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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
202
4,8 von 5 Sternen
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am 16. Dezember 2003
Ganz ehrlich- ich würde diesem Film am liebsten 6 Sterne geben. Ich habe bereits in mehreren Rezensionen die vollen 5 Sterne verliehen, aber in keiner wäre es so verdient wie bei ‚Grüne Tomaten'. Es ist schlicht und einfach einer der absolut besten Filme, die ich je gesehen habe. Als ich ‚Grüne Tomaten' vor einigen Jahren zum ersten Mal gesehen habe, habe ich mir nicht allzuviel davon erwartet- und dieser Film hat mich wirklich überrollt. Es geht ausschließlich um Freundschaft- zum Einen um die Freundschaft zwischen der dicken, unglücklichen Hausfrau Evelyn und einer alten, etwas verschrobenen Dame namens Ninny, die sich in einem Altersheim kennenlernen; und zum Anderen um die zwischen Wildfang Idgie und der ruhigeren Ruth, deren Geschichte Ninny erzählt. Durch diese Geschichte, die sich in den US-Südstaaten der 30-er Jahren abspielt, faßt Evelyn nach und nach den Mut, ihr farbloses Leben in die Hand zu nehmen und es umzukrempeln.
Sämtliche Charaktere sind sehr liebevoll gezeichnet und werden von den Schauspielern so wunderbar zur Geltung gebracht, daß der Zuschauer sofort in die Geschichte hineingesogen wird und bis zum Schluß mit den Figuren mitfiebert. Mit genauso viel Liebe wurde auch gefilmt- herausgekommen sind wunderschöne Bilder, die die Handlung noch plastischer erscheinen lassen. Übrigens paßt auch der Soundtrack zum Film wie die Faust auf's Auge, man merkt diesem Film an, daß er mit sehr viel Liebe und Sorgfalt gedreht wurde. Es ist ein Film, der einen gleichermaßen zum Lachen wie auch zum Weinen bringt, und die Meinung, dies sei ausschließlich ein Frauenfilm, ist schlicht und ergreifend falsch: jeder Mann, mit dem ich diesen Film bislang gesehen habe, war genauso begeistert wie ich selbst- und wie alle anderen, die ich auf diesen Film angesprochen habe. Es mag einfallslos erscheinen, aber ich kann mich nur der allgemeinen Meinung anschließen- dies ist ein wunderschöner, bezaubernder, warmherziger Film, und er schafft es, jeden in seinen Bann zu ziehen. Ich habe ihn bereits mehrmals gesehen, und er büßt nichts von seinem Charme ein. Dieser Film tut einfach nur gut!
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am 8. Juni 2007
Muss ich nach 41 Vor-RezensentInnen auch noch was schreiben? Eigentlich nicht. Ich mach's trotzdem. Ich habe "Grüne Tomaten" eben nochmal gesehen, zum ersten Mal auf DVD (wunderbare Erfindung übrigens!). Mit dem Abstand von ein paar Jahren kann ich diese wunderbare Geschichte immer wieder sehen und bin jedes Mal aufs Neue gerührt.

Im Grunde sind es ja zwei wunderbare Geschichten, die erzählt werden, die aber stimmig ineinander greifen und sich gegenseitig tragen. Familiengeschichten im weiteren Sinne.

Weiter unten ist zu lesen, diese seien teilweise zu platt-verkitscht (die "Robin Hood-Szene") bzw. zu klischeehaft (das traute Hausfrauenheim) dargestellt. Finde ich nicht: Das ist ein Film, das ist Phantasie, und am Ende zählt doch nur, was es mit einem als Zuschauer macht. Und ich bin davon berührt, weil dieser Film so viele Gefühle auslöst. Es geht um Jugend und Alter, um Krankheit und Tod, um Depression und Freude, um Zusammenhalt und Hass, um Konventionen und den Mut, anders zu sein... und vor allem und insbesondere um Freundschaft. Die Liebesbeziehung zwischen Ruth und ihrer Bienenbetörerin Idgie kann nur erahnen, wer will. Das war im Buch etwas anders (sofern ich mich noch richtig erinnere; es war auf jeden Fall auch sehr schön zu lesen!). Nebenbei wird einem die Rassentrennung in den Südstaaten der USA der 30er als Alltag "untergejubelt" - kaum zu glauben, dass das keine hundert Jahre her ist. Mir kommt es da auch nicht auf historisch genaue Umsetzung an, denn dies ist nur Teil des Rahmens. In der Bildmitte steht dick und fett "Freundschaft".

Das Geheimnis mag in der Soße liegen (oder in einem See irgendwo in Georgia), aber ich sage, es liegt auch daran, dass es mit mir als Zuschauer etwas macht. Nach dem Film ist hier nicht vor dem Film. Und solange das funktioniert, ist "Grüne Tomaten" einer meiner liebsten Filme.

Da bleibt nur noch zu sagen: "Seht es ein, Kinder: Ich bin älter und viel besser versichert!"
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Taschentuchfaktor 100%
Zwei Geschichten laufen parallel zueinander...
Da ist zum einen die naive Evelyn, die im Film lernt Zähne zu zeigen und sich vom Hausmütterchen und Liebchen am Herd zur Rebellin wandelt, angestachelt durch ihre Zufallsbekanntschaft aus dem Altersheim.
Der Film lebt von Rückblenden in die "gute alte Zeit", in der unsere Zufallsbekanntschaft aus dem Altersheim noch als attraktive junge Lady ihren Platz in der Männergesellschaft suchte - den Vereinigten Staaten der Goldenen Zwanziger / Dreißiger Jahre. Die bewiesenen Ellenbogen der Oma sind es, die unserem jungen Heimchen vom Herd fehlen, die zu erarbeiten aber immer interessanter für sie werden.
Die Oma möchte man am liebsten aus dem Heim entführen, mit zu sich nach hause nehmen und nur noch ihren Geschichten von früher lauschen! So ist es nicht verwunderlich, dass Evelyn immer öfter ihre Nähe sucht und dank ihrer Erzählungen eintaucht in die längst vergangene Zeit.
Wer hat damals den prügelnden Ehemann der zaghaften Ruth ermordet? Die hübsche, jedoch burschikose Idgie und Ruth - eine Freundschaft wie Pech und Schwefel - hat man doch schon genug erlebt - das schweißt zusammen!
In dem Film sind Szenen untergebracht, die willkürlich jeden Muskel anspannen lassen - in denen man am liebsten hinlaufen würde, um zu helfen. Spannend und ergreifend ist es sich anzuschauen, wie die Jugendfreundschaft dieser beiden streitbaren Frauen im Lauf der Geschichte Tiefschläge überwindet, Träume mit Leben erfüllt und doch vergänglich ist....
Großartiges Gefühlskino!
Ich möchte mit Begriffen wie "Wundervoll", oder gar "Genial" nicht inflationär umgehen - aber bei diesem Film fallen mir keine bescheidenen Bemerkungen ein! Er ist wundervoll und mehr als großartig!
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am 23. Oktober 2015
Ein Film über Liebe und Freundschaft, über das Ketten abstreifen und Emanzipation; ein Film bei dem man herzlich lachen kann aber auch bitterlich weinen.
Kurzum: ein Film der das Herz berührt und der einen so schnell nicht mehr loslässt.
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am 8. Juli 2002
...das Geheimnis ist in der Sauce.
Dieser Film ist unbeschreiblich. Wer sich während des Schauens in diesen Film hineinversetzt, erlebt alle emotionalen Höhen und Tiefen die es gibt.
Die frustrierte und mit ihrem Leben unzufriedene Evelyn Couch (Kathy Bates) trifft auf die 83 Jahre alte Ninny (Jessica Tandy), welche die Geschichte von Idgie Threadgood (Mary-Stuart Masterson) und Ruth Jamison erzählt. Durch die Erzählungen von der Beziehung zwischen Idgie und Ruth und deren Charaktere (Igie, die Bienenbetörerin, Towanda die unerschrockene Amazone; und Ruth, charismatisch, die Idgie 'im Griff' hat), erlangt Evelyn neuen Lebensmut, und ist bereit ihr Leben zu ändern.
Die Beziehung zwischen Idgie und Ruth lebt nach dem Motto:"...daß man in Leid und in Freude erlebt, wie schön es ist, wenn man sich liebt."
Wer diesen Film nicht gesehen hat, hat verpaßt, etwas für sein Leben mitzunehmen.
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Trotz über 45 Rezensionen, wo bestimmt schon alles gesagt wurde, muss ich an dieser Stelle einfach noch meinen Eindruck schildern. Habe mir den Film heute Abend zu Gemüte geführt, wurde berührt - und MUSS einfach eine kleine Rezension schreiben. Ja, so gut war der Film!

...und dabei stand er schon seit Wochen bei mir im Regal. Ich bin jung, gerade mal 29, also ein Mann in den besten Jahren. Deshalb hatte ich eine leichte Scheu vor einem "Frauenfilm" - wie mir schien. Doch das ist er nun wirklich nicht. Diese Geschichte ist mehr als das. Ein Film für die ganze Familie: schlüssig, wunderbar erzählt und mit toller Besetzung.

Im Kino gesehen wurde der von über 80 Millionen begeisterten Zuschauern. Eine beeindruckende Zahl, die eigentlich schon für sich spricht.

Erzählt werden 2 parallel laufende Geschichten mit vielen Rückblenden. Die erste handelt von Evelin - einer frustrierten, übergewichtigen Hausfrau, die viel zu wenig aus ihrem Leben macht - ums kurz zu fassen. Die zweite - die zugleich von der Erzählerin vorgetragen wird - ist die Geschichte der beiden unterschiedlichen jungen Frauen Idgie und Ruth, in den 20er Jahren, die später zusammen ein Cafe betreiben.

Halten wir eins fest: das Leben erzählt die besten Geschichten - und dies ist eine davon! Meines Erachtens viel besser und authentischer gespielt als z. B. ein ähnlicher "Frauenfilm" :-) nämlich "Die Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern". Und während ich einige Leutchen verstehen kann, die behaupten, der Ya-Ya-Film sei etwas kitschig geraten, kann ich eine solche Impression HIER überhaupt nicht nachvollziehen.

Dieser Streifen ist tatsächlich etwas ganz Besonderes, weil nicht nur eine Geschichte erzählt wird. Weil der Film einen berührt, nachdenklich stimmt und dabei höchst unterhaltsam ist! Und das bei der Themenvielfalt: Tragödien und Liebe, Anderssein und Emanzipation, Alter und Tod und natürlich ganz, ganz groß - Freundschaft!

Prädikat: besonders wertvoll! Und ein Muss für jede gut bestückte Sammlung!

+++

Ausstattung:

Der Ton liegt bei dieser Edition im 2.0 vor - ganz ok. Leider sind die kurzen Interviews nur auf Englisch - und ohne Untertitel.
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am 13. Februar 2007
Als ich den Film das erste Mal vor ca. 15 Jahren sah, wurde er sofort mein Lieblingsfilm. Und das hat sich bis heute nicht geändert. Der Film springt von der Vergangenheit mit Idgie und Ruth zur Gegenwart mit Ninny und Evelyn. Es gibt sehr viel zu lachen und auch zu weinen. Doch ist das Timing zwischen lachen und weinen immer genau richtig gewählt. Man weint noch, wenn Ninny vom Tod von Ruth erzählt, und wird aber langsam wieder aufgeheitert durch den super-guten Kommentar von Ninny über den Tod.

Man fühlt bei der Freundschaft zwischen Idgie und Ruth genauso mit, wie bei Ninny und Evelyn. Grüne Tomaten ist ein wunderschöner Film, bei dem man die Seele ausruhen lassen kann und bei dem man am Schluß einfach nur ruhig und relaxt ist.

Man wird daran erinnert, was im Leben wichtig ist.

Und, wie man im Film zu hören bekommt: "Das Geheimnis liegt in der Soße."

Ich wünsche einen schönen Fernseh-Abend !!! (Unbedingt Taschentücher !!)
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am 17. Januar 2006
"The Whistle Stop Café", so - finde ich - sollte dieser Film heißen. "Gebratene grüne Tomaten im Whistle Stop Café", der Titel von Fanny Flaggs Buch, mag nun wirklich zu lang sein. Aber ausgerechnet "Grüne Tomaten" mit allen Assoziationen, die in Richtung "unerfahren" und "junges Gemüse/Jugendliche" gehen, blieb übrig. Dazu dieses unmögliche Titelbild - und schon wirkt alles wie eine amerikanische Sitcom.

Dabei hat "Grüne Tomaten" eher etwas mit einem Drama zu tun, das auch von John Irving hätte geschrieben sein können. Eine Verbeugung vor Frauen, ein Film über Freundschaften - vor allem solchen zwischen Frauen - und schließlich auch ein Film über Emanzipation damals und heute.

Wie so oft werden bei "Grüne Tomaten" zwei Geschichten, eine aus der Gegenwart, die andere aus der Vergangenheit, miteinander verwoben, was dazu einlädt, Schicksale miteinander zu vergleichen, festzustellen, dass das Leben zwar bequemer geworden ist, sich Einstellungen aber über ein knappes Jahrhundert vergleichsweise wenig geändert haben.

Das einzige was mich an dem Film gestört hat war, dass das moderne amerikanische Leben im Wohlstand mit Schokoriegeln, erstaunlichen Selbsthilfegruppen - später aber auch mit Vorschlaghammer - ein wenig zu platt und klischeehaft dargestellt wurde. Was nicht heißt, der Film sei dadurch weniger sehenswert.

Wer Filme wie "Chocolat", "Gottes Werk und Teufels Beitrag" oder "Schiffsmeldungen" mag, wird auch diesen Film gerne sehen.
Vermutlich auch mehrmals.
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am 24. Oktober 2015
Ich kenne den Film nun schon so lange, habe ihn zig mal gesehen, aber er ist einfach immer wieder schön und wird immer zu meinen All-Time-Favorites gehören. Er hat alles was ein guter Film braucht - tolle Darsteller, sehr viel Gefühl, Tiefe, Humor, ein bisschen Spannung... gerade für kalte Winterabende bestens geeignet, um das Herz zu wärmen. Auch das Buch hat mir sehr gut gefallen.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. August 2012
Hallo,

dieser Film ist ein Loblied auf die wunderbare Macht einer Freundschaft, die durch gemeinsames Handeln trotz aller Widrigkeiten im Leben selbiges spielend meistern kann. Denn wenn ein Schwarm Enten im November auf einem See landet, von Blitzeis überrascht und eingefroren wird, und sich dann synchron in die Luft erhebt mit dem eingefrorenen See, dann ist genau so eine alles überstehende Freundschaft gemeint. Und das ist der Kern des Films 'Fried Green Tomatoes'.

Die Geschichte erzählt von der frustrierten eßsüchtigen Hausfrau Evelyn Couch (gespielt von Katy Bates), die sich mit Ninny Threadgoode (Jessica Tandy) anfreundet. Fasziniert und natürlich auch inspiriert von Ninnys Erzählungen über das Leben der unabhängigen Idgie, entwickelt Evelyn immer mehr Selbstvertrauen und entzieht sich aus dem Einfluß ihres trägen und selbstsüchtigen Ehemannes Ed (Gailard Sartain), der plötzlich fassungslos seiner selbstbewußten Frau gegenübersteht. Hauptsächlich nehmen wir aber am Leben der Hauptfiguren aus Ninnys Erzählungen teil, das in einer Zeit vor dem zweiten Weltkrieg spielt und die vorurteilsbehafteten Südstaaten mit allen Schattenseiten doch sehr glaubwürdig vorführt. Durch ein tragisches Unglück traumatisiert wächst Idgie Threadgoode (Mary Stuart Masterson)sehr unabhängig und selbstbewust auf und freundet sich nur sehr zögernd mit der schüchternen Ruth Jamison (Mary Louise Parker), die die Südstaatenfrau perfekt verkörpert, an. Die Freundschaft kann aber nur kurz wachen, weil Ruth bald darauf das brutale Scheusal Frank Bennett (Nick Searcy) heiratet. Kurz vor der Geburt ihres Sohnes findet Ruth die Kraft, sich mit Idgies Hilfe aus seinen Fängen zu befreien und nach Alabama zu fliehen, um dort mit ihrer Freundin das Whistle Stop Café zu eröffnen. Aber Frank Bennett denkt garnicht daran seine Ansprüche auf den kleinen Sohn aufzugeben, und so nimmt das Unheil seinen Lauf, in dem neben den gegrillten grünen Tomaten das Barbecue eine ganz besondere Rolle spielen wird.

Zusammenfassend kann man sagen, dass 'Grüne Tomaten' ein sehr gefühlvoller Film ist, der den Zuschauer sehr gerührt zurücklässt. Die einzelnen Charakteren sind hervorragend dargestellt und verzaubern uns restlos. Zumindest bei mir hat dieser Film es geschafft, mich restlos zu verzaubern und erhält deshalb verdiente 5 Sterne. Auch eine klare Kaufempfehlung kann ich vorbehaltlos aussprechen.

Wenn Ihnen diese Rezension bei der Kaufentscheidung behilflich war, würde ich mich sehr darüber freuen.
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