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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 30. April 2004
Die Meinungen wogen hin und her in den Kritiken hier, und ich möchte auch meinen Senf dazugeben. Zugegeben: Ich war zuerst auch etwas enttäuscht von dem zweiten Album von Norah Jones und dachte, dass es nicht an das erste herankommt. Aber: je öfter ich es hörte, um so mehr gewann es, und es ist halt ein ganz anderes Album als das erste. Nun, nachdem ich zwei Monate damit lebe und es fast täglich höre, denke ich, dass es ein echter Klassiker ist, den man auch in vielen Jahren noch hören wird. Das Album ist sehr country-angehaucht, mit schönen Arrangements und besonderen Klangfarben. Die Bilder die es hervorruft, haben etwas mit Sonne, dem Süden der USA und auch einer gewissen Wehmut zu tun, und obwohl es keine neuen Bilder sind, haben diese doch etwas besonderes: ein bisschen mehr Tiefe, als man es kennt, ein paar dunkle Regenwolken im idyllischen Sonnenuntergang, ein paar mehr Schatten, ein paar mehr Kontraste zu den einfach gestrickten Melodien. Dazu hat das Album eine atemberaubende selbstbewusste Lässigkeit. So bekommt es etwas, das einem bekannt vorkommt und bietet doch etwas Eigenes. Damit gewinnt es Eigenschaften von einigen Klassikern, an die es mich erinnert, die eine ähnliche Mischung aus Klischee und Original, aus Traditionellem und tief selbst Erlebtem bieten. Ich denke da an Alben wie „Harvest" von Neill Young, „Tapestry" von Carole King oder „Running on empty" von Jackson Browne (Hallo Kids, kennt ihr das noch? Ist erst ca. 30 Jahre her...). Und so wage ich die Prognose, dass dieses Album ebenso wie die genannten in den nächsten, sagen wir mal, 15 Jahren immer erhältlich sein wird und nicht von den Verkaufslisten verschwinden wird. Und das hat es verdient!
Meine Lieblingstitel von diesem Album kann ich nicht benennen: sie wechseln wöchentlich. Aber: Der am schönsten mitzusingende Refrain ist zweifelsohne „My toes just touch the Water" aus „Toes" (falls das jemanden interessiert). Und wer meint, dass Norah Jones eine mittelmäßige Sängerin ist, sollte doch mal versuchen, das letzte Stück (I don't miss you at all) mitzusingen...
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am 25. August 2004
Norah Jones bestätigt mit dieser CD, dass sie eine Ausnahmeerscheinung der Musikwelt ist. Sie knüpft dort an, wo sie mit "come away with me" aufgehört hat. Ihre ruhige, melancholische Stimme und ihr leichtes Klavierspiel entführen den Zuhörer in fantastische Traumwelten.
Die junge Sängerin hat es auch geschafft einen Musikstil wie Jazz in der populären Musik salonfähig zu machen, wobei die Musik der Künstlerin viel mehr als Jazz zu bieten hat: Auf diesem Album werden auch Einschläge aus Country und Folk fokussiert. Diese Musik ist nicht einfach zu kategorisieren. Das macht Norah Jones aus.
Außerdem wird deutlich, dass sie sich musikalisch durchaus weiter entwickelt hat, und das hin zum Positiven. Aus "creepin in" (ein schneller Song, der auf dem ersten Album keinen Platz gefunden hätte) schallt der Spaß beim Singen von Norah Jones nur so aus dem Lautsprecher. Sie ist experimentierfreudiger als auf ihrem Debütalbum und öffnet sich mehr der Musik und das ist gut so. Natürlich sind auch weiterhin getragene Stücke zu hören, die uns wieder in diese Welten entführen, diese Traumwelten, die Fantastischen...
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am 19. Dezember 2012
Musikalisch finde ich die CD sehr gut. - Leider kann ich sie wegen der mißerablen Tonqualität nicht anhören. Wie besoffen muss der Tonmeister gewesen sein, um die Aufnahme durch den Kompressor dermassen zu zerstören? Dynamik ist auf der CD kaum mehr vorhanden und sowohl bei Klavier als auch bei Noras Stimme hört man die Übersteuerung so deutlich, dass die CD auf einer ordentlichen Stereoanlage unhörbar wird.

FINGER WEG - ausser man möchte die CD ausschließlich mit dem Kofferradio hören.

Es ist traurig, wie die Musikindustrie ihre Produkte immer mehr auf MP3 und Streamingqualität ausrichtet. Musik wird immer mehr zum schnelllebigen Konsumprodukt und das künstlerische bleibt bei Pegelerhöhung und Kompressorbearbeitung auf der Strecke.
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am 11. März 2004
Seit ihrem unglaublichen Grammy-Sieg ist Norah Jones in aller Munde. Sicher, mit ihrer sanften, verträumten Stimme und den dazu passenden Schlafliedern bietet sie mal was anderes.....und das, obwohl sich "Feel Like Home" kaum (bis gar nicht) von ihrem Vorgängerwerk abhebt. Das sei ihr aber verziehen, hat sie doch im Gegensatz zu manch anderem selbsternannten Künstler ihren eigenen Stil gefunden. Und trotzdem: Überragend gut ist die Platte nicht. Die Songs reihen sich belanglos aneinander anstatt ein ganzes zu ergeben - was ja wegen der mangelnden Vielfalt nötig wäre.
Allen, die ruhige, verträumte Musik gepaart mit einer zauberhaften Stimme suchen, empfehle ich das aktuelle Album von Sophie Zelmanie "Love Affairs": Die Musik wirkt wärmer, die Texte ehrlicher, die Stimmung romantischer.
Noarh Jones' neues Werk ist dabei aber keinesfalls schlecht, nur bieten andere Künstler vergleichbares besser...
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am 15. März 2004
Also ich bin wirklich begeistert von diesem Album. Norah Jones hat mir ihrem ersten Album ja schon bewiesen, dass sie wirklich das Zeug zum Muisk machen hat, aber mit "Feels like home..." setzt sich nochmal einen drauf.
Selten hat mich Musik so berührt wie diese. Man stelle sich mal folgendes vor:
Man liegt auf dem Sofa, Kopfhörer auf und Norah Jones im Player... Vereinzelte Sonnenstrahlen wandern durch den Raum und man hört die wunderbare Stimme und die Melodien von Norah Jones... also wenn das nicht wortwörtlich "feels like home" ist, dann weiß ich auch nicht!
Den Kritikern gebe ich recht, das die Lieder alle rech ähnlich klingen. Aber ich empfinde das nicht als negativ. Im Gegenteil, es ist einfach wunderbar anzuhören, wie sich diese klare Linie von "leicher" Musik durch das ganze Album zieht.
Eine sanfte Mischung aus (größtenteils) Klavier und Gitarre und dazu die fantastische Stimme die eigentlich schon regelrecht über der Musik schwebt... ja, wer das von diesem Album erwartet, der wird garantiert nicht enttäuscht!
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am 6. April 2004
WARUM NUR 2 STERNE ???
Der Reihe nach:
Das erste Lied der CD ist auch mit Abstand das beste. Es hat Drive und geht sofort ins Ohr und da auch nicht wieder raus. Und es war der Grund, warum auch ich mir die CD gekauft habe. Letztendlich war ja auch der Erstling von Ms.Jones sehr gut. Dann die Ernüchterung - der Rest der CD bietet nur schöne, watteweiche Durschnittsware. Keine Reibungspunkte bietend plätschert die Musik so vor sich hin und man fragt sich irgendwann, ob das nun Track 6 oder 9 oder ... ist.
Gut, man muß Norah Jones nicht schlecht machen - sie hat eine wunderbare Stimme und viel Talent und steht noch am Anfang ihre Karriere - da es kann einfach auch nicht alles genial sein.
Was mich aber richtig stört, ist die Aufnahmequalität. Amerikanische Wohnzimmer sind ja von Haus aus größer als die unsrigen und in USA werden deswegen auch wesentlich basslastigere Lautsprecher verkauft, als bei uns in Europa. Aber diese CD ist eindeutig nicht audiophil, sondern ganz klar mit einer starken Überpräsenz im Bass produziert worden - das Klangbild wirkt flau und grummelig.
Folglich ergibt sich bei mir: 2,5 Sterne für die Musik MINUS 1 Stern für die grummelige Aufnahme - macht also 2 Sterne in der Endabrechnung.
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am 17. Februar 2006
Die Stärke der jungen Amerikanerin liegt auch auf ihrer zweiten Platte "Feels like home" in ihrem gefühlvollen Vortrag der überwiegend ruhigeren Songs. Für Jazz-Puristen mögen die Kompositionen vielleicht zu poppig sein, aber die Intensität, die von dieser Musik ausgeht, ist durchweg beeindruckend. Eigene Stücke wie "Sunrise" zeigen, dass Jones die Gabe hat, Stimmungen zu erzeugen. Fremdkompositionen wie dem Waits-Cover "The long way home" drückt sie ihren eigenen Stempel auf. Die Musik klingt deshalb vom ersten bis zum letzten Ton schlüssig - und das trotz der verschiedenen Stilrichtungen, die bei "Feels like home" hervortreten. Im Gegensatz zu ihrem Debüt beschränkt sich Jones nicht nur auf Jazzeinflüsse, sondern erweitert ihr Repertoire um Blues- oder Countryelemente. Auch das um eine Orgel erweiterte Instrumentarium spricht für das Bemühen der Amerikanerin, ihren Sound behutsam weiterzuentwickeln und nicht nur eine Kopie des Erstlings abzuliefern.
Einzig der Bluegrass "Creepin' in" bereitet Jones gehörige Probleme: Sie wird von ihrer Duett-Partnerin Dolly Parton schlichtweg an die Wand gesungen. Auch das flotte Tempo dieser Nummer kommt eindeutig mehr der Country-Legende entgegen. Norah Jones bleibt damit nicht viel mehr als die Rolle der "höflichen Gastgeberin".
Insgesamt musiziert Jones jedoch auch auf ihrem zweiten Œvre "Feels like home" mit seiner Mischung aus Jazz, Country, Pop und Blues auf hohem bis höchstem Niveau. Nach dem grandiosen Erstling "Come away with me" bleibt damit nur der Wunsch, dass Jones noch weitere Meisterwerke dieser Art abliefert!
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am 26. Januar 2015
Für fünf Sterne plätschert es mir etwas zu seicht dahin. Aber für ein Hörabend auf der Couch recht angenehm. Dies ist meine erste CD von Norah Jones und da ich kein eingefleischter Fan bin, wird es wohl auch die einzige bleiben, ich mag eher die Abwechslung. Was ich nicht nachvollziehen kann, sind die schlechten beurteilungen bezüglich des Klangs. Meine CD klingt (Kopfhöhrer AKG 701 / Lautsprecher Swans M1 Monitor) ausgezeichnet. Mag sein, da ich sie direkt aus den USA habe?
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am 29. August 2016
Ich kenne die Platte, und finde sie toll. Leider vergaß der Lieferant zu erwähnen, dass die CD mit dem Anfang der 2000er üblichen Kopierschutz "ausgestattet" war. Das empfinde ich alś Kunde als Manko, auch wenn das heute technisch und rechtlich überholt ist. Ansonsten schnelle Lieferung. Danke.
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am 10. Februar 2004
... legt man Wert auf "Plattenprofi"-Meinungen, die nebenbei eine David Hasselhoff-Platte mit 5 Sternen bewerten??? NEEEIIINNN!!! Norah Jones hat mich mit dieser Platte und ihrer ersten Single "Sunrise" definitiv überzeugt. Unfassbar wie sie ihre einzigartige Stimme einsetzt... Ideal, um sich nach einem stressigen Tag relaxed ins Bett fallen zu lassen!!!
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