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  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
76
3,5 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation2|Version: Standard|Ändern
Preis:29,98 €+ 3,00 € Versandkosten
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am 21. Juni 2004
Am 19.06. war es soweit: DRIV3R lag im Briefkasten! Dank meines bevorzugten Internet-Händlers (nicht Amazon!) durfte ich meine PS2 bereits ein paar Tage vor dem offiziellen Release mit diesem langerwarteten Blockbuster verwöhnen. Doch hat sich das lange(!) Warten gelohnt? Die Messlatte ist immerhin ziemlich hoch, denn letztlich wird sich DRIV3R dem Klassenprimus GTA stellen müssen! Die Antwort ist: Ja!
Als erstes wählte ich, natürlich, "Freie Fahrt". Von den 3 Städten Miami, Nizza und Istanbul sind die ersten beiden sofort anwählbar. Desweiteren kann man aus 4 Tageszeiten und 3 Wetterbedingungen wählen, Polizei An/Aus-Schalten und sich ein Fahrzeug aussuchen. Wie im letzten GTA-Teil kann man nun auch Motorräder, LKWs, Busse und Boote steuern. Als letztes noch den Startpunkt in der Stadt wählen, und nach kurzer Ladezeit befindet man sich am Ort seiner Wahl, in meinem Fall Miami. Die Sonne lacht. Im Vordergrund blobbert mein gewählter V8! Also: "KREIS"!! Mit dröhnendem Motor und laut quietschenden Reifen gehts los. Geiler Sound! Cool, alles da, nichts ploppt plötzlich vor einem auf, und der Bildfluss bleibt konstant flüssig. Auf und neben den Strassen tummelt sich allerlei abwechslungsreiches Leben. Insgesamt vermittelt die Grafik einen sehr positiven Eindruck. Beeindruckt von der optischen Seite des Spiels kracht es, ich pralle frontal mit einem anderen Wagen zusammen. Geschieht gerade dies zu heftig, verliert man selbst Lebensenergie (was einen unter Umständen auch töten kann!), auch wird der Unfall-Partner meist nur noch tot geborgen. Durch einen Unfall wird auch die Polizei angelockt. Wird man also mal gesucht und baut nen Crash, hat man die Bullen recht schnell suchend im näheren Umkreis. Gar nicht so dumm, die Jungs! Allerdings argumentieren sie meines Erachtens zu schnell mit dem Schiessprügel. Wird man mal nur leicht gesucht und steigt aus einem geschrotteten Wagen, um sich nen neuen zu besorgen, wird man von ihnen mit den Worten "Take him out!" unter Beschuss genommen. Ergeben kann man sich nicht, verhaftet wird man auch nicht, hier gehen die Sheriffs direkt zur Sache! Also: Aufpassen!!
Die Steuerung der Fahrzeuge und deren Physik sind Driver-Typisch erste Sahne! Alles geht locker von der Hand, wahlweise kann man mit dem Pömpel oder den Buttons gasgeben und bremsen. Perfekt! Doch wie siehts mit der 3rd-Person- bzw. Ego-Perspektive aus? Hierauf konzentrieren sich immerhin knapp 40% des Spiels! Hm, mein Wagen ist sowieso gerade Schrott, ich steige also aus und gehe zu Fuss weiter. Hier der erste Kritikpunkt: Die Steuerung der Spielfigur ist hakelig und bei weitem nicht so ein Genuss wie bei den Fahrzeugen! Gerade in engen Gebäuden in Verbindung mit der Kamera sehr unvorteilhaft. Auch läuft man sehr oft seitlich und schräg, was sehr bescheuert aussieht. Im Gegensatz zum Auto kann man als Fussgänger auch nicht nach hinten sehen und wird öfter auf der Suche nach einem neuen Gefährt von anderen Verkehrsteilnehmern über den Haufen gefahren. Hätte besser gemacht werden können.
Dann befand ich mich mitten in einer Verfolgungsjagd, die Musik wechselte von Smooth auf Dramatisch, die Bullen direkt am Heck. Die Jungs sind ziemlich aufdringlich und nicht so leicht abzuschütteln. Und plötzlich das, woran man nicht denken wollte: Die Framerate geht in die Knie, zwar nicht so heftig wie in Teil 2, es bleibt spielbar, stört optisch aber trotzdem! Gerade in dichtem Verkehr kommt es dann oft zu Unfällen. Schade! Nun gut, so oft kam es jetzt nicht vor, aber dennoch: das wollten wir nicht sehen!
Nun zum Herzstück des Spiels: dem Undercover-Modus! Bevor man sich in die Autoschieber-Bande als Fahrer einnisten kann, gilt es natürlich erst einmal den bisherigen auszuschalten und die Bande dann auf sich aufmerksam zu machen. Ein paar Tests, und mann ist drin! Um das Vertrauen der Anführerin zu gewinnen, müssen ein paar "Jobs" erledigt werden, wobei Versagen keine Option ist! Die fahrerische Seite der Missionen ist hier ja kein Problem, aber sobald man zu Fuss unterwegs ist, fängt es an. Wie erwähnt, die Steuerung! Hinzu kommt noch, dass das Zielen nicht wirklich einfach ist, auch da die Bewegungen der Figur sehr langsam ablaufen. Man liefert sich oft Schusswechsel mit diversen Gangstern, da wäre ein besseres Ziel-System a la GTA nicht schlecht gewesen. Die Steuerung wirkt insgesamt nicht ausgereift, ein paar Features fehlen eben auch, wie eine schnelle 180°-Drehung, der Blick nach hinten oder der Blick um die Ecke. Doch trotzalledem: Die Grafik ist Top, der Sound ist Top und das Gameplay (zumindest als Fahrer) ist ebenfalls Top! Abzüge gibts auf technischer Seite (Framerate, Kamera in engen Gebäuden) und im Gameplay betreffend der 3rd Person- bzw. Ego-Perspektive. Hier sind Frustmomente vorprogrammiert! Im direkten Vergleich zu GTA zieht DRIV3R zwar den kürzeren, doch bietet es trotz der Frustmomente massig Spieltiefe und baut gehöriges Suchtpotential auf!!! Der Titel ist nicht fehlerfrei, aber dennoch hochqualitativ, daher auch alle 5 Sterne wert! Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 19. Juli 2004
Also ich habe mir viel vom neuen Driver erhofft und wurde nicht enttäuscht. Viele vergleichen es mit GTA oder True Crime obwohl eigentlich jedes Spiel volkommen anders ist und jedes seine eigenen Stärken und Schwächen hat.
Ich fange mal mit den Stärken an.
Die Fahrphysik ist einfach klasse. Sie macht richtig viel Spaß und ist im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten auch mal realistisch und nachvollziebar. Die Grafik sieht manchmal einfach grandios aus, besonders bei Nacht kommt richtige Atmosphäre auf. Besonders gefallen haben mir die Beleuchtung und die schönen Texturen. Auch die Automodelle sehen super aus. Was mich an der Grafik gestört hat waren öfters die doch oft starken Pop-ups von Autos oder Gebäuden. Insgesamt aber dennoch klasse.
Der Sound ist auch gut. Gute Musik, die zwar lange nicht an GTA heranreicht aber dennoch wirklich gut ist. Die Soundeffekte sind richtig gut, besonders die Crashes hören sich richtig geil an.
Zum Umfang, ich habe ungefähr 15 Stunden für den Storymodus gebraucht. Die Story fand ich auch gut, zumindest besser wie die platten Story von GTA und True Crime. Manchmal ist der Storymodus aber sehr schwer und man möchte öfters die Playstation aus dem Fenster werfen. Wenn das eintritt spielt man halt einfach am freie Fahrt-Modus weiter. Der kann einen auch auf längere Zeit noch motivieren. Es macht einfach Riesen- spaß mit den Autos, Motorrädern oder Booten durch dir Gegen zu fahren. Die Fahrphysik der Motorräder mag anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sein aber nach kurzer Zeit hat man auch die im Griff. Insgesamt bin ich jetzt schon über 30 Stunden mit dem Spiel beschäftigt und spiele auch jetzt noch begeistert. Das liegt auch am Replaymodus. Der ist einfach genial. Seine ganzen Crashes mit dem herrlich anzuschauenden Schadensmodell nochmal in Zeitlupe anzuschauen ist einfach geil. Besonders wegen der sehr guten Pyshik fliegen z.b Autos sehr realistisch durch dir Gegend.
Nicht so gut haben mir die Laufabschnitte gefallen. Die wirken irgendwie ein wenig unispiriert. Aber wenn man die Steuerung einigermaßen kapiert hat sind auch diese nicht mehr so schlimm.
Es gibt auch noch einige Minispiele, wie "Verfolgung" oder ähnliches. Diese gab es ja auch schon in Driver 1. Bleibt nur noch zu sagen, dass das Game lange Zeit Spaß macht und es sehr empfehlenswert ist.
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am 6. Dezember 2004
Wer nur durch die Gegend fahren will, hat hier das richtige Game.
Die Städte bieten schöne und abwechslungsreiche Pisten.
Im Story-Modus nervt das Spiel schnell. Es gibt eine strikt lineare Story. Man kann keine Mission überspringen, man muss eine nach der anderen erledigen. Und das ich manchmal sehr schwer. Nervig ist auch, dass man innerhlab der Missionen Teilerfolge nicht speichern kann, da die meisten Missionen aus zwei bis drei Teilen bestehen.
Die Steuerung zu Fuss ist eine Katastrophe! Wünschenswert wäre im Auto eine analoge Steuerung.
Unrealistisch ist die "Gegner-KI". Z.B. Man muss einen Wagen verfolgen, der mit Höchstgeschwindigkeit wie auf Schienen um die Kurven fegt. Doch als Fahrer eines identischen Wagens schleudert man und bekommt die Kurve nur mit Glück. 2.Beispiel: Man fährt einen super Sportwagen mit extremer Beschleunigung und genialem Top-Speed und doch kann man den Flick im Peugeot nicht abhängen - sehr realistisch...
Beim Replay kann man sich die eigene Fahrt aus verschiedenen Perspektiven noch mal anschauen. Dieses Gimmick ist ein-, zweimal ganz witzig, dann aber eigentlich nur noch überflüssig.
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am 22. Juni 2004
Ich habe heute Driv3r für Playstation 2 gekauft, endlch hat die Warterei ein Ende. Beruhigung: Kein Ruckeln oder Grafikprobleme. Ich hatte einen minimalen Ruckler bei einem Megacrash. Selbst bei Regen und Nacht keine Probleme.
Ich bin bisher nur in den drei Städten Miami, Nizza und Istanbul spazierengefahren. Per Cheat L1, R1, L1, L2, Viereck, Viereck, Kreis (im Hauptmenü) kann man das gleich machen. Gut ist, dass man die Polizei abschalten kann, genau richtig für entspannte Bummelfahrten.
Die "zu Fuß"-Steuerung ist jetzt gut, Boote oder Motorräder lassen sich benutzten, man kann sogar eine Weile schwimmen, die Autosteuerung ist Driver-typisch super, FX-Sounds sind sehr gut, Sirenen und Polizei nicht so nervig wie in Driver 2, gute Fahrgeräusche, ein breites Spektrum an Fahrzeugen, z.B. urige R4 in Nizza.
Die Kollisionsmodell ist wesentlich verbessert, man kann jetzt auch z.B. Zäune umfahren, manchmal passiert dieses nervige explosionsartige Abprallen wie in Driver 2 aber immer noch.
Miami ist als Stadt natürlich gegenüber Driver 1 wesentlich verbessert, aber erst bei Nizza und erst Recht bei Istanbul gerät man bei der Grafik ins Staunen, das braune, warme Flair und den Detailreichtum wie in Istanbul habe ich noch in keinem Spiel so gesehen. Die Straßen sind allerdings etwas leer, wenig Verkehr und Fußgänger
Die Kantenglättung könnte besser sein, kann wahrscheinlich aus Gründen der Spielgeschwindigkeit auf der Playstation nicht anders aussehen. Vielleicht wird das auf dem PC im Herbst besser sein, ich werde dann umsteigen.
Alles in allem: sehr empfehlenswert. Ich hoffe, man muß in den Missionen nicht zuviel schießen, die Gewaltlosigkeit war ja immer ein Hauptvorteil von Driver.
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am 24. Juni 2004
Man muss zugeben, dass die Grafik geil ist und durch die Zeitlupenkamera noch realer wirkt.
Auch das Fahrverhalten ist gelungen und hat sich seit dem ersten Teil nicht viel verändert.
Nun aber zu der schlechten Seite des Spiels.
Personensteuerung: Die Steuerung der Spielfigur ist eine Katastrophe. Das anvisieren ist viel zu träge und im Gefecht mit mehreren Gegnern ist man schneller tot, als man gucken kann.
Kollision: Die Laternenpfeiler, Ampeln und einige Schilder scheinen aus Titan zu sein. Sie hätten doch vielleicht ein bisschen nachgeben können und beim 2. oder 3. Mal kaputt gehen können.
Schwierigkeitsgrat: Der Schwierigkeitsgrat ist mal wieder ne Frechheit (Stuntman PS2 genau so)!! Sehr großes Manko: wenn man ein ziel (ob mit dem Auto oder Rennboot) verfolgen muss, dauert es nicht lange und auf dem Schirm steht: "Sie haben das Ziel verloren".
Obwohl man das Ziel, und der Pfeil der darauf zeigt, noch sehr gut sehen kann. [wer programmiert so was?!?!?!] Die teils sehr schlecht gescripteten Ereignisse nerven sehr.
Fazit: wer die Missionen (Undercover) spielt, hat soviel Spaß wie mit Stuntman,
nämlich keinen, nur FRUST!
Freie Fahrt macht dagegen einfach nur Laune (Truck mit Anhänger). Anschließend schneidet man seinen eigenen Film zusammen. Die Fahrspiele sind ok.
Grafik ist halt nicht alles.
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am 22. Juni 2004
Ich habe heute Driv3r für Playstation 2 gekauft, endlch hat die Warterei ein Ende. Beruhigung: Kein Ruckeln oder Grafikprobleme. Ich hatte einen minimalen Ruckler bei einem Megacrash. Selbst bei Regen und Nacht keine Probleme.
Ich bin bisher nur in den drei Städten Miami, Nizza und Istanbul spazierengefahren. Per Cheat L1, R1, L1, L2, Viereck, Viereck, Kreis (im Hauptmenü) kann man das gleich machen. Gut ist, dass man die Polizei abschalten kann, genau richtig für entspannte Bummelfahrten.
Die "zu Fuß"-Steuerung ist jetzt gut, Boote oder Motorräder lassen sich benutzten, man kann sogar eine Weile schwimmen, die Autosteuerung ist Driver-typisch super, FX-Sounds sind sehr gut, Sirenen und Polizei nicht so nervig wie in Driver 2, gute Fahrgeräusche, ein breites Spektrum an Fahrzeugen, z.B. urige R4 in Nizza.
Die Kollisionsmodell ist wesentlich verbessert, man kann jetzt auch z.B. Zäune umfahren, manchmal passiert dieses nervige explosionsartige Abprallen wie in Driver 2 aber immer noch.
Miami ist als Stadt natürlich gegenüber Driver 1 wesentlich verbessert, aber erst bei Nizza und erst Recht bei Istanbul gerät man bei der Grafik ins Staunen, das braune, warme Flair und den Detailreichtum wie in Istanbul habe ich noch in keinem Spiel so gesehen. Die Straßen sind allerdings etwas leer, wenig Verkehr und Fußgänger
Die Kantenglättung könnte besser sein, kann wahrscheinlich aus Gründen der Spielgeschwindigkeit auf der Playstation nicht anders aussehen. Vielleicht wird das auf dem PC im Herbst besser sein, ich werde dann umsteigen.
Alles in allem: sehr empfehlenswert. Ich hoffe, man muß in den Missionen nicht zuviel schießen, die Gewaltlosigkeit war ja immer ein Hauptvorteil von Driver.
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am 10. September 2004
Eigentlich ein tolles Spiel. Grafik ist gut. Steuerung der Fahrzeuge ist ok. Die Steuerung Zufuß ist gewöhnungsbedürftig. Hier ist GTA besser. Aber der Hauptkritikpunkt ist der extrem hohe Schwierigkeitsgrad. Am Anfang geht's ja noch. Hab das Spiel fast durch, aber jetzt geb ich's auf. Wenn man eine Mission 350 mal neu beginnen muß vergeht einem irgentwann die Spiellust. Auch hier ist GTA um einiges fairer.
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am 27. August 2004
Habe schonmal eine Rezension zu Driv3r abgegeben und habe es glatt mit 5 Sternen beurteilt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Game allerdings noch nicht ausgiebig gezockt, um eine korrekte Wertung abgeben zu können. Dies hole ich nun nochmal nach.
Also fangen wir gleich mal mit der Grafik an:
Ich muss sagen, manchmal sieht das Spiel grandios aus, oft aber auch nicht besonders. Wenn man in Miami in der Abenddämmerung fährt ist mir schon öfters die Kinnlade runtergeklappt. Diese genialen Lcihteffekte mit ihren genialen, in Echtzeit berechneten Schatten sind wirklich eine Augenweide. Ich finde sowieso, dass die Grafik in Miami am besten aussieht. In Nizza sieht alles oft ein wenig farbarm und trostlos aus. Istanbul unterscheidet sich da nur geringfühgig. Die Autos dagegen sehen super aus und sind für dieses Genre ungewöhnlich detailliert. Schaut man sich ein Auto in True Crime oder GTA an sind diese wirklich schon fast lächerlich detailarm. Das Schadensmodell ist ebenfalls MEGAgut gelungen und es ist auch ein wesentlicher Spaßfaktor des Spiels, sein Auto zu zerschrotten. Die Pop-Ups sind meistens nicht sonderlich dragisch, nur manchmal auf langen geraden Straßen fallen sie doch deutlich auf. Die Animationen des Hauptdarstellers sind wohl eher ein Witz. Das Laufen geht ja nochm, schaut man sich aber die Sprunganimationen an, kann man sich ein Lachen nicht verkneifen. Der Sound ist nicht überragend, stört meistens aber auch nich. Es gibt lizensierte Lieder, die aber nur in den tollen Zwischensequenzen abgespielt werden. Im Spiel gibt es komponisierte und eher zurückhaltende Musik. Die Crashs hören sich, genauso wie die Motorengeräusche genial an. Viele hier beschweren sich wegen der Steurung, was ich allerdings nicht nachvollziehen kann. Ich kann mich mit Tanner besser bewegen als z.b. mit Tommy Vercetti oder Nickkang von True Crime. Nur das Anvisieren der Gegner fällt ein wenig schwerer aus. Die Fußmissionen wirken sehr uninspiriert und aufgesetzt. Wären sie nicht vorhanden, hät ich sie nicht vermisst. Zu der Steurung der Fahrzeuge muss ich wohl nichts sagen.
Ein großer Minuspunkt des Spiels, ist der extrem hohe Schwierigkeitsgrad. Die Missionen in Miami sind ja schon kein Zuckerschlecken aber in Istanbul haben es die Entwickler, meiner Meinung nach übertrieben. Die Lagzeitmotivation ist nicht riesig aber zumindest größer als bei einem True Crime oder The Getaway.
Besonders der Replaymodus hat es mir angetan. Ich fand ihn zwar Anfangs etwas kompliziert, mit der Zeit kann man aber sehr coole Replays zusammenstellen. Da die Meinungen zu dem Spiel weit auseinander gehen, solltet ihr euch das Game vieleicht erst mal ausleihen.
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am 25. Juni 2004
Als ich die ersten screenshots von Driv3r sah, dachte ich, es würde eine grafische Revolution auf der PS2 geben, doch dem ist nicht ganz so.
Die Fahrzeuge und auch die Gebäude, sowie die Hintergründe sind sehr detailliert und wirklich traumhaft. Teilweise hat die Umgebung wirklich etwas Fotorealistisches.
Auch die Animationen der Gegner, Passanten und der Explosionen sind wirklich sehr gut und gehören zur Spitzenklasse. Als wirklich bahnbrechend muss man hier die Zwischensequenzen bezeichnen, denn manchmal glaubt man einen realen Film vor sich zu haben.
Doch es gibt leider auch Mängel, die die ansonsten vorhandene Detailverliebtheit trübt. Diese Mängel beziehen sich größtenteils auf die Darstellung der Spielfigur. Wieso bewegen sich weder Kleidung, noch Haare, wenn diese auf einem Motorrad, Boot oder in einem cabriolet fährt?! Auch sehen die Bewegungsabläufe nicht immer sehr galant aus, besonders, wenn man nur mal so läuft und sich nicht während eines Schusswechsels bewegt. Hierbei fällt besonders die merkwürdige Seitwärtsbewegung auf, die immer so aussieht, als würde der gute Tanner permanent ausweichen.
Auch die Steuerung der Spielfigur ist teilweise etwas gewöhnungsbedürftig, was auch an den Animationen liegen kann, da diese einfach die Bewegungsfreiheit einschränken.
doch auch hier gibt es wirklich gute Aspekte, wie etwa eine mögliche Rolle nach vorne oder die Möglichkeit zu schwimmen.
Die audiotive Umsetzung schwankt ähnlich. Besonders die Motorengeräusche schwanken zwischen echt "geil" und nicht so toll. Besonders wenn man sich die gut wiederzuerkennenen Vorbilder der Wagen ins Gedächtnis ruft. Ich habe noch nie einen Ferrari gehört, der wie ein Staubsauger klingt!? Auch die Musik ist vielleicht nicht Jedermanns Geschmack und man kann sie auch nicht, wie etwa in GTA, ändern.
Damit wäre ich auch schon an einem entscheidenen Punkt angelangt. Denn man hat keinerlei freie Entscheidungsgewalt in Bezug auf das Vorantreiben der Story, die strikt linear ist. Die Missionen selbst hingegen erlauben einem durchaus eíne gewisse Handlungsfreiheit. Doch es kommt zumindest beim Undercover Modus kein GTA-Feeling auf, man hat immer eine gewisse Distanz zur Spielfigur. Dies kann aber auch gewollt sein, da das Spiel ja auch wie ein Film aufgemacht ist, den man quasi verfolgen soll.
Jeder der ein Spiel wie GTA erwartet hat, wird enttäuscht sein. Doch jeder der ein Spiel mit tollen Autos, tollen Städten und jeder Menge Action erwartet, der wird vollends zufrieden sein. Es fehlt einfach diese Aufbausimulation, Action, Rollenspiel, Rennspiel Kreuzung.
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am 11. Juli 2004
Driv3r ist eins der Topspiele 2004 und ein absolutes MUSS für jeden Driver und GTA Fan.
Die Grafik ist (für die PS2) wirklich erstklassig.
Die Städte sind riesig und sehr detailreich.
Es gibt viele verschieden Autotypen, die auch völlig unterschiedliches Fahrverhalten haben. Die Steuerung der Fahrzeuge ist sehr gut und im freie Fahrt-Modus kann man die Autos, Motorräder und Lkw ausprobieren. Das Schadensmodell ist vielfältig, abgerissene oder platte Reifen, kugeldurchsiebte Karosserie und geplatzte Scheiben inklusive.
Die Zwischensequenzen sind lang und aufwändig gemacht und verleihen dem Spiel die richtige Atmosphäre.
Die Ladezeiten sind erfreulich kurz und der Spielspaß beginnt ohne "Kaffeepause".
Der Soundtrack tut ein übriges und rundet das ganze ab.
Bei manchen Missionen kann man aus dem Auto schießen. Macht viel Spaß und ist eine zusätzliche Herausforderung an den Spieler. Wer die Muse hat, kann die Wiederholungen besonders spektakulärer Fahrten in einem Editor bearbeiten und abspeichern.
Leider gibt es auch was zu meckern ...
Die Missionen sind zum Teil zu anspruchsvoll und manche dazu noch mehrteilig. Die bestandenen Abschnitte einer mehrteiligen Mission können nicht auf Memory Card gespeichert werden, so daß man eine mehrteilige Mission immer durchspielen muß, bevor man die PS2 ausschaltet. Ansonsten fängt man beim nächsten Mal wieder von vorne an.
Einige Gegner sind unbesiegbar bzw. übermenschlich, um den Ablauf der Story zu sichern. Schade, denn sonst steht der Realismus im Vordergrund.
Häufig ist man zu Fuß unterwegs und muss sich durchballern. Leider ist der Joypad nicht das ideale Instrument für Ego-Shooter Level. Die Auto-Aim Funktion ist keine echte Hilfe.
Der Undercover-Modus (das eigentliche Spiel) fällt insgesamt zu kurz aus. Die Missionen schöpfen bei weitem nicht die Möglichkeiten einer derart detailierten Landschaft aus. Die zusätzlichen Fahrspiele und die Secrets im Freie Fahrt-Modus trösten etwas darüber hinweg.
Trotz Kritik ... klare Kaufempfehlung!!!
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