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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
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am 31. Oktober 2003
Lark's Tongues ist meine persönliche Lieblings CD von KC und das nicht ohne Grund:
Auf dieser CD finden sich die dichtesten und intelligentesten Songs dieser eigenwilligen Gruppe. Die kompositorische Kraft von King Crimson ist auf dieser Scheibe so groß, wie vorher und nachher nicht, wenn man einmal von dem kongenialen Nachfolger "Red" mit dem wirklich einzigartigen "Starless" absieht. Aber die treibende Kraft von "Larks tongues Part 1+2" , "Exiles" oder "Easy Money" ist so ziemlich das beste, was in der advangardistischen Popmusik überhaupt zu Papier gebracht worden ist.
Besonders der Song "Easy Money" ist ein musikalisches Abenteuer sondergleichen: Versucht mal herauszufinden, ob denn nun das Schlagzeug oder der Bass den Rhythmus bestimmt, die spielen nämlich contrapunktisch, bzw. entgegengesetzt. Und trotz einigen hundert Malen, die ich den Song gehört habe seit 1974 :): Ich weiss es immer noch nicht genau und entdecke bei jedem neuen Hören neue Aspekte dieser großartigen Musik. Für Freunde anspruchsvoller Rockmusik sollte der Kauf dieses Meisterwerks Pflicht sein, hier findet man zeitlose, intelligente Musik!
Für mich ist " Lark's tongues in Aspic" ein ungeschliffener Diamant der Rockmusik, die noch nichts mit Kommerz und Charts zu tun hatte.
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am 26. Dezember 2005
Dies ist wohl das mit Abstand am schwierigsten anzuhörende King Crimson Album. Das liegt an der Besetzung . Hier haben sich 5 Voll Profis zusammengefunden die wenn sie erst mal in's Jammen kommen vor wirklich nichts zurückschrecken. Wer meint "21st Century Schizoid Man" sei schon heavy wird hier auf Teilen vom Titeltrack nur noch den Oberkiefer runterklappen. Grund dafür ist neben den extrem harschen und kompakten Riffs Robert Fripps, David Cross Violine, die sich zusammen mit der Gitarre so dramatisch in die Gehörgange bohrt, dass einem bei größerer Lautstärke wirklich körperlich unwohl werden kann. Ich spreche da aus Erfahrung, habe ich schliesslich 1973 das Vergnügen gehabt King Crimson in eben dieser Besetztung im edlen Düsseldorfer Rhein-Gold Saal erleben zu können. Durch den überall aufsteigenden Cannabis Rauch eh schon mächtig beeindruckt kamen mir die Violin Passagen vor als hätte man mir Saugnäpfe am Körper befestigt, um mir eine elektrische Massage nie gekannten Ausmasses zu verpassen. Ich mußte glatt die bestuhlte Halle verlassen und im Foyer Platz nehmen.So intensiv war das.
Selbst heute kommen mir diese Effekte noch in den Sinn bei manchen Passagen; doch da muß man durch : um wahre Schönheit zu erleben muß man auch Schmerz in Kauf nehmen. Bill Bruffords mächtige Drums erden die kakophonischen Ausbrüche immer wieder auf präzise oder gegebenenfalls auch brachiale Weise. Die melodischen Passagen sind wohl bei keiner anderen Art Rock / Psychedelic Band so fragil und betörend. Auf "Lark's Tongue In Aspic" auch von erotischen Untertönen geprägt. Der beste Song ist eindeutig EASY MONEY. Der eröffnete die B-Seite des Vinyls und handelt von den Künsten der Geliebten des Sängers reichen Männern das Geld aus der Tasche zu ziehen um ihnen angenehme leichte Wochen zu verschaffen.
Erstaunlich ist die rhythmische und melodische Dynamik des Songs. Das hat was zeitloses und ist hervorragend arrangiert. Trotz 7 Minuten Länge hat der Song das Potential von vielen Leuten gemocht zu werden.
Auch die beiden anderen Vocal Tracks sind durchweg gut. Das kurze zweite Stück hat durchaus Pop Appeal und Track 3 verbindet musikalische Härte mit wunderschönen Passagen und prima Gesang.
Robert Fripp's Musik hatte schon immer einen Touch von E Musik und entsprechend sollte man sich auf "Lark's Tongue In Aspic" einstellen. Dafür wird man dann auch mit spannenden Songs, zeitlosen Melodien und unglaublich intensiven Instrumental Passagen belohnt
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am 21. Oktober 2013
INTENSE!......Larks Tongues In Aspic is considered by many (myself included) to be Crimsons best recording in a career full of best recordings. I was lucky enough to see this band (Fripp, Wetton, Bruford, Cross) on the promotion tour for this recording at the Academy of Music in NYC, Greenwich Village in 1973, and 40 years later, this music still makes the hairs of my neck stand on edge.
Listening to LTIA is like watching a butterfly in the garden on a clear, warm, summers day....then getting hit by a tsunami and being swept into the White Rabbits hole. A trip I never tire of taking.
The 40th Anniversary Edition has made a perfect recording even more perfect, which I wouldn't have imagined possible, but it's nice to know that, 40 years on, one still should not underestimate the talents and ears of Mr. Robert Fripp, but then again, he's always been a 21st Century (Schizoid?) Man.
Quite spectacular, indeed.
INTENSE!
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am 19. Januar 2006
LTIA ist die erste Platte der neuen Inkarnation von King Crimson in den Siebzigern gewesen. Von allen bisherigen Besetzungen war nur Gitarrist Robert Fripp übrig geblieben, er holte sich John Wetton (Später Asia und UK) für Bass und Gesang, Drummer Bill Bruford (der dafür Yes - auf ihrem Höhepunkt - verließ), und einen unbekannteren Perkussionisten sowie einen solchen Geiger - Jamie Muir und David Cross.
Die Musik ist eine Mischung aus Heavy Metal, Jazz und Flowerrock. Die Hälfte der Stücke ist instrumental, hier wird Platz geboten, sich auf den Instrumenten mit viel Improvisation auszutoben, und da ist jeder der fünf Musiker ein gleichermaßen spannendes Element. Besonders Jamie Muir bekommt viel Platz mit exzentrischem Klangarsenal und Percussion, aber auch Fripps schnelle verzerrte Gitarren sind sehr präsent.
Auf den gesungenen Songs geht es eher etwas sehnsüchtig zu, während das Titelstück, besonders Part 2, kracht und schmettert, was das Zeug hält. Mit Lark's Tongues scheint Fripps langjähriger eigener Stil erstmalig aufgetaucht zu sein: LTIA ist ein Stück, dessen Spirit sich in späteren Phasen immer wieder findet - Fracture, Red, Vrooom, Level Five...
Das ist beachtliche Musik, die immer noch interessant ist und vor allem deshalb Staunen macht, da sie 1972/3 entstand. Aus dieser Crimson-Phase gibt es ein noch reiferes und klareres Gesamtbild auf dem Album RED von 1974. LTIA war auf jeden Fall ein großer Wurf.
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am 2. März 2014
"Larks tongues in Aspic" erschien 1973 nach einer zweijährigen Pause der Gruppe King Crimson, und wurde in der Formation: Robert Fripp (Guitar, Mellotron), David Cross (Violine, Bratsche, Mellotron), Bill Bruford (Drums), John Wetton (E-Bass, Vocals) und Jamie Muir (Percussion) eingespielt

"Larks Tongues in Aspic" in mit Sicherheit eines der unterschätztesten Alben der Gruppe um Mastermind "Fripp" und seiner ständig wechselden Besetzung, mitunter aber auch eines DER Scheiben schlechthin. Das auffallendste Merkmal dieser starken Platte sind die vertrackten Gitarrenläufe, die Intrumental-Passagen, und das filigrane, sich kammheimlich anschleichende Schlagzeug Bruford's sowie das sehr zarte Bassspiel von Wetton. Nach den progressiveren Vorgängerwerken stand der Rythmus und die filigranere Herangehensweise wieder mehr im Mittelpunkt, und genau DAS macht diese Scheibe so stark, obwohl die Platte eigentlich fast vollständig auf unnötige Elemente verzichtet hatte, die Jahre zuvor (und teilweise auch später) ein wichtiger Essenzpunkt der Musik des kaminroten Königs aus England waren bzw. noch sein sollten. Die Untermalung des Mellotrons spielte ebenfalls wieder eine wichtige Rolle, was zuvor nicht mehr unbedingt der Fall gewesen war, hier hielt man sich ebenso eher im Hintergrund zugusten einer progressiveren Spielweise. Zwei Songs die gleich zu Beginn unter Beweis stellen, weshalb die Instrumentalpassagen des Albums (oder vielmehr der neu dazugewonnen Erfahrung der Gruppe) eine wichtige Rolle spielen sind "Larks Tongues in Aspic, Part One" sowie das Album beschließende "Larks Tongues in Aspic, Part Two". Diese Songs könnte man quasi als Konzept verstehen, da sie erwartungsgemäß zusammengehören und auch nur paarweise "funktionieren". Einen sehr schönen, unterhaltsamen Gleichwert hatte bereits "In the Wake of Poseidon" zum Abschluss des Werkes erfahren, hier nur als kleine Reminiszenz, kam "In the Court of the Crimson King" aber dennoch mehr zu Gute, als das irgendwelche positiven Eindrücke davon zerstreut würden. "The Book of Saturday" bietet an zweiter Stelle auf "LTIA" eine schöne Rythmik, wird doch gleich klargestellt, wie die "neuen" Crimson klangen. So auch bei dem sehr progressiven "Exiles" und dem starken "Easy Money". Diese beiden Tracks muss man einfach zusammen nennen, da sie scheinbar konform in DEN Höhepunkt der Scheibe "The Talking Drum" überleiten, das nochmal den ganzen Mut und die gut nachvollziehbare Neugewinnung an elementarischen, fortan wichtigen Bausteinen des Musikwesens der Gruppe ausmachte. Sicherlich eines DER Stücke der großen sieben Alben von Crimson.

Ingesamt hatte die Gruppe also ein weiteres Mal bewiesen, dass man trotz überwiegend filigranerer Arbeit (die Progressivtät war natürlich nach wie vor mehr als deutlich zu spüren) doch voran kommen kann, ohne unnötig in der Entwicklungsphase stehen zu bleiben. Ganz starke Momente sind meiner Meinung nach "LTIA, Part One (und Two)", "Easy Money" sowie das genannte "The Talking Drum". Was dieses Album so unterschätzt macht, sind die weicheren Klänge, diese werden aber wirklich beeindruckend mit einer selten dagewesenen Spielfreude verbunden. Klasse!

Die 30th Anniversary Edition ist gelungen, das Remaster ist knackig frisch, die Dynamik zu Genüge vorhanden, und weiters gibt es auch ein Booklet mit interessanten, sogar mir bisher verborgen gebliebenen Informationen inklusive Stellenansichten aller Bandmitglieder, mit Ausnahme von Jamie Muir, da sich das Personal-Karussell erneut drehte, und er die Gruppe direkt nach Abschluss der Aufnahmen verließ.

Fazit: Ein Höhepunkt im King Crimson-Katalog. 5 Sterne!
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am 7. September 2005
Liebe Hörerin, lieber Hörer,
King Crimson veröffentlichte 1973 nach ca. zwei Jahren Pause das fünfte Studioalbum.
Der Titelsong "Larks' Tongues In Aspic" ist in zwei Teile gesplittet und macht den ca. 25 Minuten aus. Die anderen vier Tracks sind etwas kürzer - unter 10 Minuten. Am anspruchvollsten sind der zweigeteilte Titeltrack, der kaum merkbare Melodie enthält und "The Talking Drum", ein weiteres Instrumentalstück, in dem sich der Ex-Yes-Schlagzeuger William Bruford austobt. Mel Collins Flöte wurde von David Cross' Violine ersetzt und sorgt für neue Klangdimensionen. Die Texte, die nicht mehr aus der Feder von Peter Sinfield stammen sind nicht mehr so bildreich und mystisch, sondern weitaus direkter.
Anspieltipps: "Larks' Tongues In Aspic" (Part One), "Book Of Saturday" und "Exiles"
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Fazit: Ein Album, welches heute mit Sicherheit noch immer innovativ wäre. Ein Stück moderner Klassik auf der Basis von Rock und Jazz. Alleine wegen des Gitarrensolos von "Larks' Tongues In Aspic" (Part One) sollten King Crimson-Fans dieses Album in der Sammlung haben. Wahrscheinlich das schwierigste Album der 1970er-Crimson, das viele Hördurchläufe benötigt. Diese Kompliziertheit gefällt nicht jeden, trotzdem ein gutes Album.
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am 13. Juli 2001
Heftig, heftig: "Larks tongues in aspic Part 1" klingt wie ein Angriff in das tiefste emotionale Innenleben eines Menschen: Leicht esotherisch angehaucht, beginnt der Song extrem langsam, doch kurze Zeit später kommt schon der "Break". Klampfen entzünden und Drums drücken jegliche Leichtigkeit einfach weg. Es wird augenblicklich düster/rhythmisch. Nach einem powervollen Mittelteil, in dem Schlagzeug/Percussion dominieren- leitet es nach zehn Minuten eine Vervollständigung ein - eine Auflösung aller Disharmonien, mit vollkommen anderer Melodie, sprich: Es geht wie in orangefarbiges, gleißendes Licht über... Im Anschluss an diese gruselige, aber schöne Force, folgt das helle, warme Stück "Books of saturdays", der wie ein Kontrast zu dem Vorgänger ist. Der charmante, melancholische Gesang stammt hier übrigens zum ersten Mal bei King Crimson von John Wetton - Danach brüten 1/2 Minuten dunkle, finstere Geräusche den Beginn zu "Exiles" aus, das sich wie ein Kampf zwischen der Unterwelt und der irdischen Welt herschleppt, bevor eine Flut harmonischer, fröhlicher Violinen den Zuhörer wie mit Sonne umschließen. "Exiles" ist Poesie. Für mich eines der schönsten Songs aller Crimson-Titel; ein strahlender Höhepunkt ihrer Karriere. Der Auftakt zu "Easy Money" klingt dann ein bisschen wie Pink Floyd und Yes zusammen. Es ist rhythmisch sehr schnell und hitzig, allerdings finde ich, passt es nicht ganz so in das Konzept dieses Albums hinein. Dafür ist es - wohl - zu fröhlich... Bei "The talkin drum", dem zweiten Instrumentalstück, kommen wir zu einem typischen Lückenfüller, doch im positiven Sinne. Es beginnt wie ein orientalischer seichter Tanz und bleibt konstant monoton, mit melodiös immer wiederkehrendem Grundschema, das mit der Zeit mehr und mehr an Power und Tempo zunimmt. Trotz allem besitzt es dennoch einen ziemlich interessanten Groove. Das Stück findet zum Ende einen sehr schnellen, berstenden Abschluss. Der letzte Track ist "Larks tongues in aspic Part 2", wieder instrumental. Hier erkennt man deutlich eine Verbindung zum ersten Teil. Im Gegensatz zu Part 1 bedient sich das Stück jedoch einem locker peppigem Tempo. Die Violinen erzittern, John Wettons Bassgitarre schlägt wunderbar in die Melodie mit ein, bis der Violinensound eine abrupte Unordnung gestaltet, mit heftiger schräger Kakophonie, die dem Stück einen Höhepunkt der Superlative beschert. Das Album flaut schwerfällig, Energieentladend ab,
als würden alle Beteiligten ko zu Boden sinken.
- - - Insgesamt ein interessantes, meisterhaftes Rockwerk der frühen berauschenden Siebziger...
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am 26. März 2013
.....und das will was heißen, haben King Crimson doch so einiges Meisterliches im Angebot. Larks' Tongues in Aspic hat mich aber irgendwie am meisten gepackt. Rock und Fusion, Leises und Brachiales, Instrumental und Vocals, alle superspannend und schlüssig arrangiert und nun auch noch phantastisch von Steve Wilson remixed. Sorry, aber da bleibt mir nur zu sagen: "kaufen!"
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am 2. Juni 2009
Keine Ahnung, wie ich dieses Album am besten beschreiben und schmackhaft machen soll, aber versuchen muss ich es doch, denn es ist einfach ein geniales Werk und eines meiner absoluten Lieblingsalben. Natürlich kann man die Platte einfach in die Ecke Artrock&Psychedelic stellen - ja - da gehört sie schon hin - aber nein: trotzdem sollte nicht nur der Progger oder Artie reinhören, überhaupt sollte man besser zu- als reinhören, denn hier erhebt sich die Musik ganz einfach über das Genre in eine neue Dimension, deren Sphären klingen und klirren, wenn die Musiker von King Crimson ihre Töne mal zum schweben bringen, dann wieder mit brachialer Gewalt die Melodie eintrichtern oder mit überschüssigem Schalldruck unter die Schädeldecke pressen, wo die zusätzliche Energie sich in intensiven Schauern das Rückgrat hinuter entlädt, geerdet von einem Bass, desen Rhythmus sich ruhig treibend von zeitweiliger Kakophonie kaum beeindrucken läßt, um sich im entscheidenden Moment dem Flüstern der Zwischentöne von Geige, Percussion und Gitarre zu ergeben. Die gibt es reichlich, und weil hier nur Könner an den Instrumenten sitzen, lernen wir auf LTIA eine Menge Nuancen kennen, eingebunden in ein symphonisch anmutendes Werk, das jeder einmal hören sollte.

Also: Wenn ihr wirklich keine 40 Minuten Zeit habt, seid bitte so gut und spendiert den Musikern von King Crimson 7 Minuten und hört Euch wenigstens "Easy Money" an, dann habt ihr auch 33 Minuten mehr Zeit.
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am 16. Dezember 2012
Note: This refers to the USA CD/DVD release.

This latest and arguably most anticipated remix of the early King Crimson albums is an exercise in wondrous excess. Remixed for 5.1 Surround Sound from the original studio masters by Steven Wilson (Porcupine Tree), this CD contains a completely new stereo album mix by Robert Fripp & Steven Wilson, as well as three extra, previously unreleased, alternate takes/mixes. This includes a 5.1 mix, a High Resolution mix and with Blu-Ray players, an additional 5.1 Advanced Resolution (Lossless Audio) mix. The DVD A also features over 30 minutes of rare, previously unseen footage of the band - a rare gift for Crimson fans. This set is similar to previous in that it is a 2-digipak format in a slipcase with extensive new sleeve notes by King Crimson biographer Sid Smith. Of course, there are those great rare photos and archive materials.

The group contains the mid-1970s trio of founding member Robert Fripp (guitars and mellotron), John Wetton (vocals and bass) and Bill Bruford (drums). Along for this wondrous ride are David Cross (violin and flute) and Jamie Muir (percussion and "devices"). This quintet only performed together for one tour and one album. Fans will debate the use of the "devices" or "sound effects", depending on how pure one considers ones taste, but in some sense, it's a new branch of experimentation that King Crimson (Fripp) had never done before. Note that this is the same year that "Dark Side Of The Moon" was released, so the invention of `quad' recordings and special effects were well in place. The mix by Steven Wilson allows these devices to come and go in a humorous and often mysterious fashion - flitting or flying from speaker to speaker in a true surround sense, he takes that `crazed laughter', the `increasing mumblings of a female neurotic', the `screeching' (a bridge in this case), `wind sweepings' and many others. I have to say that they could have released a `non-effects' version, but I truly enjoy the mix of Crimson and this new feature. It's nearly psychosis.

As a definitive `progressive rock' album, it contains healthy portions of hard rock, folk, classical and wild free form jazz. `Larks Tongues in Aspic, Part One' is one of the most delightfully deceiving and frantically fun song on the album. From the long soft percussion intro that almost induces a hypnotizing effect to the angst ridden violin, increasing to the blast of unexpected rock chords that shatter the senses - only to have the violin deftly return with a `Hitchcock-style' edge (think, "Psycho' shower scene). After that manic introduction, Crimson slides into some relatively gentle ballads, (`Book of Saturdays' and `Exiles'). Picking up again with some brilliantly interwoven pieces, (`Easy Money' - watch those sound effects, `The Talking Drum' and `Larks Tongues in Aspic, Part Two'), the band keeps each song distinct with a unique flair injected into each one. The final cut, 'Larks Tongues in Aspic, Part Two' pulls that heavy hard rock chord back again and finishes off one of the most satisfying albums to that date.

The `Improv: The Rich Tapestry of Life', `Exiles' and `Larks Tongues In Aspic, part One' on the second list are just as inventive and satisfying as the main album. These provide a welcome addition for any King Crimson fan.

This 5.1 surround version is a must have for any hard rock/progressive rock fan. The devices only add to the mixture, but for some reason, this album stands out to me as one of their better albums and that is a tough call to make. I hear the 15-disc set is amazing, but to be honest, this set is exactly what I wanted and needed.
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