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am 12. Juli 2017
Aber bei Amazon Channels MGM wechselt ständig der Ton von Deutsch auf Englisch!!

Hier muss Amazon aufpassen!! Noch ist dieses ABO für mich nicht ausgereift!!
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am 17. September 2013
Bei Amazon existieren angeblich zwei Versionen des Filmes: Eine mit etwa 105 min Spielzeit und eine mit 120 min. Doch obwohl auch auf meiner DVD hinten 120 min Laufzeit draufstehen, handelt es sich ganz klar um die geschnittene etwa 105 min Version. Die volle Uncut-Version ist also als dt. Ausgabe mal wieder nicht erhältlich. Schade, denn es hätte den Film wesentlich verbessert.
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am 20. Juni 2008
Wenn man null Sterne vergeben könnte, hätte diese DVD es verdient: Nicht nur, daß sie ausschließlich den deutschen Ton enthält, sondern sie enthält zudem auch weiterhin die kriminell verstümmelte deutsche Kinofassung, in der über eine Stunde des Films fehlt. Man kennt solche Verstümmelungen ja aus der unrühmlichen deutschen Kinovergangenheit (Disneys Bedknobs and Broomsticks, L'Avare mit Louis de Funès usw.), aber heutzutage sind sie eine absolute Frechheit. Zum Glück gibt es den Film ungekürzt in nahezu jedem anderen Land dieser Erde -- ich hab mir die französische DVD besorgt, die auch den Originalton in Dolby Digital 5.1 enthält.
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am 31. Mai 2006
Diese Bounty Verfilmung von 1984 ist die beste und genaueste Umsetzung des historisch belegten Stoffes um die Meuterei auf dem Britischen Kriegsschiff. Anthony Hopkins brilliert hier als Lieutenant William Bligh. Umso unverständlicher ist, warum die deutsche Fassung um fast 30 Min(!)gekürzt und der Film so stark verstümmelt wurde. Wenigstens den Ton hätte man in Stereo auf die DVD bringen können, so steht leider nur Mono zur Verfügung.

Ich kann nur empfehlen, sich die englische DVD Ausgabe zu kaufen, diese bietet wunderbaren AC3 Ton, durch den der Soundtrack von Vangelis richtig zu Geltung kommt, und sie ist ungekekürzt!
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am 11. Juli 2015
Hier ist vieles sehr geil:
TOP-Cast ohne Ende. Sir Anthony Hopkins, Mel Gibson, Liam Neeson, Daniel Day-Lewis, Laurence Olivier....und noch mehr. Plus die sehr hübschen Insel-Mädchen/-Frauen.
Diese "Die Bounty" stammt von 1984. All die bekannten Schauspieler waren damals natürlich noch jünger und haben einfach gut ausgesehen. Durch die gut gewählten Kamera-Perspektiven und Bild-Ausschnitte erhalten sie eine hervorragende Leinwand- bzw. Bildschirm-Präsenz. Die Schauspieler wirken. Das ist bei diesem Film der Fall, bei X anderen leider nicht.
Diese elende Schneiderei und Verstümmelung eines so tollen Steifens ist einfach ein riesen Ärger. Eine Schande. Ein Jammer.
Andere werden das besser wissen, aber vielleicht ist die Code 1- oder UK-Version besser und länger?
Die Geschichte ist auf jeden Fall krass und fesselnd.
Jeder muss sich das für sich einfach mal vorstellen, mitgemacht/dabei gewesen zu sein. Die ganze Seefahrerei in der Form, in der sie war, war einfach schweinehart. Das sieht aus der Distanz oftmals sehr romantisch und einfach "nur" abenteuerlich aus. War aber in Wirklichkeit so was von unfassbar bitter und erschöpfend. Wer sich zu einem "Schiff-Job" meldete, dem blieb wenig erspart.
Der Film lohnt sich nur schon wegen der 1A-Schauspieler-Riege. Die Geschichte wird nicht so erzählt, wie man sie erzählen wollte. Vor allem dann, wenn zu allem Elend auch noch an allen Enden geschnitten wird.
"Die Bounty" ist und bleibt eine typische und klassische Geschichte für ein Buch. Darum reicht auch dieser Film mal wieder lange nicht ans Buch heran.
Doch eben, die Bilder, die Schauspieler, die ganze Inszenierung als solches sind absolut sehenswert.
Von daher: Kaufen - gucken!!!
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Ich nehme nun einmal das Ende vorneweg. Meine schlechte Bewertung bezieht sich AUSSCHLIESSLICH auf die hier erhältliche stark gekürzte deutsche Fassung, respektive der hier angebotenen DVD, auf welcher diese Fassung sich befindet. Das liegt nicht an der DVD an sich, sondern daran, dass dieser Film in seiner eigentlichen Fassung erst gar nicht nach Deutschland geschafft hat. Nicht damals und bis heute nicht. Als ich diesen also vor vielen Jahren das erste Mal sah, kannte ich ihn nicht anders und war trotzdem beeindruckt. Immerhin so sehr, dass ich ihn nach so vielen Jahren immer noch im Kopf hatte und - dem Internet sei Dank - heute weiß, dass es eine Originalfassung gibt, die so in Deutschland noch nie gezeigt wurde.
Mittlerweile besitze ich die Originalfassung. Ich habe keine Ahnung, weshalb die ursprünglich 130 minütige Orginalfassung für deutsche Zuschauer so derart verstümmelt wurde, aber sie ist es nunmal. Und - da gibt es auch keine andere, welche in deutscher Sprache oder wenigstens mit deutschen UT versehen worden wäre.
Es macht mich schon nachdenklich, wenn man einen - eigentlich schon bekannten Film - erstmals in der Originalfassung sieht und plötzlich mehrfach diese "Aha-Erlebnisse" hat, weil die Originalfassung mit Szenen aufwarten kann, die sinngemäß für den Handlungsstrang nicht ganz unwesentlich sind,
Bitte beachten Sie also, wenn Sie diese DVD kaufen, kaufen Sie eben nur die unsinnig beschnitte Version und das vergleichsweise für nicht wenig Geld. Damit bekommen Sie dann eben das, was dem deutschem Zuschauer offenbar "zugemutet" werden kann. Eine schmucklose DVD mit gekürzter Version und Mono-Tonspur! Es ist unglaublich. Es ist für mich absolut NICHT nachvollziehbar, weshalb es nicht schon längst eine synchronisierte Originalfassung mit ordentlicher Tonspur hierzulande gibt und warum diese schmucklose, recht billig verarbeitete DVD-Version vergleichsweise "teuer" angeboten wird. Eine deutsche Blu Ray Version gibt es gar nicht. Nebenbei sei nochmals erwähnt, dass diese DVD - man glaubt es kaum - lediglich über eine deutsche MONO (!!) Tonspur verfügt. Auch das ist eigentlich unzumutbar. Wer also der englischen Sprache mächtig ist, dem lege ich jedenfalls die Originalfassung ans Herz, die es weder in deutscher Fassung noch mit deutschen UT gibt. Dafür aber unbeschnitten in Blu-Ray und Dolby-Tonspur. Ich habe mir die französische Blu Ray besorgt, die auch den Originalton in Dolby Digital 5.1 enthält.
Der Umweg lohnt auf jeden Fall, denn mit "Die Bounty", der vierten und bislang letzten Verfilmung der Geschehenisse um die Meuterei auf der Bounty durch den australischen Regisseur Roger Donaldson (Dantes Peak) aus dem Jahr 1984, ist ein ausgezeichnetes, historientreues Remake entstanden, das jedenfalls einen Blick wert sein düfte. Die Geschichte des Films basiert hauptsächlich auf dem Buch "Captain Bligh and Mr Christian" von Richard Hough. Zu sehen sind viele namhafte Schauspieler - allen voran Sir Anthony Hopkins als Kapitän Bligh und Mel Gibson als Fletcher Christian, Daniel Day Lewis und Liam Neeson. Vermutlich fesselt uns Menschen immer das Mythos, welches einer solch wahren Begebenheit anhaftet. Und ich gestehe, ich bin zu wenig firm in diesem Thema um nun wirklich beurteilen zu dürfen, wie nah sich die in "Die Bounty" erzählte Geschichte denn nun tatsächlich den tatsächlichen Geschehnissen annähern kann oder auch will. Aber ich kann behaupten, ich persönlich mag den Film sehr, der mit einer erstklassigen Schauspielerliga und seinen prachtvollen Bildaufnahmen und der musikalischen Untermalung von Vangelis gut in Szene gesetzt wurde. Ein spannendes, sehr atmosphärisches Remake mit starker Besetzung.

Zum Inhalt: Die wohl überaus Geschichte der Meuterei auf der Bounty gehört zu den fesselnsten Mythen moderner Zeitgeschichte. Vier Verfilmungen und zahlreiche Dokumentationen versuchen darüber zu berichten. Am 23.12.1787 sticht "Kapitän" Bligh in See, um die Brotfrucht von Tahiti nach Jamaika zu bringen Er wird unter anderem von seinem Freund Fletcher Christian auf dieser Reise begleitet. Bligh jedoch strapaziert zunehmend Schiff und Besatzung im Verlauf dieser Reise derart, dass es auf der Rückfahrt von Tahiti zur Meuterei kommt. Bligh wird mit Teilen der Besatzung auf einem Beibot ausgesetzt und muss sich anschließend vor einem Tribunal verantworten, von welchem er schließlich freigesprochen wird. Fletcher Christian und 18 Besatzungsmitgliedern gelingt die Flucht auf der Bounty. Das Geschehen wird, von Beginn an, in Rückblenden durch die zu Beginn des Films eröffnete Gerichtsverhandlung Bligh's erzählt.
Diese Verfilmung gilt allgemein als die historiengetreueste der bislang vorliegenden Verfilmungen, auch wenn sich auch hier ein wenig Pathos finden lässt. Dieses ist aber meiner Ansicht nach wohldosiert und dem Film recht zuträglich. Wer die Geschichte um die Bounty mag, wird wohl auch Gefallen an dieser Verfilmung finden. Die in diesem Film mitwirkende Schauspielergarde tut ihr übriges, um den Zuschauer bei Laune zu halten. Ein sehr gelungenes Stückchen Film.

Mein Fazit: Für die Originalfassung vergäbe ich liebend gerne die maximalen Sterne, für die stark gekürzte, deutsche Fassung (es gibt keine andere deutsche Fassung) mit haltloser Mono-Tonspur, die hier für nicht ganz wenig Geld als DVD veräußert werden will, gibt es von mir nur 2 Sterne. Geht also gar nicht. Die Originalfassung jedoch ist wirklich sehenswert. Wünschenswerterweise bietet sich vielleicht irgendwann, gerade auch wegen der doch regen Nachfrage und den vielen schönen Bildaufnahmen im Film, eine ungekürzte deutsche Fassung als Blu Ray mit zeitgemäßer Tonspur an. Mal sehen. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
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am 19. Juli 2002
Eine DVD im jahr 2002 in MONO zu veröffentlichen und ohne nennenswerte Features ist eine Schande!!! Film und Filmmusik von Vangelis würden 5 Sterne verdienen. Den Verantwortlichen sei nur gesagt: SO NICHT! Da kauf ich mir lieber die VHS-Cass., da ist der Ton wenigstens Stereo! Frechheit...
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23.12.1787: Lt. William Bligh (Sir Anthony Hopkins) erhält das Kommando über die H.M.S. Bounty, einem relativ kleinen Schiff, um die neu entdeckte Brotbaumfrucht nach England zu bringen. Ihm soll ein gewisser Mr. Fryer (Daniel Day-Lewis) unterstellt werden. Er hält ihn für einen fähigen Offizier, möchte aber seinen Freund Fletcher Christian (Mel Gibson) mitnehmen, der Fryer unterstellt wird. Beide Offiziere haben einen unterschiedlichen Hintergrund. Bligh hat sich von der Pike auf hochgearbeitet. Christian wurde alles bereits in die Wiege gelegt.

In 31 Tagen gelingt es ihm nur 85 Meilen um das sturmumpeitschte Kap zu umsegeln. Selbstzweifel und ständige Querelen mit dem ersten (eigentlich ranghöchsten) Offizier Fryer lassen ihn harte Entscheidungen treffen, die sich zwangsweise in einer Katastrophe entladen. Ua enthebt er Fryer seines Kommandos und stellt ihm Christian vor. Doch das schöne Umfeld und die noch schöneren Frauen lassen die Crew rebellieren...

Der ausgezeichnete Film basiert zwar im Endeffekt auf der realen Meuterei, nimmt aber als Quelle den Roman Captain Bligh and Mr Christian. Dieser und auch die Verfilmung kommen dem realen Ereignis am nächsten. Auch wenn ich die mir anderen beiden Verfilmungen sehr gut finde, wird hier Bligh nicht als Sadist aus Spaß an der Freude dargestellt sondern wohltuend als ehrgeiziger - und unsicherer - Pragmatiker, der durch eine erfolgreiche Mission auf eine Beförderung in den Kapitänsrang baut.

Leider enthält der Film lediglich als Extra den originalen Kinotrailer auf englisch und eine verstümmelte Version, die nur den deutschen Ton enthält und die Kinofassung enthält, die um 25 Minuten gekürzt ist.
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am 11. Januar 2005
Ich möchte hier nichts schreiben von Dolby oder Mono oder sonst irgendwelchen technischen Kram von dem ich keine Ahnung habe und der für mich ohnehin nie von Bedeutung bei der Bewertung ist, sondern lieber einen Beitrag zu Inhalt und Schauspielern schreiben.
Die Bounty ist und bleibt ein Mythos, jeder kennt die Story und doch auch nicht. Dieser Film ist eine neue Interpretation der Ereignisse um den 28. April 1789 und wie ich meine nicht die schlechteste. Immerhin wird Blight nicht als blutrünstiger Schikaneur dargestellt. Man hat in dem Film aber auch seine guten Seiten nicht weiter herausgearbeitet. Auch viele Begleitumstände sind "vergessen" worden. Um nur einige zu nennen. Lt. Blight war ein hervorragender Seemann und Navigator der mit einem Segelschiff umzugehen wußte. Er war der erste Kommandant der das sog. drei-Wachen-System einführte um die Mannschaft zu schonen. Die Reise selbst war von vielen merkwürdigen Umständen begleitet die sie eigentlich von vorneherein zum Scheitern führen mußte, so z.b. die verzögerte Abreise im Dezember oder das Fehlen von Seesoldaten die normalerweise für die Disziplin auf einem Schiff seiner Majestät verantwortlich waren. Zudem war Blight der einzige Offizier an Bord der "Bounty". Mr. Christian war weder der Erste Offizier noch ein Freund von Lt. Blight wie im Film dargestellt. Natürlich spielen noch viele Faktoren eine Rolle in der Meuterei. Schade, der Film macht den Versuch Blight gerecht zu werden, nur leider nicht in aller Konsequenz. Und wieder bleibt die Meuterei nicht so recht nachvollziehbar.
Zu den Schauspielern ist nicht viel zu sagen, Hopkins in einer seiner besten Rollen (nur "Titus" ist nicht zu schlagen!). Glaubwürdig, vielleicht aber noch besser wenn er den wahren Blight hätte spielen dürfen. Leider kann ich das von Gibson in der Rolle des Mr. Christian nicht sagen. Fehlbesetzung, zu amerikanisch wirkt seine Schauspielerei. Unglaubwürdig, wenn man weiß wie es auf einem Schiff zur Zeit Nelsons wirklich zuging. Allein schon ständig das offene (schneeweiße) Hemd! Kein englischer Seemann wäre so herumgelaufen. Ohnehin hat man den Eindruck der ganze Film ginge ihm irgendwie nichts an.
Vielleicht ist da das amerikanische Actionkino a la "Payback" doch eher sein Metier.
Dabei hat der Film doch noch eine großartige Rolle. Nämlich die der Bounty. Das Schiff ist ein hervorragender Nachbau des originalen Schiffes das mal "Bethia" hieß und von der die Pläne noch existieren. Der Nachbau ist etwas größer aber das fällt nicht so auf. Die Aufnahmen vom Schiff sind sehenswert.
Die Synchronisation ist soweit o.k., es gibt zwar Mängel. Z.B.: Man übernimmt das "Ruder" und nicht das "Steuer" oder Blight wird mit "Käpt" angeredet ist aber "Kommandant" (Commanding Officer)und nicht "Käpt" der Bounty, aber das fällt wohl nur auf, wenn man die Terminologie eines Kriegsschiffes kennt (dafür ärgert es dann aber umso mehr...).
Fazit: Alles in allem o.k., man kann ihn sich ansehen, wer aber wissen will, was wirklich passiert ist muß zu anderen Quellen greifen.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Juli 2010
Zur Story muss man ja bei diesem Stoff keinem mehr etwas sagen. Wo die Titanic in Punkto Schiffskatastrophen DAS bekannteste Ereignis der Seefahrtsgeschichte ist, trifft dies auf die Bounty in Punkto Meuterei zu. Der erste Offizier Fletcher Christian revoltierte gegen Captain Bligh und setzte diesen aus......
Die drei bekanntesten Filme zu diesem Thema sind Meuterei auf der Bounty" (1935) mit Clark Gable und Charles Laughton, Die Meuterei auf der Bounty" (1962) mit Marlon Brando und Trevor Howard und eben dieser Film Die Bounty" mit Mel Gibson und Anthony Hopkins.
Die letzte ist aber auch die bisher am stiefmütterlichsten behandelte Filmversion. Hat die Gable-Version 135 Min, die Brando-Version 178 Min, erscheint die Gibson-Verfilmung mit 105 Min. reichtlich kurz. ABER sie ist - warum auch immer - geschnitten. Denn auch Die Bounty" hat in der Originalversion 132 Min. Auf dieser Disc fehlen also satte 27 Min.
Auch in Punkto Filmmusik ist bei Die Bounty" etwas einzigartig. Anders als Vangelis Soundtracks zu Blade Runner", Die Stunde des Siegers", Antarctica", 1492" oder Alexander" wird man den Score zu Die Bounty" als einzigsten Vangelis Soundtrack umsonst suchen. Es gibt keinen! Abhilfe kann man hier nur mit der Vangelis CD Themes" schaffen, auf der sich die Anfangs- und Endmusik von Die Bounty" befinden.
Vieles zu diesen Mängeln lässt sich sicher damit erklären, dass Die Bounty" damals von der Produktionsgesellschaft Orion produziert wurde, die auch Filme wie Remo", Robocop" oder Navy Seals" hervorbracht, allerdings dann pleite ging.
Eine Spezialediton mit überholtem Bild und Ton ist bei diesem Film längst überfällig. Eigentlich ein 5 Sterne-Film, muss man 2 Sterne abziehen, wegen der Mängel. Sehenswert ist der Streifen aber in jedem Falle.
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