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Kundenrezensionen

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am 20. März 2004
Das mittlerweile 5. Soloalbum (das 4. war ein Internetalbum) vom Red Hot Chili Peppers-Gitarristen unterscheidet sich größtenteils deutlich von den vorherigen. War To Record Only Water For Ten Days auch noch nicht für jedermann geeignet und verständlich, so ist „Shadows Collide With People" ein allgemeinverträglicheres Album. Die Songs sind besser durchstrukturiert und auch für Leute, die mit dem Namen John Frusciante bisher nichts anfangen konnten, geeignet. Aber auch alte Fans werden das Album lieben (so wie ich). Zum ersten Mal wird John auch größtenteils von anderen Musikern unterstützt vor allem von Josh Klinghoffer, der auch auf „Omission" mitsingt und sonst mit für die Instrumente zuständig ist, den Peppers Kollegen Chad Smith, der alle Drums spielt und Flea (spielt Standbass auf „The Slaughter") und schließlich noch Omar Rodriguez von The Mars Volta (u.a. „Chances"). Ein Novum ist auch, dass John ein Album zum ersten Mal im Studio aufnahm. Man könnte denken, dass das die Atmosphäre Johns vorheriger Werke zerstört, weil die Songs zu „perfekt" klingen, das stimmt aber nicht. Außerdem gibt es diesbezüglich auch Ausnahmen.
Das Album ist allerdings sehr elektronisch beeinflusst, sehr viel, für manche zuviel, Synthesizer.
Der 6-min Opener „Carvel" beginnt mit seltsamen „Elektronikgeblubber" (diese Wassergeräusche ziehen sich übrigens durch das gesamte Album), verwandelt sich dann aber in eine richtige Rocknummer. Sehr gelungen! Hier fällt auch gleich auf, wie gut die „echten" Drums dem Album tun (bei TROWFTD gab es nur einen etwas nervenden Drumcomputer). „Omission" ist wie gesagt die größte Kooperation mit Josh, der er auch Leadvocals singt und nicht wie beim Rest nur Backgroundharmonien. Ein grandioser Song! Die beiden passen echt zusammen! Danach folgt mit „Regret" ein typischer alter Frusciante-Song. Minimalistisch mit Akustikgitarre und einem Text bestehend aus 6 Wörtern. Trotzdem sehr ausdruckstark. Komisch nur, dass John den Song selbst als „lustig" bezeichnet, da er überhaupt nichts bereut... Mit „Ricky" folgt einer meiner Lieblingstracks (wenn man da überhaupt welche raussuchen kann). Wunderschöne Melodie, grandioser Text, Hammeratmosphäre, hätte auch Hitpotential! Muss man selber hören.
Bei „Second Walk" traut ich erst meinen Ohren nicht. Das sollte ein John Frusciante Song sein? Extrem schnell, kraftvoll mit krächzender Gitarre??? Doch, ist es und zwar ein hervorragender. „Every Person" klingt wieder wie ein traditioneller Song. Akustikgitarre und Klavier. Es folgt das erste von 3 Instrumentalstücken mit „-00 Ghost 27". Sehr elektronische, verzerrte Soundfetzen. Laut John von seiner Verehrung für Bands wie Kraftwerk, Can und Neu! beeinflusst. Braucht Zeit. „Wednesday's Song" ist ein solides Stück, nichts besonderes gemessen an der Klasse des Albums. „This Cold" ist wieder für John ein Uptempo-Song. Brennt sich gleich ins Hirn. Das nächste Instrumental „Failure 33 Object" lässt einen auch wieder verwundern. Nix mit Gitarre. Eigenwillig.Blanke Elektronik. Aber eben doch wieder irgendwie passend. „Song To Sing When I'm Lonely" ist der vielleicht beste Song der Platte. Einmal gehört, will man ihn immer wieder hören. Einfach nur schön. Wundervolle Harmonien, einfach alles perfekt. Punkt. „Time Goes Back" ist ein sehr atmosphärischer Song. Für mich passt er am besten zum Cover-Artwork (mit The Slaughter). Handelt wie viele Songs von u.a. Naturerscheinungen. „In Relief" ist wieder ein Song mit Akustikgitarre und sehr cool und stimmungsvoll. Dem folgenden Song „Water" konnte ich zunächst nichts abgewinnen. Wieder sehr schnell. Aber mittlerweile liebe ich ihn auch. Sehr kraftvolles Ende dank Chad. „Cut-Out" ist ähnlich wie „In Relief". Einer meiner Lieblingssongs der Platte. „Chances" ist kurz, aber genial. Vor allem der Text. Das letzte Instrumental „23 Go Into End" ist das wahrscheinlich beste des Albums. Fast 7 Minuten lang kann man träumen. Man hört wieder Wasser, Möwen, dazu sehr gefühlvolle Musikuntermalung u.a. auch wieder Klavier. Sehr empfehlenswert. So einen Track hätte ich nie von John erwartet. „The Slaughter" klingt wie eine Liebeserklärung. Man hört sogar so etwas wie Wind. Toller Text, gelungener Abschluss, trotz Drumcomputer.
Wie man merkt fällt es mir schwer meine Begeisterung kurz in Worte zu fassen. Das Album ist einfach unglaublich schön von einem Menschen der sich scheinbar in anderen Sphären bewegt! Traumhafte Musik, intelligente ehrliche Texte (Themen: Gefühle, Tod, Natur, Gott...). Unbeschreiblich atmosphärisches Album. Muss man einfach gehört haben. Schön, dass es heutzutage noch solche gefühlvolle, ausdrucksstarke Musik gibt, bei der man merkt, dass dem Künstler etwas an seiner Musik liegt.
Danke John!
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am 25. Juli 2004
Für viele ist er nur der stille Gitarrist von einer der besten Bands der Welt, der Red Hot Chili Peppers.
Für Musikfachleute ist John auch einer der größten, noch lebenden Musiker auf diesem Planeten!
Seit seinem Wiedereinstieg bei den Chili Schoten ging es mit dem Californier wieder steil bergauf. Die Drogenprobleme und -sucht hat er auf grund seiner Liebe zur Musik besiegt und ist seit 1998 mitverantwortlich für den Riesenerfolg der Red Hot Chili Peppers. Doch abseits von Millionen verkauften CDs, ausverkauften Stadien und dem dazugehörigen Starruhm schreibt und tüftelt John Frusciante an Texten, Melodien und Songs für seine Soloalben.
2004 erscheint "Shadows collide with People" und wieder heimst John alle Lohrbeeren für sein 4tes Album - Zu Recht.
Der Opener Carvel hat es in sich. Wie bei vielen Songs tüftelt John auch am Synthesizer rum und benutzt seine Erzeugnisse als Intro für seine Songs. Carvel ist schnell, krachig,..einfach genial! Doch das ist längst nicht alles. Omission, Ricky, In Relief, Time goes back, Cut-Out, Second Walk, Song to sing when I'm Lonely,...sind alles Songs, wo Mund und Ohren geöffnet bleiben...Bei dieser CD wäre ich nicht gerne die Repeat-Taste.
Dieses Album bietet einfach alles.
Entweder man sitzt einfach vor sich hin und weiß nicht warum oder man fährt alleine auf der Autobahn - John Frusciante bietet mit diesem Meilenstein ein Album für alle Lebenslagen und für die Ewigkeit.
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am 4. Juli 2011
Wem John Frusciante bislang nur als Gitarrist, Songwriter und Backing vocalist der Red Hot Chili Peppers ein Begriff war, kann hier eine musikalische Erweiterung seines Talents und Schaffens entdecken. Akustische und elektronische Sounds, zeitlos schöne Melodien und Harmonien zeichnen dieses Album aus. Nicht zu vergessen die Texte, in denen sich der begnadete Musiker und emotionale Sänger auch immer wieder mit einem dunklen Kapitel seiner Vergangenheit auseinandersetzt. Kreativ zusammengearbeitet hat er wie auch auf anderen seiner Soloplatten mit seinem nicht minder talentierten nun Chili Peppers Nachfolger Josh Klinghoffer, wobei der wunderschöne Song "Omission" mein persönlicher Favorit ist und wohl auch immer bleiben wird. Unter seinen zahlreichen Veröffentlichungen würde ich dieses Album als das am leichtesten zugängliche bezeichnen und empfehle es allen, die den Einstieg ins Frusciantische Universum wagen wollen.
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am 24. Februar 2004
Vorweg gesagt:
Shadows Collide With People setzt stilistisch gesehen den Weg fort, den John Frusciante seit dem Album TROWFTD eingeschlagen hat. Im positiven Sinne bedeuted dies experimentelle Synthie-Klänge und Voice-Layerings, die wundevoll anzuhören sind und den Songs Leben einhauchen, die Stimmungen schaffen von euphorischer Aufbruchsstimmung über nachdenkliches Zurückblicken hin zu ganz abstrakten Gefühlen, die ich mir erst noch einige Male anhören muss bevor ich eine Deutung wage.
Da auf dem Großteil der Lieder Chad Smith (RHCP) die Drums weichprügelt und allgemein ein etwas flotteres Tempo angeschlagen wird als man von Frusciante gewohnt ist, hat die CD ein deutlich rockigeres Flair als alles was der Mann bisher solo abgeliefert hat und schließt letztendlich den Kreis zur Musik der Peppers. Durch die vielen Synthie-Effekte und die oft fröhlichen Harmonien ist die Grundstimmung aber auch etwas poppiger (im positiven Sinne).
Wer über TROWFTD zu Frusciantes Musik gestossen ist und
auch die By the Way von RHCP gut findet wird mit dieser CD absolut auf seine Kosten kommen.
Die Liebhaber des alten Frusciante-Styles, also die Alben vor seiner Genesung, werden aber etwas enttäuscht sein. Keine Angst, das Album ist klasse, vor allem die Experimentellen Tracks wie zB. "NEGATIVE 00 GHOST 27 " (erinnert entfernt an "A FALL THROUGH THE GROUND"), das Intro zu "CARVEL" und "IN RELIEF" und diverse andere innovative Klänge. Aber ich persönlich vermisse die genialen Overlay-Gitarrenparts ("RAMPARTS") der vergangenen Alben, die Herzzerreissenden und Seelenverstörenden Melodien. Vor allem der so geliebte Home-Recording-Flair, mit dem wohligen Tonbandrauschen, dem blechernen Klang der Stimme, den vielen Ecken und Kanten beim Abmischen, die Transparenz des Schaffensprozesses, des Entstehungsprozesses, und so weiter...
Kurz gesagt, mir ist ein Teil des Albums einfach zu glatt, zu gewollt. Ich hätte mir zB. gewünscht, daß Frusciante, wenn er doch schon so geniale Synthie-Parts produziert, diese mit Gesang und Gitarre mehr kombiniert und nicht wie es mehrmals der Fall ist, einen krassen Bruch zwischen den beiden vollführt, der zwar manchmal funktioniert und die Gesamtwirkung des Songs unterstreicht, aber manchmal auch etwas komisch klingt. Allen, die ähnlich wie ich empfinden lege ich das allerdings schwer aufzutreibende Album "The Brown Bunny" ans Herz, wo Fru mit fünf Tracks vertreten ist die alles was auf diesem Album ist überflügeln, zu dem Besten gehören was der Mann JE (!!!) produziert hat. Es lohnt sich!
Fazit: Der letzte kreative Funken fehlt mir diesmal an der CD um volle 5 Sterne zu vergeben, sie ist aber trotzdem um Längen besser als alles was in den Charts läuft. Aber die sind ja eh ausser Konkurrenz, wenns um Musik geht und nicht um Geld.
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am 19. November 2006
Shadows Collide with People war das erste Soloalbum, dass ich von John Frusciante gehört habe und ich kann es jedem "Einsteiger" nur wärmstens ans Herz legen, weil Frusciante auf dieser CD ein breites Spektrum seiner Musik darbietet. Während spätere Alben von ihm sich meist auf einen Schwerpunkt festlegen hört man hier von rohen Akustiksongs über rockige E-Gitarrensongs bis hin zu verrückten Synthesizer Songs alles.

Dieser Mix macht Shadows Collide with people jedoch auch zu seinem meiner Meinung nach schwächsten Album (es ist immer noch Klasse und besser als fast alles, was der Musikmarkt hergibt, muss aber im Vergleich zu seinen anderen Solo Werken zurückstecken).

So sind für mich die drei komplett am Synthesizer erstellen Songs, Failure 33 to Object, 23 go into end und negative 00 ghost27 ganz böse und treffen gar nicht meinen Geschmack. 23 go into end kann man sich nur relativ gut anhören aber die beiden anderen Songs gehen gar nicht. Dann sind aber wieder Perlen wie "Wednesday's Song", "Carvel", "This Cold" oder "Song to sing when I'm lonely" dabei, die einfach genial sind!

Diese Fülle an verschiedenen Songs machen das Album zu einem sehr Abwechslungsreichen Album was jedem zu empfehlen ist, der sich einmal einen Überblick über Musik von John Frusciante machen möchte.

Für jeden Frusciante Fan ist "Shadows Collide with People" sowieso ein Pflichtkauf ;)

Mich hat dieses Album jedenfalls zu einem hartgesottenem Fan von John Frusciante gemacht :)
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am 15. Februar 2004
Mr. Frusciante setzt mit diesem Album einen weiteren Meilenstein. Er entwickelt seine Musik weiter, dass merkt man anhand der wundervollen Arrangements. Diese Erinnern an Johns Lieblingsbands, wie Captain Beefheart, CAN, NEU! etc. Man muss diese CD einfach gehört haben, diese Klänge sind einzigartig. So experimentiert John in Regret mit seiner Stimme auf eine wundervolle Art, andere Songs wie Carvel haben ein wundervolles Intro. Cut out ist einfach nur schön. Jeder der Johns bisherige Alben liebte und verstand, wird auch dieses Werk in sein Herz schließen.
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am 9. November 2004
Ich spiele selber Gitarre,versuche krampfhaft, mir Lieder auszudenken!Und dieser verdammt geniale Übermusiker,namens John Frusciante zeigt mir immer wieder auf, wie verdammt ungerecht diese Welt ist! Ein ganze CD voll mit den sensationellsten Liedern der Welt. Teilweise haben die Lieder eine wahnsinnig einfache Grundstruktur, aber John weiß sie auszuschmücken!! Selbst wenn ein Lied nur aus Rauschen besteht, hört es sich J.F. fantastisch an! Diese CD ist einfach nur ein Genuß!! Ich glaube irgendwann kommt es auf den Index, da es Bewußtseinsstimulierend ist! Es wird zu Droge. Ich kann mir diese CD einfach nicht tot hören, obwohl ich sie mindestens jeden 2ten Tag anhör!!
Mein absolutes Lieblingslied auf dem Album ist CUT-Out.Ich habe das Lied ziemlich spät entdeckt!!Aber ist einfach sagenhaft: Schreiende Stimme kombiniert mit leidender Stimme und ein perfektes GitarrenspielDiese CD ist ein Teil Musikgeschichte!
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am 7. August 2004
ich besitze alle john frusciante cd's sowie red hot chili peppers cd's. und das gute ist an john's musik jedes album hebt sich vom vorherigen ab! shadows collide with people und the will to death zählen zu meinen absoluten lieblings werken von John. diese cd ist ein heilmittel. gute melodische songs aber auch punkig-rockig wie zb. second walk oder this cold. Eben sehr gute musik. Ich kann diese cd nur wärmstens weiter empfehlen. ich finde es gut, dass er sich vom mainstream abhebt.
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am 26. September 2013
Um John's Musik zu verstehen, genügt es nicht nur seine Platten zu hören. Man muss sich zunächst (so gut es eben geht) mit ihm als Menschen und seinem Werdegang beschäftigen. Wer sich Interviews mit ihm aus den 90ern anschaut und im Anschluss seine Werke aus den 2000ern anhört, wird kaum glauben können, dass das tatsächlich John Frusciante ist. Den, den man gerade eben noch im Interview als kaputten Junkie 'kennenlernte'. Was aus diesem Frusciante geworden ist, ist nicht nur ein halbwegs cleaner Mensch, sondern vor allem ein grandioser (besserer) Musiker. Klar, auch die früheren Werke mit den Peppers sind nicht zu verachten, aber kein Vergleich zu denen nach seiner Rückkehr zu RHCP und den diversen Solowerken. Er wirkt unheimlich gereift, ja beinahe 'Gotthaft'.

Gerade die etwas skurrileren Lieder (z.B. 00Ghost27 oder Failure 33) mit extrem verzehrten Gitarren-Riffs oder grausiger Stimme, sind es, die ich persönlich so genial finde, da sie nur ein Ausdruck dafür sind, was er durchlebte. Ein desorientiertes Leben, das am Ende doch die richtige Spur fand.

Carvel, Every Person, Times Goes Back und Water sind meine persönlichen Highlights der Platte. Was man bei Frusciante allerdings unbedingt beachten sollte: Lasst euch Zeit mit ihm, denn um ein Gefühl für seine Musik zu bekommen, dauert es. Aber wenn man den Schlüssel gefunden hat, öffnet sich die Tür zum Paradies. Für mich wurde er mit der Zeit mehr als nur der Musiker -John Frusciante-.
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am 6. März 2004
Dieses neue Album von John Frusciante ist meiner Meinung nach ein Meilenstein in seinem Schaffen. John Frusciante schafft es in Shadows collide with people wunderbare, Ohrwurm-Melodien mit schönen Gitarren/Synth/etc.-Klängen zu paaren. Was einem sofort auffällt ist ,dass seine Stimme sehr viel fester und beständiger geworden ist und er auch mehr Abwechslung in seine Lieder bringt. Seine Arrangements sind auch klarer und schöner geworden. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass Chad Smith als Drummer an diesem Record mit gearbeitet hat.
Mit "Carvel" am Anfang der CD liefert Frusciante gleich einen Ohrwurmhit voller melodischer Spielereien. "A Song to play when I'm lonely" ist ein wunderschöner Song für lange Autofahrten. "Second Walk" bietet einen schnellen Rocksong mit genialen Countryeinflüssen und "Omission" muss man sich schon selber anhören um es zu verstehen :-). Das einzige was stört sind die manchmal langen Anfangssequenzen wie man sie z.B. bei Carvel findet oder auch Stücke wie -00Ghost27 sind sehr schwer zu verstehen.
Alles in allem aber das beste Album das John Frusciante alleine geschrieben hat in seiner Karriere und hoffentlich nicht das Letzte!
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