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Kundenrezensionen

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am 4. Februar 2004
Auch wenn Joachim Witt groß, gruftig verschnörkelt und verspielt POP auf sein neues Album malt: Dies ist nicht die Musik, die man gewöhnlich bei "MTV Pop Channel" hört. Puh - Gottseidank!
Witt hat man zuletzt ja eher in der Rock-Alternative-Ecke einsortiert. Auch POP muss man nicht umpacken, wenngleich auf diesem Album die Elektronik im Vordergrund steht und die Gitarren eher im Hintergrund spielen. Joachim Witts Stimme versucht sich auch mal in anderen Tonlagen und diverse "R"s werden nicht mehr gerollt.
Die Texte sind optimistischer als sonst (ähm... wenn man mal von so Sachen wie "Ich schlaf im Tränenmeer, die Liebe saugt mich leer" ("Fluch der Liebe") absieht). Pathos und Kitsch liegen aber dicht beieinander.
Die Musik ist eingängig, mitunter hymnisch und die CD gewinnt bei häufigerem Hören. Besonders toll klingt sie übrigens LAUT.
Das Duett mit der grandiosen Jasmin Tabatabai ("Erst wenn...") ist sehr gelungen.
Da wünscht man sich, dass Popmusik doch immer so wäre.
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am 19. März 2004
Bei diesem Album spalten sich die Meinungen... Ich für meinen Teil hab früher nichts von "Witt" gehalten. Höre Melotron, Beborn Beton und auch Apoptygma Berzerk. Nun endlich mit diesem Album hat "Witt" mich absolut überzeugt ! Absolutes Sahnestück: " Immer noch" schön zum träumen :-)) Es sind aber viele gute Lieder, jedes auf seine Art ist toll !! Geheimtip ;-)
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am 28. Januar 2004
Offen zugegeben. Ich bin parteiisch als durchgängiger Witt Fan seit Anfang der 80'er.
Offen zugegeben. Nach Eisenherz bin ich ziemlich skeptisch an dieses Album rangegangen.
Aber dieses Album ist wirklich der Hammer. Man kann nur hoffen, dass Witt damit breitere Hörerkreise zurückerobert, denn hier stimmt einfach alles. Obwohl einige Titel so klingen, als ob sie auf übrig gebliebenen Ideen von Eisenherz basieren, werden hier alle Fehler von Eisenherz vermieden. Die Produktion und Instrumentalisierung ist wirklich gelungen. Keine Albernheiten, keine Aussetzer, einfach nur Witt pur. Witt lässt sich nicht verbiegen und folgt selten dem Massengeschmack, welchen er höchstens per Zufall streift. Es ist schwer, einzelne Titel herauszugreifen, da das ganze Album endlich wieder "rund" wirkt. Ich empfehle Dauer Rotation in voller Länge.
J.P.
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am 4. Februar 2016
Dieses etwas andere Album überzeugt durch die ungewöhnlichen Interpretationen bekannter Hits. Passt eigentlich gar nicht so zu Joachim Witt ist aber erstaunlich gut geworden. Ein etwas anderer Witt, aber gut!
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am 24. März 2004
JOACHIM WITT - Pop 13 Songs /54 Min.
Mit seinem neusten Album kommt der deutsche, charismatische Witt etwas poppiger als zuletzt auf seinen letzten, ziemlich harten, dramaturgischen Alben daher.
Obwohl, von reinem Pop ist Witt auch hier weit entfernt. Denn zeitweilig kommen die neuen Songs drohend, stampfend und rockend daher.
Joachim Witt's wandelhafte Stimme, einpraegsame Melodien, der Coversong „Mein Freund der Baum" der legendären Alexandra, die starken Hymnen „Sag was Du willst" oder „Später", das moderne „Krieger des Lichts", dann auch feinfühlige teils depressiv wehmütige Texte wie bei „Immer noch" beweisen Joachim Witt's Souveränität.
Zudem hat der Barde auch hier wieder versierte Gastmusiker mit ins Studio geholt. Die Texte sind im Gegensatz zu vielen (nicht nur) deutschen Sängern fernab von Schüttelreimen. Vermehrt hört man auch wieder den Witt der NDW heraus. ‚Pop' ist ganz einfach ein starkes, schönes Album, das Witts Führungsrolle als goldener Reiter der deutschen Musikszene einmal mehr unterstreicht.
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am 29. Januar 2004
Diese Musik ist der Himmel und Hölle zugleich! Die Gefühlsintensität, welche hier in Wort und Note aus den Lautsprechern schallt, ist DAS LEBEN! Fernab von jeder Gefälligkeit und Anbiederung an irgendeinen zweifelhaften Zeitgeschmack läuft es einem kalt und heiss zugleich den Rücken hinunter. Joachim Witt ist ein Grossmeister des Tiefgangs, ein Zauberer der Klangwelten, ein Magier der Worte.
GROSSARTIG!
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am 20. Februar 2004
Über anderthalb Jahre ließ Joachim Witt auf sein neues Album warten, aber es hat sich wirklich gelohnt.
Joachim präsentiert uns auf "Pop" 13 Texte, aus denen- wie teilweise schon erwähnt wurde- manchmal tiefe Trauer, Verzweiflung, Sehnsucht, Wut und Aggression, manchmal aber auch Freude und jede Menge Zuversicht sprechen.
Passend dazu gibt es 13 Melodien, die einmal ruhiger und einmal sehr hart ausfallen.
Vom ganzen Sound her muss man das Album doch eher "Rock" als "Pop" nennen, allerdings haben sich diesmal auch einige elektronische Klänge reingemischt, manchmal zeigt die Tendenz sogar eindeutig in Richtung Techno ("Du Wirst Bald Geschichte Sein"), was aber auf keinen Fall stört, ganz im Gegenteil.
Es ist schwer, einen besten Titel zu nennen, beim ersten Hören findet man vielleicht folgende Songs am gelungendsten:
-"Krieger des Lichts" und "Fluch der Liebe" sind zwei Songs, die durch mitreißende und eingängige Melodien sowie jede Menge Power bestechen, letzterer auch durch einen Text, mit dem sich wohl jeder einmal identifizieren kann.
-"Ich Will Mehr"- ein Lied, bei dem alles stimmt, Text, Melodie und Gesang harmonieren perfekt.
-"Erst Wenn das Herz Nicht Mehr Aus Stein Ist"- ein sehr schönes, romantisches Duett mit Jasmin Tabatabai.
Im Endeffekt gibt es aber sehr viele Titel, die man mit mehrmaligem Hören immer besser findet, und so kommt es, dass man wohl jedes Mal einen anderen Song besonders herausragend findet.
Wenn man also mit dieser Musik generell was anfangen kann, ist "Pop" ein mehr als nur empfehlenswertes Album.
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am 18. Oktober 2008
obwohl herr witt die gemüter oftmals erhitzt und sich an ihm die geister scheiden, ist er doch einer der wenigen anspruchsvollen deutschsprachigen künstler.
verglichen mit groenemeyer und co., ist die lyrik von witt viel ehrlicher und deshalb streitbarer, und auch der sound ist zwar nicht so kommerziell und radiotauglich, dafür originell und hammerhart.

der albumtitel dürfte ein zynischer seitenhieb auf die seinerzeit vorherrschende weichspueler-musik sein.

sehr hörenswert.
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am 1. Februar 2004
Entgegen vieler anderer Fans fand ich das Album "Eisenherz" ziemlich gut, wenn auch nicht überragend. Aber POP toppt fast alles bisher dagewesene von Witt. Das faszinierende an diesem Album ist, dass man sich alleine ein Lied x-mal hintereinander anhören kann, ohne dass es langweilig würde. Witt-Fans müssen ohnehin zugreifen, doch auch Leute, denen Eisenherz zu abstrakt war, können diesmal ein oder zwei offene Ohren riskieren. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es jemanden gibt, dem kein einziges Lied aus "POP" gefällt. Fazit: Kaufen und träumen!
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am 11. Januar 2004
„POP" ist ein starkes Stück, vom ersten bis zum letzten Titel. Eine breite Palette starker Gefühle- Trennungsschmerz, Melancholie, bittersüße Liebe, hoffnungsvolle Zuversicht, Aggression und Freundschaft - begleiten Dich durch die Stücke, die dem entsprechend mal softer, mal härter ausfallen. 53 Minuten Seelenmassage für unsere alltagsgrauen Emotionen.
Legiert und veredelt mit Elementen aus früheren Alben wird das Werk zu einem Muss-Genuss für Fans. So erinnert mich „You make me wonder" stark an „Silberblick"-Zeiten, genauer „Sonne hat sie gesagt".
Echte Lieblingsstücke gibt's nicht, jedes hat seinen eigenen Reiz.
Spontan aufgefallen sind mir „Ich will mehr", „Später", „You make me wonder" und „Du wirst bald Geschichte sein", aber je öfter ich „POP" höre, desto mehr ziehen die anderen Stücke nach.
Der Suchtfaktor ist enorm. Nur noch einmal träumen und fühlen, noch einmal, noch einmal, noch einmal... ich will mehr!
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