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Kundenrezensionen

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am 2. Januar 2004
1994 revolutionierte eine Serie über den Alltag in einer Chicagoer Notaufnahme die Fernsehwelt: "E.R.-emergency room" war geboren. "Geburtshelfer" waren u.a. Bestseller-Autor Michael Crichton (der auch die Romanvorlage lieferte) und Spitzenregisseur Steven Spielberg, der heute noch als Produzent fungiert. Die Schauspieler waren mit Ausnahme von Anthony Edwards aus "Top Gun" durchwegs unbekannte Gesichter, doch fiel den Produzenten gleich mit George Clooney als Kinderarzt und Frauenheld Dr. Douglas Ross ein Goldstück vor die Kamera. In Nullkommanix war aus dem B-Liga-Schauspieler DAS Sexsymbol Amerikas geworden und sein Marktwert in schwindelerregende Höhen geklettert. Hollywood hatte seinen neuen Star, die Frauenwelt einen neuen Traummann.
Nun ist also die erste Season auch bei uns auf DVD erhältlich. Für mich ist es die beste Saison, weil erstens die Schauspieler einen unheimlichen Eifer und Tatendrang an den Tag legen und zweitens auch so etwas wie Menschlichkeit inmitten des geregelten Chaos zu finden ist. Wer die Serie noch immer nicht kennt, der sei gewarnt. Die Kamera führt wahre Kunststücke vor und fährt mit den Augen der Zuschauer Achterbahn. Alles in allem aber eine der besten, wenn nicht die beste Krankenhausserie der Welt, Lichtjahre von den Weißkittelromanzen à la "Schwarzwaldklinik" entfernt. UNBEDINGT KAUFEN!!
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am 14. Juni 2014
Herausragend ist die ungewöhnlich temporeiche Schilderung notfallmedizinischer Prozeduren, verbunden mit innovativer Kameraarbeit und medizinisch-technischer Sprache. Markant sind auch episodenübergreifende Handlungsstränge, politisch-gesellschaftskritische Themen und um Authentizität bemühte Ausstattung. Realer Hintergrund der Serie war die Überlastung der Notaufnahmen in den Vereinigten Staaten, ein Problem des dortigen Gesundheitssystems.
ER gilt als eine der wichtigsten und erfolgreichsten Fernsehserien aller Zeiten, vor allem wegen der für das Genre damals neuartigen, auch als revolutionär bezeichneten Erzählweise, den in den frühen Staffeln höchsten Einschaltquoten des US-amerikanischen Fernsehens sowie den vielen Auszeichnungen, darunter ein Golden Globe und 23 Emmys.
Für mich zählt E.R. (zumindest Staffel 1-6 mit der legendären Besetzung – George Clooney, Anthony Edwards usw.) zur besten Krankenhausserie aller Zeiten!
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am 6. September 2013
Ich glaub zur Serie selbst wurde schon viel gesagt. Ich fand sie damals im TV einfach super und deshalb waren die DVDs für mich Pflicht!
Ich möchte lieber etwas zu den DVDs selbst sagen. Ich habe bereits die Staffeln 1-3 vor Jahren bestellt (ebenfalls hier auf amazon). Damals waren es noch Box-Sets in so einem Karton. Wie schon in anderen Rezensionen erwähnt bestanden die Boxen bisher aus zweischichtigen DVDs (jeweils eine Seite A und B), die sehr empfindlich und wirklich blöd zum herausnehmen waren. Man musste immer extrem vorsichtig sein, dass ja keine Fingerabdrücke drauf kommen. Weiters waren jeweils 2 DVDS auf einer Seite halb übereinander angeordnet. Machte das Ganze nochmal blöder. Noch dazu hab ich leider erst später beim ersten Mal ansehen bemerkt, dass die 3.te DVD Seite A der ersten Staffel einen langen Strich/Kratzer rund um die Disk hatte (Fehler bei der Produktion?) und einige DVDs der anderen Staffeln verschmutzt waren. Leider war zu diesem Zeitpunkt allerdings die Gewährleistungsfrist schon vorüber :(

Deshalb hab ich mir nun bei einer Aktion die erste Staffel (gleich zusammen mit 4-6) nochmals bestellt - diesmal die Version bei der Stand Erscheinungstermin: 6. Mai 2013 - und siehe da man hat anscheinend dazu gelernt! Es waren 7 einzelnde DVDs die nun problemlos aus der Hülle rausgenommen werden können. Auch die Anordnung ist meiner Meinung nach nun besser. Kratzer und Verschmutzung gabs diesmal auch keine. Bin also angenehm überrascht und kann jedem nur empfehlen auf das Erscheinungsdatum der einzelnen Staffeln zu schauen und nur welche aus/ab dem Jahr 2013 zu nehmen.
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am 5. März 2007
Emergency Room" ist eine Serie, die ich erst jetzt auf DVD richtig zu schätzen gelernt habe. Im TV hab ich ab und zu mal eine Folge angesehen, aber weder regelmäßig, noch mit dem richtigen Interesse. Erst mit der letzten TV-Ausstrahlung vor ein paar Wochen, bei der leider nur ein paar Folgen Mittags wiederholt wurden, fand ich gefallen an der Serie und dachte mir ihr könnte mir mal die erste Staffel gönnen - und ich wurde wahrlich nicht enttäuscht!!

Die Darsteller sind reihum perfekt besetzt und man nimmt es ihnen einfach ab, sie wären Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte. Genauso wie das ganze Ambiente und die zahlreichen Statisten, die im Hintergrund herumwuseln. Alles wirkt total echt und das unterstreicht natürlich die Atmosphäre. Ich stelle mir die Bewerkstelligung der Serie ungemein schwierig vor. Die Macher mussten sich über Behandlungsarten, Medikamente und allerlei ärztlichen Kram auseinandersetzen und die Schauspieler müssen (wie aus der Pistole geschossen) die richtigen Anweisungen geben. Klar, auch bei anderen Serien müssen die Darsteller ihren Text lernen und auswendig können. Aber ich sehe das hier eine ganze Ecke schwieriger an. Genauso die ganze Choreographie: Die Darsteller müssen richtig stehen, die Kameras müssen richtig das Geschehen einfangen und die ganzen Statisten im Hintergrund haben immer etwas zu tun - alles muss zusammenpassen und das tut es einfach! Dafür ein dickes Kompliment meinerseits.

Und auch noch ein weiteres großes Lob: Es ist keine einzige schlechte Folge dabei! Klar, mal ist eine interessanter, spannender, einfallsreicher und fesselnder als die andere. Aber insgesamt ist keine negativ auffallende dabei. Auch gefällt mir richtig gut, dass man viel über die Hauptfiguren erfährt, sich viele Handlungsstränge abseits der Notaufnahme abspielen und dadurch die Charaktere viel lebendiger wirken. So muss Dr. Green (Anthony Edwards) seinen Job und seine Familie unter einen Hut bringen, Dr. Doug Ross (George Clooney) leidet unter der Trennung mit der Krankenschwester Carol Hahaway (Julianna Margulies) und der Medizinstudent John Carter (Noah Wyle), der sein Praktikum in der Notaufnahme beginnt, muss mit Dr. Benton (Eriq La Salle) klar kommen, der ihn herumscheucht und nur Kleinkram erledigen lässt. Das einzige was man der Serie ankreiden könnte ist, dass eine ständige Hektik vorherrscht. Daher gefällt sie z.B. meiner Freundin überhaupt nicht. Ich sehe das jedoch anders, denn dadurch wird das Geschehen nicht langweilig und wie sollte das in einer Notaufnahme auch anders aussehen?!

Kurzum: Eine klasse Serie, die es verdient hat, auf DVD herausgebracht worden zu sein (im Gegensatz zu vielen anderen, bei denen ich nur den Kopf schütteln kann). Ich habe auch schon mit Ansehen der zweiten Staffel angefangen ;))
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am 23. November 2015
Was soll ich groß schreiben? Jeder, der ein Fan von Krankenhausserien ist, wird diese Serie kennen. Sie ist realistisch umgesetzt. Die Ärzte und das Pflegepersonal sind ein gutes Team. Wenn man nicht wüsste, dass es sich um eine Serie handelt, dann könnte man glauben, dass es Realität ist. Ich glaube, ein größeres Kompliment, gibt es für die Macher der Serie und den Darsteller nicht. Die kleinste Rolle wurde perfekt umgesetzt. Das Abtauchen in den Alltag eines Arztes oder einer Krankenschwester wird leicht gemacht.

Mein Liebling ist die „Dr. John Carter Rolle", der so seine Schwierigkeiten mit der „Dr. Peter Benton Rolle" hat. Dr. Benton ist Dr. Carters erster Mentor, der es ihm wirklich nicht einfach macht. Gut, dass es „Oberarzt Dr. Mark Green" gibt, der dem „jungen Arzt" so manches Mal, helfend zur Seite stehen wird. Carter hat keinen leichten Einstieg als „Arzt im Praktikum", denkt sogar, dass Dr. Benton nichts von ihm hält, aber ...

Schwester Carol und Dr. Ross, von ersten Augenblick an, knistert es zwischen ihnen, aber ihnen wurden auch Steine aus der Vergangenheit, im Weg gelegt, die ihnen das „wieder Zusammenfinden" sehr schwer machen.

Dr. Green und Dr. Ross sind Freunde, das sorgt auch mal für Anspannungen. Dr. Green ist auch mit Dr. Susan Lewis befreundet, ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt. Susan muss sich als Ärztin behaupten und fühlt sich dabei von Dr. Green im Stich gelassen.

Susan Lewis und John Carter empfinden Sympathie füreinander. Beide verbindet etwas, was das ist, erfährt man in der Gegenwart, dranbleiben lohnt sich also. Man weiß ja, dass aus Freundschaft mehr werden kann, seid gespannt, ob das auch auf Dr. Susan Lewis und Dr. John Carter zutrifft ...

Ansonsten hat jeder, der dort arbeitet, so seine Probleme, die wirklich authentisch umgesetzt wurden. Nicht jeder Patient lässt sich retten, Armut spielt eine große Rolle, sowie emotionale Belastungen im beruflichen- und privatem Umfeld. Die Serie begeistert von den ersten Folgen bis zur spannenden Gegenwart immer wieder! Kann ich nur weiterempfehlen ;-))
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am 21. Februar 2004
Am Freitag den 20.02. war es endlich so weit. Ich hielt nach langem warten die erste Staffel der beste Arztserie in den Händen. Kaum zu Hause angekommen schnell die Verpackung geöffnet um die erste DVD einzulegen. Nun ja, so schnell ging das nun auch wieder nicht. Um Geld zu sparen hat Warner Doppelcases benutzt, sodass zwei DVD's jeweils zur Hälfte übereinanderliegen. Keine gute Wahl im Anbetracht dessen, dass die DVD's beidseitig bespielt sind. Auch bekommt man sie so nur sehr schwer aus den Cases heraus.
Nachdem diese Hürde genommen war, konnte ich mir endlich den Pilotfilm und die ersten Folgen ansehen. Durch eine neue Abtastung des Bildmaterials (steht jedenfalls auf der Verpackung) liegen nun alle Folgen im 16:9 Format vor und so bekommt man etwas mehr Bild als wie im Fernsehen zu sehen. Das Bild ist für eine Serie gut aber nicht sehr überragend. Wo Warner das Ausgangsmaterial für die Abtastung her hat, möchte ich nicht wissen. Das Bild rauscht leicht und ist von weißen Blitzern nur so überseht. Ich bin mittlerweile bei Folge 5 angelangt und es wird einfach nicht besser. In Anbetracht dessen das die ersten Folgen von 1994 sind, ist das Bild eine wahre Enttäuschung. Selbst Filme wie "Vom Winde verweht" haben ein besseres Bild zu bieten obwohl diese viel älter sind.
Beim Ton gibt es von meiner Seite her nichts zu meckern. Dieser liegt wie das amerikanische Original im Dolby Digital 2.0 Format vor.
Bei den Spezials hätte sich Warner etwas mehr Mühe geben können. Es gibt Audio Kommentare, verpatzte Szenen und noch einiges mehr zu sehen. Leider sind diese Spezials auf allen DVD's verstreut. Hier wäre es wünschenswert gewesen, wenn Warner diese auf eine eigene DVD untergebracht hätte.
Kommen wir zum Fazit. Normalerweise würde ich volle 5 Sterne geben aber da leider beim Bild und den Spezials geschlammt wurde, ziehe ich einen Stern ab. Trotzdem ist diese DVD Pack für Fans und welche die es werden wollen eine gute Wahl in der Hoffnung, dass Warner bei der zweiten Staffel etwas mehr Sorgfalt an den Tag legt.
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am 12. August 2009
"Emergency Room" ist längst Fernsehgeschichte, ist die Fernsehserie schlechthin, sowohl was den Erfolg (ein Golden Globe, zahlreiche Emmy-Auszeichnungen und über Jahre weltweit hohe, zum Teil sogar Rekordquoten) als auch die Länge (15 Staffeln zwischen 1995 und 2009) und vor allem die Qualität angeht.

Die Serie spielt in der Notaufnahme eines fiktiven Chicagoer Lehrkrankenhauses und zeigt die dort tätigen Ärzte und Schwestern bei ihrer täglichen Arbeit, zeigt den täglichen Kampf der zum Teil überarbeiteten und nur allzu menschlich gezeichneten Ärzte um das Leben ihrer Patienten, schildert dabei vor allem aber auch die Geschichten, die hinter jedem einzelnen der zahlreichen Patienten stehen, traurige und erschreckende ebenso wie lustige, skurrile und alltäglich-harmlose - und auch das Privatleben der Ärzte und Schwestern, und deren Versuche Arbeit und Privatleben irgendwie voneinander zu trennen, stehen natürlich immer wieder im Mittelpunkt, so dass man als Zuschauer die einzelnen Ärzte und Schwestern immer besser kennen lernt und sich immer mehr mit einzelnen Charakteren identifiziert.
Doch all das, sowohl die medizinischen Fälle, bei denen auf jede Simplifizierung der medizinischen Fachterminologie verzichtet wird als auch die privaten Geschichten der Hauptfiguren, deren Schilderung weit von dem Kitsch und Soap-Stil zahlreicher anderer Serien entfernt sind, ist gekennzeichnet von einem durchgehend hohen Maß an Authentizität und Glaubwürdigkeit.

Die erste Staffel zeigt den Anfang von Emergency Room und ist, obwohl nun schon fast 15 Jahre alt, noch immer einer der Höhepunkte der Fernsehgeschichte überhaupt, innovative Kameraarbeit, authentische Ausstattung und Darstellung der medizinischen Prozeduren, in sich geschlossene Episoden mit allerdings zahlreichen episodenübergreifenden Handlungssträngen kombiniert mit dem auf verschiedenen Handlungsebenen geschilderten Privatleben von sechs gewöhnlichen Menschen mit einem allerdings wenig gewöhnlich Beruf - das ist "ER", das ist - vielleicht etwas pathetisch ausgedrückt - die Mutter aller modernen amerikanischen Erfolgserien, von "24" bis zu "Dr. House".

Der Anfang der Staffel mit dem Auftaktfilm ist so überzeugend wie das Staffelende mit der Rede von Schwester Hathaway.
"Es war ein tolles Jahr, und das liegt an euch allen", sagt diese unter Tränen.
Ein Jahr wird man zwar nicht brauchen, die Staffel zu sehen, aber es sind zweifellos unterhaltsame, spannende und kurzweilige, wenn man so will "tolle" Stunden, die man mit den Ärzten und Schwestern des "Emergency Room", die man im "Emergency Room" verbracht hat und verbringen durfte.

Bei der Bewertung dieser Serie ist kein Superlativ unangebracht, und selbst solch unangenehm aufdringliche Floskeln wie "darf in keiner DVD-Sammlung fehlen" oder "muss man gesehen haben" kann ich nur mit aller Mühe (und ja doch nicht so ganz) vermeiden.
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am 17. Dezember 2015
Ich habe die erste Staffel leider nie gesehen, 1999 war ich noch nicht alt genug damit ich die gucken durfte, aber von dem was meine Verwandtschaft erzählt hat, ist es eine fantastische Serie. Ich kann es kaum erwarten die Staffel mit meiner Familie zu gucken!

Die Lieferung war pünktlich und alles war ok. Jetzt heißt es nur noch das Geschenk ungesehen zu Hause einpacken...
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am 26. Dezember 2003
Häufig versucht zu kopieren, aber nicht erreicht.
Emergency Room gibt es jetzt schon so lange ich denken kann.
Das Team der Notaufnahme feiert Jubiläum! Über 10 Jahre gibt es nun schon die Serie und die Qualität der Serie hat nicht nachgelassen.
In den Folgen geht es um den Alltag in der Notaufnahme eines Krankenhauses in Chicago. Außergewöhnliche Notfälle, Hektik, Angst, Freundschaft und Liebe, das in einer optimalen Mischung, so würde ich es beschreiben.
Für mich zeichnet eine Serie aus, dass Sie nicht langweilig wird, das Sie ein bisschen realistisch ist und das die Schauspieler nicht zu häufig wechseln.
Ich finde diese Serie verkörpert das sehr gut. Scheinbar ist Sie auch deshalb die berühmteste Ärzteserie in Amerika.
Also, jeder der die Serie kennt, für den ist die BOX ein Muss! Für alle Anderen die die Serie noch nicht kennen sag ich nur Mittwoch 20.15 Pro Sieben. Dort kann sich jeder selber von dieser fabelhaften Serie überzeugen.

Sogar den Preis finde recht angemessen, da auf der BOX 1125 Minuten Film sind mit insgesamt 25 Folgen.
Also am besten gleich mitnehmen oder sonst im Fernsehen einmal Probeschauen.... Bis dann....
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am 13. August 2013
Emergency Room,war in den 90.ern meine Lieblingsserie und sie hat nichts an ihrer Klasse verloren.Ich bin immer wieder begeistert,wieviele damals noch unbekannte Schauspieler mitgespielt haben.Ein wunderbarer Beginn,einer großartigen Serie.
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