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Kundenrezensionen

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am 12. Juni 2014
Ich bin ein sehr großer Woody Allen Fan. Wobei ich sagen muß, daß mir seine neueren Film nicht so gut gefallen, wie seine alten.
Aber trotzdem schaue ich alles was von ihm ist an.
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am 14. Juni 2017
Mit "Der Stadtneurotiker" aenderte Woody 1977 seinen Stil. Seine Filme wurden ernster und anspruchsvoller. Ansaetze davon hatte man zwar auch in seinen fruehen Werken bemerkt, besonders in "Boris Gruschenko" sind bereits viele Szenen, die Woody's Ambitionen deutlich erkennen lassen, und sein Charakter ist dem aus vorigen Filmen nicht unaehnlich, nur Slapstick-Humor und Szenen "zum bruellen" entfielen. Er bleibt seinem Charakter treu, aber Woody ist nicht mehr Clown, sondern eine sehr realistische Figur. Und das find ich gut. Denn sein Humor wie in diesem Film war mir immer der liebste auch in seinen vorangegangen. Das selbstzweifelnde, das schuechterne, das neurotische, das intelektuelle. Das ist wundervoll. Mir gefallen solche Sachen wie als Annie auf die Party gehen will und stattdessen mit Woody eine Dokumentation ueber die Judenverfolgung angucken muss. Dann die vielen Szenen, in denen er direkt zur Kamera spricht, zu uns, wie beim Psychiater. Da gefaellt mir jedes Wort das ich hoere.

Es mag ein Humor sein, der nicht viel mit ueblicher Komoedie zu tun hat, und man muss wohl ein bisschen so sein wie Woody, um daran gefallen zu finden. Wenn man sich in so einer Welt zuhause fuehlt, dann muss man den Film lieben, dann vergehen die 90 minuten wie im Fluge und man wuenscht sich das es ewig weitergehen koennte. Eigentlich isses etwas, was man nur lieben oder hassen kann. Man kann sagen, von "Annie Hall" an zog Woody Allen seine Art von Humor kompromisslos durch, man bekommt nur "Woody Allen Humor". Spaetestens jetzt war Allen als ernstzunehmender Regisseur und Schauspieler etabliert, und konnte dadurch auch im "ernsten" Fach Fuss fassen. Also, ein wirklich toller Film. Wenn alle "Liebeskomoedien" so waeren, dann waers mein Lieblingsgenre. Aber sowas wie Woody Allen gibts halt kein zweites mal.
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am 25. August 2004
Ich selbst habe die Zeit erlebt, als dieser Film in den Kinos uraufgeführt wurde. Selten wurde so eindringlich das partnerschaftliche Beziehungsgeflecht von Großstadtmenschen die (nicht nur kulturell) etwas auf sich halten, aufgezeigt. Sehr feinsinnig entwickelt Woody Allen als Regisseur und Darsteller die Charaktere der Hauptpersonen. Diesen Film lediglich als Komödie zu klassifizieren geht sicher an der wahren Qualtität dieses Werkes vorbei. Es ist vielmehr ein Stimmungsbild einer inzwischen längst vergangenen Epoche der späten siebziger Jahre. Und trotzdem ist es Woody Allen gelungen hier ein über alle Zeiten gültiges Abbild von Beziehungen und den damit verbundenen Verwirrungen zu schaffen. "Do it again Sam" (Machs nochmal Sam); "Annie Hall" (Der Stadtneurotiker) und "Manhattan" sind in der Reihe erstklassiger und trotz aller Komik ernst zu nehmender Filme Woody Allens als eine sich gegenseitig bedingende Werkfolge zu verstehen. Nach meinem Dafürhalten hat Diane Keaton für ihre Leistung in diesem Film zu Recht den Oskar erhalten. Eine grossartige Schauspielerin in einem grossen Film.
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am 8. November 2003
Annie Hall. Viele Erinnerungen verknüpfe ich daran. 1977 herausgekommen, war dies eigentlich der erste ernstzunehmende Film des Autoren, Regisseurs und Schauspielers Woody Allen. Ein lustiger und bewegender Film über die on-off-Romanze zwischen Komiker Alvy Singer (Woody Allen) und Sängerin Annie Hall (Diane Keaton), die autobiographische Züge hat. Die Midlife-Krise eines 40-jährigen New Yorkers, der sein Leben überdenkt. Viele der besten Einzeiler-Witze Allens sind hier in diesem Film versammelt, dieser "Szenen nicht einer Ehe, sondern einer Beziehung". Alvy lebt mit Annie zusammen - auseinander. Das komische Element verbindet sie, skurrile Szenen, auch Mitleid. Trotz vieler Gags ist da immer das unterschwellige Gefühl von Trauer und Schmerz dabei.
Woody setzt Flashbacks, Monologe direkt in die Kamera, Split Screens und andere Techniken mit überraschendem Effekt ein.
Herrliche Szenen wie die Warteschlange vor dem Kino, Alvy und Annie nach dem Tennismatch, die Autofahrt im VW etc. sind zu sehen.
Trotz dem eigentlichen 'unhappy ending' sind wir zufrieden, da wir mit beiden mitfühlen und für beide das Beste wollen.
Der Film erhielt (zu Recht) Oscars für beste Schauspielerin (Diane Keaton), Beste Regie (Woody Allen), Bestes Original-Drehbuch (Allen und Marshall Brickman) und Bester Film. Ein kleines Juwel halt.
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am 22. November 2004
"Der Stadtneurotiker" ist einer der besten und schönsten Liebesfilme, die ich kenne! Er zeigt, gerade auch mit den Mitteln der Entfremdung, ehrlich und ohne jeden falschen Kitsch, wie menschliche Beziehungen in der zivilisierten Welt sind - warmherzig und zynisch, ernst und lustig, leidenschaftlich und langweilig usw. Diesen Film sollte jeder Mann mal seiner Frau oder Freundin zeigen - als Gegengift zu "Pretty Woman" oder "Love Story"!
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am 24. Dezember 2003
Annie Hall is arguably Woody Allen's best film ever. Nearly a self-portrait of his affair with the luminous Diane Keaton, Allen paints a love affair in his beloved New York City, full of all the neurosis, eccentricities and oddball humor associated with Woody Allen.
Although New York is showcased, Los Angeles takes a second seat as the self indulgent, narcissistic counterpart. There are too many hilarious scenes to mention them all other than they are non-stop and all hit pay dirt. This is also one of Allen's most inventive films, using split frame scenes for discussions between opposed families, cartoons representing the main characters and Allen narrating most of the film; sometimes directly into the audience's face.
It should also be noted that many stars got a big start from this film. Carole Kane is featured as one of Alvy's girlfriends, along with Shelley Duvall. Diane Keaton's brother is played by Christopher Walken and her mother by Colleen Dewhurst. Paul Simon, Truman Capote, Beverly DeAngelo and Dick Cavett also make guest appearances. Watch for the very young Sigourney Weaver as Alvy's date outside of a theater.
Academy Award winner for Best Picture, Best Director, Best Screenplay and Best Actress, this film is timeless. All of the jokes still hold up today and this is a keeper of a DVD. Unfortunately, there are not great deals of extras on it.
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Der intellektuelle Komiker Alvy ( Woody Allen) lebt in New York. Seine jüdischen Vorfahren wohnen in Brooklyn und führen ein gänzlich anderes Leben als dieser Stadtneurotiker. Während Alvy völlig verkopft ist, lebt seine Familie unverkrampft aus dem Bauch heraus.
Zweimal schon wurde er geschieden, bevor er auf die hübsche Annie( Diane Keaton) trifft. Sie möchte Bar-Sängerin werden . Von Alvy erhält sie eine Menge Zuspruch .
Der Intellektuelle empfiehlt seiner Freundin Weiterbildung, finanziert ihr eine Psychotherapie und diverse Fortbildungskurse. Je mehr sich Annie allerdings zu seiner vermeintlichen Traumfrau entwickelt, desto intensiver werden die Beziehungsprobleme.
Alvy intellektualisiert und analysiert alle Lebensbereiche. Dadurch wird seinem Alltag die Spontanität genommen. Sein Skeptizismus lässt ihn immer genervt erscheinen. Er ist mit der Welt, so wie sie sich ihm darstellt, nicht einverstanden und kritisiert sie pausenlos. Politiker hält er alle für korrupt und sein Umfeld für unbewusst und zu wenig nachdenklich. Alvys großer Guru ist Freud, dessen Name er gerne im Munde führt.
Gerade weil er sich um eine allgemeine Versachlichung aller Lebensprobleme bemüht und seinem Bauch keine Chance einräumt, leidet er unter einer Fülle von Ängsten, ist hochgradig eifersüchtig und in vielen Dingen wenig gelassen. War anfangs die sexuelle Beziehung zu Annie noch in Ordnung, wird sie zunehmend schwieriger. Man diskutiert zu viel im Bett! Das verschreckt bekanntermaßen den Eros!
Als Annie ihn eines anderen Mannes wegen verlässt, stürzt eine Welt für Alvy ein. Der Versuch seine Geliebte zurückzuerobern misslingt. Sie ist dem Stadtneurotiker entwachsen und weiß dies auch. Werden sie eine zweite Chance erhalten?
Der Film stammt aus dem Jahre 1977. Woody Allen gelingt es die Intellektuellenszene New Yorks bestens zu persiflieren, indem er sich ein wenig über deren intellektuellen Vorlieben und psychischen Schwächen lustig macht.
Allen wirbt dafür, das Leben nicht allzu ernst zu nehmen, sondern im eher die komischen Seiten abzugewinnen.
Kein schlechter Ansatz!
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2016
NIchts gegen einen absoluten Film-Klassiker. Was ich hier bewerte, ist das Produkt "Der Stadneurotiker als Amazon Prime Stream". Hallo Amazon, gibt es wirklich keine bessere Streaming-Quelle als einen schlechten DVD-RIP, bei dem ein Drittel des Bildschirms schwarz bleibt? Gruselig.
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am 8. März 2004
Auch nach so vielen Jahren verblüffen der Wortwitz, das unglaubliche komische Timing, die wunderbar verstört agierende Diane Keaton, die vielfältigen, kreativen Einfälle, aus der schlechtere Filmemacher ein Dutzend Komödien machen würden... Es wäre vermessen, angesichts des Gesamtoeuvres von Allen diesen als seinen Besten zu bezeichnen, aber viel spricht doch dafür. Ein Meisterwerk, rund und (fast) vollkommen. Im Englischen Original natürlich um Längen besser, auch wenn die Übersetzer solide Arbeit abgeliefert haben.
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am 12. November 2012
Story (4)
Mit gewohnt zynischem Humor und viel Sprachwitz inszenierte Woody Allen diesen Streifen und an eben diesem Werk wurde er seither gemessen.
Viele Themen, die in diesem Film verarbeitet wurden, trifft man auch in späteren Werken wieder an, jedoch nie mehr so geistreich, witzig und mit diesem unnachahmlichen Gespür fürs richtige Timing.
4 Oscars erscheinen dem heutigen Betrachter vielleicht etwas zuviel des Guten und in der Tat, wurden Woody Allens Themen in moderner Zeit noch prägnanter, noch schonungsloser dargestellt. Betrachtet man diesen Film aber im Kontext der Zeit, so wird schnell klar, wie neu und originell das war, was Allen und Co. da 1977 auf die Leinwand zauberten...

Bild (3)
Die Bildqualität ist im Grossen und Ganzen recht unbefriedigend. Viel Mühe hat man sich da bestimmt nicht gemacht mit einem Remastering. Das sehr starke Filmkorn und die ausgewaschenen Farben, machen es auch nicht gerade besser. Der Schwarzwert ist nicht schlecht aber der Kontrast nicht wirklich gut. In dunklen Sequenzen säuft das Bild schon mal richtig ab. Wir bewegen uns am unteren Bereich vom Mittelmass, bzw. einer Standard-DVD-Qualität. HD-Qualität sucht man vergebens.

Ton (2)
Der Ton ist leider noch schlechter als das Bild. Hier wurde definitiv gar nichts gemacht. Der Klang ist sehr dumpf und in den Höhen überschlägt sich das Ganze dann auch mal gern. Was bei einem Dialogfilm besonders stört, die Dialoge sind mitunter nur sehr schlecht zu verstehen. Da es so gut wie keinerlei Tondynamik gibt, ist alles gleichlaut, was die Verständlichkeit zusätzlich erschwert.

Extras (2)
Interessieren mich nicht. Es gibt leider nicht mal ein Wende-Cover!

Fazit: Ein sehr sehenswerter um nicht zu sagen wertvoller Film, der in jede gute Filmsammlung gehört. Die HD-Umsetzung ist jedoch nicht gut gelungen weshalb Besitzer der DVD getrost auf ein Upgrade verzichten können.
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