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am 8. März 2004
... without anybody getting hurt!
Drei Jahre nach dem Split der Dolls anno `75 präsentierte sich der ex-New York Dolls Sänger David Johansen, NICHT Johanson, den meisten allenfalls als `höllischer` Taxifahrer aus dem Film SCROOGED (deutsch: DIE GEISTER, DIE ICH RIEF ... mit Bill Murray) ein Begriff, mit seiner neuen `Group`, außer Johansen (vocals) noch Frankie La Rocka (drums), den Gitarristen Thomas Trask und Johnny Rao, Buz Verno (bass) und ex-Doll Sylvain Sylvain (!) (piano, guitar) sowie einem weiteren ex-Doll, Johnny Thunders (!!), als Gast, quick- und springlebendig im Juli `78 im New Yorker Bottom Line. Im Gepäck hatte er dabei alte Dolls-Klassiker wie „Personality Crisis", „Girls", „Looking for a Kiss" und "Babylon", wahren Killer-Versionen von „Funky But Chic", „Frenchette" und „Donna" von seinem ersten Solo-Album DAVID JOHANSEN und jede Menge R&B-Cover von Holland-Dozier-Holland's „Reach Out I'll Be There", „Build Me Up Buttercup" von den Foundations (!), Sandie Shaw's "Girl Don't Come", Bonnie Tyler's "It's a Heartache (nothing but a Heartache)" (!!) und dem alten Supremes' Titel "Love Child".
Warum Johansen Zeit seines Lebens ein kommerzieller Erfolg versagt blieb (und wahrscheinlich auch bleiben wird), ist nach dem Genuß von LIVE, auch unter dem Titel LIVE AT THE BOTTOM LINE veröffentlicht, erst recht völlig schleierhaft. Denn die Live-Präsens des charismatischen Sängers mit den intelligent-witzigen Texten, der Optik aus einer Mischung von Jagger und Bon Jovi und den gesanglichen Qualitäten von beiden zusammen, ist hier wirklich in beeindruckender Weise eingefangen.
Kurze Rede, langer Sinn: Musik genau in der Mitte zwischen dem Dolls'chen-Punk- und dem Stones'chen Blues-Rock, noch besser als Johansen's `82er Live-Aufnahme LIVE IT UP oder schlicht die beste Stones-Scheibe `ever made`. A Must, Must Have!!!
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am 6. März 2004
... without anybody getting hurt!
Drei Jahre nach dem Split der Dolls anno `75 präsentierte sich der ex-New York Dolls Sänger David Johansen, den meisten allenfalls als `höllischer` Taxifahrer aus dem Film SCROOGED (deutsch: DIE GEISTER, DIE ICH RIEF ... mit Bill Murray) ein Begriff, mit seiner neuen `Group`, außer Johansen (vocals) noch Frankie La Rocka (drums), den Gitarristen Thomas Trask und Johnny Rao, Buz Verno (bass) und ex-Doll Sylvain Sylvain (!) (piano, guitar) sowie einem weiteren ex-Doll, Johnny Thunders (!!), als Gast, quick- und springlebendig im Juli `78 im New Yorker Bottom Line. Im Gepäck hatte er dabei alte Dolls-Klassiker wie „Personality Crisis", „Girls", „Looking for a Kiss" und "Babylon", Songs von seinem ersten Solo-Album DAVID JOHANSEN wie „Funky But Chic", „Frenchette" und „Donna" und jede Menge R&B-Cover von Holland-Dozier-Holland's „Reach Out I'll Be There", „Build Me Up Buttercup" von den Foundations (!), Sandie Shaw's "Girl Don't Come", Bonnie Tyler's "It's a Heartache (nothing but a Heartache)" (!!) und dem alten Supremes' Titel "Love Child".
Warum Johansen Zeit seines Lebens ein kommerzieller Erfolg versagt blieb (und wahrscheinlich auch bleiben wird), ist nach dem Genuß von LIVE, auch unter dem Titel LIVE AT THE BOTTOM LINE veröffentlicht, erst recht völlig schleierhaft. Denn die Live-Präsens des charismatischen Sängers mit den intelligent-witzigen Texten, der Optik aus einer Mischung von Jagger und Bon Jovi und den gesanglichen Qualitäten von beiden zusammen, ist hier wirklich in beeindruckender Weise eingefangen.
Kurze Rede, langer Sinn: Musik genau in der Mitte zwischen dem Dolls'chen-Punk- und dem Stones'chen Blues-Rock, noch besser als Johansen's `82er Live-Aufnahme LIVE IT UP oder schlicht die beste Stones-Scheibe `ever made`. A Must, Must Have!!!
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