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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
6
4,5 von 5 Sternen

NR. 1 HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 25. Juli 2008
Zunächst war ich etwas skeptisch, was diesen Film anbelangt. Eine Sportkomödie, noch dazu aus dem amerikanischen Baseball-Milieu. Großes Kino zum Sammeln, erklärt die Süddeutsche Zeitung Cinemathek. Es war mir einen Versuch wert.
Ich schob meine Vorurteile beiseite und ließ mich überraschen und siehe es war kein Flop.
Die schöne Susan Sarandon spielt in dem Streifen aus dem Jahre 1988 Annie, eine zwar gebildete aber etwas durchgeknallte Esoterikerin mit Sendungsbewusstsein, die sich in die fixe Idee einer " Kirche des Baseball" versteigt.
Sich selbst sieht sie als eine Art Tempelpriesterin der Liebe, deren Aufgabe es ist in jeder neuen Saison einen jungen Baseballspieler mental zu stärken, indem sie ihn in die Geheimnisse der Mayaspiritualität einführt und seine Muskulatur durch leidenschaftliche Bettspiele trainiert.
Ebby " Nuke " La Loosch (Tim Robbins) ist ein blutjunger, ungebildeter Nachwuchsspieler, ein Naturtalent auf dem Rasen, wohl auch in sexueller Hinsicht.
Annie (sie ist eine Frau in mittleren Jahren) möchte diesen Rohdiamant zum Funkeln bringen.
Ebby, dem beim Anblick Annies die Hormone den letzten Funken Verstand aus dem Kopf jagen, ahnt noch nicht welchen Ritualen er sich innerhalb der kommenden Wochen in Annies Obhut aussetzen muss. Während seiner Baseball - Spiele trägt er sogar ihre Strapse um den richtigen Spielgeist zu entwickeln. Diese sollen für inneres Gleichgewicht beim Spiel sorgen.
Annie ist begeistert von Ebbys Promiskuität. Wohlgemerkt, Annie ist kein Groupie. Sie gibt den Takt in jeder Saisonbeziehung an, fesselt Ebby sogar ans Bett um ihn Gelassenheit zu lehren. Ein guter Baseballspieler darf nie ungestüm sein. Das ist die Lektion, die Ebby auf diese Weise lernt. Augenscheinlich wächst bei solchen Aktionen auch sein sexueller Appetit.
Dritter im Bunde ist Crash Davis ( Kevin Kostner). Er mimt einen abgeklärten Baseball-Veteran. Davis soll Ebby trainieren und noch leistungsstärker machen. Ebby widersetzt sich allerdings zunächst der Autorität von Davis, ändert jedoch sein Verhalten aufgrund der Belehrung seiner Gelassenheitstrainerin.
Davis , der Annie zwar sehr reizvoll findet, ist nicht begeistert über den großen Einfluss , den sie auf seinen Schüler Ebby hat und erklärt diesem, dass er seinen Trieb sublimieren müsse, um alle Energie auf dem Rasen raus zu lassen. Als Ebby erkennt, dass die Umsetzung von diesem Rat zu großem spielerischen Erfolg führt, hat die sexsüchtige Annie keinen Mann mehr im Bett. Zu diesem Zeitpunkt aber ist ihr Interesse an dem überaus attraktiven Chrash Davis ins Unermessliche gewachsen....

Der Film glänzt durch spritzige Dialoge. Die Schauspieler spielen ihre Rollen überzeugend.
Susan Sarandon überzeugt allein durch ihre intellektuell-erotische Aura.
Kevin Kostner strahlt im Film eine Gelassenheit aus, die man ansonsten nur von Bogart kennt.
Der Streifen zeigt keine Baseball-Heroen, sondern richtet den Blick auf Schwächen junger Spieler, deren intellektuelle Unbildung, deren Hang zum Aberglauben und deren Neigung in bloßer Materie den Sinn ihres sportlichen Engagements zu sehen.
Ron Shelton, der Regisseur legt einen nachdenklichen Film vor, der alles andere als Baseball - glorifizierend ist.

Die Bild und Tonqualität sind bestens.

Empfehlenswert.
22 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Mai 2004
Annie ist Anhängerein der einzigen Religion, die glücklich macht und keine Schuldgefühle verbreitet: Baseball. Jedes Jahr sucht sie sich in Team der Durham Bulls einen Spieler aus, dem sie ihr (nicht unbeträchtliches) Wissen über die Liebe und über Baseball vermittelt. Nun gibt es diese Saison zwei potentielle Kandidaten, nämlich Crash und Nuke. Crash ist ein alternder Profi, der dem jungen aufstrebenden Talent Nuke noch den letzten Schliff vermitteln soll den dieser nötig hat, um in die Major League aufgenommen zu werden.
Der Film ist manchmal ruhig und nachdenklich, manchmal romantisch und häufig nur zum Schreien komisch. Eine der erotischsten Szenen überhaupt die ich kenne ist diejenige, in der Crash (Kevin Costner) Annie (Susan Sarandon) die Zehennägel lackiert.
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am 25. September 2011
Ein toller Film. Bin überhaupt kein Baseballfan, aber der Film ist top. Wenn man ihn das 1. Mal sieht das ist man begeistert. Solche Filme gibt es leider nur selten... hier wird man nicht mit irgendwelchem Pathos usw gelangweilt.
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am 19. Oktober 2005
Oftmals stellt sich die Frage, warum ein ausländischer Titel - gleichgültig, ob Buch- oder Filmtitel - so in eine andere Sprache übersetzt wird, dass er keine Ähnlichkeit mehr mit dem Originaltitel hat. Aber manchmal ist es auch umgekehrt und der neue Titel ist besser, aussagekräftiger als der ursprüngliche. Das ist z. B. bei „Bull Durham" der Fall, dem Film, der in Deutschland den Titel „Annies Männer" erhielt, denn die Bulls, die Spieler des Baseball-Vereins Bull Durham, sind tatsächlich nur (allerdings notwendiges) Beiwerk - dass und wie Annie die Männer vernascht, darum geht es einzig und allein. Und sie kann das gut; sie macht aus den Männern ihrer Wahl mit dem kleinen Finger der linken Hand willfährige Hampelmänner, egal, ob es der körpergewaltige Naivling LaLoosh ist oder der auf intelligent getrimmte Crash Davis - Annie hat die Fäden in der Hand. Das macht ihr großen Spaß, den Männern auch, und nicht zuletzt vergnügt es auch den Zuschauer. Diese Geschichte ist eine spritzige, witzige und auch in den Dialogen ganz pfiffige Komödie; und sie vermittelt uns die tröstliche Botschaft, dass nicht nur in dem Land, in das man selbst als Frau hineingeboren wurde, sondern offensichtlich überall auf der Welt der gute Rat an die ‚Herren der Schöpfung' erforderlich ist - wohl eine Schicksalsnotwendigkeit -, sie mögen zuerst die Socken ausziehen, bevor sie die langen Beinkleider fallen lassen; nun ja, das ist ein Thema für sich.
An den Texter dieses Films ist allerdings die Frage zu richten, ob es nicht auch andere Worte aus der Fäkalsprache gegeben hätte - wenn schon dieses Niveau angestrebt war - als das unerträgliche und unerträglich oft wiederholte Wort mit f, das ebenso wie das amerikanische Doppelbrötchen wis Säläd änd Kätschap nicht nur die Münder der Welt verkleistert. Das ist nicht lustig, das ist einfach nur ordinär, auch dann, wenn es über Kevin Costners Lippen kommt; es passt nicht zu einem denkenden Menschen, und es passt nicht in diesen Film, in dem eine attraktive Frau - die das übrigens auch in ulkigen Situationen ist - die Hauptrolle spielt. Warum, um des Himmels Willen, glauben Männer, dass die Benutzung von Schmuddelworten ihren Wert steigert!
Jede Rolle dieses Films ist geschickt besetzt, gleichgültig, ob es sich um die Nebenrollen oder um die drei Hauptrollen handelt. Susan Sarandon amüsiert sich als Annie köstlich und vermittelt dem Zuschauer dieses Vergnügen glaubhaft; Costner-Fans kommen voll auf ihre Kosten; Tim Robbins als Nuke LaLoosh, diesem für Annie zwar körperlich überaus begehrenswerten jungen Mann, in dessen Schädel aber offensichtlich kaum eine andere Füllung sein dürfte als in einem der Baseball-Bälle, ist auf großartige Weise komisch. Robbins hat von den Dreien den schwierigsten Teil übernommen, er muss den Dummen spielen ohne albern zu wirken, aber er bewältigt das mit Leichtigkeit, er ist Spitzenklasse.
„Annies Männer" ist eine leichte, lockere Angelegenheit, mit Tempo vorgeführt, niemals langweilig - an dem Vergnügen, das dieser Film bereitet, ändert auch die zu guter Letzt vom Regen verhunzte Dauerwelle des die Männer vernaschenden Rasseweibes nichts (vielleicht ist das eine Kopfwäsche im übertragenen Sinn) ... egal, das Vergnügen geht weiter, denn Annie verschwindet ja nicht allein in ihrem Haus ...
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. November 2016
Soviel über Baseball zu erfahren, hatte ich nicht erwartet. Der Titel verspricht anderes, aber erfüllt es nicht.Bin ein wenig enttäuscht.
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am 7. April 2011
Tolles Produkt und prima Qualität, entspricht voll den Anforderungen, war eín sehr guter Kauf. Würde ihn jederzeit wieder kaufen, prima.
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