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Kundenrezensionen

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am 2. Oktober 2011
Auf einer Radtour entdecken TKKG zunächst drei finstere Gestalten und dann vier gefährliche Mörsergranaten aus dem zweiten Weltkrieg. Als die vier Freunde versuchen, den Verbrechern auf die Spur zu kommen, geraten sie an ein Ganoven-Pärchen. Schließlich wird eines klar: Unbekannte planen einen großen Überfall auf den Geldtransport (Betriebscode X7). Fast eine Million steht auf dem Spiel! Eine aufregende Jagd nach der riesigen Beute beginnt und TKKG stecken mittendrin.

Am Anfang dieses Abenteuers entsteht fast schon Ferien-Stimmung in einem Freizeitpark. Danach überschlagen sich die Ereignisse förmlich. Mörsergrananten, ein diebisches Pärchen und ein paar Ganoven, die deren Plan durchkreuzen. Vom Beginn bis zum Schluss ein durchweg spannendes Abenteuer mit guten Sprechern und einer tollen musikalischen Untermalung - Spitzenklasse!
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am 25. Dezember 2003
Diese Mc ist von Anfang bis zum Ende spannend , weil sie an den spannendsten Stellen mit gruseliger Musik unterlegt ist.Diese MC ist besonders für die Krimifreunde unter den Kindern geeignet.Mit andern Worten das ideale Geschenk, weil man so oft man sie auch hört, sie verliert nie die Spannung des ersten Hörens.
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am 31. Juli 2009
Bei einem Ausflug der TKKG-Bande in einen Freizeitpark geht die gute Stimmung abrupt flöten, als Klößchen die Kamera geklaut wird. Einen Verdächtigen hat man schnell, doch da man ihn nicht mit dem Diebesgut erwischt, muss Tarzan ihn gehen lassen...
Kurz darauf stoßen die vier Freunde (oder genauer gesagt Hund Oscar) bei einer Radtour zum Teufelswald auf vier gefährliche Mörser-Granaten. Auf dem Weg zur Polizei warnen sie noch einen vermeintlichen Kräutersammler, doch als sie später mit einer Streife in den Wald zurückkommen gibt es weder von dem Kräutersammler noch den Granaten auch nur die kleinste Spur...
Beide Ereignisse lassen zunächst keinen Zusammenhang erkennen, doch bei ihren Ermittlungen stoßen TKKG bald auf einen Coup, bei dem es um nicht weniger als eine Million Mark (für die Jüngeren unter uns: das sind 511.291,88 Euro) geht!

Ich muss zugeben, dass in meiner Sammlung alter TKKG-Hörspiele (zumindest zurzeit noch) eine ordentliche Lücke klafft, die sich von Folge 6 bis Folge 16 erstreckt. Vielleicht auch vor diesem Hintergrund sind zwischen den "ganz frühen Frühwerken" und der ebenfalls recht alten 16. Folge von 1982 einige grundsätzliche Änderungen festzustellen. Dies betrifft stimmlich vor allem "Tarzan"-Sprecher Sascha Draeger, der hier, wohl altersbedingt, schon deutlich tiefer anklingt als noch in den ersten Folgen. Außerdem kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Tarzan in dieser Folge relativ schroff agiert. Auch ist dies die erste Folge meiner Sammlung, die nicht ausschließlich aus der Perspektive von TKKG erzählt wird. Hier gibt es demnach auch viele Szenen, die aus Sicht der Verbrecher oder anderer Beteiligter geschildert werden, sodass TKKG manches Mal beinahe in den Hintergrund geraten. Nicht dramatisch aber durchaus auffällig, wenn man im chronologischen anhören der Geschichten zum ersten Mal darauf stößt.

"X 7 antwortet nicht" ist es eine grundsätzlich gute Folge, die vor allem durch die Problemstellungen und die zwei zunächst in keiner ersichtlichen Verbindung stehenden Vorfälle (Kamera und Granaten) eine ordentliche Spannung aufbaut. Ein paar gute Gags und zitierfähige Stellen gibt's noch obendrauf ("Der Mann, meine ich, nicht das Hemd." - Hörer werden's verstehen.) Diese wird zwar grundsätzlich bis zum Ende durchgezogen, doch gerade die Szenen, die hier aus der Gangstersicht hätten interessant sein können, "zeigen" stattdessen TKK ohne G beim Verfolgen der Gauner per Fahrrad.

Das Fehlen von Gaby beim Finale ist kein Novum der Reihe und wird noch einige Male für Anstoß sorgen. Hierbei muss man grundsätzlich sicherlich das Sicherheitsbewusstsein und den Beschützerinstinkt der Jungs anerkennen. Doch besonders aus heutiger Sicht kann es etwas sauer aufstoßen, wenn allzu sehr darauf gepocht wird, dass der Showdown mit den bösen Buben und Damen "Männersache" ist und das Mädchen deswegen zu Hause bleiben muss. Immerhin; hieran kann man auch schön sehen, wie sich in der Gesellschaft doch einige Dinge geändert haben in über 25 Jahren.

Insgesamt kann man sich nicht ganz des Eindrucks erwehren, dass hier noch einige Geschichtselemente fehlen. Vor allem die Beziehung der Gangster untereinander wird zwar in den Raum gestellt aber nicht wirklich ergründet. Auch die Herkunft der Mörser-Granaten ist so eine Sache. Es wird zwar erwähnt, dass diese noch aus Kriegszeiten stammen können, doch wenn dem so wäre, hätten die Gauner keinen Grund gehabt an dieser Stelle im Wald nach Granaten für die Durchführung ihres Plans zu suchen. Die hätten sie woanders beschaffen müssen, denn auf einen solchen Finder-Zufall kann man nicht hoffen. Wenn die Granaten einen anderen Ursprung haben wäre es allerdings schön gewesen, diesen auch erläutert zu bekommen. Da ich das gleichnamige Buch der Reihe nicht kenne kann ich leider nicht beurteilen, ob diese Logiklücken sich auf die Geschichte an sich oder nur das Hörspiel beziehen.

Überhaupt ist der Zusammenstoß von TKKG mit den ersten beiden Gaunern noch glaubwürdig, aber der eben erwähnte zweite mit den Granaten doch sehr, sehr zufällig (egal, welche Erklärung man für das Vorhandensein der Granaten wählt).

Fazit: Eine grundsätzlich spannende Story, wie immer sehr gut produziert und von tollen Sprechern glaubwürdig zum Leben erweckt, aber letztlich mit kleinen Schönheitsfehlern in der Geschichte, die eine Bestnote nicht mehr zulassen. Seit 2004 ist dieser Fall auch als CD erhältlich.
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am 8. Mai 2014
Eine sehr spannende Folge in typischer TKGG-Art und Weise. Man wird hier nicht enttäuscht, wenn man TKKG sowieso schon mag.
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am 20. August 2004
das hörspiel ist empfehlenswert, weil vom anfang an spannung herrscht. bei schwierigen situationen zittert man automatisch mit. einfach GENIAL!
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am 11. März 2004
Diese CD ist wieder mal genial. Die Geschichte sehr spannend, man kann richtig mitfühlen. Eine Geschichte voller Spannung und Witz. Wie wir TKKG eben kennen und lieben. Ein muss für jeden Fan.
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