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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
14
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 30. Juni 2017
Ein ordentlicher Opener mit "At the end of august" und genauso geht's weiter... schöner Metalcore mit Melodie \m/(-.-)\m/

Am besten die Hörproben über Amazon nutzen, falls man sich beim Kauf unsicher ist.
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am 10. April 2005
.......Alaska, ein Land das nicht gerade durch seine musikalischen Künste bekannt ist, doch 4 Jungs haben es geschafft 36 Crazyfists sind dieser einöde entkommen, und hauen auch bei ihrem zweit Werk wieder guten Nu Metal und noch bessere Melodien raus. Der Opener At The End Of August zeigt sofort das 36 Crazyfists sich bei ihrem zweiten Album nicht selbst kopiert haben, das Album birgt eine extrem fette Atmosphäre die sich mit einzelnen Songs nicht beschreiben lässt,doch ich will hier aber auch nicht auf empfelungen verzichten auf jedenfall solltet ihr Bloodwork, The Heart And The Shape ,Skin And Atmosphere Installing The Catheter und Cure Eclipse gehört haben. Viele sagen das Kenai der schlechteste Song der Platte ist, doch dieser Song ist wirklich gut. Doch es gibt auch ein paar dinge die neu im schnellen Nu Metal sind hört euch nur mal dieses präzise und verspielte Schlagzeug an einsame spitze, Brock Lindow ist es aber auch wert mit seiner neuen und frischen Stimme erwähnt zu werden. A Snow Capped Romance ist sogar einen "Blindkauf" wert, also gönnt euch mal eine richtige portion Nu Metal, um Bands wie Linkin Park, Limp Bizkit und den anderen weich Metaller zu entfliehen.
36 Crazyfists Rulez!!!!!
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am 14. Januar 2005
Dieses Album....Einfach der Hammer!
Was die 4 Jungs um Brock Lindow da auf ihrem zweitem Album anstellen, ist schier unglaublich.
Allein der Opener "At The End Of August" verdient eigentlich 5 Sterne und bietet eine perfekte Einführung auf das Album.
Geniale Riffs und Hooklines machen jeden Song zum absolutem Highlight und Ohrwurm und die Stimme Lindow's, die zwischen klaren Gesängen und wütenden Schreiattacken wechseln, runden das ganzen ab.
Highlights sind da ganz klar "Destroy The Map", "With Nothing Underneath" und "Installing The Catheter".
Ein weiterer Pluspunkt ist es meiner Meinung nach, dass Lindow seine "Leierkastenstimme" ein wenig zurückgenommen hat und sie das Album nicht mehr so sehr prägt, wie sie es noch beim Vorgänger "Bitterness The Star", tat.
Zusammenfassend muss man sagen, dass diese Platte sein Geld wert ist und bei jedem Metal/Emo - Fan im Plattenschrank liegen sollte. Wer also gute Musik hören will:KAUFEN!!!
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am 17. Dezember 2011
Wenn Ihr fleißige Leser meiner Reviews seid, dann kennt Ihr bestimmt meine äußerst entzückende Mitbewohnerin namens Heike, welche eine Art Barometer von Gut und Böse ist.
Ich kann Euch nur das eine zu dieser CD sagen, das Barometer liegt eindeutig im guten Bereich.
Wie konnte mir das nur passieren, wieso habe ich 36 Crazyfists nur so lange ignoriert, was habe ich mir bloß dabei gedacht,...?! Fragen über Fragen und scheinbar keine Antwort.

Live habe ich die Amis erstmals mit Killswitch Engage als Support im Kölner Stollwerk gesehen und da haben mich die 4 Jungs nicht so sehr beeindruckt...
Na ja, jetzt liegt mir das Album vor und man kann es einfach heraus sagen, dies ist großes Actionkino der Extraklasse, mitreissend und perfekt vorgetragen. Killswitch Engage hier, Trapt an der nächsten Ecke, Alien Ant Farm auf der Graden und das alles in einem einzigartigen 36 Motherfuckin Crazyfists Sound verpackt, da schlägt bei mir auf jeden Fall die letzte Glocke.

Schreiparts, melodische Momente und fette und melodische Gitarrenparts, bilden hier einen einzigartigen Metal Sound der runter geht wie Öl.
Der vier famosen Darsteller können einfach alles und lassen bei mir die Vorfreude auf eine hoffentlich baldige Tour selbst nach dem x-ten Hörgang nicht erlischen. Ihr dürft alles mit mir machen, nehmt mir nur bitte diese CD nicht mehr weg.

Nebenbei, meine liebe Mitbewohnerin tanzt immer noch wie nach einem Zuckerschock auf die Hits wie Bloodwork, At The End Of August oder Destroy The Map und Ihr wisst was das heißt... kaufen und abrocken.

A Snow Capped Romance ist fern von Gut und Böse und ist einfach eins der wenigen Top Releases die man nicht vergessen wird, auch nicht nach Jahren. Klassiker!!! Für Fans Killswitch Engage, Trapt, Poison The Well, alte Papa Roach, Ill Nino, ... Dicke Empfehlung von mir und meiner lieben Mitbewohnerin. Schönes Artwork! (Jean/fomp.de_10.2004)
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am 26. April 2004
also bleibt nur noch der Weg in den Proberaum, um sich zu wärmen und ordentlich auszutoben. So geschehen bei den 36 Crazyfists, die jetzt mit "A snow capped romance" zum zweiten Angriff blasen.
In der Schnittmenge aus Emo- Screamo- Core, dezenten (NU-)Metal- Anleihen und einer dickeren Portion Refused wirken Alaskas finest ein wenig glattgebügelter als auf dem Debüt "Bitterness the star". Wurde zuvor noch oft mit dem Dampfhammer gearbeitet, wirken die Wutausbrüche ausgewogener und mussten einer vermehrten Anzahl ohrwurmtauglicher Hooks und Refrains weichen. Das dieses wunderbar funktioniert, zeigt nicht zuletzt gleich der Opener "At the end of August": So hat moderner RocK zu klingen, nämlich mitreissend, mit unwiderstehlichem Drive, verflucht tight und mit einer grossartigen Vocal- Line. Genial!
Auch die folgenden "The heart and the shape" oder "Bloodwork" wissen mit einer ähnlichen Mixtur aus Härte und Gefühl zu begeistern und rechtfertigen ganz alleine schon einen Kauf.
Zugegeben, es haben sich auch etwas schwächere Nummern auf dem Silberling verirrt, aber trotzdem bleibt die Scheibe immer kompakt und homogen, auch wenn manche Passagen schon hart an der Grenze zum Mainstream stehen. Fazit: Erwachsener und stilsicherer als der Vorgänger, aber leider ein wenig der Ecken und Kanten beraubt. Moderner Rock in nahezu höchster Vollendung.
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am 4. September 2004
Wahnsinn!
Das war mein erster Gedanke nach Durchhören dieser CD.
36 Crazyfists waren auf Bitterness the Star ordentlich und jetzt sind sie einfach nur der Wahnsinn. Alles stimmt hier: Cover und Musik! Die CD selbst ist bester emocore und begeistert von vorn bis hinten. Schon bei At the end of August hat man das Gefühl das das Album, wenn es dem Stil dieses Songs folgt ein Burner sein muss und das ist es auch. Es ist kaum möglich die besten Songs aufzuzählen, wenn selbst der Interlude Song for the Fishermen genial ist, was soll man dann noch sagen? Mein Liebling ist Bloodwork, einfach deswegen weil mir in diesem Song die Stimmung total mitreißt und ich es am meisten höre.
Install the Catheter und Destroy the map sind auch noch klasse!
5 Sterne mindestens für diesen Überflieger!
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am 7. April 2004
Wow, nach dem schon ganz gutem Debütablum jetzt dieser Hammer! Die CD ist vom ersten bis zum letzten Lied einfach genial und enthält keine Längen. Die stärksten Lieder sind für mich The Heart and the Shape, Bloodwork sowie Destroy the Map.
Die Lieder sind sehr emotional und nicht mehr so depressiv wie auf Bitterness the Star und passen, wie ich finde, perfekt zum langsam einsetzendem Frühling.
Jeder der was mit Emocore oder ähnlicher Musik anfangen kann, sollte sofort zugreifen.
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am 11. August 2016
Die Band hat seid ihrer Gründung eine deutliche Wandlung hin zum Post Hardcore vollzogen und mit diesem Album kraftvolle und gefällige Lieder geliefert, die besonders Sammler interessieren kann, da man die CD nicht downloaden kann.

Kaufempfehlung
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am 2. November 2016
Ich höre gern Rockmusik... Teils etwas melodisch aber auch gerne mal mit ein wenig "schreien"... Nun hier wird ein wenig geschrien... Ich würde es wieder kaufen...
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am 2. April 2004
Also ich muss es vorneweg sagen: Auch ich muss dieser CD 5 Sterne geben. Jeder der auf Musik der etwas härteren Gangart steht wird die Crazyfists lieben. Aber auch die ruhigen Töne kommen nicht zu kurz, das ist eben das Schöne: Musik mit Hardcore-Geschrei, die sich nicht zu schade ist ausgeklügelte Gesangsmelodien mittendrin zu benutzen! Die Stimme des Sängers erinnert mich(!) ganz entfernt an die des Adema-Sängers, sagt mir aber noch mehr zu, da Brock Lindow mehr mit seiner Stimme spielt. Die Produktion ist schön dick und ich meine: Sie kommen aus Alaska ;)
Also nix wie kaufen!!!
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