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am 2. Juli 2004
Nach diversen Zeitungsberichten die das Spiel im Action RPG Genre hochjubelten war ich erfreut als es endlich nach soo langer Wartezeit mein PS2 Laufwerk erreichte.
Chrakterauswahl ist nat. genial und bietet mehr Freiheiten als alle andern des Genres auf der PS2!
Nun erstmal die negativen Seiten:
-Da dieses Spiel eines der ersten ist mit DVD9 wie unten ausführlich von einem Vorschreiber beschrieben, gibt es ab und an kleine Probleme. Aussetzer der Musik, langsamer Levelaufbau (an wenigen Stellen und selten) trüben etwas den Spielspaß.
-Das Zielen der Pfeile und Zaubersprüche entpuppt sich als Glücksspiel. War es bei BG noch durch Auto Aim und selbstzielen möglich seine Feinde normal zu treffen ist es hier Millimeterarbeit.
-Zauber sind nicht effektvoll genug wenn man da an BG DA 2 denkt (Farbvoll, groß).
-Das Inventar hat mir bei dieser Art von Spielen wie auch in diesem Fall nicht zugesagt. Dadurch das man (wenn man mit Bogenschützen oder Magier spielt) viele Manatränke/ Pfeile benötigt, ist das Inventar des öfteren voll und man muss die Stadt SEHR oft aufsuchen (wenns hochkommt alle 3 Minuten). Und wer verschwendet schon seine geliebten Skillpunkte gern auf Tragefähigkeit?!
-SEHR STÖREND: Quest-Item-Suche. Bei diesem Spiel muss man des öfteren Aufträge erfüllen die das suchen kleiner Objekte oder das auslöschen von Flammen beinhalten. Diese Suche stellt sich als Nerventest heraus, da man wenn man eines übersehen hat (3 mal vorgekommen) ALLE Dungeons und Räume danach untersuchen muss. Was extrem lange dauert, da keine Tipps gegeben werden wo sich die Teile befinden (sind teilweise sehr unfair platziert).
-Waffen: sind in Shops teilweise selbst in Kapitel IV noch nicht besser als in Kapitel 1.
-einige Bugs. Ich und mein Mitspieler bspw. sind beide(!!!) zwischen einer Lampe und einer Wand steckengeblieben. Wir mussten Rückruf benutzen und das Dungeon erneut betreten.
-Grafisch ist es ganz ok, nur für den Zweispieler- Modus ist alles etwas kleingeraten.
Positiv dagegen:
-Leveldesign sehr ansprechend und schön animiert.
-Chrakterauswahl umfangreich (5 Klassen und Geschlechter).
-zu zweit wieder sehr motivierend und auch leichter.
-bis zu 4 Spieler
-Story ist ok und schöne, fordernde Endbosse. Aber auch nicht zu schwer (jedenfalls zu zweit).
Alles in allem ein gutes Spiel, was nat. durch seinen Multiplayer- part die meisten Punkte sammelt.
Denen zu empfehlen die schon BG genial fanden und einen guten Kumpel haben der dies ebenso sieht!
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am 28. März 2004
Wir Actionrollenspieler kennen es alle...
Dieses Gefühl: Ich weiß ich muss schon längst im Bett sein/ oh, dass Essen steht schon auf dem Tisch/ ups, die Verabredung wartet...aber diesen einen Dungeon noch. Ach, und dann doch gleich noch den nächsten... und vielleicht noch einen?
Genau dieses Gefühl wird sie auch bei Champions of Norrath ereilen. Aus dem einfachen Grund, dass es sage und schreibe 300 Rüstungen pro Klasse und über 5000 Waffen( 150 Waffen, wobei jede einzelne noch mal aufgesplittet wird in 35 , die sich im Aussehen unterscheiden), was zur Folge hat, dass das Spiel auf einer doppelbeschichteten DVD ausgeliefert werden muss! Dazu kommen natürlich noch die 5 Riesigen Welten mit den Dungeons die bei erneutem betreten immer wieder zufallsgeneriet werden, dem entsprechend geschieht das auch mit den Monstern.
Das eben genannten Aspekte sind Garanten für ewig anhaltende Motivation am Spielen. Im Gegensatz zu Baldur's Gate: Dark Alliance richtet sich das Aufstiegssystem genau wie alle anderen Aspekte des Spiels nach dem Meilenstein Diablo2. Nachdem man also einige Monster geschnetzelt hat und die entsprechende Erfahrungspunktzahl erreicht, bekommt der Charakter ein LevelUp. Hierbei hat der Spieler die Möglichkeit 3 Punkte auf Attribute wie Kraft, Intelligenz, Ausdauer und Beweglichkeit zu verteilen. Zudem gibts jeweils einen Punkt für das Verbessern der Abilities, die jeweils bis hin zu 20 Punkten Ausgebaut werden können. Dies erfolgt, wie in Diablo2 mit Hilfe eines Fertigkeitsbaums. Da ihr Maximallevel 50 beträgt sollte man sich auf bestimmte Attacken oder Zauber spezialisieren.
Nun zu den Rassen-Klassen-Kombinationen: Es gibt Barbarenkrieger,elfische Waldläufer, dunkelelfische Schattenritter, elfische Kleriker, und Eruditenzauberer jeweils in männlicher oder weiblicher Variante.
Die eben genannten Charakterklassen unterscheiden sich durch die Vielzahl an durchdachten Abilities, was ein Grund dafür sein wird, dass sie das Spiel zum wiederholten Male GERNE durchspielen werden. Klasse finde ich ebenfalls den Multiplayerpart, indem sich bis zu 4Spieler durch die Welt von Norrath kloppen (Skeptiker aufgepasst: kein Splitscreen), zudem lässt sich das Spiel über Internet zocken: GENIAL, da macht das Spiel doch nochmal soviel Spaß. Dazu haben sich die Entwickler ein besonderes Schmankerl einfallen lassen, das eben schon kurz erwähnung gefunden hat: falls sich alle vier Spieler für den gleichen Charakter entscheiden würden, kann man einige äußerliche Merkmale verändern, um sich somit von den Mitspielern unterscheiden zu können (daher gibt es auch die Möglichkeit zwischen Männlein und Weiblein wählen zu können).
Soweit alles im positiven, doch jetzt zur Schattenseite des Spiels:
Die ansonsten wirklich grandiose Grafik läuft nicht immer flüssig, besonders in großen Schlachten, wo viele Effekte Verwendung finden, geht die Framerate leicht in die Knie, was man von den Konkurrent Baldur'sGate: Dark Alliance so nicht kennt, wobei man hierzu wirklich sagen muss das Champions of Norrath die verbesserte Baldur's Gate: Dark Alliance-Engine benutzt, was man dem Spiel besonders an den famosen Effekten deutlich
ansieht. Diese eben genannten Ruckler fallen allerdings nicht unbedingt schwer ins Gewicht, da sie den Spielfluss nicht stören. Dennoch ein kleiner Schönheitsfehler...
Ebenfalls schade finde ich, dass die Animationen nicht bei allen Charakterklassen überzeugen können. So gehen die männlichen Helden klischeehaft etwas breitbeiniger und steifer als die Frauen, die eigentlich durchweg gelungen in Szene gesetzt sind. Daran hätte man sicherlich noch arbeiten können...
Teilweise lächerlich empfand ich die deutsche Synchronisation: Die Sprecher sind teilweise unpassend gewählt und wirken dazu noch recht gezwungen: Schade...
...aber am Ende lässt sich doch sagen, dass die eben aufgeführten negativ auffallenden Punkte in dem Spiel eigentlich nur Erbsenzählerei waren.
Mein Fazit:
Grandioses Geschnetzel, was sich Freunde von Action-RPGs auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Für alle anderen die gerne in das Genre „reinschnuppern" wollen, ist dies der richtige Zeitpunkt.
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am 5. Januar 2005
Lange musste man warten, bis die „Champions of Norrath" endlich auf die Menschheit losgelassen wurden. Das Warten hat sich gelohnt! „Champions of Norrath" wird seinen Vorschusslorbeeren absolut gerecht und kann, dank detaillierter Grafik und spielerischer Tiefe, von Anfang an begeistern.
Zu Beginn hat man die Möglichkeit, sich aus verschiedenen Charakterklassen (Krieger, Kleriker/Magier, Dunkelelf, etc.), seinen Charakter auszusuchen, ihn/sie nach eigenen Vorlieben optisch zu gestalten und ihm/ihr einen Namen zu geben.
Hat man sich anschließend beim Waffenschmied mit dem nötigen Kampfbesteck ausgestattet, geht es dann auch schon los, das idyllische Feendunkel gegen Gobblins, Orks und anderen Kreaturen zu verteidigen.
Auf dem Weg durch Norrath warten Unmengen an Gegnern, die etwas dagegen haben, dass man sie ins Jenseits befördert. So ist es keine Seltenheit, dass man
sich, dann und wann, auch mal zwei duzend Feinden, auf einmal, gegenüber sieht. Dabei läuft das Kampfgeschehen immer sehr flüssig ab. Nur ganz selten trüben Pop ups und leichte Kameraruckler den, sehr guten, grafischen Eindruck.
Die einfache Steuerung ist schnell erlernt. Wer schon das Vergnügen hatte, „Baldur's Gate - Dark Alliance" zu spielen, findet sich mit der gut umgesetzten Steuerung sofort zurecht.
Ebenfalls vorbildlich umgesetzt ist das Levelaufwertungssystem. Hier kann man, an Hand eines baumförmig aufgebauten Systems entscheiden, in welche Richtung sich der Charakter entwickeln soll. Dem Spieler bleibt es selbst überlassen, ob sich sein Charakter in z.B. in den Richtungen Stärke, Nahkampffähigkeiten, Magie, etc. entwickeln soll.
Unterm Strich ist „Champions of Norrath" das beste Hack and Slay-Rollenspiel, für die PS2. Das Spiel offenbart keine nennenswerten Schwächen. Der Umfang stimmt. Es gibt tausende von Waffen und Rüstungen zu finden, die man u. a. mit magischen Runen, etc. aufwerten kann. Einzig die leichten und seltenen Pop ups, Aussetzer in der Musik und Kameraruckler trüben, minimal, den perfekten Eindruck, den „Champions of Norrath" hinterlässt.
Grafik: 9/10
Sound: 8/10
Gameplay: 10/10
Steuerung: 10/10
Umfang: 9/10
Spielspaß: 89%
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am 9. November 2004
Als ich mir vor einigen Wochen CoN kaufte war ich skeptisch da ich zuvor ziemlich viele Rezensionen las die von den diversen Bugs handelten die im Spiel vorkommen.Aber ich habe es nie bereut das Speil gekauft zu haben.Ok an einigen Stellen nerven etwas die technischen Fehler (langsamer Levelaufbau,Musik ruckelt ab und zu,Gegner rennen sich manchmal fest,da stand sogar eine Spinne einfach in der Luft (wie sie dahin kam ist mir bis Heute ein Rätsel)). Aber eigentlich ist das auch irgendwie ok,denn das Spiel geht teilweise echt an die Grenzen der Konsole.Die Grafik ist einsame Spitze und das Spiel flimmert überhaupt nicht (ausser im Hauptmenü).Das was mich persönlich am meisten gestört hat ist die dünne Story und die kurze Spielzeit.Es wird gesagt dass man über 100 Stunden spielt bis man an Level 50 kommt.Eigentlich spielt man das erste mal bis Level 20.Wenn man das Spiel dann nochmal spielt,kann man denn Character importieren und dan von Level 20-35 spielen.Beim letzten mal spielt man von level 35-50.Also muss man es praktisch 3 mal durchspielen um auf Level 50 zu kommen.Dann werden es vielleicht über 100 Stunden.Ich spiele es zum zweiten mal.Es macht wirklich Spass weil die Grafik super ist und man Bosse besiegen muss die auch nicht so leicht sind.Für einen erfahrenen rpg-Zocker reicht ein Wochenende,die jüngeren werden wohl länger brauchen.Alles in allem,ein super spiel mit toller Grafik das einen fesselt und erst loslässt wenn man es durch hat.Den Nachfolger werde ich mir auch holen.Spiele kauft man um Spass zu haben und der wird bein CoN sicher nicht fehlen.
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am 28. Oktober 2004
Alles in allem ist Champions of Norrath ein gelungener Konsolentitel des Action-Rollenspiel Segments. Dabei steht das Spiel nicht nur in der Tradition von Baldur's Gate, sondern ist de facto eine 1:1 Kopie. Steuerung, Handling und Spielablauf sind gleich, lediglich der Ort der Handlung wurde von Dungeons and Dragons auf Everquest übertragen. Neues, revolutionäres darf man/frau sich also nicht erwarten. Dafür braucht es für SpielerInnen von Baldur's Gate auch keine 3 Minuten, um mit dem Spiel klar zu kommen.
Getrübt wird der Spielspass allerdings durch eine Vielzahl von Kleinigkeiten, die leicht hätten vermieden werden können. Hauptsächlich betrifft das lästige Performance Probleme auf der PS2. So wird die Sprachausgabe teilweise mit Verzögerung gespielt. Bei den Dialogen heißt das, dass sie erst abgespielt werden, wenn man/frau sie längst gelesen hat. Spätestens ab dem 3. Dialog verzichtet man/frau dann zu Gunsten des Spielflusses darauf sich die Dialoge anzuhören. Aber auch im Spiel direkt wird hin und wieder zum falschen Zeitpunkt (weil schon vorbei) Info abgespielt. Im eigenen Iventory und dem des Händlers dauert es oft bis zu ein, zwei Minuten, bis alle Icons der Gegegenstände aufgebaut sind. Auch das ein Performance Problem, die generell im Zweispieler Modus noch verstärkt werden. Weiters wurde wahrscheinlich aus Kosten-/Zeitgründen auf das Balancing im Zweispieler Modus verzichtet; Anzahl und Stärke der Monster bleibt ungeachtet eines 2. Spielers gleich. Damit wird das Spiel viel zu einfach und es wird einiges an Spannung und Kitzel genommen. Trotz eines an und für sich wirklich gelungenen Spiels, hätten noch ein wenig Performance Tuning und Balancing nicht geschadet, um das Niveau eines Top-Titels zu erreichen. Daher auch nur 3 Sterne.
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am 10. August 2007
Der absolute Hack n Slay Burner "Champions of Norrath" macht nicht nur
im Single Player Spaß sondern wird man auch im 2 Player Modus in die
unglaublich detalierte und riesige Welt von Feendunkel hineingezogen.
Absolute Suchtgefahr besteht. 8 Stunden am Stück ist für Fans des Genre
nichts wirklich besonderes.Der Nachfolger
"Champions: Returns to arms " bessert auch noch jeden kleinen Fehler des Vorgängers aus. Ebenfalls zu Empfelhlen.

Fazit: Eine Riesige Welt, Unglaublich viele Waffen, schön Detalliert, selten gesehener 2 player Modus mit viel Spaß
und hatt einfach Suchtpotenzial; alles was ein gutes Rollenspiel braucht.
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am 13. Februar 2004
Champions of Norrath ist meiner Meinung nach das beste Rollenspiel, was wir zu erwarten haben.Denn erstens ist das Spiel von den MAcher von Baldurs Gate Dark Alliance (Nicht dem 2. Teil;Da haben andere Entwickler dran gewerkelt und es ist meiner Meinung nach nicht so gut wie der erste)und zweitens beseitigt dieses Spiel alles was bei Baldurs Gate Dark Alliance gefehlt hat:
-Mann kann aus 5 verschiedenen Klassen und Rassen auswählen(Waldelf, Barbaren, Elf-Kleriker, Magier und Dunkelelf-Schattenkrieger) 5 Rassen erscheinen am Anfang nicht viel, aber man kann sich wie auch bei BG:DA Monatelang damit beschäftigen.
-Man kann auch online in einer Party spielen: Man spielt entweder die Story weiter, oder spielt einfach den "zufällige Karten Modus" , indem man in einer zufällig generierten Welt gegen willkürliche Monster kämpft.Das beste ist das geht auch alleine im einzelspieler Modus, für Leute, die kein DSL oder Netzwerkadapter haben.
-Eine große Neuerung ist meines Erachtens die Fertigkeiten Spezialisierung.So musste man noch in Baldurs Gate mit einem einfachen Punktesystem,das in so viele Punkte vergab wie man an Level hoch ist(z.B. bekam man mit level 20 20 Punkte)vorlieb nehmen.Doch nun ist in CoN ein Fertigkeitenbaum ähnlich wie bei Diablo 2 vorhanden. Dadurch hat man einen besseren Überblick über die Fertigkeiten und wie es scheint kann man sich auf die einzelnen Fertigkeiten nun besser spezialisieren, da man mehr Punkte auf die einzelne Fertigkeit setzen kann.
-Das höchste Level, eas man erreichen kann ist lvl.50
-Die Spielzeit ist gegenüber BG:DA drastisch gestiegen(Was aber nicht unbedingt stimmen muss, da ich bei BG:DA in 4 Stunden fertig war und es von dem Können des Spielers abhängt.)
Nun will ich auf die einzelnen Elemente des Spiels noch mal zurückkommen.
Der Modus indem züfällige Welten generiert werden, kann zum hochleveln wie auch Item Suche genutzt werden. Man muss aber diese Welt in einem Mal beweltigen, da keine Speicherpunkte dort zu finden sind.Man kann beliebig oft neue Welten generieren und spielen, d.h. es ist keine Begrenzung in der Benutzung dieses Modus vorhanden.
Die Geschichte des Einzelspieler Modus ist schnell erklärt:
Sie spielt im Everquest Universum, mehrere hundert Jahre vor dem PC Spiel: Orks und Goblins haben sich verbündet und wollen die restliche Welt unterwerfen und erobern.Als ein Trupp Orks eure Heimatstadt angreift liet es nun an euch die Bedrohung abtzuwenden und dem Geheimnis der verbüngeten Orks und Goblins zu lüften.Dabei reist ihr durch verschiedene Welten und Gebiete, die zum Teil in Everquest auch vorkommen.
Der am Anfang von euch erstellte Character kann in Hautfarbe,Geschlecht, Haarfarbe etc. verändert werden, was aber hauptsächlich in den Online Partien lästige Verwechslungen verhindern soll.
Meiner Meinung nach lommt da ein gigantisches Rossenspiel auf uns zu, welches die Konkurrenz um Längen ausstechen wird.
Ich hoffe ich konnte durch meine Referenz einen kleinen Einblick ins Spiel bringen und wollte nur noch einmal erwähnen, dass diese Rezension nicht für Leute geeignet ist, die sich nicht mit Rollenspielen auskennen, sondern für Leute, die ein bisschen Hintergrundwissen und Erfahrung mit Rollenspielen haben und die Problematik von diesen kennen.
BG:DA= Baldurs Gate: Dárk Alliance
CoN= CHampions of Norrath
Diablo 2= Ein geniales Rollenspiel/Adventure für PC;ähnlich BG:DA und CoN
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am 17. Juli 2014
Gott! Wie viel Schwarztee kippte ich herunter, während ich dort im Sessel saß und Norrath erkundete! Nach "Diablo 1 + 2" ist "Champions" das einzige Hack & Slay, was mich wirklich packen konnte. Torchlight, Sacred und Path Of Exile ließen mich kalt. Irgendetwas Magisches haftet an diesem Titel: Ich bin kein großer Durchspieler ... meistens mache ich nach 3/4 schlapp und Unlust macht sich breit. Doch CoN zockte ich zu Ende - mit gewaltigem Spaß ... und dann ... fing ich von Vorne an!

Ich spielte eine Mischung aus Beschwörer, Kämpfer und Magier. Meine Kreaturen boten mir Begleitung, während ich für Buffs sorgte, Angriffszauber wirkte, mein Schwert schwang und ... blockte! Ja - allein das Blocken macht sehr viel aus; alles ist sofort taktischer und abwechslungsreicher. Allgemein war der Kampf reine Freude - so vielseitig und intuitiv. Die Skills machten Spaß und das Leveln verlief geschmeidig und belohnend. Ein wahrhaft gelungenes Hack & Slay. Auch das Itemsammeln verlief motivierend. Die Story = Nichts Bahnbrechendes, dennoch unterhaltsam. Grafik = Prächtig! Toll, was dort aus der PS2 herausgeholt wird. Steuerung = Perfekt. Level = Innovativ und erfrischend. Musik = Teilweise unfassbar schön! Fazit = Kaufen.

Mehr muss nicht gesagt werden. Das Spiel bietet eine nette Charaktergestaltung (Aussehen), Kämpfe, die nicht allzu schnell langweilig werden, genügend coole Items, denen man hinterherjagen kann und eine Spielwelt, die verzaubert. Für mich eines der besten Titel für die PS2 und um Längen besser als "Dark Alliance".
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am 15. März 2005
Im großen und ganzen ist Champions of Norrath Diablo 2 sehr, sehr ähnlich: Angefangen bei der grafischen Benutzeroberfläche bis hin zum Kampfsystem. Und genau wie dieses macht es im Mehrspieler-Modus auch sehr viel mehr Spaß als alleine.
Es gibt fünf Charakterklassen: Magier, Krieger (Barbar), Bogenschütze (Waldläufer), Kleriker und eine Krieger/Magier-Klassenkombination (Schattenritter).
Leider gibt es innerhalb einer Klasse nicht sehr viele Möglichkeiten. Es gibt recht wenig Fähigkeiten, wenig Attribute, und bei den Attributen muss jede Klasse immer eine bestimmte steigern, um auch effektiv zu werden.
Es gibt sehr viele Waffen und Rüstungen zu finden.
Das Spiel ist für ein solches Action/Hack'n Slay-RPG extrem lang und nicht immer motivierend, aber meistens motivierend genug. Die Geschichte ist recht schlecht, auch gibt es kaum NPCs. (Nicht-Spieler-Charaktere, also z.B. Stadtbewohner etc.)
Ärgerlich: Die deutschen Synchronsprecher geben sich teilweise GAR keine Mühe. Des weiteren wird der Sound manchmal sehr verzögert abgespielt.
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am 13. Juli 2004
Endlich mal wieder eine Verbindung aus Rollenspiel und Hack'n'Slay, die zu fesseln vermag. Nachdem Dark Alliance II die Erwartungen nicht zu erfüllen vermochte, schafften es erst wieder die Snowblind Studios echtes Diablo-Feeling zu vermitteln.
Das Gerüst des Games ist bekannt und bewährt: In vier Akten gilt es mittelalterliche Fantasy-Landstriche von allerlei Monstern und Getier wie Orks, Goblins, Untoten und Riesenspinnen zu säubern und sich harte Gefechte mit anspruchsvolleren Endgegnern zu liefern. Dabei schlüpft man in die Rolle und die Haut von 5 verschiedenen Charakterklassen, die man durch Hautfarben- und Frisuren(!)-Wahl nach seinen Wünschen gestalten kann. Natürlich gibt es einen Haufen Schätze, Equipment und Waffen zu finden, die man beim lokalen Händler gegen Bares oder bessere Ausrüstung tauscht. Also mehr oder weniger das übliche Standardprogramm.
Was Champion of Norrath nun aus der Massenware heraushebt und zu einem echten Schlafkiller macht? Die Liebe zum Detail und die richtige Mischung. Die Quests sind überschaubar, das gesamte Spiel jedoch episch. Die Szenarien wechseln rasch und sorgen so für Abwechslung. Die Gegner fordern einen (manchmal), sind jedoch keine ermüdenden Hindernisse, die einen Stunden auf dem gleichen Level halten.
Dann die Details: Da muss man nicht nur irgendwelche Gegenstände einsammeln, sondern wird auch mal von einem Gör angepault, man solle ihr doch gefälligst dabei helfen, ihre Kätzchen wieder einzusammeln. Oder darf als mittelalterlich Held mit einem Lavagleiter (der große Ähnlichkeit mit einem Traktor besitzt) durch die Unterwelt ötteln, was einfach Laune macht.
Einziger Wermutstropfen sind die nervigen Stimmen der Protagonisten. Ein paar Euro für anständige Synchronstimmen auszugeben, wäre keine unnütze Ausgabe gewesen. Als mordender Held möchte man weder klingen wie ein Achtklässler oder eine Buffaloträgerin, noch von so jemanden angesprochen werden.
Dies ist aber der einzige Schwachpunkt in einem großartigen Spiel, dass man Freunden von Diablo 1 und 2 oder der Baldurs Gate-Saga nur wärmstens ans Herz legen kann.
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