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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
33
Version 2.0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,71 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. August 2016
Die erste CD von Garbage konnte mich nicht begeistern, aber die Version 2.0 ist wirklich eine sehr gute mit vielen bekannten Liedern der Band.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 10. Januar 2002
Weil ich vorher recht wenig über Garbage wusste, aber ab und zu ein gutes Lied von ihnen im Radio lief, habe ich mir "Version 2.0" auf gut Glück gekauft. Den Kauf habe ich nicht bereut. Fast jedes Lied auf dem Album ist genial. Die Faszination der Musik beruht auf dem eigenwilligen Sound der Band und der phantastischen Stimme von Shirley Manson. Garbage lassen sich musikalisch nur sehr schwer in eine Schublade stecken. Ein wirklich starkes Album einer außergewöhnlichen Band und eine gute Gelegenheit, Garbage kennenzulernen.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Mai 2005
Das erste Garbage-Album war ja bereits ein Glücksgriff durch die geschickte Mischung aus Rockelementen, ein wenig düsteren Sound, kritischen und teils fast zynischen Texten. Dieses Album sollte nun einen Nachfolger bekommen, der den Titel "Version 2.0" erhielt. Und der klingt anfangs wie eine Fortsetzung des ersten Albums, doch weit gefehlt. Garbage entwickelten ihren Sound unter der Regie des begnadeten Butch Vig einen großen Schritt vorwärts und es entstand ein eigenwilliges, dynamisches und teils verträumtes Sammelsurium an Songs, die jeder für sich, aber auch im Komplettpaket ihre Power entwickeln. Als Starter dient "Temptation Waits", das direkt Lust auf mehr macht (übrigens auch auf dem Soundtrack zur Serie "Buffy The Vampire Slayer" enthalten). Und diese Lust wird mehr als gestillt durch die Hitsingle "I Think I'm Paranoid". Nach den ersten drei schnellen Nummern wird die erste "Ballade", die natürlich keine ist, gesetzt, namens "Medication". Der Song strahlt zunächst Nachdenklichkeit aus, die sich beim Refrain in Verzweiflung steigert. Danach wird erst mal wieder aufgedreht mit "Special" und "Hammering In My Head"; letzteres enthält aber auch eine wunderschöne langsame Bridge, die die Stimmung des Songs für kurze Zeit umschlagen lässt. "Push It", das mit einem sehr bizarren, aber metaphorisch hochwertigen Video veröffentlicht wurde, treibt zu einem erneuten Höhepunkt. Nun folgt endlich der lang erwartete Slow-Motion-Song "The Trick Is To Keep Breathing", der sich nur mit geschlossenen Augen vollständig genießen lässt. Spätestens an dieser Stelle fällt es auf, dass nach 3 Uptemposongs immer ein langsamer folgt, denn "Dumb", "Sleep Together" und "Wicked Ways" schlagen wieder etwas härtere Töne an. Den perfekten Abschluss bietet "You Look So Fine", mit Abstand einer der großartigsten Songs von Garbage überhaupt, der mit viel Gefühl und Schmerz aufwartet.
Böse Zungen mögen vielleicht behaupten, dass das Album überproduziert ist, weil jeder Song wirklich bis zum letzten Ton sitzt und man keine Schwachstelle finden kann, aber dies ist spätestens beim zweiten Durchlauf nicht mehr der Fall. Shirley Mansons einzigartige Stimme führt emotional durch Höhen und Tiefen der Songs und gestaltet sie interessant und hörenswert. Garbage haben es geschafft, ihren eigenen Stil zu kreieren, der weder klassische Rockmusik, noch Punk und schon gar nicht typischer Pop ist, der ja leider immer mehr zum Mainstream verfällt, sondern eine geschickte Verknüpfung der besten Elemente verschiedener Stilrichtungen, kombiniert mit dem Talent herausragender Musiker und der Magie einer Shirley Manson, die immer wieder begeistert. Alles in allem stimmt bei diesem Album der Vibe durch und durch, und die Songs sind auch Jahre nach der Veröffentlichung immer noch interessant und abwechslungsreich.
16 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. Januar 2000
Während mich bei der ersten CD noch Zweifel plagten, ob kaufen oder nicht kaufen (kaufen!), so stellte sich bei dieser CD die Frage, ob die Eintagsfliege nun halten würde, was sie versprach. Gleich die erste Auskopplung "Push it" hat mich dann so vom Hocker gehauen, daß ich mir die Version 2.0 angeschafft habe. Auch dies war wieder ein Kauf ohne Reue! Kein Wunder eigentlich, denn auch wenn Butch Vig das erste Mal selbst in einer Band mitmischt, so hat er doch schon viele Bands erfolgreich entdeckt und produziert. Auch wenn ich den anfänglichen Rummel um die schottische Göre Shirley Manson nicht nachvollziehen konnte, so muß man ihr doch lassen, daß sie an ihrer Stimme erheblich gearbeitet hat. Und so schafft sie es auch auf dieser CD, mit den Gitarrenriffs, der Bassline und den Drums mitzuhalten. Sie ist es, die den Songs Ausdruck verschafft. Mal zuckersüß, mal ruhig, mal beschwörend, mal als Furie - ihre Bandbreite ist mittlerweile beachtlich. Ich bin mir sicher, daß wir von Garbage noch einige gute CD's zu erwarten haben... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 16. November 1999
Der schottischen Rock/Pop-Band Garbage wurde nach der Veröffentlichung ihres zweiten Albums mit dem Titel "Version 2.0" vielfach vorgeworfen, sich zu sehr an ihrem sehr erfolgreichen Erstling orientiert zu haben und sich nicht wirklich weiterentwickelt zu haben. Das sehe ich nicht so. "Version 2.0" unterscheidet sich sehr wohl von der ersten CD und ist meiner Meinung sogar noch viel besser. Die Songs wurden viel fetter produziert, klingen frischer und moderner. Es wird mehr mit Samples und Keyboards herumexperementiert, die Gitarren und das Schlagzeug kommen viel druckvoller rüber und auch songtechnisch sind Shirley Manson und Co wieder einige Superhits gelungen. Dies fängt an mit dem sehr groovigen "I Think I'm Paranoid", geht über den Ohrwurm "When I Grow Up", die geniale Ballade "The Trick Is To Keep Breathing" und endet in dem hymnenhaften "Sleep Together". Dazwischen ist viel Platz für abgedrehte Samples, einige manchmal etwas futuristisch klingende Stücke und den einfach unverkennbaren Gesang der charismatischen Sängerin Shirley Manson.
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am 30. Dezember 1999
Spätestens mit diesem Album sollte Garbage der große Durchbruch gelungen sein. Die Platte beweist, daß auch relativ einfach gestrickte Musik Spaß machen kann. Die Songs sind allesamt sehr eingängig, so da man die Platte eigentlich schon nach einigen Malen nicht mehr leise hören will. Dabei hebt sich die amerikanisch-schottische Combo von der Masse der heutigen Rockbands ab und bleibt mit ihrer Musik irgendwie sehr eigenständig. Das mag daran liegen, daß die Band die Platte eigentlich sehr abwechslungsreiches Material enthält, was durch geschicktes Einbauen von elektronischen Sounds unterstützt wird. Dadurch läßt sich die Band angenehmerweise keiner Ecke zuschieben, man kann nicht von einem "typischen Garbage-Stil" beschreiben. Auf der Platte finden sich neben den Rock-Songs auch einige bemerkenswerte ruhigere Stücke, wovon mir noch am besten das auch als Single veröffentlichte "The trick is to keep breathing" gefällt. Alles in allem ein irgendwie unkonventionelles Rockalbum mit toller Party-Musik. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. Dezember 1999
Nach dem Debüt-Album hat sich jeder geftragt, wie Garbage das noch toppen wollen. Na ja, besser ist "Version 2.0" auch nicht geworden, aber auf jeden Fall genauso gut. Garbage scheuen sich immer noch nicht, rücksichtslos Trip Hop mit Rock, Dance Beats mit Grunge zu kreuzen. Man merkt definitiv, dass Gerbage von ihrem Schlagzeuger, dem ehemaligen Produzenten von Nirvana, produziert werden.
Vor allem korrespondiert auch die Stimme von Shirley Manson fantastisch mit der Musik von Butch Vig und seinen Mannen. Diese Frau ist wirklich obsessiv und paranoid. "I think I'm paranoid" und "When I grow up", sowie die anderen Singles sind tatsächlich die Highlights der CD, es sind auch die poppigsten Songs, der Rest kommt etwas dreckiger und rotziger rüber.
Seh interessant sind übrigens auch die Remixes, die man auf den Singles bekommt, Garbage haben nämlich auch da keine Angst vor richtig guten Dance Beats. Eine dieser Singles erhält man bei der Limited Edition als Bonus dazu. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. Dezember 1999
Nach dem Debüt-Album hat sich jeder geftragt, wie Garbage das noch toppen wollen. Na ja, besser ist "Version 2.0" auch nicht geworden, aber auf jeden Fall genauso gut. Garbage scheuen sich immer noch nicht, rücksichtslos Trip Hop mit Rock, Dance Beats mit Grunge zu kreuzen. Man merkt definitiv, dass Gerbage von ihrem Schlagzeuger, dem ehemaligen Produzenten von Nirvana, produziert werden.
Vor allem korrespondiert auch die Stimme von Shirley Manson fantastisch mit der Musik von Butch Vig und seinen Mannen. Diese Frau ist wirklich obsessiv und paranoid. "I think I'm paranoid" und "When I grow up", sowie die anderen Singles sind tatsächlich die Highlights der CD, es sind auch die poppigsten Songs, der Rest kommt etwas dreckiger und rotziger rüber.
Seh interessant sind übrigens auch die Remixes, die man auf den Singles bekommt, Garbage haben nämlich auch da keine Angst vor richtig guten Dance Beats. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Januar 2000
Sieht man mal von dem Wirbel um Shirley Manson ab, muß man schon sagen, daß die vier einfach gute Musik machen. War doch das erste Album GARBAGE geradezu eine Verheißung für die Pop-Welt, ist der Nachfolger VERSION 2.0 ein beruhigender Nachfolger. Songs wie PUSH IT oder SPECIAL sind zwar klar marktorientierter, aber dennoch besitzt VERSION 2.0 diese perfekte Verbindung aller möglichen Stielrichtungen, die GARBAGE so auszeichnen, und sich kaum verbessern läßt. Gerade die leisen Töne von MEDICATION und THE TRICK IS TO KEEP BREATHING zeigen, wie ungezwungen aber mitreißend ein Song sein kann. I THINK I'M PARANOID oder HAMMERING IN MY HEAD schließen mühelos an frühere Tracks aus 'garbage' an. Eine von Butch Vig und Comp. perfekt produzierte CD; und seien wir ehrlich, was wären GARBAGE ohne die Göre Shirley. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. November 1999
Kam das Debüt Album 1995 eher grungig daher, so ist dieses Album eher trip hoppig. Das Album hat einen wirklich neuen Sound. Garbage haben nicht umsonst die Veröffentlichung immer wieder hinausgezögert, bis alle Samples passten und jeder Loop stimmte. Das merkt man den Songs einfach an. Trotz den diversen elektronischen Effekten wirkt die CD nicht steril, oder so. Das liegt auch stark an Shirley Manson, mit ihrer unverwechselbaren Stimme, mal sanft, mal hart. Ich finde es gut, dass Garbage sich nicht selbst kopiert, sondern enorm weiterentwickelt haben. Besonders beeindruckend finde ich "Push It". Dieser Song stellt Trip Hop in Perfektion dar. Eine großartige CD, mit der Garbage vielleicht einige Fans der "alten" Musik enttäuschen, aber mit Sicherheit auch neue Fans dazu gewinnen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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