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Kundenrezensionen

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am 22. Juni 2004
Klasse was Jam & Spoon mit Ihrem neuen Album da abgeliefert haben.
Allein die beiden Songs Cynical Heart mit Jim Kerr (Simple Minds) und Something To Remind Me mit Midge Ure (Ultravox)
sind optimal auf die beiden Sänger abgestimmt.
Mein Tipp: nicht quatschen; KAUFEN!!!
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am 5. Juli 2004
Da ist jetzt doch noch erschienen - das dritte Jam & Spoon Album, nachdem es ja bereits ein Jahr lang Angekündigt und immer wieder Verschoben wurde. Doch das lange Warten hat sich nur bedingt gelohnt.
Ein Blick auf die Coverrückseite enthüllt , das jeder der 14 Tracks einen Gastsänger hat. Die Zeiten , in denen Jam & Spoon den Spagat zwischen Techno & Pop recht erfolgreich schaften , sind entgültig vorbei. Das Album ist noch Songorientierter (man kann auch boshaft "Popig" sagen) geworden , als die Vorgänger. Denoch waren auch die Pop Singels von Jam & Spoon immer noch um Längen besser als das Meiste der sonstigen Chartware.
Musikalisch gehts Recht bunt zu. Ethno Anleihen , 80's Pop , Techno & Ambient Einflüsse , sogar ein Jungel Track ist dabei. Jam & Spoon wildern wieder kreuz & quer durch die Musiklandschaft. Die geliebte Gitarre taucht jedoch etwas zu oft auf. Leider ist die Songqualität stark schwankend: Von genial ("Set me free" oder "Moment gone") bis peinlich ("Butterfly Sign" oder "Cynical Heart") reicht die Specktrum. Das liegt auch an der All-Star-Sänger-Manschaft , die sich Jam & Spoon ins Studio geholt hat. Hier wäre weniger mehr gewesen z.B: hätte ich auf Xavier Naidoo (der taucht eh mitlerweile überall auf) oder Dolores O'Riordan verzichten können. Dadurch wirkt das Album etwas Unharmonisch.
Auch wenn das Album wirklich sehr gut produziert ist, enthält es mehr Jam El Mar als Marc Spoon. Der Musiker hat sich dem DJ gegenüber durchgesetzt. Das , was früher Jam & Spoon ausmachte (der Versuch , Underground Techno mit Pop zu verbinden), ging verloren. Ich hätte gerne ein paar schöne Instrumentale Nummern gehabt , wie sie auf den früheren Alben zu finden waren. Doch "Tripomatic Fairytales 3003" ist ein Popalbum. Gut produziert aber mit weniger Tiefgang als früher.
Schade auch , das die im Raveline Interview im Januar 2004 angekündigte Free-Bonus-CD nun doch nicht dabei ist.
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am 27. Juni 2004
Das sich Jam&Spoon "stetig" (die Anzahl der Veröffentlichungen in einem Zeitraum schwankt ja bei den beiden DJs recht stark) neu erfinden, ist man ja gewohnt.
Fand ich die bisherigen Tracks auch meist sehr gut bis gelungen, bin ich vom vorliegenden Album doch ziemlich enttäuscht. Die Stimmen der Gaststars werden hier quasi Genre-Fremd eingesetzt. Xavier gehört in den Soul/R.n.B.-Bereich, Rea ist der Rocker. Diese Stimmen in einem Pop-artigen etwas unterzubringen empfinde ich als völlig misslungen.
Die 2 Sterne gibts für "Something To Remind Me" - bei diesem Track kommt das obige Konzept dennoch hin. Leider hält aber ein (wirklich guter) Song kein ganzes Album hoch.
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