Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive wint17



am 11. Dezember 2014
Burt Lancaster, Lee Remick, Jim Hutton, Brian Keith, Pamela Tiffin, Martin Landau, Donald Pleasence u.v.a.
in einem der amüsantesten, amerikanischen Westernkomödien seiner Zeit.

Der Fuhrunternehmer (Brian Keith) soll 40 Wagen ,beladen mit Whisky nach Denver transportieren ,die die Minenarbeiter dort bestellt haben.
Die Minenarbeiter können es nicht erwarten und kommen dem Treck entgegen.
Eine Horde feministischer Alkoholgegnerinnen,(angeführt von Lee Remick) wollen das flüssige Gold vernichten
und sind ebenfalls auf dem Weg.
Aber auch wilde Indianer (Martin Landau) wollen an das Feuerwasser ,und kommen ihnen von der anderen Seite
entgegen.
Und mittendrin die US-Kavallerie (Burt Lancaster,Jim Hutton) und sie muss jeden vor jedem beschützen.
Besonders erwähnenswert ist auch der Titelsong und auch die Lieder den die Alkoholgegnerinnen singen
wenn sie losgelassen. Da will man richtig mitsingen.
149 min. Westernlaune auf amüsante Art.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Januar 2018
JOHN STURGES gehört mit Sicherheit zu den bekanntesten Hollywood-Regisseuren, mit Filmen wie "Die glorreichen Sieben", "Gesprengte Ketten" und "Der alte Mann und das Meer" hat er sich selber ein Denkmal gesetzt.
Sein bevorzugtes Genre war der Western, mit "Vierzig Wagen westwärts" hat er dieses Genre meisterhaft parodiert und dem Zuschauer sämtliche Klischees um die Ohren gehauen.

Der Film funktioniert auch, weil STURGES die Rollen durch die Bank mit Hochkarätern besetzt hat. Diese grandiosen Darsteller veredeln quasi das sehr intelligente und akribisch ausgearbeitete Drehbuch von JOHN GAY.
Vor allem LEE REMICK, als Frauenrechtlerin und Abstinenzlerin "Cora Massingale", finde ich einfach hinreißend. Auch BURT LANCASTER (Colonel Thaddeus Gearhart) offenbart in diesem Film sein komödiantisches Talent, auch ihn finde ich richtig gut.
Mit JIM HUTTON (Captain Paul Slater), DONALD PLEASANCE (Oracle Jones), BRIAN KEITH (Frank Wallingham) und MARTIN LANDAU (Häuptling Krummer Rücken) wurden selbst die Nebenrollen mit hochkarätigen Hollywood-Mimen besetzt.

Die Story ist eigentlich ziemlich schnell erzählt, so besonders raffiniert ist die gar nicht, aber eben genial inszeniert und von den Darstellern perfekt umgesetzt.
Im Herbst 1887 droht in der Bergwerksstadt Denver der Alkohol zur Neige zu gehen. Da ein sehr schneereicher Winter prophezeit wurde, und die Stadt dann von der Zivilisation abgeschnitten sein würde, geraten die Bürger in Panik.
In ihrer Verzweiflung wenden sich die Bewohner an den alten Trapper und Seher ORACLE JONES, der vorschlägt, dass die Wirte, noch bevor der Winter eintrifft, eine größere Whiskey-Bestellung aufgeben sollten.

Gesagt - getan, die Wirte ordern vierzig Wagenladungen Whiskey und Champagner beim Geschäftsmann FRANK WALLINGHAM aus Julesburg. Da WALLINGHAM sein ganzes Vermögen in diese Fuhre gesteckt hat, ist er nicht erfreut darüber, dass eine hiesige Zeitung darüber berichtet. Er befürchtet, dass sein Treck nun von sämtlichen Indianerstämmen zwischen Julesburg und Denver aufs Korn genommen wird.
Damit hat er nicht Unrecht, aber es sind nicht nur die Indianer die sich für den Treck interessieren, sondern auch die Abstinenzlerin CORA MASSINGALE und ihre Frauen tun das - wenngleich auch aus anderen Gründen. Sie protestieren gegen die Whiskeylieferung und um die Bergleute zu "retten", machen sich ebenfalls auf um den Treck nach Denver zu begleiten.

WALLINGHAM bittet die Armee um Unterstützung und COLONEL GEARHART ist der Unglücksrabe, dem man die undankbare Aufgabe übertragen hat den Treck sicher ans Ziel zu bringen.
Gleichzeitig hat er aber auch die Aufgabe, die Frauenrechtlerinnen um CORA MASSINGALE zu beschützen, denen sich seine Tochter LOUISE (Pamela Tiffin) angeschlossen hat.
Zu guter Letzt beschließen die Bergleute aus Denver dem Treck entgegenzukommen, was für turbulente Verwickelungen sorgt.

Die Bergleute, die Indianer, die Frauenrechtlerinnen und der Treck bewegen sich nun aufeinander zu, was natürlich zwangsläufig in einer Katastrophe enden muss ......

Mein Fazit: Trotz seiner Spielzeit von 149 Minuten wird der Film niemals langweilig, was eine großartige Leistung von JOHN STURGES ist. Das Western-Genre wird wunderbar parodiert, STURGES spielt mit allen Klischees und sorgt mit viel Witz und Charme für großartige Unterhaltung.
Ich habe den Film schon einige Male gesehen und mich noch nie dabei gelangweilt, aus diesem Grund kann ich "Vierzig Wagen westwärts" auch ohne Bedenken weiterempfehlen.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
review imagereview image
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. August 2017
Eine feine Western-Humoreske, die viele der Wild-Klischee und den Zeitgeist karikiert. Ich lache jedesmal herzhaft, wenn ich den Film sehe. Da meine VHS-Version etwas in die Jahre gekommen ist, wollte ich mir eine digitale Version zulegen.
Leider ist an drei Stellen im Film für mehrere Minuten kein Bild zu sehen: Titel 0:00:18 bis 0:03:30, nach der "Intermission" von 1:16:00 bis 1:18:30 und im Abspann von 2:25:50 bis 2:29:07 (Ende). Gerade die "Intermission" bei der Bewegungen der Gruppierungen dargestellt werden, vermisse ich schmerzhaft. Den Vor- und Abspann, der sehr schön gezeichnet ist vermisse ich auch, aber der wäre notfalls entbehrlich.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 12. Februar 2016
Eine Meute durstiger Bergleute, eine ebenso große Gruppe abstinente Frauen, ein Trek mit 40 Wagen voller Whiskey, drei Truppen von noch durstigeren Indianer, zwei Kavallerie Divisionen und ein Orakel (durstiger Wahrsager der Bergleute) treffen sich bei schwersten Sandsturm um das flüssige Gold zu bekämpfen zu verteidigen und wer weis noch was. Ach ja. Nicht zu vergessen die Wagenführer aus Irland, die streiken wollen. Wer da noch nicht gelacht hat, ist taub, blind und Humorlos. Eine wilde Schießerei folgt ohne einen einzigen Treffer. Weiter unbedingt anschauen, wie einige Soldaten auf Bäumen die badenden Frauen begaffen. Wenn der Chef vorbei kommt fallen die Affen, sorry Soldaten, von den Bäumen. Eine wilde Wettfahrt, nicht beabsichtigt, um die Verteilung der Ware zu organisieren und die im Sande verläuft. Klasse in jeder Beziehung. Weil auch der Chef der Soldaten mit der Führerin der Frauen, seine Tochter und sein Stellvertreter, eine Paarung bilden. Bitte bei der Pause mitten im Film nicht abschalten. Also Film ab.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. März 2017
Klassiker. Ein schräger Western, der in der deutschen Synchro leider manchmal etwas bemüht kalauerhaft (ähnlich wie Ritter der Kokosnuss) daherkommt. Besser die Originaltonspur anhören. Keine Abzüge für den Film. Für die DVD schon. Bild scheint eher von einer alten VHS kopiert worden zu sein (Flackern, Rauschen, mangelnde Schärfe). Hat man sich vermutlich aufgrund des Alters des Films wenig Mühe gegeben. Trotzdem empfehlenswert (der Film, jedenfalls).
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Januar 2016
Burt Lancaster als total genervter und ENtnervter General ist einfach zu schön. Der Film ist trotz der Jahre auf seinem Buckel immer wieder schön anzusehen und ich kann Burt nur zu gut verstehen, dass ihm die resolute Dame gehörig auf den Nerv geht. Ihrem Charm zu widerstehen vermochte er allerdings auch nicht. Gerade gegen Ende zu, wenn nicht nur die Kavalarie, die resoluten Anti-Alkohol-Aktivistinnen und die Indianer losziehen, um den Whiskey-Wagenzug abzufangen, bekommt die Erzählweise eine urkomische Komponente.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. Februar 2013
Einer meiner liebsten Wildwestfilme, der irgendwie nicht so richtiges Wildwest-Thema ist. Der Humor kommt nicht zu kurz, ohne dass es ein Klamaukfilm ist. Wir haben ihn schon so oft gesehen und werden ihn sicher noch oft sehen.

Obwohl Wildwestfilm, gibt es doch auch viel zu lachen. Großen Spaß macht Martin Landau in seiner Rolle als Indianer.

Sehr zu empfehlen!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Januar 2017
Dieser Filmklassiker macht einfach Spaß.
Leider fehlt am Vor- und Abspann das Bildmaterial ... nur schwarzer Bildschirm begleitet von grandioser Filmmusik. Außerdem gibt es eine eingebaute Pause (die so im TV-Original nicht vorhanden ist), ebenfalls mit schwarzem Bildschirm inkl. Filmmusik. Unbedingt dranbleiben!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. Oktober 2015
Der Film ist immer wieder ein Vergnügen ... sehr spassig!

Achtung, es ist ein Fehler in der ersten Szene mit Oracle Jones: je nach Kameraperspektive ist der Korken der Whiskyflashe mal auf dem Tisch neben der Flasche und mal in der Flasche ... finde ich amüsant.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 28. Mai 2016
Im Andenken an die Sonntagnachmittagfilme der 80er Jahre haben wir den Film bestellt und wurden nicht enttäuscht. Noch immer sind die Abenteuer des Whisky-Konvois auf seinem Weg nach Denver, den durstige Indianer ebenso aufhalten wollen wie eine Gruppe streitbarer "anti-alkoholischer" Damen, sehr unterhaltend...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken