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am 7. Juli 2004
Spitzenklasse kann man nur sagen! Mit diesem Album ist den beiden Frankfurteranern wieder ein großer Wurf gelungen. Eingängige Melodien, gepaart mit astreinen Arrangements und diversen "zeitgenössischen" Interpreten lassen beim Hören die Zeit wie im Fluge vergehen! Langeweile: Fehlanzeige.
Von den (bis auf ein-zwei Ausnahmen) durchweg empfehlenswerten Songs gefallen mir besonders "Set me free" feat. Rae(monn), welches absolutes Hitpotenzial besitzt, "Something remind me" feat.Midge Ure(Ultravox) und last but not least "Why" feat. Rae, welches mir jedesmal "Gänsehaut" verschafft!
Auch das orientalisch angehauchte "Vata" mit Shweta ist sehr schön.
Fazit: Ein Album für alle, die gern moderne Sounds und Arrangements mögen, denen aber Clubsounds zu "wild" sind!
Zugreifen!
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am 17. August 2013
die cd ist super top. würde sie jederzeit wieder kaufen wennn ich es müsste ingsemant sehr gut top top top
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am 2. Juli 2004
Von experimentellen Songschreibern erwartet man sowas, aber das sich bekennende Disco-Recken verleiten lassen, ein so abwechslungsreiches, verschiedene Stile vermischendes Album aus dem Studio zu zaubern, davor zieht man gerne den hut. J&S ist es gelungen, eindruckvolle Tracks mit hoher Dichte zu produzieren, die so überhaupt nicht mehr nach "Dissen-Boom-Boom" klingen. Da schrebbeln Gitarren mit melancholischen Synthieeinlangen und der hypnotisierenden Stimme von Cranberries-Frontfrau Dolores O'Riordan oder Midge Ure singt sich in bester Ultravox-Manier durch einen Ohrwurm, der auch aus den 80'ern stammen könnte.
Also, wirklich Hut ab und reinhören. Jeder Kritiker von DJs wird angemehm überrascht sein. Super vorallem: Moment Gone, Mirror Lover, Something to remind me, Mary Jane, Blue Moon Tidal
Richtig schwach ist eigentlich nur der letzte Track (akutischer Füllstoff und Butterfly Sign,daher "nur" 4 Sterne.
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am 15. Juni 2004
... SCHMECKT NACH MEHR ! Mitten in der endlosen Popwüste der Mittelmässigkeiten ist ein Musikkoloss entstanden. Vergessen Sie schwedische Colouring Books oder Amazing Alben aus England. Dieses Album gehört in jede Sammlung. Gleich zwei Exemplare kaufen, für daheim und unterwegs. Schon wieder setzen Jam & Spoon Maßstäbe, und dieses Album ist schon zehn Jahre in der Zukunft. J&S haben viel Zeit, Mühe und Liebe in TRIPOMATIC FAIRYTALES 3003 investiert. Die geniale Mischung von Artists und Musikrichtungen ist einmalig. Dieses Album hat wirklich mehr Höhepunkte als Casanovas Tagebücher ! Etwas versteckt (Track 10)ist eine moderne Pop-Hymne zu hören, featuring Pop-Rock-Titan MIDGE URE, "Something To Remind Me". Unser Lieblingstrack des gesamten Albums eigentlich. ALSO, Lautstärkerregler so hoch wie möglich schieben, um mit Ihren Hifiboxen um die Wette zu tanzen. ALBUM DES JAHRES OHNE ZWEIFEL. Hut ab, Rolf und Markus !!!
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am 29. Juni 2004
Bin seit heute stolzer Besitzer dieses Meisterwerks! Kann mich kaum satthören an diesem exzelenten Album. Jam and Spoon haben uns schon oft bewiesen, dass sie das Zeug haben. Aber mit diesem Album toppen sie meiner Meinung nach ihre vergangenen Werke, die natürlich auch echt klasse waren. Ebenfalls finde ich die Auswahl an Gastsängern optimal getroffen für diese Stimmungsmusik. Man kann träumen und feiern zugleich. Optimal für Chill out und Gartenfeiern. Aber auch für gemeinsame Träumstunden ein echtes Muß! Gänsehautfeeling packt einen bei jedem Lied. Man kann sie einfach immer hören.
Viel Spaß, mich hat die Wirkung dieser CD voll erwischt.
Also Freunde der guten musikalischen Unterhaltung.....das ist genau das Richtige für euch!
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am 5. Juli 2004
Seit Jahren ist das DJ Team Jam & Spoon in der Szene als geschäftiges DJ-Duo bekannt. Erfolgreiche Singles in den Charts hatten sie auch immer wieder - nur ihre Alben wollten nie so recht erfolgreich sein. In ihrer Serie „Tripomatic Fairytales" sind sie nun bei 3003 angelangt (nach 2001 und 2002) - und endlich erfolgreich. Kunststück - bei dieser Besetzung an Gastvokalisten. Und sie schneidern den SängerInnen jeweils ein passendes Soundgewand zu ihrer Stimme.
Simple Minds Jim Kerr bekommt den alten, leicht angeschrägten Sound früherer Tage, Xavier Naidoo einen träge pathetischen Song, Shweta Sheggy einen mystisch-keltischen Sound usw.. Was bei Rea von Reamonn, Midge Ure oder Tricky geschieht, kann man sich denken. Alles perfekt produziert hört sich das Album wie ein Sampler elektronischer Musik an, der sehr gefällig erscheinen will. Das ist das einzige, was man Jam & Spoon vorwerfen kann. Zu glatt, zu eingängig gerieten die Sounds - aber nun haben sie endlich ihren ersehnten (und fast schon erzwungenen) Erfolg.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Dezember 2003
Auf eine Zeitreise der besonderen Art begibt man sich beim Hören des ersten Jam&Spoon Albums seit 6 Jahren. „Tripomatic Fairytales" verbindet einfach alles, was man in den letzten 20 Jahren im Pop/Dance Bereich geliebt hat. Und genau diese Kunst, Songs, die von Stars der 80er oder 90er geschrieben wurden, sowohl authentisch als auch nach Jam&Spoon klingen zu lassen, ist etwas, was wohl nur die beiden Frankfurter Soundtüftler zustande bekommen.
Mehr nach Pop klingt dieses neue Album, es wird trotzdem aber auf den Dancefloors Gehör finden, mehr Gitarren gibt es zu hören, und die Vielfalt phantastischer Stimmen von Dolores O`Riordan (Cranberries), Rea (von Reamon), Tricky, Midge Ure (ex Visage, ex-Ultravox), Jim Kerr (Simple Minds), Xavier Naidoo und Plavka, die ja schon auf einigen anderen Produktionen von Jam&Spoon zu hören war. 15 Tracks, die Spaß machen, deren Soundteppiche die Gefühle und Gedanken schweben lassen auf eine Reise durch die Zeit, bei der man sich aber trotzdem immer sicher im Jahr 2003 fühlt. Ladies and Gentlemen, wir haben einen Hit. Anspieltips und Anwärter auf Single Hits: „Cynical Heart" (so gut waren die Simple Minds seit Jahren nicht), „Something to remind me" (Midge Ure`s bester Song seit Jahren) und „Butterfly Sign" mit Plavka, einfach schön.
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am 17. März 2010
Zeiten ändern sich - Musik auch!Generell muß das nicht negativ sein allerdings lässt dieses Album schon die Innovation des anderen Tripomatic Fairytales vermissen!
Letztlich ein "nettes" Album, aber für meinen persönlichen Geschmack doch etwas zu leichte "Poppilala"! ;)
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am 3. Juli 2004
Wow - diese neue Scheibe von J&S ist der Mega Hammer! Am Anfang war ich auch skeptisch da ich mehr Trance erwartet hatte. Aber nun nach mehrmaligen reinhören kann ich mich garnicht mehr satt hören. Jeder Track mit den Gastsängern ein Hammer. Gerade das macht die Scheibe aus. Weil Sänger aus anderen Bereichen mal zeigen das sie auch "anders" können (war ein Bezug auf ein Statement eines Hörers hier das ich gelesen habe). War soll Naidoo nicht mal in Englisch hier seinen Einfluß geben? Warum darf Rea nicht mal einen Poppigen Song singen? Muß denn immer alles so einefahren sein? NEIN! Dieses Album kann man bei jedem Anlaß hören, als Backgroundmusik bei einer Party, zum chillen, auf der Landstraße und lässig rumcruisen! Es paßt immer! Daher volle Punktzahl von mir!
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am 16. Juli 2004
Was J&S hier abgeliefert haben ist ein Mainstream-Pop-Album das langweiliger nicht sein könnte. Da helfen auch die hochkarätigen Gastinterpreten (was hat dann Xavier Naidoo hier zu suchen?) nicht viel.
J&S haben mich mit dieser unwürdigen Nachfolger, der den Titel nicht verdient, tief entäuscht und betreiben Sell-Out erster Güte, denn mit einem Namen verkauft sich ja (fast) alles. Für ein solch un-innovatives Stück Kunststoff müßten sie sich fast schämen.
Technisch einwandfrei produziert (deswegen auch 1 Stern), aber für die (einstigen ?) Vorreiter kein Grund die Brust zu schwellen. Two thumbs down!
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