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TOP 500 REZENSENTam 5. Mai 2014
West Virginia: Chris Flynn will eigentlich nur zu einem Bewerbungsgespräch und gerät in eine Straßensperre.
Er nutzt eine Abkürzung und kollidiert mit einem leeren Van der mitten auf der Strasse steht.
Selbiger gehört zu Jessie und ihrer Clique die dank einer Stacheldraht-Falle zum halten gezwungen wurden.
Auf dem Weg Hilfe zu holen stoßen die jungen Leute auf eine einsame Hütte im Wald vor der viele gebrauchte Autos stehen.
Damit beginnt der Horror.
Die Hütte gehört 3 degenerierten, Kannibalen-Brüdern die diese Lieferung direkt nach Hause sofort zum Diner nutzen wollen.
Die Jagd auf Großstadt-Frischfleisch ist eröffnet.

Mal wieder eine seltsame Entscheidung der FSK.
Ein 16er Siegel für diese deftige Schlachtplatte??
Okay!
Einige harmlosere Filme sind entweder ab 18 oder gar indiziert.
Nun ja....

Wrong Turn 1 aus dem Jahr 2003 ist jedenfalls ein 1A Backwood-Horror.
Sau-Spannend, völlig Humorlos, Explizit und rasant inszeniert lässt er Genrefans nichts vermissen.
Gut....die Masken der 3 Brüder One-Eye, Three-Finger und Saw-Tooth sind etwas billig aber haben Charme.
Thrill und Splatterszenen geben sich hier die Klinke in die Hand mit dem Unterschied das die Story darunter nicht leidet wie bei anderen Vertretern des Genres.
Das die Atmosphäre genial und die Landschaftsaufnahmen klasse sind ist da nur ein Bonus.

Für mich ist Wrong Turn 1 der Beste Film des mittlerweile 5 teiligen Franchise aber das ist wie so oft Geschmackssache.
Darsteller sind jedenfalls u.a.: Eliza Dushku, Desmond Harrington, Emanuelle Chriqui, Kevin Zegers und Jeremy Sisto.
22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2008
Wie wärs mal wieder mit einem schönen Camping-Urlaub? Gemeinsam am Lagerfeuer sitzen, im Einklang mit der Natur! Das sollte man sich allerdings zweimal überlegen, vor allem wenn das Ziel des Trips in den Wälder West Virginias liegt! Dort hausen nämlich laut Rob Schmidt, Regisseur von „Wrong Turn“ drei nicht ganz so hübsch anzuschauende Inzuchtkameraden, die gerne mal hier und da ein wenig Frischfleisch zu sich nehmen. Bestes Beispiel dafür sind die jungen Akteure aus „Wrong Turn“, einem netten Survival-Schocker im Stil von „The Texas Chainsaw Massacre“ oder „Beim Sterben ist jeder erste“.

Zunächst zur Story: Diese ist so simpel wie alt bewährt, z.B. aus oben genannten Filmen.
Der Medizinstudent Chris (Desmond Harrington) ist auf dem Weg zu einem wichtigen Termin, steht aber im Stau. Um sein Ziel rechtzeitig zu erreichen nimmt er eine Abkürzung durch den Wald und biegt – wie könnte es anders sein – falsch ab. Prompt stößt er mit einem quer auf der Straße stehenden Van zusammen. Dieser gehört Jessie (Eliza Dushku) und ihren Freunden (u.a. Lindy Booth und Kevin Zegers, beide bekannt aus dem „Dawn of the Dead“-Remake von 2004). Bald stellt sich heraus, dass dieser Unfall alles andere als Zufall war. Dennoch machen sich Jesse, Chris und das Pärchen Carly und Scott (Chriqui und Sisto) auf den Weg, um in der Einöde West Virginias nach Hilfe zu suchen.
Aber bereits nach kurzer Zeit wird klar, dass sie dort alles andere als alleine sind, denn Stan Winston (Spezialeffekte für Terminator 3 und Jurassic Park) lässt eine Meute hungriger Innzucht-Kannibalen auf die jungen Akteure los. Deren Ableben wird stets sehr blutig in Szene gesetzt, vor allem, wenn man bedenkt, dass der Film in Deutschland ab 16 freigegeben war. Es wird gesägt und zerfleischt was das Zeug hält!

Dennoch werden kaum neue Aspekte hinzugefügt: Das ganze wirkt etwas wie ein Lehrfilm für angehende Horrorfilmregisseure und erinnert in Story und Look sehr an zahlreiche Klassiker und deren Neuverfilmungen – vor allem auch an „The Hills have Eyes“ aus dem Frühjahr 2006.

Trotz diesem Mangel an Originellem ist man eigentlich sehr gut unterhalten, den Spannungsbogen kriegt Regisseur Rob Schmidt ziemlich gut hin und baut auch zahlreiche echt deftige Schocks in seinen Streifen ein.
Der Look ist wie gesagt passabel. An Licht wird in den richtigen Szenen gespart, wodurch die Gore-Szenen besonders gut zur Geltung kommen.
Dazu passend sind die Soundeffekte überdurchschnittlich gut, und auch der Score ist verhältnismäßig ziemlich innovativ und hat einen hohen Wiedererkennungswert.

Die Schauspieler, allesamt mäßig-bekannte Hollywood-Neulinge, machen ihre Sache recht gut, werden aber auch kaum gefordert. Vor allem Eliza Dushku nimmt man ihren Part als „die Kämpferische“ ab. Sie wirkt nicht gar so emotionslos oder auch steif wie in so manch anderem ihrer Filme.
Lindy Booth hätte man ruhig etwas öfters einsetzen können, denn Emmanuelle Chriqui geht einem irgendwann „chriqulich“ auf die Nerven, was aber auch an der deutsche Synchro liegen kann.

Insgesamt also haben Rob Schmidt, Stan Winston und Autor Alan B. McElroy einen netten Horror-Slasher abgeliefert, der gute Actionsequenzen und deftige Ekelszenen bietet.
Der Gesamteindruck ist ziemlich positiv, auch wenn einem bei genauerem Hinschauen doch einige Mängel auffallen. Aber dennoch gute Unterhaltung für den nächsten Horrorfilme-Abend!

Bewertung: 80%
11 Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2004
Kannibalenfilme haben momentan scheinbar Hochkonjunktur. Das Kettensägenmassaker wurde neu verfilmt, Hugh Grant plant einen Kannibalenfilm.
Wrong Turn bildet sozusagen die Vorhut und ist überaus unterhaltsam.
Augenzwinkernd verweist er auf den Film "Beim Sterben ist jeder der Erste", an den er sich dann auch stark anlehnt, Hinterwädler entführen arglose Touristen, zerlegen sie und kochen aus ihnen den eine Suppe.
Manche Szenen sind ganz schön heftig für eine Altersfreigabe ab 16, trotzdem nimmt sich der Film nicht allzu ernst.
Die Charaktere sind relativ stereotyp, es wird bewußt auf deren Entwicklung verzichtet, denn "Wrong Turn" will eigentlich nur Eines: Erschrecken und unterhalten, und das gelingt dem Film auch ziemlich gut.
Im eher mauen Gruseljahr 2003 ist dieser Film eines der besten Exemplare und für 2004 sind ja einige Knaller in Planung.
Für mich ist "Wrong Turn" ein klarer Kauftip, da die DVD ja auch relativ günstig ist(was natürlich mit der eher bescheidenen Lauflänge von 81 Minuten zu tun haben kann).
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am 29. Juni 2006
Knochenharte Tour de Force mit kurzer Laufzeit und knüppelharten Szenen. Eigentlich ein ganz klarer 18-er, aber die FSK hat bestimmt geschlafen. Das kommt jedem Horrorfan zu Gute, denn somit ist der Streifen absolut uncut. Geniale Effekte, Stan Winston sei Dank und ein brachialer dts - Sound runden diese Horrorperle ab. Jeder, der nur annähernd etwas mit Horror am Hut hat, kommt an diesem Teil nicht vorbei, beide Daumen hoch und viel Spaß beim nächsten Ausflug!
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am 26. November 2013
Ich habe mir die DVD bereits 2006 gekauft. Selbst nach dem … 10. (?!) mal anschauen (nur abends im Dunklen!) werde ich ihn nicht leid.

Die endlosen Wälder West Virginias sind der perfekte Ort, um dort diese drei zauberhaften, grenzdebilen Brüder mit der Vorliebe auf Menschenfleisch anzusiedeln. Der Maskenbildner hat hier einen Oscar verdient, denn die durch Generationen von Inzest entstandenen körperlichen Missbildungen sind einfach perfekt dargestellt und rufen an sich schon ein wohliges Gruseln hervor.

Die 6 jungen Leute, die aktuell Gefahr laufen, auf dem Esstisch der Brüder zu landen, sind sehr symphatisch, weswegen man sehr mit ihnen mitfühlt und leidet. Allen voran Desmond Harrington, den man Jahre später als Det. Quinn in Dexter (der besten Serie aller Zeiten) wiedersehen durfte.

Dass der Film die FSK 16-Freigabe auf regulärem Weg bekam, kann ich mir nicht vorstellen. Ich habe schon viele FSK 18-Filme gesehen, die deutlich harmloser waren. Es wird nicht angedeutet, sondern gezeigt, wenn Körperteile wie Hähnchenkeulen abgetrennt werden.

Was den Film für mich auszeichnet und über viele billige Splatterfilme heraushebt ist, dass er seine Spannung aber nicht durch die verschiedenen blutigen Szenen erhält, sondern eigentlich mehr aus den Sequenzen, wo gerade kein Blut fließt, z.B. nächtlicher Fluchtversuch aus der Kannibalen-Hütte, Verfolgungsjagd durch die Bäume etc. Da hält man, auch nach mehrfachem Ansehen, häufig die Luft an. Und das ist es, was ich von einem guten Horrorfilm erwarte. Außerdem verursacht der bloße Anblick der Mutanten-Brüder schon ein gewisses Maß an Spannung, ohne dass sie überhaupt tätig werden müssen.

Mittlerweile gibt es ja auch mehrere Sequels, die jedoch an die Qualität des Originals bei weitem nicht heranreichen. Mein Fazit: Ein wahres Highlight und ein Muss für jeden Horrorfan!
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am 18. Dezember 2013
Schade...lange drauf gefreut, aber leider ist die BD nicht wirklich toll.
Bild kann man sich anschauen, aber scheinbar ist das master nicht das Beste gewesen...leider.

Teilweise matschig, wenig Schärfe.Nicht grottenschlecht, aber auch nicht wirklich BD würdig......

Aber besser als DVD ...und so warten wir halt auf ein neues Realease...
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am 16. Dezember 2004
Die Story von 'Wrong Turn' ist natürlich (und sicher auch nicht unbeabsichtigt) an Texas Chainsaw Massacre angelehnt. 'Wrong Turn' ist allerdings bei weitem nicht so düster wie TCM, aber im Vergleich zu Filmen wie Scream schon etwas ernster.
Der Film ist mit ca. 70 Minuten (ohne Abspann etc.) relativ kurz, hat dafür aber ein sehr hohes Tempo und keine störenden Längen. Die Schauspieler machen ihre Sache recht gut und auch die Synchronisation ist gelungen (ich kannte die Hauptdarstellerin nicht und daher hat es mich natürlich auch nicht gestört, dass sie offenbar eine andere Synchron-Stimme hat als in anderen Filmen/Serien).
Handwerklich ist der Film hervorragend - das gilt insbesondere für die Effekte, die sehr realistisch und zum Teil recht deftig ausgefallen sind.
Dass die FSK für diesen Film nur die 16er Wertung vergeben hat, ist für mich sehr überraschen ... mir fällt spontan kein 16er Film ein, der so heftige Szenen zu bieten hat (wie z.B. die Szene mit der Axt, aber ich will ja nicht zu viel verraten) und ich habe reichlich 18er Filme im Regal stehen, die wesentlich harmloser sind.
Fazit: ein sehr guter und äußerst unterhaltsamer Film mit ordentlichen Schauspielern und tollen Effekten (ein absolutes Highlight war für mich auch noch der Kurzauftritt des Polizisten)
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am 10. März 2004
Ehrlich gesagt wusste ich auch nach mehrmaligem Anschauen nicht wirklich, was ich von diesem Film halten soll. Natürlich kann er als Parodie auf ältere Horrorfilme angesehen werden, aber dafür nimmt er sich meiner Meinung nach einfach zu ernst. Was bleibt ist eine einfach gestrickte Geschichte, dessen Verlauf man rasch vorhersehen kann und schon bei der Einführung der Charaktere wird klar, wer den Horror überlebt und wer nicht. Noch dazu wirft der Film viele Fragen auf, die am Ende nur dürftig bis gar nicht beantwortet werden.
Warum also trotzdem vier Sterne? Ganz einfach, der Film lebt von seiner Atmosphäre: Die Effekte, die Kannibalen, die Umgebung an sich jagt dem Zuschauer einen Schauer über den Rücken. Noch dazu kommen die gut plazierten Metzelorgien, an denen nicht gespart wurde. Natürlich kommen diese zum Teil pervers oder abartig rüber - aber wer sich den Film ausleiht bzw. kauft, sollte im Klaren darüber sein, auf was er sich einlässt. In der deutschen Version wirkt der Film sogar ein wenig gruseliger, was einfach auf die teilweise unpassenden Synchronstimmen zurückzuführen ist. Wer sich daran also stört, hat glücklicherweise die Möglichkeit, auf den Originalton zurückzugreifen.
Wer einen abendfüllenden Schocker sucht, an den er nicht allzu hohe Ansprüche stellt, fühlt sich mit Wrong Turn gut beraten und ist mit diesem Machwerk sicherlich zufrieden. Alle anderen sollten sich wohl doch eher nach einer intellektuelleren Alternative umsehen.
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am 23. März 2015
Ich kannte den ersten Teil schon, habe mir aber im Zuge des Kaufes der anderen Teile diesen nochmals geholt. Ich find ihn echt gut und gruselig. Man erschreckt sich auch schön. Gut manche Sachen sind echt unrealistisch.
ACHTUNG SPOILER
Wie z.B. das der schlacksige Typ von einem Ausichtspunkt runter fällt und trotzdem überlebt oder einer einen Pfeil von hinten in den Kopf bekommt und trotzdem noch lebt. Der nächste bekommt ne Axt ab und rennt weiter. Schon merkwürdig. Naja mir aber egal
SPOILER ENDE
Ich find ihn klasse und deswegen hab ich ihn gekauft und auch die anderen Teile bis Teil 6 die ich mir noch anschauen werde
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am 8. Januar 2004
Die Story dieses Films ist genau so schnell erzählt, wie der Titel kurz ist. Und doch sagt gerade der Titel alles: Wrong Turn - Einmal falsch abgebogen, einmal die falsche Entscheidung getroffen und schon wünscht man sich, man hätte nie einen Führerschein gemacht. Eine Gruppe von Teenagern (klar) ist unterwegs auf einem Highway und weicht einem Stau aus. An einem Kiosk studieren sie eine Karte der Umgebung und entdecken eine Route, die durch ein großes Waldstück führt. Diese Straße, so sieht es jedenfalls aus, soll sie auf direktem Weg zur nächsten Auffahrt bringen. Kurze Zeit später ahnen sie, das selbst eine Fahrt durch die Hölle ein besserer Weg gewesen wäre als diese Straße durch den Wald.
Zugegeben, die Story ist nicht innovativ aber ohne Frage haben die Macher von Wrong Turn das beste daraus gemacht. Extreme Schockeffekte, bedrohliche Soundgewitter und nägelknabernde Spannung - Für Fans ist Wrong Turn ein echtes Kleinod. Anleihen an Klassiker des Horrorfilms verzeiht man da gerne, denn letztendlich zählt das Ergebnis. Eigentlich macht es sogar Spaß, zu raten, woher man diese oder jene Idee schon kennt. Und besser gut geklaut, wie schlecht selbst erfunden. Auf jeden Fall habe ich mich ein paarmal wirklich ziemlich erschrocken. Aber ist es nicht genau das was wir suchen wenn wir Filme wie Wrong Turn schauen ?. Unbedingt, denke ich. Also Leute, laßt euch schocken und erlebt eine "schrecklich" schöne Zeit mit diesem Schocker, der diese Bezeichnung ohne Frage verdient.
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