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  • Hair
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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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am 24. März 2011
die Problematiken die dieser Film aufgreift sind teilweise immer noch aktuell. Es geht um den Vietnamkrieg, Umweltverschmutzung, freie Liebe und eben Haare.
Lange Haare sind heute kein Problem mehr, die anderen Themen schon. Vor allem in Amerika. Der Film setzt alles sehr schön um und die Musik höre ich heute noch gern.
Wenn da nicht diese schlechte Bildqualität wäre, hätte er 5 Sterne bekommen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. November 2015
Als Kind habe ich diesen Film geliebt und immer wieder angeschaut. Mit gefällt die Musik. Die Qualität entspricht der damaligen Zeit
Die Handlung umfasst den Widerstand gegen den Vietnam Krieg und zeigt die Hippie-Szene in den USA in den 60ern.

Vorsicht der Film sollte meines Erchtens nicht mit Kindern und Jugendlichen gesehen werden, denn er enthält auch Szenen mit Drogenverherrlichung. Aber ich schwelge in Nostalgie und freue mich an der Musik.
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am 11. März 2016
Unsere Musiklehrerin bestand drauf dass wir uns diesen Film hereinziehen, ist so scheint es sehr sehr lange, aber es lohnt.
Wer sich diesen Film angeschaut hat wird unter Umständen bezüglich Krieg,Gewalt als auch der Liebe umdenken.
Das Liebe,Freundschaft das wirkliche wahre im Leben ist, dass man nix auf selbstgefällige Menschen geben sollte und muss etc.
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am 7. August 2007
Seit ich dieses Musical erstmals gesehen habe, komm ich nicht von ihm los. Klasse Lieder, eine zeitlos wichtige Geschichte und alles umgesetzt in einem perfekten Film. Für mich ein historisches Zeitdokument und unverzichtbar. Die DVD ist klanglich gut, das Bild nach der Einführungssequenz auch.
Nicht wie bei neueren Fikmdokumenten, aber eben zeitgemäß.
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am 21. Oktober 2016
Ein Ausflug in die 70 ziger Jahre. Flower Power. Musik und Synchronisation vom feinsten.
Gute Story, Bildungslücke, wer diesen Film nicht kennt ( oder sein Eigen nennt) .
Was zum Lachen und was fürs Herz... :-)
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am 2. Mai 2014
Kein Musical gibt die Stimmung im Amerika der 60er Jahre anschaulicher wieder wie dieser Film von Milos Forman. Dabei kann man außerdem noch schwanken, ob die packende Musik, die coolen Sprüche der Hippies in ihrer abgefahrenen Kluft besser sind als die Choreographie der Tänzer. Der adelnde Ritterschlag für den ganzen Film jedoch ist das Ende. Dadurch ist ‘Hair ‘nicht nur ein Anti-Vietnamfilm, sondern ein Anti-Kriegsfilm schlechthin.
Gleich nach den ersten Tönen von ‘Aquarius‘ ist man im Bild und singt mit, noch unbeeinflusst von der Handlung: Das Landei Claude (John Savage) muss und will in den Krieg. Stößt zur Hippietruppe um Berger (Treat Williams) und verliebt sich in die wohlhabende Sheila (Beverly D’Angelo).
Die Hippietruppe hüpft tanzend durchs Leben, grenzt sich durch Kleidung und vor allem Haarschnitt vom Establishment ab. Fantasievolle Einlagen wie die geträumte Trauung oder die lustige Musterung bleiben unvergesslich. Aus Spaß wird tödlicher Ernst. Berger tauscht mit Claude die Rollen und fliegt unfreiwillig an seiner Stelle nach Vietnam. Ein Soldatenfriedhof bildet den Abschluss zu ‘Let the Sun Shine‘. Ein Grabstein trägt einen Namen den wir kennen. Ein Klassiker.
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am 21. Januar 2016
Ich habe den Film als Jugendliche schon gefühlte 100 mal gesehen und fand sowohl die Handlung als auch die Musik genial.
"Aquarias" und "Let the sunshine", genauso wie "Good Morning starshine" und "Hairs". Muss man wirlich mal gesehen haben,
oder auch zweimal, dreimal oder .....
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am 12. Februar 2013
Am Ende der 60er wird das „Landei“ Claude in den Militärdienst eingezogen und reist nach New York zu seiner Musterung, wobei er gleichzeitig noch ein paar Tage die Stadt besichtigt. Dabei begegnet er im Central Park einer Gruppe Hippies, die unter der Führung von George Berger ein ungezwungenes Leben führen. Claude ist fasziniert von diesem für ihn neuen Lebensstil und schließt sich ihnen für eine Weile an, während diese herumstreunern, mit Drogen experimentieren und ihm zu Liebe nach der Debüttantin Sheila suchen, in die sich Claude verguckt hat.
Doch die Abreise in den Krieg kommt mit schnellen Schritten näher, und auch das Leben unter den Hippies ist nicht ganz frei von Schattenseiten.

Wer Hair als Bühnenmusical kennt wird hier schon merken das im Film von '79 einiges anders ist was die Story angeht...böse Zungen mögen behaupten das das bisschen Handlung des Films schon wesentlich mehr ist als das vom Musicaloriginal. Und dabei schafft diese Version durchaus auch einige clevere Kniffe einzubringen...besonders die Einleitung in den Titelgebenden Song "Hair" ist da wesentlich subversiver und cleverer.
So oder so steht eher „Lebensgefühl“ bei dem Film im Vordergrund, viel Handlung gibt es nicht und selbst das vorhandende fand ich in einigen Aspekten problematisch...so fand ich es zum Beispiel schwierig mit Hippie-Leader Berger zu symphatisieren, der mir in vielen Szenen seltsam arrogant und selbstsüchtig daherkam. Auch der Mangel an einer Handlung fällt des öfteren ins Gewicht, so das der Film einige Male komplett zum Stillstand kommt (zum Beispiel treffenderweise als Claude LSD ausprobiert). Und das Ende des Films, wenngleich gut gemacht und sehr eindrucksvoll, macht herzlich wenig Sinn wenn man auch nur eine Sekunde darüber nachdenkt. Alles in allem finde ich wer eine kohärentere Darstellung vom Zeitgeist dieser Zeit an diesem Ort in Musicalform haben will sollte eher das Beatles Jukebox-Musical „Across the Universe“ sehen (auch wenn das auch nicht soooo viel Handlung hat...)

Dennoch, der Film trumpft da wo es (für die meisten) zählt voll auf: Die Musik ist großartig arrangiert und inszeniert, mit oft spektakulären Stimmen und groovenden Funk-Rhytmen und tollen Bildern.

Wenngleich ich auch meine Musicals lieber mit mehr Handlung und weniger „Füllermaterial“ mag, so ist Hair doch auch für mich gute Unterhaltung mit tollen Songs. Das muss dann halt mal reichen ; ).
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am 4. November 2002
Als ich den Film zum ersten Mal sah, kannte ich nur das Originalstück "Aquarius-Let the Sunshine in" aus 1969, und fand es toll. Ich bereue es auch keine einzige Sekunde, dass ich ihn gesehen habe. Was ich mich immer wieder gefragt habe, war, ob die Schauspieler diejenigen sind die da singen...
Selten habe ich bei einem Film so mitgefiebert wie bei "Hair". Alle Charaktere waren mir auf ihre Art sympathisch, und die Musik ist einfach klasse. Ich mag die 60er-70er Musik sowieso gern, und das hier ist ein absolutes Highlight!
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am 7. Mai 2003
Für mich als " alten Sack " war dieser Film eine wunderschöne Reise in die Vergangenheit. Die Schauspieler sind durch die Bank alle hervorragend. Milos Forman von dem man Qualität gewohnt ist, hatt sich hier selbst übertroffen. Als der Film Ende der 70er heraus kam, war er ein Flop. Was wohl mit daran lag, dass die große Zeit der Hippies schon vorbei ,aber die Zeit für eine historische Rückschau noch nicht reif war.
Die Musik ist faszinierend und geht ins Blut, vom Gesang könnte sich mancher heutige " Superstar " eine kräftige Scheibe abschneiden.
Viele sehen in "Hair" einen Antikriegs Film. Das mag vordergründig stimmen. Allerdings kann man mit der im Film propagierten Lebenseinstellung eben keine Kriege verhindern. Mit Rum-Hängen und Drogenkonsum entsteht keine organisierte Friedensbewegung. Dieser Film propagiert geradezu den auch heute in der Jugend weit verbreiteten Antiautoritarismus. Mit benebeltem Kopf kann man die Welt nicht verbessern. Bei aller Freude die dieser Film vermittelt, sollte man doch seiner Grundbotschaft kritisch gegenüberstehen.
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