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  • Heidi
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
67
4,3 von 5 Sternen
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am 10. Mai 2001
Heidi-Der Klassiker in einer amerikanischen Version?Ja, sie ist gelungen:sehr gute Besetzung, tiefe Gefühle, herzzereissende Abschiede, tolle Landschaften-es gibt wirklich nichts an dieser Version auszusetzen, besonders Heidi ist absolut kritiklos einfach fantastisch! Einzige Einschränkung: nicht mit zu kleinen Kindern ansehen, da am Anfang der Tod der Eltern steht und manche Szenen für Kleinkinder etwas bedrohlich wirken können (Gewitter,Angst vor Einbrecher und Gespenstern, die Wutausbrüche des am Anfang noch unleidlichen Grossvaters) Ansonsten nur zu empfehlen!
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am 7. Februar 2005
Dieser wunderschöne Film über die bekannte Story der verwaisten 8-Jährigen wurde 1993 gedreht. Als Kind (ich bin jetzt 17) habe ich disen Film geliebt, daran hat sich auch bis heute nicht's geändert, so dass ich ihn unbedingt auf DVD haben musste.
Ich hab mich früher jedesmal wahnsinnig darauf gefreut, wenn der Film auf zwei Abende verteilt auf dem früheren TV Sender tm3 lief. Heute wird "Heidi" meist um Weihnachten herum auf RTL II ausgestrahlt, allerdings in voller Länge. Und dadurch, dass der Film ohne Werbung schon 3 Stunden dauert sitzt man mit den vielen Werbeunterbrechungen bei RTL II fast den ganzen Tag vorm Fernseher - somit ist der Kauf der DVD wirklich empfehlenswert. Auch die Qualität ist super. Und: Man kann auch endlich die englische Fassung mit den Originalstimmen sehen!
Der Fehler mit dem Ton - den die Rezensentin vor mir anspricht - ist anscheinend nur ein einmaliger Versehen gewesen, denn meine DVD ist in Ordnung.
Noley Thornton spielt als Heidi ehrlich fantastisch und auch die anderen Schauspieler gefallen mir sehr gut, vor allem auch Benjamin Brazier (Peter). Jane Seymour, die hier die Rolle der Fräulein Rottenmaier übernimmt wird wohl vielen aus der erfolgreichen und ebenfalls wunderschönen TV Serie "Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft" von 1999 bekannt sein.
Diese Verfilmung ist meiner Meiung nach die beste, die bisher gedreht worden ist. Mit super Kulissen aus der Schweiz! Überaus emotional, sehr mitreißend und richtig spannend. Man leidet ehrlich mit Heidi mit und ich kann nur noch einmal sagen, dass Noley wirklich super spielt!
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am 5. Dezember 2015
Ich liebe diesen Film. Da er immer dann zu Weihnachten im Fernsehen läuft, wenn ich grade kein Fernsehen gucken kann, habe ich mir ihn bestellt. Jetzt kann ich gucken wann ich will. Ich freue mich schon drauf.
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am 12. September 2005
Und so sagte die Grossmutter zu Heidi: "Du hast die seltene Gabe, andere Menschen gluecklich zu machen und ihnen Hoffnung zu geben. Aber diese Gabe kann auch zum Fluch werden. Versprich mir, dass Du manchmal innhalten wirst, um nachzudenken, was Du wirklich selbst willst, tief in Dir drin, und wer Du bist."
Fuer diejenigen, die mit dem schoenen Zeichentrickfilm und der bekannten Filmmusik aufgewachsen sind, ist dieser Film trotzdem zu empfehlen, und zwar sehr. Ich sage "trotzdem", weil man ja manchmal ungern eine Neudarstellung eines alt-liebgewonnenen Films ansieht, aber diesmal ist diese Neudarstellung wirklich liebenswert.
Dies ist die ganze Geschichte in einem Film: Heidis Geburt, ihre Kindheitsjahre, die Zeit beim Oehi, die Monate in Frankfurt bei Klara, die Rueckkehr und Klaras Gesundung, alles in einem Film. Und besetzt sind die Rollen mit einem wunderbar liebenswerten grummeligen Einoehi, mit einer lebensfrohen, gelockten, herrlich-lachenden kleinen Heidi, mit einem schuechternen Peter, einer wunderbaren Klara, einem sehr strengen, aber sehr huebschen Fraeulein Rottenmeier,... und natuerlich einer wunderbaren Grossmutter.
Der Film ist sehr lang, laesst sich aber gut fuer viele Abende einteilen und ist sehr liebenswert, wunderbar gedreht,... eine wunderschoene Heidi-Verfilmung.
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am 19. September 2016
Wie ich diesen Film vergöttere. Ich bin mit ihm quasi groß geworden und finde es schade das solche Klassiker nur noch selten bis gar nicht im Fernsehen kommen. Für mich ist dieser Film ein Stück Kindheit und ein absolutes Must have für jeden. Zudem ist er auch einer der besten real Verfilmungen von Heidi.
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am 21. Mai 2007
Die bekannte Geschichte von Johanna Spyri wurde hier zu einem mehrstündigen Epos ausgewalzt. Die Inszenierung ist langatmig, leicht gemildert durch die farbenprächtigen Bilder und die symphonische Filmmusik. Szenen wie die, wo der Hauslehrer eine halbe Minute zu sehen ist, wie er aus dem Studierzimmer kommt, auf Fräulein Rottenmaier trifft, gefragt wird "So früh schon fertig, Herr Kandidat?", mit "Ja" und "Guten Tag" antwortet und abgeht, worauf man Frl. Rottenmeiers Gesicht noch einige Zeit bewundern kann, sind mehr als entbehrlich und summieren sich letztlich zu stolzen drei Stunden Spielzeit.

Abgesehen von den Längen beim Schnitt ist der Film handwerklich gut gemacht. Die Ausstattung ist aufwändig in der Art historischer Kostümfilme und mit viel Liebe zum Detail umgesetzt, vom historischen Rollstuhl über einen alten Inhalationsapparat bis zur Schreibfeder im Privatunterricht. Die schauspielererischen Leistungen sind ausgezeichnet, besonders die vielsagende Mimik der Kinder. Fotografie und Filmmusik stellen die anderen Heidi-Verfilmungen weit in den Schatten.

Leider kann der Film nicht verleugnen, dass es eine amerikanische Produktion ist. Bezüge zur Schweiz sind nicht erkennbar, der Film könnte genausogut in den Rocky Mountains spielen. Mit dem spitzen, schneebedeckten Berg, der bei jeder Einstellung auf der Alm aufdringlich ins Bild gerückt wird, könnte das Matterhorn gemeint sein, das liegt jedoch in der Westschweiz weitab vom ostschweizerischen Maienfeld, wo Spyris Roman spielt. Die Kostüme der Schweizer Filmfiguren passen eher in den Wilden Westen als in die Alpen, erst gegen Ende des Films ist einmal ein Dirndl zu erblicken.

Für europäische Maßstäbe trieft der Film vor Pathos. Der Streit des Almöhi mit Heidis Vater und der tragische Unfalltod ihrer Eltern wird gleich zu Beginn drastisch in Szene gesetzt, ebenso Heidis Heimweh in Frankfurt und der Tod der Großmutter '- das drückt kräftig auf die Tränendrüsen, wirkt allerdings niemals peinlich überzogen. Auch der psychologische Konflikt um das steigende Wohlbefinden von Klara, das mit zunehmendem Unwohlsein Heidis erkauft wird, und die moralische Erpressung Heidis durch Klaras Hinweis auf ihre Behinderung werden deutlicher als in anderen Verfilmungen herausgearbeitet.

Die Dialoge sind streckenweise ziemlich schwülstig, z.B. "Sie wird den Tag verfluchen, an dem sie zu dir gekommen ist". Von den Kindern hört man Sätze wie "Jetzt habe ich uns aber ganz schön in Schwierigkeiten gebracht" und "Ich bin allerdings ganz aufgeregt vor Glück". Diese wenig kindgerechte Ausdrucksweise wird in der deutschen Fassung unfreiwillig konterkariert, wenn die Heidi-Synchronstimme in eine moderne Jugendaussprache verfällt ("Bäage" statt Berge und "foat" statt fort).

Wenn man über den amerikanischen Filmstil und die Überlänge hinwegsieht, ist der Film für Kinder und Erwachsene uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 5. Januar 2012
Hier wurde der Klassiker "Heidi" einmal in Amerika verfilmt und das ist, wie ich meine, absolut gelungen. Im Vergleich mit den anderen Verfilmungen finde ich die amerikanische Variante mit Abstand am Besten.
Die Geschichte wird wunderschön erzählt, auch ein kurzer Ausschnitt zur Vorgeschichte wird gezeigt, sodass man die Verhaltensweisen des Großvaters besser verstehen kann.
Schöne und eindrucksvolle Landschaftsbilder runden das ganze ab. Ein Film für die ganze Familie. Einfach zu empfehlen!
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am 12. Juli 2013
Wir waren in Schladming/Österreich auf der Ursprungsalm wo der Film u.a.gedreht wurde,und wollten dann natürlich auch den Film sehen.Villeicht auch gerade durch den Bezug hierzu hat uns der Film sehr berührt.Einzigartig schön!!Haben schon andere Heidifilme gesehen,Der ist mit Abstand der schönste!!
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am 19. Februar 2013
Hallo,
auch bei dieser Sendung, die übrigens genauso schnell geliefert wurde wie alle bisher bestellten,
kann ich nur sagen, dass ich nicht so schnell Zeit habe, alle Filme anzusehen.

Inzwischen habe ich Heidi gesehen und hatte viel Freude daran- es war ein schöner Nachmittag.

Heidi ist ja schon vielfach verfilmt worden - aber -
diese Verfilmung mit Jason Robards als Grossvater und Noley Thornton als Heidi ist meine absolute
Lieblingsverfilmung. Ich habe ihn schon oft gesehen und jetzt besitze ich sogar die DVD.
Vielen Dank.
Die arme kleine Heidi, die soviel aushalten muß, bis sie endlich zur Ruhe kommt. Der verbitterte Grossvater, der das verlassene Kind immer wieder von sich stösst und trotzdem liebt sie den alten Brummbär unverdrossen.
Sie gibt nicht auf. Und dann endlich die Erlösung,
dank auch der sehr netten Frau Sesemann und dem Doktor, der ein ernstes Machtwort mit seinem Freund Sesemann spricht.
Und ich kann den Film noch so oft ansehen, am Ende laufen jedesmal wieder ein paar Tränen vor Rührung.

Dazu noch die schöne Schweizer Berglandschaft und die urigen Leute. Einfach schön anzusehen.
Johanna Spyri hat damit ein unsterbliches Buch geschrieben.
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am 13. Dezember 2011
Auch wenn im Großen und Ganzen ein guter Film entstanden ist, kann ich die durchweg positiven Kritiken nicht nachvollziehen. Sicher, die Kulisse und die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut, aber die Geschichte wurde viel zu sehr zum Schlechteren verändert. Die Anfangsszene ist absolut unnötig, Klara bekommt jedesmal einen halben Herzinfarkt, wenn das Thema "Heidi will nach Hause" auch nur minimalst angedeutet wird (übertrieben dargestellt), die Großmutter stirbt, der Großvater ist unfreundlich zu Heidi bei deren Rückkehr, sie darf am Anfang nur für einen Monat zurück und Dete begleitet Heidi zurück aus Frankfurt. Zu allem Überfluss schlägt Klara Heidi im Film acuh noch, was sie im Roman nie tun würde. Im Gegensatz dazu muss man auf Szenen wie Heidi bringt Peter dazu, die Ziegen besser zu behandeln, Heidi bringt Peter das Lesen und Schreiben bei oder entledigt sich fast ihrer ganzen Kleidung als sie mit Dete zum ersten Mal zum Grovater kommt verzichten. Des weiteren dauert es viel zu lange, bis der Großvater endlich auftaut und in Frankfuhrt nimmt man Heidi ihr Heimweh nicht wirklich ab. Wenn man sich den Roman als Film ansehen möchte, empfehle ich daher die zeichentrickserie oder die 26-Teilige Realserie.
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