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am 14. August 2006
Selten habe ich mich in einen Film so hineingesteigert. Er kommt so unglaublich realistisch daher, dass man glaubt, man befindet sich direkt auf den Strassen in South Central, LA. Man fühlt mit den Charakteren, die man als Kind begleitet und mit ihnen sozusagen "groß wird". John Singleton hat sich das wohl auch als Ziel gesetzt, damit der Film nachgeht - und das tut er; er hat Tiefgang. Kann man nicht unbedingt von vielen Filmen aus diesem Genre behaupten, in denen meißtens die hirnlose Handlung von sinnlosen und überflüssigen Schiessereien überdeckt wird. Wer also auf einen puren Actionfilm hofft, ist hier falsch.

Für die Anspruchsvolleren unter euch kann ich ihn nur empfehlen, weil er wirklich etwas Besonderes ist. George W. Bush sollte den Film als Anschauungsmaterial an den Schulen einfüren. Jeder 21. Afroamerikaner kommt durch einen anderen schwarzen US-Bürger ums Leben. Aufsummiert sind die Todeszahlen der getöteten Menschen in den Viertels somit höher als die der US-Soldaten in der Nachkriegszeit. Das muss einem zu denken geben. Der Film macht das auf interessante Art. Zusätzlich sind bekannte Gesichter wie Cuba Gooding jr, Lawrence Fishburne und Ice Cube, der im Film besonders sympathisch rüber kommt, zu sehen. Die Bonus Disc ist auch absolut sehenswert. Also - PFLICHTKAUF!!!!!!!!!!!
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am 12. Januar 2004
Ich bin normalerweise kein Freund von Ghettofilmen. Aber Boyz N The Hood finde ich wirklich nicht schlecht. Es geht nicht nur um das Alltagsleben im Ghetto. Es geht um das Erwachsenwerden und vor allem darum, seinen eigenen Weg zu finden (ohne Kriminalität).
Tray wächst bei seinem Vater auf, da seine Mutter meinte, dass nur der Vater aus ihm einen Mann mit Perspektive machen könne.
Obwohl der Vater im tiefsten Ghetto wohnt, weiss er was Recht und Unrecht ist und ist ein wirklich weiser und guter Vater.
Und das zeigt sich dann auch an Tray.
Er geht durch viele Tiefs....aber er packt es!!!
Es werden drei Wege gezeigt sein Leben zu leben. Der eine schafft es einfach nicht von der schiefen Bahn wegzukommen. Er hat nicht die Kraft sein Leben zu ändern. Dann gibt es einen, der versucht, einfach ein normales Leben führen zu können und eine Familie aufzubauen, was ihm aber verwehrt wird. Und dann gibt es Tray, der es als Einziger schafft, wenn auch mit ein paar Hindernissen.
Der Film ist aber auch Gesellschaftskritisch. Man sollte nie vergessen, wo man herkommt. So kommt es vor, dass ein farbiger Polizist andere Farbige wahnsinnig mies demütigt und diskriminiert.
Es ist wirklich ein guter Film!!! Schaut ihn euch an!!!
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am 17. März 2003
Hier haben wir es mit einem kontroversen Film, der Anfang der 90er entstanden ist zu tun. Für mich damals (mit ca. 12) einfach nur ein krasser Film über schwarze im Ghetto, der einherging mit snoop's doggystyle album usw., doch hier steckt noch viel mehr hinter. Dieser Film wurde von John Singleton, der selbst in L.A wohnt gedreht, es war sein erster Film und hat in USA viele Kontroversen aufgebracht, der Film wurde sogar in LA aus den Kino's verbannt nachdem es mal eine Schießerei im Kino gab. wer sich nun über die Brutalität des Filmes Gedanken macht, dem soll gesagt sein, dass Singleton (der auch das Drehbuch schrieb) keineswegs gewaltverherrlichendend ist. Der Film zeigt den brutalen Alltag in South Central L.A. auf dramatische Art und Weise. Die Hauptfigur Tre durchläuft einen Reifeprozess mit Höhen und Tiefen an dessen Ende wieder die harte Wahrheit steht. "It's not a fairy tale" heißt es auf dem Englischen cover und das trifft es auch. Die Besetzung der Figuren ist nahezu perfekt, mit dem jungen Cuba Goodings, Morris Chestnut, Lawrence Fishburne Angela Basset und nicht zuletzt Ice Cube in der Gangsta-Rolle. Wer den schwarzen Slang versteht sollte sich diesen Film auf jeden Fall im Originalton ansehen, (die Übersetzung macht einiges kaputt) sollte sich aber auf heftigste Schimpfwörter gefasst machen. Nichstdestotrotz handelt es sich hier um eine doppelte Oscar-Nominierung aus dem Jahr 1991!
Ihr werdet es kaum glauben, aber der Roman zum Film ist mir ein paar jahr später in meiner Englisch-LK Abiklausur wiederbegegnet. Dies beweist jawohl, dass es sich hier um mehr als einen Ghetto-Film handelt. Da kann Dangerous Minds aber mal einpacken und wer Menace II Society als das Kernstück der Black-Movies ansieht sollte sich erstmal diesen Film ansehen und sich's nochmal überlegen. Großes Kompliment an Writer und Director John Singleton, der mit 23!!! dieses Debut hinlegte.
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am 14. März 2016
South Central Los Angeles. Drogen, Überfälle und Schießereien stehen hier auf der Tagesordnung. Inmitten des spannungsgeladenen Ghettos versucht Furious seinen Sohn Tre zu einem anständigen Menschen zu erziehen. Tres Freunde hingegen halten nur wenig von Recht und Ordnung. Sie stürzen das gesamte Viertel in einen blutigen Straßenkrieg ..
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am 2. Januar 2016
Ein Film den man gesehen haben muss, die Qualtität der Bluray ist jetzt nicht überagend aber sie haben doch schon ne gute Bildqualität raus geholt für so einen alten Film. Mehr sag ich nicht gibt ja genug Rezensionen , jedenfalls ein muss für alle die auf realistische Gangsta Hood Filme stehen.
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am 21. Januar 2016
Boyz N The Hood ist ein Film, der mich schon seit meinen Teenager-Zeiten begleitet hat und der Film, den ich in meinem Leben am meisten gesehen habe. Es war John Singleton's Debüt als Regisseur und mit diesem Machwerk begann die Schauspielkarriere von Ice Cube. Ohne Boyz N The Hood hätte es den Stoner-Klassiker Friday (wie wir ihn kennen) wahrscheinlich nicht gegeben. Hierbei handelt es sich um ein Hood-Drama, das meiner Meinung nach andere Genrevertreter wie Menace II Society, New Jack City oder Juice übertrifft. Es liegt zum einen daran, dass er geerdet, näher am Leben und mega authentisch ist, was darauf zurückzuführen ist, dass sämtliche an der Produktion beteiligten aus den Vororten Amerikas kommen und wissen was da auch abging. Alle Darsteller haben eine Wahnsinnsleistung erbracht, allen voran Ice Cube, der mich mit seinem Monolog am Ende immer wieder zum Nachdenken anregt. Man merkt, dass John Singleton die Rolle des Dougboys speziell für Cube geschrieben hat und jener hat die wohl glaubwürdigste Performance des ganzen Films abgeliefert. Boyz N The Hood lebt generell von seinen Charakteren und man fühlt mit denen mit und das ist eine große Stärke des Films. Auch John Singleton's Arbeit hinter der Kamera ist großartig. Er zeigt einfach das Leben in der Hood durch die Augen eines normalen schwarzen zu der Zeit und verzichtet dabei auf flashige oder oder überstilisierte Kamera-Arbeit. Zurecht ein Klassiker.

Der HD-Transfer des Bildes kann sich durchaus sehen lassen. Die Bildqualität ist durchwegs gut aber nicht überragend. Das Alter des Films ist anhand des Bildes deutlich zu erkennen, doch der filmische Charakter ist sofort erkennbar. Das natürliche Filmkorn wurde beibehalten und es hält die etwas limitierte Schärfe, Detailzeichnung und Plastitzität intakt. Die Farbwiedergabe ist stets sehr gut ausbalanciert und wahrscheinlich die größte Stärke des Bildes. Wenn es oftmals einen Tick zu warm sein kann, ändert es aber nichts an der Tatsache, dass die Farben nachwievor einen natürlichen Eindruck machen. Die Schwarzwerte sind nicht immer satt. Verschmerzbar ist es jedoch allemal.

Der Ton ist da doch noch ein kleines bisschen besser. Auch wenn an ein paar Stellen es an Klarheit fehlt, so muss ich sagen, dass der englische DTS-HD MA 5.1-Track durch eine mehr als solide Räumlichkeit punktet, die für eine immersive Atmosphäre sorgt. Dialoge sind stets gut verständlich verständlich, auch wenn die an ein paar Stellen geringfügig blechern klingen können. Die Geräuschkulisse wurde ordentlich in den Sound integriert und wird dabei durch einen soliden Bass, wenn er gebraucht wird, unterstützt.

Die Extras sind leider mager ausgefallen. Enthalten sind alle Features der DVD. Darunter befinden sich u.a. der obligatorische Audiokommentar, ein dreiviertelstündiges Making Of, Deleted Scenes, zwei Musikvideos und Audition Clips (in SD). Abgesehen davon gibt es noch eine sehenswerte halbstündige Retrospektive in HD, in der die Besetzung und Crew des Filmes auf die Geschichte und Ausswirkungen dessen eingehen. Ein Wendecover war bei mir leider nicht dabei.

Die BD ist den Kauf wert !
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am 15. Juli 2008
In Boyz N The Hood, geht es um junge afroamerikansche Männer, die versuchen ihren schwierigen Alltag in einem schwierigen Viertel in South Central L.A. zu meistern.

Ich muss sagen, es ist John Singleton absolut gelungen dieses, vorallem realistisch, darzustellen. Hier steht aber nicht so die Gewalt im Vordergrund, sondern eher das Menschliche, wie z.B. ihre Protagonisten denken, fühlen und auch handeln. Im Mittelpunkt steht der junge, ein wenig idealistische Tré (Cuba Gooding Jr.). Daneben sein strenger, aber durchaus intilligente und politisch bewusstlebende Vater Furious (Laurence Fishburne), der versucht Tré zu einen anständigen Mann zu erziehen. Und natürlich Tré's Freunde, die sich doch mehr im kriminellen Millieau bewegen, in dem nicht jeder Charakter ein Happy-End bekommt.
Diese Geschichte bietet eine Menge guter Dialoge, in dem John Singleton versucht ein wenig "Botschaft" reinzubringen. Hier auch nicht zu vergessen, ist die angeprangerte mit voruteilen behaftete, willkürliche Polizeigewalt, die auch der relativ saubere Tré zu spüren bekommt.

Es muss aber auch gesagt werden, dass Boyz N The Hood viel zahmer daher kommt als Menace 2 Society. Im Gegensatz zu M2S, werden hier nicht ganz so kaputte, gewaltätige Jungen gezeigt. Auch das Viertel in dem sie wohnen, geht es ein wenig humaner zu, als im, in M2S, dargestellten "Watts". Selbst der härteste Kumpel von Tré, Doughboy (überraschend gut gespielt Ice Cube) zeigt hier noch recht sensible Seiten. Boyz N The Hood versucht hier mehr Hoffnung darzustellen und nicht die Ohnmacht vor den harten Gesetzen im Ghetto. Für mich persönlich war von der Bildsprache her, M2S der schockierende Film, womit ich Boyz N The Hood keinesfalls schlechter machen will.

Alles im Allen ein guter und auch wichtiger Film, der auf viele Misstände hingewiesen hat.
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am 27. September 2002
Dieser Film gehört mit Menace II Society zu den besten Filmen über die amerikanische Subkultur in den Ghettos. Was besonders hier realistisch anmutet sind die Gruppenprozesse, die in den Gangs und Hoods ablaufen, und die viel mit gegenseitigem Respekt und Unterstützung zu tun haben.
Die Schwierigkeiten, diesem Milieu zu entfliehen, werden vom dem Hauptdarsteller glaubhaft rübergebracht, der zerissen ist zwischen seinen Anstrengungen auf die Uni zu kommen und seiner gleichzeitigen Verwicklung in Bandenkriege durch seine dealenden Freunde, die er aus Loyalität aber auch nicht aufgeben kann.
Die Religion und der umgekehrte Rassismus kommt durch seinen Vater ins Spiel, der sehr überzeugend den Fanatiker raushängen lässt.
Das alles wird nicht wie üblich in einer Orgie der Gewalt dargestellt. Klar werden auch hier Leute umgebracht, das aber selektiv und sehr in den Handlungsstrang passend. Der Film ist also auch für zart besaitetere Naturen geeignet, für alle anderen sowieso ein Muß!
Der deutsche Titel allerdings (Jungs im Viertel) ist absolut grauenhaft!
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am 28. Januar 2012
Sehr gute HD-Konvertierung eines Klassikers.
John Singleton's Ghettodrama der Extraklasse, mit damals noch unbekannten klasse Jungdarstellern wie Cuba Gooding Jr. oder Ice Cube, ist einfach immer wieder sehenswert.
THX Columbia Pictures!!!
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am 25. Juni 2014
Boyz n the Hood ist ein Sozial geprägtes Drama das sich mit Authenzität von allen mir bekannten Filmen über Gangster , bumm bumm und Motherf...Gequatsche abhebt .(hier werden Obszönitäten gebraucht um die Mädchen zu beeindrucken)

Der Junge Tre wird von Seiner Mutter zurück zum Vater geschickt um dort eine "längere Zeit " zu bleiben .
Da die Eltern getrennt sind , kennt Er durch regelmäßige Treffen mit dem Vater die Gegend und Leute .
Seine Homeboys Doughboy , Ricky leben dort , sowie die Nachbarschaft .
Jedoch herrscht im South-Cenral-Viertel in Los Angeles ein anderes Klima und der Alltag wird von Gewalt begleitet .
Träume , Zukunftsperpektiven und Hoffnung sind hier gut miteinander vermischt so das die Geschichte nie langweilig oder überdreht wirkt .
Cuba Gooding Jr. , Ice Cube , Morris Chestnut spielen sehr gut 3 völlig Unterschiedliche Menschen die doch die Besten Freunde sind .
Der Vater ( Larry Fishburne ) als Moralapostel , super Leistung
Guter Soundtrack
Wer Boyz n the Hood nicht kennt sollte den Film gesehen haben .
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