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Kundenrezensionen

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am 27. Oktober 2015
Dieses Album sollte am besten an einem Stück gehört werden-vom Type o Negative-beeinflussten "She is the Dark" über das orientalisch angehauchte "Edenbeast", das rockigere "The Night He Died" bis zum emotional schmerzhaften Titelsong-es kehren dieselben Themen wieder, aber genau das ist es, das "Into the Ghost Lake", "Christliar" und nicht zuletzt "The Isis Script" und "Sear Me III" so groß macht. Rock meets Doom meets Death-und das bei einem selten einheitlichen Sound.
Für mich eines der besten Doom-Alben aller Zeiten-aber Geduld und Toleranz sollten vorhanden sein. Nach dem zweiten Hören verfällt man der Magie des Albums ganz und es gibt kein Entkommen...
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am 20. Februar 2007
Nachdem man bei vielen Fans Entsetzen mit der experimentellen Scheibe "34,788%" hervorrief (ich finde sie gut), beschloss man im Hause im My Dying Bride, wieder verstärkt auf die alten Tugenden zu setzen: Death- und Doom-Metal, vereint mit wundervoller Melancholie, herrlichen Melodien und den einzigartigen, unverkennbaren Gitarrenarrangements.

Klar, die Geige ist nun nicht mehr von der Partie, dafür rückt das Keyboard ein wenig mehr in den Vordergrund, ebenso aber auch die Gitarren. Nicht nur, dass Aaron zum ersten Mal seit "Turn Loose The Swans" wieder growlt, auch die Gitarren braten wie seit eben jenem Meisterwerk nicht mehr.

Aber bei einer Ausnahmeband wie My Dying Bride haben wir es selbstverständlich nicht mit einem Abklatsch zu tun, das Album klingt frisch und wie aus einem Guss und die wie gehabt sehr gute Produktion trägt das ihre dazu bei.

Bereits der Opener "She Is The Dark" zeigt gleich, wo der Hammer hängt: Songwriting allererster Güte, ganz sicher eines der besten Stücke, das die Engländer je abgeliefert haben. Wer bei dem gnadenlos geilen Riffing in der Mitte und am Ende nicht von selber bangt, dem kann kaum zu helfen sein...

Es folgt mit "Edenbeast" eines jener schwelgerischen Epen, in denen man so wunderbar versinken kann. Gerade die orientalisch angehauchten Harmonien haben einen großen Anteil daran.

Der zweite Longtrack hingegen, der Titelsong, dürfte in seiner unendlichen Traurigkeit und Schwere etwas schwerer zugänglicher sein, doch hier empfiehlt es sich, einfach mal das Booklet aufzuschlagen und den Text mitzulesen. Dies empfiehlt sich bei Aarons metaphorischer, poetischer Sprache zwar immer, doch wer (so wie ich) das Stück anfangs vielleicht als etwas zu eintönig empfindet, findet vielleicht durch die Geschichte (gerade bei diesem äußerst umfangreichen Text) zur Musik.

Schwindelerregend hoch ist auch das Niveau der anderen Kompositionen: Das schwermütige "The Night He Died", "Into The Lake Of Ghosts" (absolut geniale Gitarrenharmonien), "The Isis Script" und der dritte Jenseits-der-10-Minuten-Track "Christliar", der von einem schwermütigen, von typischer Bride-Melancholie getragenen Beginn über einen verträumten, von Keyboards untermalten Part in der Mitte bis zu einem aggressiven Teil mit Growls alles zu bieten hat: Ohne Ausnahme Klasse-Kompositionen.

Nicht zu vergessen das furiose "The Fever Sea" - hier beweisen My Dying Bride, dass sie auch immer noch in der Lage sind, mitreißende, schnelle Stücke in bester "Forever People"-Manier zu schreiben, die trotzdem bestens ins Gesamtkonzept passen. Sehr geil!

Und schließlich noch das Sahnehäubchen am Ende: "Sear Me III" (einfach wunderschön) - ein endlos trauriges Finale einer erstklassigen Scheibe.

Selbst der größte Kritiker von "34,788%" muss wohl anerkennen, dass diese Band es bestens verstanden hat, sich ihren alten Fankreis wieder zu erspielen. Unglaublich, dass man das hohe Niveau mit dem Nachfolger "The Dreadful Hours" halten, wenn nicht sogar toppen konnte!
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am 2. November 2005
My Dying Bride, unbestritten die absolute Größe des mit Death- und Gothic-Versatzstücken angereicherten Doom-Metals und (beinah zwangsläufig) eine der traurigsten Bands überhaupt, liefern hier erneut einen Meilenstein ab. "The light at the end of the world" kommt dabei sogar ganz nah an die Überwerke "Turn loose the swans" und "The angel and the dark river" (geilste Doom-Scheibe ever, wenn auch extrem schwer zugänglich) heran.
Zwar fehlt hier und da schon ein wenig die Violine als abrundenes Element, dafür überzeugt aber der unglaublich schwere Gitarrensound, der den drückenden und melancholischen Riffs die richtige Ausdruckskraft verleiht. Die Lieder sind mal wieder überaus lang, der Gesang nicht so mit Weltschmerz durchtränkt wie auf "The angel...", auch nicht eher kraftvoll wie auf "Like gods of the sun", sondern voller Pathos angesichts der Nichtigkeit der Welt. Hoffnung? Nicht bei My Dying Bride!
Auch das "Licht am Ende der Welt" verkommt durch das schwermütige Anfangsriff des Titelsongs zu einem schwachen Glimmen, welches dann schließlich beim "Sear me III"-Abschlußsong endgültig erlischt. Eben My Dying Bride in Bestform! Weitere Höhepunkte neben den genannten Liedern: "She is the dark" (schleppt sich wie das besungene Fieber durch deine Träume), "Edenbeast" und "The Isis Script". Aber auch die anderen Stücke halten das konstant hohe Niveau.
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am 11. November 2001
Seltsamerweise habe ich diese CD seit gut einem Jahr und nie einen echten Zugang zu ihr gefunden, bis ich sie jetzt, inspiriert durch "The Dreadful Hours" wieder gehört habe. Und es hat mich schlichtweg umgehauen! Eine solch perfekte Verbindung von Wut und Traurigkeit ist einfach einzigartig. Wahrhaft "back to the roots" geht es dahingehend, dass Aaron wieder seine growls einsetzt und dass das Tempo an einigen Stellen erheblich anzieht - ohne dabei jedoch gezwungen rasend zu werden. Dennoch überwiegen auf den 9 Stücken von gesamt 71 Minuten Länge die schweren, düsteren und endlos traurigen Passagen. Auch wenn die CD nicht einen einzigen Ausfall hat, jedes Stück sich durch enorme Tiefe, Breite und niemals langweilig werdende Schwere, gepaart mit eingängigen und wunderbaren Melodien auszeichnet, gibt es einige Stücke, die ich an dieser Stelle besonders hervorheben muss. Zum einen der Titelsong, der in unfassbarer Traurigkeit eine tragische Liebesgeschichte erzählt (insgesamt: Lest die Lyrics! Es lohnt sich, und man versteht die musikalische und aus stimmliche Dramaturgie der SOngs danach besser.), zum anderen "The Isis Script" (mit der packendsten Melodie) schließlich der phantastische Song "Sear Me III". Wenn nun noch der Geiger noch dabei wäre...ich käme wohl aus der Schermut nicht mehr heraus. Mehr kann hier wegen des begrenzten Raums nicht gesagt werden, nur dieses: Überragend, Pflichtkauf!
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am 4. April 2004
Rückkehr der Doom/Death-Götter aus England. Zwar ohne untermalende Violine, dafür mit viel Druck und melancholischen Melodiebögen. Wer My Dying Bride's Werke wie 'Turn Loose the Swans' ansprechend fand, wird hier voll bedient. Pflichtkauf!
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am 27. September 2000
Zum Ende des letzten Jahrtausends bewiesen uns MDB mühelos ein weiteres mal wer die wahren Meister der "Melankolischen Musik" sind. Seit 1992 haben Sie sich auf diesem Thron breit gemacht, haben Ihre einstigen mitstreiter Anathema und Paradise Lost klar und deutlich hinter sich gelassen, während die neuen (Tristania Sins Of Thy Beloved) erst durch weitere VÖ's beweisen müssen, das auch sie im Stande sind keine Ausfälle zu produzieren. MDB, ein Name das seit Jahren für 1a Qualität spricht. Leider oft als Gothic Metal Band abgetan, wäre eine passende Umschreibung eher Melancholic-Epic-Doom-Death-Metal. Ein wahres Wechselbad der Gefühle. Nirgendswo passen die Gegensätze wie Traurigkeit, Romantik, Verzweiflung mit Brutalität, Horror(Sound), Sarkasmus so zusammen wie bei dieser Band. Auch ohne die einstige Violine (die jetzt bei der Australischen Band Cryptal Darkness zu hören ist), schaffen die symphatischen Briten ein nicht in Worte fassbares Monumentarium auf CD zu bannen. Ach ja, in der Person des Sängers Aaron lebt ja auch noch zudem die Reinkarnation von Jesus und Shakespeare. Falls einige mir nicht glauben wollen legt euch diese CD oder die 95er "Angel and the..." zu, lest die Texte und macht beim Genuß der CD die Augen zu, Ihr werdet mir recht geben.
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am 3. Februar 2001
Mit Spannung hab ich sie erwartet. Nachdem in Vorankündigungen groß von "Back to the Roots" gesprochen wurde, konnte ich es mir nach dem linde ausgedrückt schwachen '34.788%....' Album kaum vorstellen. Aber Hallo!!! So ein Hammer!!! Sie sind wieder da, die einzigen Götter unter dieser Sonne!!! Gleich mit dem Opener wird die Richtung vorgegeben. Ein Song wie er auch auf 'Turn Loose The Swans' hätte stehen können. Obwohl das Markenzeichen von MY DYING BRIDE - die Violine - nun keine Geige mehr spielt, schafft man es diesen traurig-düsteren Eindruck zu erwecken, der so vieles Bewegen kann. Mit 'Edendeast' wird der Faden aus Brutalität und Melancholie gleich weiter geflochten. Etwas trauriger und besinnlicher geht da 'The Light at the End of the World' zu Werke, was wohl auch sehr geschickt arrangiert ist, da mit dem Folgestück 'The Fever Sea' der absolute Überflieger kommt. Ein Stück was die Lorbeeren "Back to the Root" alle Ehre macht. So reiht er sich in Songs wie 'Erotic Literature' oder 'The Forever People' nahtlos ein (brutal und schön). So gesehen gibt es keine schwachen Songs auf dieser Scheibe (um jetzt nicht jeden zu kommentieren). Zu erwähnen bliebe noch 'Sear me III', welches sich nun nach der `92 und `93 Version zu einem Trademark entwickelt die mit göttlichen Melodienen glänzen. Der Zugang zu dem Schaffen von My Dying Bride wird sicher für die meisten ein schweres Unterfangen sein, aber alle die es einmal geschafft haben, werden dieser Sucht erlegen sein. Zwei so unterschiedliche Gefühle mit einer Musik einzufangen ohne dabei peinlich auf das Gesicht zu fallen. Respekt!!! Für mich ist ' The Light...' auch 2001 noch die Scheibe, auch wenn mich ORPHANAGE's 'In Side' schwer beeindruckt hat.
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am 26. September 2002
Vieles kann man zu My Dying Bride nicht mehr sagen: Götter des Doom-Gothic, Trauerkönige, viele Titel passen zu den Engländern. Was hier auf "The Light At The End Of The World" wieder geboten wird, entführt auf ein Neues in die kargen, endlosen Landschaften der Verzweiflung. Der Opener "She Is The Dark" wirkt so immens traurig und aggressiv zugleich und stellt die morbide Arbeit der Band exzellent zur Schau. Die Geschichte über das Leid des Todes ansich, verkörpert in weiblicher Form, zeigt erneut, mit welcher perfekter Mischung aus Agonie und Erotik Aaron und seine Mannen ihre Alben konzipieren. "Edenbeast" führt diese Tradition perfekt weiter, "The Night He Died" quält herrlich das Gemüt und der Titeltrack "The Light At The End Of The World" führt den Anfang des Albums zum verzweifelnd-schönen Höhepunkt. Mit gewohnter Überlänge schleppt sich der Song durch den Gehörkanal und verbreitet Düsternis und Abgrundstimmung. Jeder der dann folgenden Songs bietet seine eigenen Höhepunkte, besonders erwähnenswert sind hier noch "Into The Lake Of Ghosts" und das herzzerreißende "Christliar", welches einen der traurigsten Leadgitarrenparts enthält, der wohl jemals geschrieben wurde. Einfach wunderschön...
Dazu muß erwähnt werden, daß My Dying Bride auf diesem Album wieder härter zur Sache gehen, daß Tempo wird beispielsweise bei "The Fever Sea" ganz schön erhöht, und auch Aaron hat seine dunklen Growls wieder ausgepackt, was den Doom-Death Faktor deutlich ansteigen läßt. Den des Englisch mächtigen Fans sollte am Ende noch das intesivere Studieren der Texte wärmstens ans Herz gelegt werden, denn hier wird wieder mal sichtbar, mit wie viel Schaffenskraft und Herzblut das Album doch abgerundet wird.
Wem düster-traurige Stimmungen nichts Fremdes sind, findet in My Dying Bride sicherlich die musikalische Erfüllung.
Meilenstein!
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am 10. August 2008
Nach dem experimentierfreudigen Vorgängeralbum (34.78% complete) , auf dem MDB mit Samples und Bass'N'Drums und Synthies spielten , kehren sie mit "The Light At The End Of The World" zu ihren Wurzeln zurück , ohne sich zu wiederholen . Die CD bietet in jeder Hinsicht viel : Die 9 Songs erreichen eine Spielzeit von 71:11 , wobei drei Songs die 10 Minutenmarke überspringen . Es gibt wunderbar epische Songs wie der Titeltrack sowie "Christliar" , einen Nackenbrecher (The Fever Sea)und sehr viel Abwechslung beim Gesang . Hier finden sich Grunts & Growls neben cleanem Gesang , musikalisch wechseln sich Depression und Aggression überzeugend ab . Wie fast jedes MDB-Album hat auch dieses eine sehr intensive Atmosphäre und wird bei jedem Hören besser . Eine weitere Stärke sind die durchgängig guten Lyrics , auch ein Qualitätsstandard bei MDB . "The Light At The End Of The World" ist für mich nach der göttlichen CD "The Dreadful Hours" eines der besten Werke der Briten und sollte in keiner guten Metal-Sammlung fehlen .
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am 2. Januar 2000
Da ist es also das neue Album von den Engländern MY DYING BRIDE. Auf ihrem aktuellen Album kehren die Jungs nach dem experimentellem Vorgänger wieder zu ihren musikalischen Wurzeln zurück. Von den ursprünglichen sechs Band Mitgliedern sind nur noch drei über geblieben. Gitarrist Calvin Robertshaw verließ die Band wohl aus privaten Gründen, welcher durch Lee Baines ersetzt wurde. Auf den Drummer Hocker kam Shaun Steels (Ex- Anathema). Shouter Aaron Craighan zieht den Hörer mit seiner anklagenden Stimme in den Bann. Jedes Stück ist wieder ein kleines Epos. Verdunkelt euer Zimmer , zündet euch eine Kerze an und hört euch mal "She is the dark" oder " Edenbeast" an . Einfach nur geil . Wer auf eine musikalische Mischung aus DOOM, GOTHIC und schwarzmetalischem Sound mag der sollte sich die Scheibe sofort zulegen . (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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