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am 30. September 2017
1975 verfilmte TOM GRIES den Erfolgsroman "Nevada Pass" von ALISTAIR MacLEAN, der auch das Drehbuch dazu schrieb.
In der Hauptrolle gibt es CHARLES BRONSON zu sehen, der den vermeintlichen Mörder JOHN DEAKIN sehr überzeugend darstellt. Auch die Nebenrollen sind prominent besetzt, so gibt es neben JILL IRELAND (Marica Scoville) auch noch BEN JOHNSON (Marshal Nathan Pearce), RICHARD CRENNA (Gouverneur Richard Fairchild) und ED LAUTER (Major Claremont) zu sehen.

Der Film bietet spektakuläre Landschaftsbilder und interessante Actionszenen, für das Jahr 1975 war das schon sehr spektakulär. "Nevada Pass" ist kein typischer Western, er verbindet eigentlich zwei eher unterschiedliche Genre miteinander, auf der einen Seite den klassischen Western, auf der anderen Seite den Kriminal- oder Detektiv-Thriller.
Irgendwie hat das so ein wenig was von "Mord im Orient-Express", zumindest mir kam dieser Klassiker sofort in den Sinn.

Inhaltlich geht es um einen Zug, der mit Mannschaften der US-Army und Medikamenten beladen, im Western-Städtchen "Myrtle City" halt macht. Dieser Zug ist auf dem Weg nach "Fort Humboldt" wo eine Diphterie-Epidemie ausgebrochen ist, für deren Bekämpfung die Medikamente gedacht sind.
Während der Zug hält, nimmt der örtliche Marshal NATHAN PEARCE den Falschspieler und gesuchten Mörder JOHN DEAKIN fest. da dieser auch für einen Überfall auf einen Militärtransport verantwortlich sein soll, steigt der Marshal mit DEAKIN in den Zug ein, um ihn in "Fort Humboldt" der Militärgerichtsbarkeit zu übergeben.
Doch unterwegs ereignen sich seltsame Vorfälle, die Telegraphenverbindung nach "Myrtle City" bricht ab, zwei Offiziere verschwinden spurlos und als ein mitgereister Doktor auf rätselhafte Weise verstirbt, gehen nicht nur bei DEAKIN die Alarmsignale an.
Von den anderen misstrauisch beobachtet, macht sich DEAKIN daran zu ermitteln ......

Mein Fazit: "Nevada Pass" ist ein durchaus spannender und kurzweiliger Film, der mit dramaturgischen Überraschungen aufwarten kann. Die Landschaftsaufnahmen sind sehr schön geworden, auch so manche Action-Szene macht richtig was her, für die 70er ist das durchaus beachtlich.
Auch der Genre-Mix aus Western und Krimi hat mir gut gefallen, "Nevada Pass" ist ein etwas anderer Western. Ich fühlte mich gut unterhalten, deshalb kann ich diesen Film auch ohne Bedenken weiterempfehlen.

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 17. März 2014
Dieser Film ist eine Mischung aus Western und Krimi. Die Hauptfiguren sind mit einem Zug durch verschneite Berge unterwegs zu einem entlegenen Fort. Auf dem Weg dorthin verschwinden oder sterben aber immer mehr Mitreisende. Charles Bronson ist als Gefangener mit im Zug und scheint als Einziger den Überblick zu behalten. Welche Rolle er tatsächlich spielt und worum es eigentlich geht, wird erst im Laufe der Geschichte klar. Das Ganze erinnert zwischendurch stark an einen Detektivfilm.

Die Story wird spannend erzählt und bietet viele sehenswerte Naturaufnahmen. Freunde von alten Dampfloks dürften ebenfalls ihre Freude haben.

Die deutsche Synchro ist recht gut gelungen. Der Sound ist mit DD 1.0 ziemlich dünn geraten. Die Bildqualität ist mittelmässig bis gut für einen Film aus 1975. Die Farben sind ein wenig matt. Als Extra ist der Originaltrailer enthalten.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. April 2017
Guten Tag
Mir gefällt der Film. Ich kenne ihn schon seit vielen Jahren, konnte ihn aber bisher nie käuflich erwerben. Hier ist es nun gelungen, und ich bin darüber sehr erfreut . Gutes Preis/Leistungsverhältnis.
Mit freundlichen Grüssen

Armin O. Flückiger
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENTam 25. August 2010
Der schottische Thrillerautor Alistair MacLean schrieb so bekannte Thriller- und Spionageromane wie "Eisstation Zebra", "Agenten sterben einsam", "Die Kanonen von Navarone", "Die Insel" oder "Das Mörderschiff" und viele seiner Werke wurden Bestseller mit Millionenauflage.
1974 entstand mit "Breakheart Pass" ein Roman, der seine Vorliebe für Agenten zwar nicht vernachlässigt, jedoch im Wilden Westen angesiedelt ist und die Kinderschuhe des Secret Service skizziert.
Die Behörde wurde am 5. Juli 1865 in Washington, D.C. ins Leben gerufen und war zunächst nur für die Bekämpfung von Geldfälschungen zuständig, weshalb sie auch dem Finanzministerium zugewiesen wurde.
In der Verfilmung von "Nevada Pass" (Deutscher Titel) spielt der große Actionstar der 70er Jahre Charles Bronson den undurchsichtigen John Deakin, laut Steckbrief ein wohl gesuchter Verbrecher und Falschspieler.
Deakin hält sich im Winter 1873 in Myrtle City auf, einem kleinen Kaff mit zentralem Bordell. Das Rocky Mountain Städtchen hat aber den Vorteil einen Bahnhof zu haben und deshalb macht hier auch ein Zug der US-Army Halt, der unterwegs ist nach Fort Humboldt.
Im Zug befinden sich neben vielen Soldaaten noch zusätzlich illustre Passagiere wie Gouverneur Fairchild (Richard Crenna), sein Parteifreund Frank O`Brian (Charles Durning), Marica Scoville (Jill Ireland), die Tochter des Kommandanten von Fort Humboldt, ein Arzt namens Molyneux (David Huddleston), ein Reverend (Bill McKinney) und diverses Zugpersonal. Nach der Verhaftung von Deakin durch Sheriff Nathan Pearce (Ben Johnson) erhöht sich die Anzahl der Passagiere.
Der verantwortliche Major Claremont (Ed Lautner) erhält in Myrtle ein Telegram aus dem Fort. Doch die zwei Soldaten, die chiffrieren sollen, sind plötzlich verschwunden. Ob dies damit zusammenhängt, dass in Fort Humboldt eine Diphterie-Epidemie ausgebrochen sein soll ? Eine lange Zugfahrt durch die winterliche Landschaft Nevadas wartet auf die Reisenden, denn ein Mörder geht um. Erschwert wird die Lage zusätzlich durch Indianer, die auf dem Kriegspfad sind...
Tom Gries drehte "Nevada Pass" 1975, der Film lief sehr erfolgreich im Kino, was mit dem Zugpferd Bronson auf dem Zenit seines Starruhms nicht verwundert. Der Soundtrack von Jerry Goldsmith ist gut gelungen und eine klasse Arbeit von Kameramann Lucien Ballard (vor allem hervorragend bei Western wie "Katie Elder", "Sacramento", "Wild Bunch", "Der Verwegene", "Sein Colt war schneller" oder "Nevada Smith"). Ein Meister seines Fachs, der nahezu 50 Jahre im Hollywood Geschäft tätig war und mit Klassikern wie von Sternbergs "Marocco" seine Karriere begann.
"Nevada Pass" ist durchweg spannende Unterhaltung - zwar ohne großen Tiefgang, aber mit einer fesselnden Story, die trotz vieler offener Fragen durchweg stimmungsvoll bleibt.
Für mich einer der besten Filme von Charles Bronson und nach wie vor ein Western, den ich immer wieder gerne anschaue....
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am 30. Januar 2013
Zum Film selbst ist in den vorhandenen Rezensionen bereits genug geschrieben wurden. Da ich ein großer Bronson Fan bin, würde ich dem Film selbst auch gern 5 Sterne vergeben.
Leider ist das Bild auf VHS Niveau. Ich hatte wirklich keine superhohen Ansprüche an so einen alten Schinken, aber das gehört zum Schlechtesten was ich je auf DVD gesehen habe: Unschärfen, Bildrauschen und blasse Farben.
Der Mono-Ton und nicht vorhandenes Bonusmaterial ist für mich noch ok, aber bei dem Bild kann ich nicht mehr als 3 Sterne vergeben.
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am 9. Dezember 2012
Charles Bronson in einer sehr guten Rolle. Sehr spannend. Ruhig und überlegend, so wie man ihn kennt. Ich finde die Story sehr gut gemacht und der Film ist an keiner Stelle langweilig. Den Western kann man auf jeden Fall gerne mehr als einmal sehen. Echt klasse.
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am 17. November 2017
Eine spannende Geschichte um den Transport eines "Verbrechers" zum
Nevada Pass.
Viele tolle Aufnahmen des Zuges, ist für Dampflolfans ein Highlight!
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am 1. Juni 2015
Wollte den Film unbedingt haben. Ich finde es ist ein sehr gut gelungener Film mit Charls Bronson. Für Fans einfach ein must have!
Auch die Handlung ist gut umgesetzt worden.
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am 10. April 2003
Bei dem Film Nevada Pass handelt es sich um einen Kriminalfilm der im Wilden Westen spielt. Obwohl der Film sich die meiste Zeit nur im Zug oder der näheren Umgebung abspielt ist er unwahrscheinlich spannend und nimmt des öfteren unerwartete Wendungen. Der Film ist zudem Idealbesetzt! Der Film ist einfach nur empfehlenswert! Also anschauen!
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. August 2013
Als Western Fan gehört auch dieser Film in die persönliche Sammlung. Ich mag diesen C.B.einfach,auch wenn viele Leute der Meinung sind C.B.war kein guter Schauspieler. Und: Persönliches Gefallen zählt,und was alle-Anderen-für Meinung dazu haben,nun ja,jeder wie er glaubt.
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