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Kundenrezensionen

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am 22. Januar 2014
Dies ist definitiv kein langweiliger Film - wenn man zumindest ein wenig auf Romanzen steht. Er ist durchweg witzig und die Charaktere spielen ihre Rollen sehr schön. Mir gefällt er, auch wenn er stellenweise schon sehr "seicht" ist.
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am 4. Januar 2004
Hier erwartet den Zuseher eine wunderbare Komödie im Stil der 50er Jahre. Meg Ryan kann man hier vielleicht nicht in ihrer anspruchvollsten, aber immerhin einer ihrer schönsten Rollen erleben. Das ist genau die Meg Ryan, die man spätestens seit "Schlaflos in Seattle" liebt.
Was hier bunten Farben in einer traumhaften Leichtigkeit präsentiert wird ist die Geschichte des freundlichen, aber nicht sonderlich schlauen Automechanikers Ed, der sich in Catherine, der Nichte von keinem geringeren als Albert Einstein und Mathematikerin verliebt, die als Wissenschaftlerin für ihn unerreichbar scheint. Da Onkel Albert - absolut liebevoll gemimt von dem inzwischen leider verstorbenen Walter Matthau - mit dem momentanen Verlobten, einem Psychologen, nun absolut nicht einverstanden ist und in Ed den richtigen Mann für Catherine sieht, macht er sich zusammen mit seinen Freunden aus alten Tagen an den verrückten Plan, die beiden zueinanderzuführen. Ob das gelingt, und es zu einem Happy-End kommt, das muss man einfach selbst an einem gemütlichen Abend gesehen haben! Absolut empfehlenswert.
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am 7. Oktober 2011
Der Film ist sicherlich ganz nett für einen trüben Sonntagnachmittag. Meg Ryan spielt wie immer, nur etwas jünger. Aber sonst ist sie in dieser Rolle genauso auswechselbar wie in all den anderen romantischen Komödien, in denen sie spielt. Tim Robbins kann nicht so wirklich überzeugen und kommt manchmal etwas doof daher, nur Walter Matthau und seine Freunde sind wirklich witzig.

Der Film ist weiß Gott keine herausragende Leistung, aber doch sehr nett. Sieht man ihn allerdings nicht, verpaßt man auch kein großes Kino.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Juli 2011
"I.Q" ist eine sympathische kleine Komödie um das alte Thema, wie sich jemand in ein Gegenüber verliebt, das eigentlich unerreichbar ist. In diesem Fall ein Automechaniker in die hochintelligente Wissenschaftlerin Cathrine, die zudem schon mit einem Kollegen verlobt ist. Aber zum Glück hat Catherine einen Onkel - niemand anders, als Albert Einstein, der ein wenig Schicksal spielt...
"I.Q." wartet durchgehend mit sympathischen Charakteren auf, auf Meg Ryan begrenzt reicht er für mich aber nicht an andere Filme von ihr heran, weil die Chemie zwischen Ryan und Partner Tim Tobbins weniger stimmig ist, als z.B. mit Tom Hanks in "Schlaflos in Seattle", Kevin Kline in "French Kiss" oder Hugh Jackman in "Kate und Leopold".
DAS Highlight des Films ist aber auch auch nicht Ryan, sondern ohne Frage der unvergleichliche Walter Matthau als Wissenschaftsgenie Albert Einstein. Mit seinen drei schrägen Kollegen und deren irren Thesen über Universum und Zeit sorgt er für den meisten Spaß am Film. Wer das berühmte Foto kennt, auf dem Einstein die Zunge rausstreckt, wird in Matthaus Darstellung den gleichen augenzwinkernden Humor erkennen, dass auch Wissenschaftler - zumindest in Einsteins Fall - recht lockere Typen sein können.
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am 12. August 2002
Ich habe mir diesen Film im Fernsehn angesehen und meine Erwartungen wurden erfüllt: Es handelt sich bei "I.Q." um eine Stellenweise ganz lustige Liebeskomödie. Der Gefühlsteil kommt dabei aber auch nicht zu kurz. Es ist ein guter Mix von beidem. Die Figuren sind alle sehr liebenswert gespielt allen vorran Albert Einstein (Walter Matthau). Es ist ein durchschnittlich guter Film den man sich, wenn man auf Liebeskomödien steht, ohne Sorge anschauen kann.
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am 22. Mai 2013
Eine sehr schöne Liebeskomödie mit den Stars Meg Ryan, Tim Robbins und Walter Matthau. Wirklich ein guter Film und was für den schönen verregneten Sonntagnachmittag.
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am 5. April 2005
Maybe God does not play dice with the universe. However Catherine's uncle, Albert Einstein (Walter Matthau) does. And the results are hilarious. Usually in a movie like this, the three collages of Einstein would just be fillers or comic relief. However in "I.Q." they are not only an interracial part of the movie, but are fun to be with on their own. "Watch out for gravity, it's a killer"
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Ed Walters (Tim Robbins) is an auto mechanic with a natural knack for special puzzles. He also reads popular science while assembling vehicles. One day a car pulls in for repair. The passenger is Catherine Boyd (Meg Ryan). Their eyes meet and he immediately knows he will marry her. Little did he know who her uncle was or that he would go to such elaborate extent to woo her.
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You can guess the outcome before the movie starts. The fun is in seeing how they get there. And how do you outwit "The Rat Man?"
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am 19. März 2004
Bei diesem Film sollte man sich unbedingt die engl. OV ansehen.
Wie Walter Matthau den Akzent von Albert Einstein "nachmacht" ist allein schon 5 Punkte für den Film wert !
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am 23. Januar 2004
Warum schaue ich einen Film mit Meg Ryan an??? Eine berechtigte Frage, zweifellos! Dieser Film gibt vielleicht einen kleinen Aufschluß über die Antwort. Eine wundervolle Story, die sich im wirklichen Leben so nie ereignen kann, weil sie schon unzählige Male passiert ist! Eine humorvolle Geschichte, die so unmöglich ist, dass man sie zwangsweise mögen muss! Die fabelhafte Besetzung ist das Sahnehäubchen: Tim Robbins als Automechaniker, Walter Matthau als Einstein einfach genial und Meg Ryan als Einstein's Nichte. Dieses Trio macht sich auf die Suche nach der "richtigen" Formel.
I.Q. ein Film von Physikern, die trotz der Relativität Spaß im Leben nicht vermissen wollen; ein Film von einer Beziehung, einem Traum und .....
Dieser Film garantiert eine gute Unterhaltung und gibt vielleicht die Antowrt auf die Frage: wieso ich Filme mit Meg Ryan mag.
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am 16. Juli 2012
Exzellente Dialoge mit wunderbarem Humor, überraschende Plotwendung kurz vor Schluß, sehr einfühlsam gespielt. Eine Einladung an jedermann, über den Tellerrand von dem, was man kennt, zu gucken.
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