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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
13
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am 15. August 2004
Lichter von Hans-Christian Schmid ist ein kleines und stilles Meisterwerk.
Im Grunde ist es ein Episodenfilm der fünf Geschichten erzählt, die sich an der deutsch-polnischen Grenze abspielen und lose miteinander verbunden sind.
Der Film macht kurzen Prozess mit jeglichen Klischees und ist keinesfalls zur Unterhaltung da. Nicht umsonst hat er den Untertitel "Willkommen in der Wirklichkeit", denn dort gibt es selten ein wahres Happy End und es läuft nicht immer alles Glatt.
Zum Beispiel ist es im Film oft so, dass man kurz vor einer Handlung steht, die leicht dazu neigen könnte ins Klischee abzurutschen, aber dann eine völlig andere Wendung nimmt. Eben eine, die realistisch sein könnte. Dies geschieht aber immer mit Absicht um eben deutlich zu machen, dass man sich hier nicht in einem Unterhaltungsfilm befindet und es nicht immer wie im (Klischee)Film ablaufen kann...
Durch die oft benutzte Handkamera kommt ein dokumentarischer Style auf, welcher aber auch beabsichtig ist um das ganze realistischer wirken zu lassen. Das gleiche gilt für manche Schauspieler, insbesondere dem Matratzenverkäufer. Bei ihm könnte man meinen, er sei direkt von der Strasse aufgepickt wurden. Das soll aber nicht negativ gemeint sein, sondern eher als Kompliment aufgefasst werden. Er spielt die Rolle so schlicht und einfach, dass es einfach absolut real rüberkommt.
Auch die anderen Schauspieler sind sehr überzeugend und auch bekannte Gesichter wie August Diehl oder der polnische Schauspieler Zbigniew Zamachowski bieten eine realistische Darstellung. Zamachowski tritt hier übrigens mit seiner richtigen Familie auf, Tochter und Frau.
Nicht eine der fünf Episoden endet sonderlich gut für die Protagonisten, sondern führen alle relativ gleichzeitig und ca. innerhalb von 48 Stunden zu ihren mehr oder weniger traurigen Ende. Denn manche können sich auch aus ihrer jeweiligen Lebenssituationen befreien und andere merken, dass Gutmütigkeit nicht immer belohnt wird und für wieder andere ist es eine Lehre des Lebens...
Fait:
Hans-Christian Schmids neuer Film ist meiner Meinung nach sein bisher bester Film und überzeugt durch die grandiosen Leistungen der Darsteller sowie der Thematik, der Schlichtheit des Films und nicht zuletzt durch das gute Drehbuch. Ein wirklich interessanter Film für ein reiferes Publikum, der keinesfalls zur reinen Unterhaltung da ist, sondern sehr zum Nachdenken anregen soll.
Die DVD ist übrigens sehr gut. Bild und Ton stimmen für diesen Film. Der Audikommentar ist mehr als interessant und die restlichen Extras können auch überzeugen.
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am 24. September 2006
Der Film verwebt mehrere Handlungsstränge miteinander zu einem sozialen Teppich in der Umgebung von Frankfurt an der Oder. Ein Lkw lädt in Polen eine Handvoll Menschen aus der Ukraine ab und erklärt ihnen sie seien bereits in Deutschland. Sie sollen nur den Lichtern folgen. Die fast ausschließlich Männer und ein Ehepaar mit einem kleinen Kind erkennen bald den Betrug und suchen einen Weg die Grenze zu überwinden.

In Deutschland lebt eine familienähnliche Gemeinschaft vom Zigarettenschmuggel. Sie werfen die Pakete aus dem Zug und sammeln sie anschließend wieder ein. Eine junge Frau aus einer nahegelegenen Erziehungsanstalt sorgt für Verwirrung unter den jungen Männern.

Eine polnische Familie versucht das Geld für das Kommunionskleid ihrer Tochter aufzubringen. Die Frau arbeitet bei einem deutschen Matratzenzwischenhändler. Aber der geht pleite. Der Mann fährt Taxi und gabelt das ukrainische Ehepaar auf und verspricht ihnen sie für Geld nach Deutschland zu bringen.

Ein deutscher Investor versucht mit seinem Architekten in Polen auf der grünen Wiese einen größeren Gebäudekomplex zu errichten. Die polnische Dolmetscherin kennt einen der Planer von früher. Doch alten Zeiten lassen sich selten aufwärmen.

Die Polizei stellt einige der Ukrainer, als sie die Oder durchqueren. Die hier eingesetzte Dolmetscherin hat Mitleid mit dem Verhörten und hilft ihm später bei der Einreise nach Deutschland.

Die Filmsequenzen sind manchmal extrem kurz. Dann hüpft der Film sozusagen von einer Aktion zur nächsten und macht deutlich, dass die Unterschiede manchmal gar nicht so groß sind. Die Einzelschicksale sind durchweg namenlose Antihelden, die hier lebend und hier angespült versuchen zurecht oder weg zu kommen. Diese Art von Patchworkverfilmung erreicht nicht das Niveau ähnlicher amerikanischer Filme, aber wirkt genauso authentisch.
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am 11. Dezember 2014
"Lichter" ist über 10 Jahre alt und doch fühlen sich die Geschichten noch immer erstaunlich und erschreckend aktuell an. Einsamkeit, Getriebenheit, die Suche nach Sinn und einem Platz im Leben, die Verzweiflung: All das sind Gefühle und Themen, die damals wie heute Menschen umtreiben.
Hans-Christian Schmid und sein Ensemble erstklassiger, heute größtenteils "gestandener" Schauspieler, setzen die Geschichten und Schicksale dieser Menschen mit Präzision und unpathetisch in Szene.

Fazit: Wer gedanklich (vielleicht wegen der Zeit, die ins Land gegangen ist) gewisse Modifikationen vornimmt, sich nicht scheut, der Härte der Realität und einer gewissen Ausweglosigkeit ins Auge zu schauen, und wer, was Schauspieler betrifft, eine Art Zeitreise vornehmen möchte, wird von diesem Film nicht nur nicht enttäuscht, er wird sogar sehr berührt und mehr als angetan sein.
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am 26. Juli 2016
2003 drehte Hans-Christian Schmid mit "Lichter", der als einer der besten Filme des Jahres bezeichnet wurde, mit zahlreichen damals noch relativ unbekannten Darstellern, die sich heute einen guten Namen erspielt haben.
Das Drama, zum großen Teil wie ein Dokumentarfilm mit Handkamera gedreht und auch (gewollt) so anmutend, spielt an der Grenze Deutschland/Polen, durch die Oder als natürliche Grenze. Nur durch den Fluss getrennt liegen die Städte Frankfurt und Slubice, in denen der Film überwiegend spielt. Erzählt werden 5 Episoden von Menschen zu beiden Seiten des Flusses, dem die Deutschen den Rücken, die östlich lebenden Menschen das Gesict zukehren, wie Schmid sagt. zum Teil sind die Schicksale, die Geschichten der Protagonisten miteinander verknüpft.

Da ist eine Gruppe von Ukrainern, die nachts über einen Waldweg gerumpelt sind und aussteigen. "Die Lichter gehören zu Berlin" werden sie belogen, aber es ist erst Slubice. Kolya versucht, allein nach Deutschland zu kommen, wird ertappt, versucht später mit Hilfe von Sonja (Maria Simon, 27), einer Dolmetscherin für die Grenzpolizei, nach Berlin zu kommen, er will unbedingt die Hochhäuser des Leipziger Platzes sehen, an denen ein Bekannter gearbeitet hatte. Anna und Dimitri mit ihrem Säugling nehmen die Hilfe des Taxifahrers Antoni (Zbginiew Zamachowski) in Anspruch, seine Frau Milena (Aleksandra Justa) wurde um ihren Lohn geprellt, und sie brauchen dringend Geld für ein schönes zurückgelegtes Kommunionskleid für die Tochter Marysia (Marysia Zamachowski). Antoni riskiert eine Menge, um noch rechtzeitig gegug Geld zusammenzubekommen, und die Flucht über die Oder ist riskant, zumal ein teurer "Späher" nicht die Grenzer beobachtete, sondern in einer Kneipe sitzt und von unpassender Zeit lügt.

Ingo (Devid Striesow,30)) ist ans Gesäß der Welt gekommen, um einen Matratzenladen kurz nach der Pleite zu betreiben, mit angeheuerten Hilfskräften, unter ihnen Simone (Claudia Geisler,38), erlebt er einen Rückschlag nach dem anderen und bekommt gar nicht mit, dass Simone ihm auch ohne Lohn helfen will.

Marko (Martin Kiefer,20) und Andreas (Sebastian Urzendowski,18) leben nahe Frankfurt auf einem Schrottplatz beim Kleinganoven Maik (Tom Jahn,38), Marko schmuggelt per Bahn Zigaretten aus Polen nach Deutschland, er wirft sie aus dem Zug, seine Freundin Katharina (Alice Dwyer,14, die schon in "Baby" als jugendliche "Lolita" Aufsehen erregt hatte), wird als Ausreißerin in ein Lager gebracht, entscheidet sich nach Befreiung durch Andreas dann pragmatisch für ???. Im Lager sehen wir als Insassin auch in ihrer ersten kleinen Filmrolle die 17jährige Anna Fischer, eine Entdeckung von Regisseur Schmid.

Der junge Architekt Philip (August Diehl,27) trifft bei Verhandlungen seines Chefs Herbert Knaup und dem Fabrikanten Henry Hübchen über dessen Fabrikneubau in Polen mit einem polnischen Partner seine dolmetschende Ex-Freundin Beata (Julia Krynke) mit Kollegin Julia. Er hat sie zwei jahre vorher sitzen lassen, jetzt versucht er sein Glück noch einmal, aber es läuft desillusionierend für ihn. Seine Glas-Metall-Gebäudefront fällt dem Rotstift zum Opfer, und Beata erklärt ihm , wie gut sie ohne ihn klarkommt, auf dem dem Geschäftsabschluss folgenden Herrenabend beweist sie, dass sie nicht nur als Dolmetscherin bei Hübchen ihre Zungenfertigkeit beweisen kann.

Frankfurt/Oder-Slubice, Transit für Flüchtlige hier aus der Ukraine, die nach Deutschland wollen, meist aus wirtschaftlichen Gründen. Slubice ist ein Tummelplatz für zwielichtige Schleuser, Betrüger wie den in der Kneipe sitzenden Späher, bulgarische Banden, Menschlichkeit zeigen ein junger Mitarbeiter aus einem Imbiss, der Tipps gibt und auch mal Essen verteilt, sowie Antoni, der die Familie erst einmal ohne Fluchthelferabsicht aufnimmt. Traurig ist anzusehen, wie für seine (wirkliche) kleine Tochter das Kommunionskleid ein Traum zu bleiben scheint, bewundernswert, wie er sich abstrampelt, noch rechtzeitig an Geld zu kommen, ebenso auch seine riskante Hilfe.
Frankfurt ist (Stand 2003) laut Regisseur Schmid eine sterbende Stadt, die jährlich 2000 Einwohner verliert, in dieser trostlosen Umgebung versucht Devid Striesow sein Glück, krebst herum und scheitert kläglich, eine traurige Figur, die nicht einmal merkt, was er an Claudia Geisler für eine nette und hilfsbereite Person an seiner Seite hat.

Man kann Schmids Film als Sozialdrama sehen, wobei sein Film im Gegensatz zu denen von Andreas Dreesen eher dokumentarischen Stil hat, unterstützt durch den überwiegenden Dreh mit der guten Handkamera, die den Darstellern natürlich Freiheiten lässt, die sie nicht haben, wenn sie Szene für Szene von Platz A exakt zu Platz B laufen müssen, begleitet von der Kamera auf ihrem Schienenstrang. Die Grundstimung des Filmes ist bedrückend, eine vergessene Region im Osten, der die Menschen weglaufen und den Migranten auch nur als Transit dient, wir sehen das Scheitern vom Menschen auf beiden Seiten, erleben aber auch kleine Glücksmomente, tragigkomisch und berührend, wenn Antoni mit dem tollen Kleid zu spät zur Kommunion in die Kirche kommt, seine Tochter und Frau (im Film wie im wahren Leben) trotzdem glücklich sind !?

Eine wunderbare Rolle spielt Claudia Geissler, die "keinen Job länger als 2 Tage behält" und trotzdem zu ihrem "Chef" Devid Striesow steht, was der bebrillte in zweifacher Hinsicht kurzichtige sich abstrampelnde Looser gar nicht bemerkt. Bemerkenswert auch Maria Simon, die bei der Grenzpolizei versucht, den gefassten illegalen Einwanderern durch Zeichen zu helfen und im Falle von Kolya entgegen dem Willen ihres Freundes aktiv wird und sehr viel riskiert.

Der Film zeigt eine triste Region und Menschen beidseits der Oder, die dort ihr Auskommen oder Wegkommen suchen, viele scheitern, aber es gibt auch kleine Glücksmomente, Menschen, die sich ihre Menschlichkeit bewahrt haben und uneigennützig handeln, wie den Taxifahrer Antoni, den jungen Polen im Imbiss, Dolmetscherin Maria Simon oder Angestellte Claudia Geisler.

Von zahlreichen damals jungen kaum bekannten Darstellern sind viele inzwischen etabliert, ein Verdienst von Schmid ist neben der Regie und Mitarbeit am Drehbuch auch die Entdeckung von Anna Fischer, die zwei Jahre später in "Liebeskind" eine großartigen preisgekrönten Duchbruch mit ihrer ersten Hauptrolle feierte. Die meisten der erwähnten jungen Darsteller sind inzwischen feste Größen im deutschen Film. Maria Simon, August Diehl, Alice Dwyer und Anna Fischer haben inzwischen in vielen Hauptrollen geglänzt, und die jetzt 51jährige Claudia Geisler mit ihrem durch weit auseinanderstehenden Augen sehr markanten , aber für mich durchaus ansprechendem Gesicht, die meist tragische Nebenrollen in Filmen spielt, würde ich gerne auch einmal in einer Hauptrolle sehen

"Good bye, Lenin" wurde ebenfalls im Jahre 2003 herausgebracht, "Lichter" ist für mich mindestens genauso bemerkenswert, wenn nicht sogar berührender, und ebenso großartig gespielt, traurig, beklemmend, aber nicht nur pessimistisch, auf jeden Fall eine dicke Empfehlung.

Doc Halliday
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am 1. Januar 2004
Lichter ist ein Meisterwerk des deutschen Kinos. Er thematisiert den Grenzkonflikt zwischen Deutschland und Polen an der Grenze zwischen Frankfurt und Slubice. Ezzählt wird hier in mehreren Strängen die Geschichte on Einzelpersonen, die immer wieder gekonnt ineinander verwoben werden.
Als ERzählhilfsmittel wird von Schmid die "Wackelkamera" verwendet, und das verleiht dem Film noch mehr Authenzität.
"Lichter" ist bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt und beweißt, dass es im Jahr 2003 außer "Good Bye Lenin" und das "Wunder von Bern" noch weitere, teilweise auch bessere deutsche Produktionen gegeben hat.
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am 4. November 2015
"Lichter" ist nicht nur mein liebster Film von Hans-Christian Schmid, sondern auch einer meiner Allzeit-Lieblingsfilme. Er erschafft darin eine beklemmende Atmosphäre, die mich berührt und mit hoher Sogwirkung in den Film gezogen hat. Ein wahrhaftiger Film, mit sperriger, dunkler Schönheit, die mich damals völlig beeindruckt aus dem Kino entlassen hat.
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Von seiner Machart her ist dieser Film für mich immer eher Fernsehfilm als Spielfilm. Aber was für einer... Ich hatte nicht mit so viel Spannung und wirklich guter Geschichte gerechnet und war immer positiver überrascht. Lichter ist ein Film, der es sehr gut schafft die Zuspitzung von Situationen mit all ihren tragischen aber auch komischen Seiten ins Bild zu bringen. Ein gutes Beispiel für einen Film, bei dem der Dokumentarstil gelungen ist, auch der häufige Einsatz der Handkamera wirkt hier absolut überzeugend. Am besten hat mir die Figur des glücklosen Matratzenverkäufers gefallen, eine Gestalt, die es so tatsächlich überall gibt. Sehr spannend, der illegale Grenzübertritt. Ich finde, in diesem Film kommt soviel an guten Ideen zusammen, das sollte man nicht verpassen, sondern sich am besten jetzt gleich angucken.
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am 12. Juli 2016
Vorgestellt werden verschiedene Lebensbereiche von Menschen, die um ihr Überleben kämpfen und anderen, die ihnen helfen wollen. Da ich Sozialarbeiterin bin, war mir die Zwiespältigkeit von naiver Hilfeleistung besonders interessant. Der Film hält die Spannung ununterbrochen, ist sehr abwechslungsreich und hat trotz allem Elends eine Prise Humor. Schmidt ist mal wieder ein Meisterwerk gelungen. Mein persönlicher Favorit.
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am 20. Februar 2004
Die DVD ist sehr gut gemacht: Neben dem Film gibt es einen Audiokommentar mit dem Autor und dem Regisseur, ausserdem eine Fotogalerie, ausserdem ein 30-Minütiges Making Of. Dabei ist auch eine 30-Minütige 3sat/WDR Dokumentation über den Film, sowie ein fast 20-Minütiges Extra mit den rausgeschnittenen Szenen, wahlweise ohne oder mit Kommentar. Es gibt des weiteren eine schöne Kapitelauswahl, vier Interviews u.a. mit dem Regisseur Hans-Christian Schmidt und August Diehl, sowie natürlich noch einige Trailer weiterer toller Filme, auch der Trailer von Lichter ist dabei. Natürlich rundet das ganze auch eine Einzelinfotafel zu fast allen Schauspielern ab.
Die Navigation funktioniert einwandfrei und intuitiv, also alles bestens.
So denn, viel Spaß damit!
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am 21. Februar 2004
Lichter ist der beste Film des Kinojahres 2003. Wer einen Film über das Verhältnis von Deutschen und Polen, über Ost und West und die Menschen beiderseits der Oder sehen will, sollte ihn sich nicht entgehen lassen!
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