find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
14
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
4
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: DVD|Ändern
Preis:19,90 €+ 3,00 € Versandkosten

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 8. Februar 2007
die ich kenne. Ich habe den rein zufällig mal entdeckt, als er spätabends im Fernsehen lief. Aufmerksam bin ich eigentlich nur durch den Namen von Peter Chelsom darauf geworden, denn dessen Film "Hear my Song" ist ebenfalls einer meiner Favoriten. Dieser hier ist allerdings völlig anders und man muss wirklich erstmal ein wenig durchhalten, bis sich alles zusammenfügt. Aber dann: einfach super und das immer wieder. Auch der Schluss ist jedes Mal wieder sehr spannend und verursacht eine Gänsehaut, auch wenn man ihn bereits auswendig kennt.

Das Cover der DVD ist allerdings wirklich abschreckend, man erwartet einen üblichen Jerry-Lewis-Klamauk, den man vielleicht als Kind mal lustig fand, jetzt aber nur noch gruselig findet.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2007
Dieser Film zählt zu meinen Lieblingsfilmen, da er sehr vielschichtig die Welt der Komiker und Unterhaltungskünstler zeigt im altenglischen Seebadambiente.
Er hält wunderbar eine Balance zwischen Kitsch und Tragödie. Auf der einen Seite das ältere Brüderpaar, die fast blind ihre Künste darbieten, mit immer wiederkehrenden Erinnerungen und auf der anderen Seite zwei junge Künstler, wobei der eine ein trauriges Geheimnis birgt und als "verrückt"gilt, sowie der andere als Sohn eienes berühmten Komikers -hier gespielt von Jerry Lewis- erhebliche Startschwierigkeiten hat und auf der Suche nach eigenem Witz ist. Beide raufen sich zusammen und es kommt zum "Happy-end"
Daneben werden auch viele Kleinkünstler gezeigt, was sehr erfrischend auf den Handlungsablauf wirkt und zu guter Letzt wird auch die "Ewig-jung-Droge" gefunden und angewandt.
Angenehm in diesem Film ist auch, daß Jerry Lewis nicht die Hauptrolle spielt
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2004
Funny Bones gehört zum Besten und Komischsten, dass ich je gesehen habe. Dieser Film ist nicht nur komisch, sondern auch von poetischer Schönheit. Die Figuren in diesem Film sind unglaublich skurril und dennoch voller Wärme. Lee Evans ist genial und Jerry Lewis glänzt mit einer eher tragischen Rolle in diesem Meisterwerk.
Ein Film, den man gesehen haben muß und dann immer wieder sehen will.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2004
„Unser Leid ist etwas Besonderes. Der Schmerz, den wir fühlen ist schlimmer als für jeden anderen, aber der Sonnenaufgang, den wir sehen, der ist für uns viel prächtiger und schöner als für alle anderen. Die Parkers sind wie der Mond: Auf einer Seite ist es immer dunkel, unsichtbar - wie es sein muss. Aber denk daran, auch ein dunkler Mond macht trotzdem Ebbe und Flut..."
Eine wunderbare bittersüße Komödie aus England, dem Mutterland des schwarzen Humors! Von dem hässlichen DVD-Cover sollte man sich nicht irritieren lassen. Dahinter steckt ein berührender Film über die Familiengeschichte und Verstrickungen einer Zirkustruppe, die in Black Pool, einem skurrilen Kleinstädtchen, einst gefeiert und berühmt war. Im Mittelpunkt der Handlung steht die persönliche Entwicklung zweier Nachkommen dieser Familie, deren Wege sich viele Jahre später kreuzen. Der eine ist auf der Suche nach dem Lebenssinn und -glück, auf der Suche nach dem Komischen und der Begegnung mit demjenigen, der mit dieser „anderen Lebenseinstellung" geboren ist, der begnadet und gestraft ist, Komik in den Knochen zu haben.
Die herausragenden Leistungen der Schauspieler/innen (besonders: Lee Evans und Oliver Platt)und die verwinkelte, spannende Geschichte fesseln von der ersten bis zu letzten Minute und treiben einem Tränen in die Augen.
Wer dieses cineastische Juwel nicht schon wie ich damals (1995) siebenmal im Kino gesehen hat, sollte das allerwenigstens jetzt auf DVD-Format nachholen.
22 Kommentare| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2006
Lassen Sie sich nicht vom schenkelklopferischen Billigcover abschrecken! Dieser Film ist alles andere als eine billige Komödie. Klar darf hier auch gelacht werden. Aber sicher nicht, weil sich alternde Komiker Torten ins Gesicht werfen würden.

Das ist intelligentes Filmemachen gepaart mit britischer Skurilität. Nicht ohne einen Seitenhieb auf die USA. Sehr vorsichtig verpackt natürlich. Da kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2014
Für Freunde des anspruchsvolleren Humors.

Der eigentliche Star ist Lee Evans, dessen "Radio Sketch" allein
das Anschauen wert ist.

Ich empfehle einen guten Rotwein und einen verregneten Nachmittag zu diesem Film.
Und natürlich gute Gesellschaft, die man auch mit ins Theater oder einen guten Zirkus mitnehmen würde.

Wer ordentlich Englisch spricht, für den ist die englische Importversion der bessere Tip. Der Humor leidet nicht unter der Übersetzung und sie kostet nur einen Bruchteil.

Wem der Film gefällt:
Ja, das ist fast Alles tatsächlich in Blackpool gedreht und die Szenerie vor Ort ist genau so pittoresk wie im Film.
Hinfahren und Anschauen lohnt besonders bei gutem Wetter.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2014
... aber es ist ein großartiger Film mit viel absurder Tragik und Szenen, die in ihrer bewusst unkomischen Komik schon peinlich anmuten. Der Star des Filmes - das ist weder Oliver Platt (der mir gelegentlich etwas zu gestelzt wirkte), noch ist es Jerry Lewis, der seine Rolle des "Übervaters" souverän und unspektakulä abliefert, der Star: das ist Lee Evans, der ein Meisterstück an Slapstick und Pantomime darbietet!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2015
Funny Bones hat überhaupt keine Patina angesetzt. Konnte er schon zur Zeit seines Herauskommens überzeugen, so glänzt er noch immer mit seiner perfekt ausgeloteten Mischung aus Komik und Tragik, Leichtigkeit und Schwere, gespickt mit der typisch britischen Skurilität. Getragen wird das Ganze durch die meisterhaften sachauspielerischen Leistungen durch alleRollen hinweg. Ein Meisterwerk mit Ewigkeitsgarantie.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2004
seit der szene mit dem kaputten spiegel in duck soup hab ich nichts mehr witzigeres gesehen ... und das ist doch immerhin schon siebzig jahre her ... wie lee evans auf der bühne einen geswitchten radio immitiert und gleichzeitig die polizei im nacken hat, ist zum schreien !
allerlei kuriose varietekünstler krabbeln über die bühne, lassen die roaring twenties aufleben und machen einem fellini alle ehre. die krimistory wirkt zwar ein wenig aufgesetzt, aber dann auch wieder herrlich überdreht. jerry lewis spielt sich selbst mit mut zur hässlichkeit - die erste viertelstunde gilt es zu überstehen.
dann jedoch entfaltet der film einen unwiderstehlichen sog und auch der soundtrack vermag zu betören.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2009
Ja, das Cover i s t grässlich, und die Masche, Jerry Lewis als zweiten Hauptdarsteller auszugeben und dafür den begnadet komischen Lee Evans zu unterschlagen, schlicht eine Unverschämtheit. Dann, der Film. Seine Geschichte wirkt etwas bemüht und konstruiert, Oliver Platt ist in den Anfangszenen schwer zu ertragen, manches grenzt an Albernheit, makaber-britischer Humor wird auf die Spitze getrieben, und die plötzliche Erleuchtung am Ende des halbstündigen Finales läßt sich nur bedingt nachvollziehen. Und dem gegenüber steht: Magie. Die stimmungsvollen Schwarzweiß-Rückblenden, die surrealen Grusel-Slapstick-Einlagen der Parker Brothers und vor allem jene irrwitzige Sequenz, in der eine Parade bizarrster Möchtegern-Künstler aufmarschiert und ihre skurril-hausbackenen Possen vorführt, haben das Zeug, den Betrachter in eine andere Dimension zu katapultieren. Toll die nostalgische Blackpool-Atmosphäre, toll der alte Variete-Jazz. Wer hier begeistert ist, sollte sich unbedingt auch Peter Chelsoms "Hear my Song" ansehen: unverkennbar in derselben Handschrift, weniger spektakulär und überdreht, insgesamt aber vielleicht noch überzeugender und hinreißender. -- Das Groteske kann das Leben um ein paar Gramm leichter machen; und wenn ich Funny Bones gesehen habe, dann fühle ich mich so. Freunde des seltsamen Films, laßt euch verzaubern!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken