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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
2
4,0 von 5 Sternen
Zig Zag
Format: Audio CD|Ändern
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am 13. März 2008
Earl Slick dürfte manchem Rockfan vor allem als gitarreschwingender Sidekick von DAVID BOWIE ein Begriff sein. Allerdings hat der Ausnahmegitarrist auch mit etlichen anderen arrivierten Künstlern wie Leo Sayer, John Waite oder auch David Coverdale (auf Into The Light) zusammengearbeitet und sich auch mit Bands wie DIRTY WHITE BOY und LITTLE CAESAR einen Namen in der Rockszene gemacht. Stilistisch liegt Slick an sich mit seiner Gitarrenarbeit eher im klassischen Rockfahrwasser und erinnert nicht selten an Jeff Beck oder Stevie Ray Vaughn. Auch sein Soloalbum In Your Face verwöhnte mit eher klassischen Rocknummern mit Slideeinlagen und wies lediglich zwei von Ron Young (LITTLE CAESAR) eingesungene Tracks auf.

Bei diesem Release aus dem Jahre 2003 zeigt Slick eine ganz andere Facette seines Könnens: Die Instrumentalstücke "Dancing With Eleanor", "1735", "Pike St." und "The Cat" überraschen mit modernen Beats und einer Gitarrenarbeit, die in vielem an das Spiel und die Arrangements von JOE SATRIANI erinnert. Anders als Satch verzichtet Slick jedoch auf arg zu wilde Soloausritte und drapiert kleinere und gößere Extravanganzen eher um seine stimmigen Hauptthemen.

Zu allen anderen Songs hat sich der Meister dann zum Teil sehr bekannte Gastsänger eingeladen. Gleich die zweite Nummer "Believe" wird von Robert Smith, vielen auch als Sänger der Band THE CURE bekannt intoniert. Gitarristisch nimmt sich Slick hier sehr zurück und meines Erachtens plätschert die Nummer auch ein wenig unspektakulär vor sich. THE CURE-Fans dürften an dem Song aber ihre helle Freude haben.

Für "Isn't It Evening" konnte Slick dann keinen geringeren als seinen alten Partner David Bowie gewinnen, der die getragene Nummer in seiner unnachahmlichen Art eingesungenn hat. Der Titeltrack wird dann von Royston Langdon, dem Sänger der Band ARCKID, gesungen und im ersten Moment könnte man glatt meinen, daß es sich um eine weitere Nummer mit Bowie handelt. Gitarristisch ist der ruhige Slide-Mittelpart erwähenswert. Slick kombiniert hier sein dezentes Spiel mit Ethno-Lautmalerei und spannender Rhythmusarbeit, so daß man fast von World Music reden könnte. Bei den zwei folgenden Nummern dürfen sich dann zwei weibliche Sängerinnen, Summer Rose und Martha Davis (THE MOTELS) präsentieren, bevor dann mit "'Psycho Twang"' der meines Erachtens stärkste Track des Albums präsentiert wird. Gesungen wird die Nummer von Joe Elliott (DEF LEPPARD). Da verwundert es auch nicht, dass das ganze fast wie ein Leppard-Song daherkommt. Ein griffiger Refrain und der typische, mehrstimmige Chorgesang tun da ihr übriges.

Alles in allem handelt es sich um ein frisches, abwechslungsreiches Pop-Rock-Album. Puristische Gitarrenalbenfanatiker hingegen werden vermutlich eher enttäuscht sein. Auch Fans, die Slicks rockige Seite schätzen, sollten das Album vorher Probe hören.
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am 6. April 2013
Habe zufällig gelesen, dass Gastsänger wie Robert Smith von The Cure und David Bowie jeweils einen Track auf diesem Album besingen und mir darauf die CD bestellt. Für mich ein durchweg angenehm hörbares Werk mit gutem Gitarrensound.
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