da er meint, ein nicht mehr ganz taufrischer amerikanischer Ex-Champion würde ausreichen, um dem unerfahrenen, langsamen Amateurboxer die Grenzen aufzuzeigen.
Der Kampf endet mit einer Katastrophe, als der wissenschaftlich trainierte Drago bei seinen Schlägen solche Kraft entwickelt, daß Apollo tot unter ihnen zusammenbricht. Für die Russen zählt nur der Sieg über den Amerikaner, Mitleid mit dem Opfer zeigen sie nicht.
Rocky kann den Russen nicht so davonkommen lassen. Für seinen Freund, aber auch für sein Land nimmt er die Herausforderung an. Er läßt sich sogar darauf ein, in Rußland zu trainieren und zu kämpfen. Während Drago computerunterstützt an Maschinen trainiert und nie die Sonne sieht, ackert Rocky in einer Art Bauernhof mit Steinen, Balken, läuft im Schnee und bändigt Pferde. Natur gegen Hightech. Die Botschaft ist klar. Natürlich sehen wir auch, daß Drago Spritzen erhält. Doping?
Schließlich kommt es zum Showdown in einer Moskauer Halle, in der anfangs alles gegen Rocky ist. Rote Fahnen, Parteiführer und die sowjetische Nationalhymne - dies ist eindeutig ein Auswärtsspiel. Wird Rocky die mörderischen Schläge des blonden Modellathleten überstehen, wird er dessen Glaube an seine eigene Unbesiegbarkeit erschüttern und die Pläne der sowjetischen Athletenschmiede durchkreuzen können? Und wird er das feindselige Moskauer Publikum für sich gewinnen können?
Ein aufregender, mitreißender Film mit einem Rocky, der als Held etwas einseitiger gezeichnet ist als in den ersten drei Filmen. Dort durfte er sich Schwächen leisten, hier ist er nichts als der Strahlemann, der, wenn auch hin und wieder leiderfüllt, seine patriotische Pflicht erfüllt.
Dies ist der einzige Rocky-Film, dessen Musik nicht von Bill Conti stammt. Stattdessen besteht der Soundtrack hauptsächlich aus typischem 80er Synthie-Bombast-Pop und ist sicherlich sehr dem Zeitgeschmack geschuldet. Die beste Musik ist jenes Instrumentalstück, das hinter die Trainigssequenz gelegt wurde und sich langsam zum Triumph steigert.
An der DVD gibt es nichts auszusetzen, gute Bild- und Tonqualität, wenig Extras. Wer Rocky mag, oder gerne starken Männern beim Prügeln zuguckt, oder sich selbst zum Sporttraining motivieren will, der ist mit diesem Film gut bedient.
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am 24. Dezember 2015
Für mich gibt es nur 4 Rocky Filme. Von daher habe ich mir alle 4 einzeln geholt. Zu den Filmen muss ich nicht viel sagen, die sind einfach Kinogeschichte pur. Der 5te Teil ist der letzte Müll. Wobei der 6te Teil gut ist. Dennoch gibt es für mich nur 4 Teile. Die sollte jeder Cineast in seinem Regal stehen haben. Super!!!!
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am 11. Oktober 2015
Rocky Filme sind ja immer etwa gleich aufgebaut. Man fiebert (und leidet manchmal) mit Rocky mit, der am Schluss dann mindestens ehrenhaft, wenn nicht als Sieger den finalen Kampf durchsteht. Es geht eben ums Boxen und fighten und noch etwas um diesen Charakter Rocky.
Viele sehen im Teil 4 ein Spiel zischen gut und böse, Ami gegen Russe. Das stimmt meiner Meinung nicht. Drago ist zwar mehr Maschine als Mensch, knallhart und nimmt auch den Tod seines Gegners in Kauf. Er ist aber weder hinterlistig noch böse sondern einfach unglaublich ehrgeizig und aufrichtig in einem streben. Genau so wie Rocky auch. Drago wird in Amerika genau so mit Ablehnung bedient wie Rocky in der Sowjetunion. Von diesem Globalen Fight der Supermächte reduziert der Film subtil in das abgeschottete Training und den Schlusskampf. Der Kampf ist plötzlich nicht mehr global sondern findet im Boxring statt. Die Rede Rockys am Schluss ist etwas vom Besten und sinnbildlich, was der Film aussagen will. "Wenn ich mich ändern kann, so könnt Ihr das auch. So kann es die ganze Welt" sagt unter anderem Rocky an das Publikum. Mehr muss nicht gesagt sein und tatsächlich war es die Zeit wo der kalte Krieg langsam sein Ende fand.
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am 22. Oktober 2015
Hallo Filmfreunde!

Heute der vierte rocky!

Plot:
Rockys (Sylvester Stallone) Freund Apollo (Carl Wheaters) wird vom sowjetischen Boxer Ivan Drago (Dolph Lundgren) im Ring umgebracht Rocky will sich ihm stellen und zwar im Ring in der Sowjetunion...

Dieser Film steht deutlich zu den 80s und ist besonders in seiner Musik davon geprägt worden.
Leider nicht mehr ganz so leidenschaftlich wie die ersten aber zusammen mit dem Fünften ein guter Film.

Fazit:
Mäßg, solide Fortsetzung!

Critic(al)Film(Hits) Punkteverteilung:
Genre (Boxer-Drama/Action):8/10 Punkten
Gesamt:7.5/10 Punkten

Dies war einer meiner Critic(al) (Hit)s an diesen Film.

MFG der Rocky-Fan: Critic(al)Film(Hits)
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TOP 500 REZENSENTam 26. Oktober 2014
Alles könnte Perfekt für Rocky sein.
Seine Familie liebt ihn, Apollo Creed ist sin Kumpel und Trainer und er ist Weltmeister.
Da taucht eine sowjetische Delegation auf und fordert einen Kampf.
Apollo, der patriotisch veranlagt ist, fühlt sich persönlich herausgefordert und nimmt an.
In einem Schau-Kampf will er das finstere Reich der Sowjetunion besiegen.
Sein Gegner ist der Elite-Athlet Ivan Drago dem alle technischen und medizinischen Errungenschaften dieser Zeit aus dem Sektor Sport zur Verfügung stehen.
Es kommt zur Katastrophe und während des Kampfes stirbt Apollo.
Voller Wut und Trauer beschließt Rocky gegen Drago zu Boxen und zwar in der Sowjetunion.
Der Kampf der Systeme hat begonnen...

In meinen Augen ist dieser Vierte Teil aus dem Jahr 1985 der Zweitbeste der Reihe.
In fast schon epischen Bildern gestalten sich die Trainingsmontagen und auch der Rest des Plots stimmt.
Dazu wie gewohnt tolle Dialoge, Settings und Atmosphäre.....was will man mehr.
Gut... der Soundtrack ist diesmal nicht so stark wie in den 3 Vorgängerfilmen, ebenso die Tatsache des es sich der zeit geschuldet um einen Propagandafilm handelt, aber das stört mich nicht wirklich....der Kalte Krieg ist ja vorbei.
Darsteller sind u.a.: Sylvester Stallone, Burt Young, Talia Shire, Tony Burton, Dolph Lundgren, Brigitte Nielsen und Carl Weathers.
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TOP 500 REZENSENTam 27. September 2011
"Rocky 4" ist zwar der kürzeste Teil der Saga, aber dafür ist es der dynamischste Teil der ganzen Serie, der mit einer gradlinigen Story auftrumpft, die auf überflüssige Szenen gänzlich verzichtet. Noch dazu hat dieser Film den besten Soundtrack aller "Rocky"-Filme, der mit zu den besten Scores der 80er Jahre gehört.
Die Story des Films passt hier absolut in einen Satz: Apollo will sich nochmal im Ring beweisen, zahlt dafür mit dem Leben und Rocky hat nur eins im Sinn: Rache!!
Auch wenn Filmkritiker gern mal über das Klischee USA vs. UDSSR motzen, einfach als Fan muss ich sagen, ich liebe diesen Film, weil er gradlinig ist und eine Rachestory ohne viel Schnörkel erzählt und großartige Kampfszenen bietet. Die überschwenglichen Rezensionen früherer Rezensenten sind absolut nachvollziehbar.
Und wer dem Film noch immer vorwirft, Sly habe jede Chance genutzt zu sagen, die USA seien DIE Supermacht, sei es durch Apollos Einstellung, wenn Duke einen Russen beim Schach besiegt oder das Rocky durch natürliches Training den bis an die Schädeldecke mit Anabolika vollgepumpten Drago in die Seile prügelt, hat offenbar das Ende nicht verstanden.
Rocky tut am Ende etwas, das super zu dieser Saga paßt. Nämlich wenn er zugibt, dass er auch nur ein Mensch ist, der sich in seiner Einstellung geirrt hat. Das es allerdings etwas überzogen rüber kommt, wenn sich plötzlich ALLE Russen auf Rockys Seite schlagen ist wohl der einzigste Makel des Films, aber die Boxszenen sind genial geraten, auch wenn es eine absolut martialische Schlacht ist, doch diese Szenen sind absolut mitreißend.
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am 21. Juni 2016
Ich bin ein Kind der 80 er und ich kenne die filme. Ich finde es nur schwachsin, dass die Lautstärke wie auch bei den anderen teilen so extrem schwangt. Und warum ein englischer Untertitel angezeigt wird wenn die Russen reden ist noch viel blöder. Im original wurde es auch deutsch untertitelt.
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am 9. Juli 2012
Der 1985 gedrehte Rocky IV war lange Zeit der umstrittenste Teil der Saga, was natürlich politische Gründe hat.
Ja, er beinhaltet auf den ersten (!) Blick den amerikanischen (und anti sowjetischen) Patriotismus der Reagen Aera und ich denke die Goldenen Himbeeren, die er einheimste, gehen auch in erster Linie darauf zurück das er nicht ins Weltbild einiger (pseudo)intellektueller Kritiker passte, denn die Schauspielerischen Leistungen Stallones oder Brigitte Nielsens rechtfertigen diese Herabwürdigung m.E. nicht.

Was die Kritiker wohl übersehen haben ist die gehörige Portion Selbstkritik an der amerikanischen Arroganz, die in der Story steckt und für die Apollo auch mit seinem Leben bezahlt, indem er Drago vor dem Kampf erniedrigt und provoziert und hierfür dann auch sehr drastisch bestraft wird.

Die Story ist etwas flacher als bei den Vorgängern und auch die eingebauten humoristischen Elemente (der Roboter für Paulie)nehmen dem Film meiner Meinung nach etwas Tiefgang (vom Boxerdrama der Teile 1 und 2 ist nichts mehr übrig und selbst im dritten Teil wurde die "Komödie" in Form des Schaukampfes gegen Hulk Hogan besser eingebaut).

Deshalb bleibt der Film aber trotzdem großes Kino und ist ein würdiger Vertreter der Reihe, in dem auch das Casting wieder stimmte und die Rolle des wortkargen Ivan Drago als "Bösewicht" mit Dolph Lundgren sehr gut besetzt wurde (etwas das in den darauf folgenden Teilen leider nicht mehr klappte).

Das Sahnehäubchen sind die "Musikvideos", die für mich damals (als ich Teenager war) eine Sensation waren und auch heute noch sehr sehenswert sind.

Alles in allem volle Kaufempfehlung, man muss einfach alle Teile der Saga mal gesehen haben und Rocky IV ist in der Reihe sicher nicht der schlechteste.
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am 7. August 2009
Wer sich drauf einlässt, wird nicht enttäuscht. Rocky kämpft mit Herz und macht das Unmögliche wahr. Man darf sich dabei nicht an die ersten beide Teile erinnern, wo Rocky schon fast sein Auge verloren hätte. Denn hier ist von Abnutzung nicht die Rede und zum Schluss sehen beide Kämpfer sogar ganz erfrischt aus - wie nach einem Sparring.
Dass Rocky dann im 5. Teil einen Gehirnschaden diagnostiziert bekommt, bringt "den Kampf des Jahrhunderts" a bissel ins rechte Licht.
Rocky ist und bleibt großartig und unendlich sympathisch. Und zum Glück steht Adrian jederzeit hinter ihrem Punchingballstehaufmännchen-Ehemann!
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am 4. März 2016
Ich sehe diesen Film wirklich immer wieder gerne, ist einfach spitze die Spielerische Darstellung und Spannend von Anfang bis Ende.
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