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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
60
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am 6. Oktober 2001
...aber nicht minder interessant, kann man durchaus zu beautifulgarbage sagen. Dieses Album bietet Altbewährtes der beiden Vorgänger und ist daher keine Weiterentwicklung - doch mal ehrlich, wer wünscht sich das schon bei Garbage? Diese Band hat bereits von jedem etwas zu bieten, sind es nun reinrassige Pop-Songs, Rock oder gar experimentelle Hooklines, Loops, Scratches oder Samples. Garbage sind immer wieder fantastisch und bieten durchdachte Musik. Daumen hoch, auch für das neue Album!
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am 5. Oktober 2001
Ich fand Garbage schon immer gut, habe mir aber bis jetzt (warum auch immer) noch nie ein Album von ihnen gekauft. Gut, dass ich bei "beautiful garbage" dann doch noch zugeschlagen habe. "Androgyny", "Can't cry these tears" und "Cherry Lips (Go Baby Go!)" sind für mich unter anderem die besten Stücke. Aber eigentlich ist jedes der 13 Songs absolut hörenswert. Die CD werde ich nicht so schnell aus meinem CD-Player bekommen!! 
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am 5. Juli 2002
Auch den Kauf des dritten Garbage-Albums bereue ich nicht. Vom fetzigen Rock über etwas Crunch bis Slow ist alles drin.
Wem die ersten zwei Alben schon gefallen haben, dem wird mit über 90 prozentiger Wahrscheinlichkeit auch dieses gefallen.
Keine Cover-Versionen von irgendwelchen älteren Songs .. das ist Abwechslung zu den aktuellen Newcomern.
Wer Rock allerdings nur ohne viel "Elektronik" mag sei jedoch vorgewarnt.
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am 6. November 2002
der wecker klingelt, draussen ist es nasskalt-dunkel, der kopf ist schwer, das herz vielleicht noch im traumschlaf den letzten liebeskummer verarbeitend - und dann AUFSTEHEN. wer jetzt sich lieber auf die seite drehen wuerde, aber den tag angehen muss, druecke den an-knopf seines cd-spielers und goenne sich "BEAUTIFUL GARBAGE". trotzig, laut, aber dennoch melodisch und mit gefuehl heisst es: es geht trotzdem weiter. diese cd ist keine seichte gute-laune-cd, sondern sie ist ernst, umfasst textlich das gesamte spektrum vom spiel zwischen mann und frau ("Cherry Lips") ueber probleme des zusammenlebens und sich-oeffnen ("Drive You Home", "Untouchable") hin zu liebesleid ("Til the Day I Die", "Cup of Coffee") und identitaet ("Androgyny", Nobody Loves You"). die staerke von garbage ist der allumspannende bogen von POWER UND BEAT, die einen antreibt, der bass, die stimme der saengerin. das faszinierende an dieser cd ist die VIELFALT: jeder song hat seinen eigenen charakter, die stimme mal hart, mal weich, das netz von bass, gitarre und percussion wird durch verschiedene elektronische elemente erst zu einem ganzen. dabei trotz der ausgefeilten mischung so, wie es sich fuer "garbage" gehoert: ungeschminkt und direkt. die welt ist eben nicht bilderbuch-kuenstlich wie in commercials, sondern hat ihre grau-bunten hoehen und tiefen. garbage ist ein appell, ob dieser erkenntnis nicht in tristesse zu verfallen, sondern sie so zu lieben.
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am 6. Oktober 2001
Drei Jahre nach dem sehr erfolgreichen "Version 2.0" melden sich Garbage mit ihrem neuen Album "beautifulgarbage" zurück. Die vierköpfige Band um Sängerin Shirley Manson bietet auf dem Album wieder einmal einen musikalischen Rundumschlag in und aus vielen Musikrichtungen - der typische Garbage-Sound, den ein Fan schon nach den ersten Takten eines Songs erkennt. Das Album gefällt vor allem durch seine Vielseitigkeit und die geschickten Arrangements, die jedoch zum Glück nicht ganz so rund geschliffen sind, wie im Vorgängeralbum. Von eher ruhigen Titeln, wie z.B. "Cup of Coffee" oder "Drive You Home" bis hin zu rockigen Stücken wie "Shut Your Mouth" oder "Til THe Day I Die" wird alles abgedeckt, so daß für fast jeden Musikgeschmack etwas dabei ist. Da Garbage sicher nicht zu den Bands gehört, die sich unter Main-Stream einordnen ließen (oder dies auch nur zulassen würden!) ist bei weniger Experimentierfreudigen vorheriges Probehören angesagt. Kleiner Tipp: Unbedingt auf die Texte achten!
Insgesamt auf jeden Fall empfehlenswert - für Fans ein Muss!
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am 30. September 2001
Jaulende Gitarren, krachende Riffs, Breakbeats, donnernde Drums, orchestrale Donnerwetter und zuckersüsse Melodien: all dies ist Garbage. Die Songs tragen die unverkennbare Handschrift dreier unermüdlicher Produktionsprofis und sind das Resultat einer fast zweijährigen Studioarbeit. Und das hört man dieser Scheibe an. Garbage sind die Zukunft des Rock. Jeder einzelne Track steht für sich, steht für Vielseitigkeit, steht für Kreativität und Perfektionismus ohne dabei überproduziert zu wirken. In jedem Song gibt es Breaks, die die Aufmerksamkeit des Zuhörers fordern und das Besondere dieser Band verkörpern. Und dann ist da natürlich noch die Frontfrau: Shirley Manson. Keine Frau am Mikro hat mehr Sex. Ihre Stimme und ihre Art der Interpretation des Materials ist ein akustischer Orgasmus und wirkt dabei doch niemals ordinär oder gar billig. Garbage sind schön und schräg zugleich: Einfach wunderschöner Müll. Ich bin mehr als begeistert. Kaufen, kaufen, kaufen!!! Anspieltipps: Shut your mouth, Cup of coffee, Nobody loves you und die erste Single Androgyny.
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am 6. Oktober 2001
Drei Jahre nach dem sehr erfolgreichen "Version 2.0" melden sich Garbage mit ihrem neuen Album "beautifulgarbage" zurück. Die vierköpfige Band um Sängerin Shirley Manson bietet auf dem Album wieder einmal einen musikalischen Rundumschlag in und aus vielen Musikrichtungen - der typische Garbage-Sound, den ein Fan schon nach den ersten Takten eines Songs erkennt. Das Album gefällt vor allem durch seine Vielseitigkeit und die geschickten Arrangements, die jedoch zum Glück nicht ganz so rund geschliffen sind, wie im Vorgängeralbum. Von eher ruhigen Titeln, wie z.B. "Cup of Coffee" oder "Drive You Home" bis hin zu rockigen Stücken wie "Shut Your Mouth" oder "Til THe Day I Die" wird alles abgedeckt, so daß für fast jeden Musikgeschmack etwas dabei ist. Da Garbage sicher nicht zu den Bands gehört, die sich unter Main-Stream einordnen ließen (oder dies auch nur zulassen würden!) ist bei weniger Experimentierfreudigen vorheriges Probehören angesagt. Kleiner Tipp: Unbedingt auf die Texte achten!
Insgesamt auf jeden Fall empfehlenswert - für Fans ein Muss!
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am 3. Oktober 2001
sehr schön ! garbage haben es wieder einmal geschafft und das warten hat sich gelohnt. shirly manson mit neuer frisur und ganz garbage mit frischem wind. abwechslungsreicher als die beiden vorgänger und (für meinen geschmack) auch ehrlicher. der mut, sich zu verändern, hat der band auf jeden fall gut getan. ich bin begeistert.
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HALL OF FAMEam 2. Juli 2003
Garbage mit der charismatischen Frontfrau Shirley Manson lassen es bei ihren neuen 13 Songs nochmals etwas wenigen lärmen. Hatten sie auf ihrem Debüt noch eine gefällige Wall Of Sound kreiert, gegen die Shirley immer noch den Bogen hin bekam, so war das zweite Album eine durch kalkulierte Sache und somit frei von lärmender Inspiration - die doch erst den Reiz dieser Band ausmacht. Auf "Beautiful Garbage" versuchen es neben Manson Butch Vig (dr), Steve Marker und Duke Erikson (git) mit fast schon sauber zu nennender Produktion. Und bekommen es doch nur hin, das jeglicher Charme verloren geht. Davon abgesehen sind auch die Songs nicht von durchgehender Qualität.
Wäre da nicht die Sängerin Manson, so würde sich diese Band irgendwo im Niemandsland der Aufstiegsaspiranten wieder finden - mit einem Sound, der teilweise an die schlechteren Phasen der Pretenders anknüpft. Mit diesem Album haben sie ihrem Bandnamen alle Ehre gemacht.
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am 30. Oktober 2001
Zunächst einmal dürfte es jede Band schwer haben, ein Album wie "Version 2.0" mit dem Nachfolger noch zu toppen. Das ist nämlich ein Ding der Unmöglichkeit. So hat man versucht, zum typischen Garbage-Stil ein paar neue Elemente hinzuzufügen, was auch durchaus löblich ist und für einige überraschende Momente sorgt, wenn man diese CD zum ersten Mal hört. Gleichzeitig geht aber dadurch etwas an "Tiefgang" verloren. Speziell wenn man seine Lieblings-Garbage-Songs bisher unter den eher düsteren und melancholischen Stücken hatte, kommt man bei dieser CD etwas zu kurz, obwohl "Cup Of Coffee" schon ein Hammer-Song ist. Und wie bei allen Garbage-Alben ist auch bei diesem der letzte Song der beste: "So Like A Rose" reiht sich nahtlos an "Milk" und "You Look So Fine" an.
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