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Kundenrezensionen

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am 21. Mai 2008
"Grabgeflüster - Liebe versetzt Särge" mit Brenda Blethlyn, Christopher Walken und Alfred Molina ist eine feingeistige, rabenschwarze (Liebes)Komödie.

Boris (Alfred Molina) - Bestattungsunternehmer, ist seit Kindheitstagen in "seine" Betty (Brenda Blethyn) verliebt. Nun bietet sich für ihn endlich die Gelegenheit sie für sich zu gewinnen und sie aus den Fängen ihres untreuen Ehemannes (hat ein Verhältnis mit der herrlich-nuttigen Naomi Watts) zu "befreien". Hierzu will er Bettys Tod inszenieren...

Als Krönung zu der Geschichte gesellt sich ein herrlich skurriler Christopher Walken mit seinem Assistenten (gespielt vom Comedian Lee Evans). Deren Plan es ist, Bestattungen mehr als farbenfrohes Event zu veranstalten. Dies geschieht allerdings auf eine ziemlich schräge Art und Weise.

Fazit:
"Grabgeflüster" ist eine herrliche Komödie, mit schönen Landschaftsbildern und tollen Darstellern. Leider fängt sich die Geschichte nur 4 Sterne ein, weil das Filmende für meinen Geschmack eine Nummer zu albern geraten ist. Ansonsten bietet die Geschichte größtenteils schwarzen Humor vom Feinsten.
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Mehr als dreißig Jahre hat sich Betty ( BRENDA BLETHYN) von Mann Hugh Rhys-Jones (ROBERT PUGH), einem eitlem Fatzke, und Schwiegermutter ausnutzen und herumkommandieren lassen. Das ganze Dorf tuschelt darüber, bloß die herzensgute Betty ahnt nichts von der Affäire und dem Doppelleben ihres Mannes, der es mit der Treue nicht genau nimmt. Sexy, schön, selbstbewusst - und mörderisch durchtrieben ist Meredith (NAOMI WATTS)die heimliche Geliebte des ehrenwerten Stadtrats, die notfalls über Leichen geht.Doch damit ist nun Schluss! Spät - aber zum Glück nicht zu spät- hat die brave und blasse Betty in dem Bestattungsunternehmer Boris Plots (ALFRED MOLINA) die große Liebe ihres Lebens gefunden.Um mit ihm noch einmal ganz neu anfangen zu können, ist sie sogar bereit, ihr eigenes Ende zu inszenieren und als Leiche zu posieren.In der weiblichen Hauptrolle brilliert die britische Ausnahmeschauspielerin Brenda Blethyn, die bereits in GRASGEFLÜSTER ihr komisches Talent unter Beweis stellte. Als schüchterner und schmachtender Verehrer rührt Alfred Molina (FRIDA) an jedes Herz, während Kult-Ikone Christopher Walken und Lee Evans, ein herrlich komisches Sidekick-Pärchen abgeben. In bester Britcom-Tradition erzählt GRABGEFLÜSTER die Geschichte der erfolgreichen Beerdigung einer Untoten und ist bei aller absurder Situationskomik vor allem doch ein Liebesfilm voller Romantik,Herzenswärme und Zuversicht. Ein Filmspaß für die ganze Familie, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
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am 31. Mai 2013
Boris Plotts, der Bestatter, ist verliebt. Schon seit mehr als 30 Jahren schwärmt er für Betty, die nichts von seiner Liebe ahnt und mit dem Bürgermeister verheiratet ist. Dieser ist ein echter Schwerenöter und betrügt die herzensgute Betty nach Strich und Faden. Noch dazu macht seine Mutter dieser das Leben zur Hölle.
Als nun die Schwiegermutter das Zeitliche segnet, kommen sich Betty und Boris näher.
Und dieses Mal wird Boris nicht aufgeben. Im Kampf um seine große Liebe zieht er alle Register – bis hin zum fingierten Tod.

Es hilft nichts, man muss Boris und Betty lieben. Die beiden sind so nett und so schrullig, dass man ihnen unwillkürlich die Daumen drückt. Dazu kommt, dass die Nebenfiguren herrlich überzeichnet sind und der Film von einem sehr unterhaltsamen überspannten Humor geprägt ist. Auf die Spitze treiben es dabei Lee Evans und Christopher Walken als konkurrierende Bestatter. Hier driftet der Film ein wenig in Klamauk ab, bleibt dabei aber liebenswert.
„Grabgeflüster“ ist ein Film für's Herz, für Regentage und für Kinoabende mit Freunden. Kurz, ein Film, den man mögen wird.
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am 14. September 2005
Boris hält schon seit dreißig Jahren an seiner Jugendliebe fest, die ihn damals beim Schulball auf der Tanzfläche stehen ließ: Betty hat mittlerweile einen anderen Mann gefunden, der sich zum Bürgermeister des kleinen walisischen Dorfes Wrottin-Powys gemausert hat. Doch sowohl Betty als auch Boris scheinen mit ihrer Situation nicht zufrieden zu sein: während Betty , ahnungslos von der Beziehung ihres Mannes zu seiner Sekretärin, den Haushalt alleine schmeißt und diese Arbeit von ihrem rüden Trampel von Mann kaum gewürdigt wird, verzweifelt Boris Plott, beruflich dörflicher Bestatter, beinahe an seiner Einsamkeit. Insgeheim hat er das Tanzen noch nicht aufgegeben.
Doch als Bettys Schwiegermutter vor dem Fernseher an einer Schüssel Cornflakes erstickt, nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung. Boris übernimmt die Bestattung. Als Betty ihn eines Abends zwecks Begräbnis aufsucht, findet sie einen begeistert durch die Wohnung tanzenden Mann vor: eine peinliche Situation, die Boris nutzt, um Betty zum Tanzen aufzufordern. Und es kommt, wie es kommen muss: die beiden entdecken ihre angeblich nicht mehr vorhandene Liebe zueinander und beschließen, Wrottin-Powys zu verlassen. Doch Betty ist nicht bereit, ihren Mann einfach so sitzen zu lassen. Also hilft nur eins: Betty muss sterben. Ein angeblich leichter Plan, der die Nerven der beiden jedoch bald auf eine harte Probe stellen wird...
Der typisch schwarze britische Humor kommt bei dieser keineswegs geschmacklosen Komödie nicht zu kurz. Sterbeszenen sind sogar so gestaltet, dass man unwillkürlich lächeln muss, so fallen alte Spaziergänger im Hintergrund einer Szene einfach um oder rasen in den Brunnen. Regisseur Nick Hurran nimmt das Leben in der Dorfgemeinschaft aufs Korn, unterstrichen durch die zwei „Erlebnisbestatter" aus Amerika, klasse gespielt von Horrorfilmstar Christopher Walken und Comedian Lee Evans, die eine tote Oma schon mal als Mister Spock verkleiden und den Sarg unter Raumschiff-Enterprise-Musik an die Decke schweben lassen.
Gekonnt setzt man sich hier auf lustige Weise mit dem Thema Tod auseinander, jedoch ohne unter die Gürtellinie zu gehen oder geschmacklos zu werden. Der Film verzichtet auf große Effekte, sondern setzt auf Warmherzigkeit und Gefühl. Jeder Schauspieler setzt seine Rolle toll um, alleine Alfred Molina einmal tanzen zu sehen und singen zu hören macht den Film schon sehenswert, genauso wie Naomi Watts als sexgeile Sekretärin.
Viel Charme, viel Humor und natürlich Liebe! Einer dieser „Insidertipps", die man eigentlich nicht sofort in die Hand nimmt, wenn man einmal in die Videothek geht.
Die DVD - Featurette gestaltet sich eher spärlich, ist aber nicht minder interessant und bietet interessante Einblicke, wie die Schauspieler ihre eigene Rolle interpretieren.
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am 8. Dezember 2015
Musik für mich grauenhaft.
Die deutsche Quietscheentchen Synchrostimme von Betty nervt.
Story grandios.
Christopher Walken spielt die Rolle seines Lebens.
Ich hab mich teilweise fast tot gelacht ( Wortspielkasse haha) und war ausgerechnet gestern auf einer traurigen Doppel-Beerdigung.
In diesem Sinne, der Film ist richtig heilsam.
Wenn man britischen Humor liebt.
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am 19. November 2015
......einfache und etwas altmodische Komödie mit klasse Darstellern bis in die kleinste Nebenrolle.
Es macht wirklich Spaß diesen Film anzuschauen, sofern man auf solche brittischen Komödien steht.
Beim Ansehen auch mal an die Bildränder etc sehen.
Im Hintergrund passiert hier und da etwas :)

Gruß
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am 6. Februar 2007
... in dieser sehr liebenswerten schwarzen Komödie voll britischem Charme, die aber durchaus mit der aus Hollywood üblichen Leichtigkeit daherkommt, was sicher auch daraus resultiert, dass sowohl Regie als auch Drehbuch von dort stammen ...

Das Ensemble ist wunderbar ... Alfred Molina ist einfach herrlich als schüchterner Beerdigungsunternehmer Boris, der 30 Jahre nachdem er zu schüchtern war, sie in der Tanzschule anzusprechen eine zweite Chance wittert und sie mit beiden Händen beim Schopf packt, als das Schwiegermonster seiner Angebeteten plötzlich an Müsli erstickt zu ihm gebracht wird. Er kümmert sich nicht nur professionell um die Abwicklung, sondern auch darum, Betty (perfekt besetzt durch Brenda Blethyn) endlich seine Liebe zu gestehen.

Da ihre Ehe nicht gerade erfüllt ist und ihr Mann mit seiner Sekretärin (sprühend vor Erotik: Naomi Watts) sexuell recht ausgelastet wirkt, halten sich ihre Skrupel mehr und mehr in immer engeren Grenzen, so dass sie schließlich in einen recht gewagten Plan einwilligt, der durch das unerwartete Auftauchen des amerikanischen Konkurrenzunternehmens beinahe noch zunichte gemacht wird. Dieses Konkurrenzunternehmen wird grandios schrullig durch Christopher Walken repräsentiert, dem ein nicht minder irrsinniger Lee Evans zur Seite steht, der ja auch schon in "Verrückt nach Mary" und "Das fünfte Element" für einige Lacher gut war.

Eine schrullige Komödie mit Herz und tollen Schauspielern, die zum lachen und lächeln animiert und letztlich auch dazu, zu erkennen, dass es nie zu spät ist, sich seiner wahren Wünsche und Sehnsüchte doch noch bewusst zu werden und etwas zu ihrer Verwirklichung beizutragen ...
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am 15. August 2004
Schwarze Komödie + konservative Briten + gelungene Darsteller +
Särge = ??? Grabgeflüster!
Selten war eine Komödie so rabenschwarz und doch liebenswert zugleich. Schon von der ersten Minute an, wo Betty und Boris noch jung und kindlich waren, schließt man die Hauptdarsteller in sein Herz.
Die kleinen Szenen, sind es, auf die man besonders achten sollte, da diese wirklichen Witz besitzen. So z.B. als Boris Betty nach dem Einkaufen auf der Straße trifft und im Hintergund ein alter Mann einfach so - hops - umkippt.
Oder die Gesichter der völlig entsetzten und schockierten Familienangehörigen der Toten, die jeweils von dem durchgeknallten Leichenshowmaster Featherbed bestattet wurden und aberwitzig zurecht gemacht wurden (u.a. als "Miss" Spock).
Und dann kommt noch der rachsüchtige Teil dazu, indem Betty, die inzwischen mit Boris ihren eigenen Tod inzinierte, sich als Geist in blutigen Fetzen, an ihrem Mann und dessen Geliebte rächt.
Und am Ende geht alles gut. Betty und Boris tanzen in ihr Glück auf einem Traumschiff Richtung Süden.
Eine herrliche britische Komödie, die Tabus anspricht, die Tote auch mal singen läßt, die kleinen Jungen beibringt, daß aus jedem Unkraut eine wunderschöne Blume werden kann und die ein völlig neues Licht auf das Gewerbe der Leichenbestatter wirft.
Warum gibt es eigentlich nicht schon in Wirklichkeit Leichenshowmaster, der Toten ihren absonderlichsten Wunsch erfüllt?!
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am 23. November 2015
Mit typisch britischem Charme&Humor würde ich mal sagen, beschert dieser Film einen unterhaltsamen Filmabend :-)
Das Happy-End ist zwar vorhersehbar, aber nicht die ganze Story und ausserdem gibt es ausreichend Situationskomik
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am 23. August 2005
Bestattungsunternehmer Boris Plots (Alfred Molina) liebt Betty (Brenda Blethyn). Das einzige Problem: Betty ist verheiratet mit dem Stadtrat Hugh Rhys Jones (Robert Pugh). Die beiden Verliebten beschließen schließlich, Bettys Tod vorzutäuschen, um ein gemeinsames Leben in Tahiti beginnen zu können...
Eine amüsante Geschichte, skurrile Charaktere, ein blendend aufgelegtes Starensemble, u.a. Hollywood-Schönheit Naomi Watts als biestig-durchtriebene Meredith und Christopher Walken als trotteliger Bestattungsunternehmer, und ein paar nette Einfälle wie Jerry Springers Gastauftritt oder das Gruselfinale garantieren einen locker-leichten, heiter-vergüglichen Filmspaß. Bestens geeignet für einen verregneten Nachmittag oder für Zwischendurch.
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