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am 26. Februar 2014
wo soll man denn sonst die Spiele herbekommen, wenn sie nicht mehr im Laden zu haben sind?
Bequem und einfach.
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am 12. November 2005
Als echter Fan der anderen Carcassone-Spiele, also vor allem des Originals und der Erweiterungen, hab ich nicht lange gezögert dieses Carcassonne für zwei - die Burg - zu kaufen.
Allerdings war ich beim ersten Spielversuch schnell sehr enttäuscht. Das Design ist eher lieblos, der Rahmen, den man zusammenstecken muss, unpraktisch und viel Spannung kommt auch nicht auf, ganz im Gegenteil zum Original. Vielleicht liegt es daran, dass ich die anderen zu erst gespielt habe, die man übrigens auch zu zweit spielen kann, deswegen braucht man dieses Spiel nicht unbedingt. Zudem kommt es nicht von Klaus Wrede selbst, sondern von einem anderen Autor.
Wenn man Carcassone liebt, spielt man es gerne sehr lange, gerade deswegen finde ich dieses Spiel zu kurz. Außerdem ist es schwer, zu erkennen, wieviele Punkte man auf etwas bekommt, zudem werden nicht fertig gestellte Türme oder Häuser am Ende nicht gewertet, was das Finale nicht so spannend macht wie beim Original Carcassone.
Eigentlich hat mich das Carcassone Fieber schon lange gepackt, aber dieses Spiel könnte mich leider sehr schnell heilen.
Also ich würde es eigentlich niemandem empfehlen, wer mit Carcassone anfangen möchte, sollte lieber auf das Basisspiel zurückgreifen, das ist einfacher übersichtlicher, schöner gestaltet und auch die Anleitung ist besser, zudem ist der Spassfaktor erheblich höher.
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am 24. Oktober 2005
Dies ist kein Zusatz zu einem bekannten Carcassonne, sondern eine Spezialentwicklung für 2 Personen von Reiner Knizia basierend auf der Original-Carcassonne-Idee von Klaus-Jürgen Wrede.
In einem abgegrenzen Gebiet (innerhalb der Burgmauern) werden Burgteile angelegt um Punkte zu bekommen. Neben Gebäuden gibt es Straßen (ähnlich dem Fischerhütten-Prinzip bei "Jäger & Sammler") und Wiesen (mit Märkten, die Punkte bringen). Für das größte Gebäude gibt es dann auch noch Punkte am Spielende. Somit alles aus den anderen Spielen der Carcassonne-Familie bekannte Prinzipien. Erreicht man als erster bestimmte Punktewerte während dem Spiel, so erhält man Spezialkärtchen mit einem Sonderzug oder Sondererlaubnissen für die Endwertung.
Dieses Spiel sollten sich Carcassonne-Fans zulegen, die gerne zu zweit spielen und sich dafür ca. 30 bis 45 Minuten Zeit nehmen wollen. Das Spiel geht eben auch deshalb zügiger, weil es deutlich weniger Einschränkungen beim Anlegen gibt als bei anderen Varianten dieses Spieles. Interessant ist hier auch der Gedanke, daß man nicht nur besonders viel Punkte erreichen muß, sondern auch die Sonderkarten erhaschen möchte, in dem man als erster eben 12oder13 Punkte erreichen muss; dann 16/17, ...
Nicht so lange wie das Original-Carcassonne, schneller zu spielen - und trotzdem den Spaß gleich den anderen Carcassonnes! Man kann also nur eine Kaufempfehlung aussprechen!
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Mittlerweile ist bei mir vollends das Carcassonne-Fieber ausgebrochen.
Zuerst war ich abgeschreckt von einigen Rezensionen hier, die "Die Burg" als eher langweiligen Abklatsch beschrieben haben, aber meine Neugierde obsiegte! Ein Glück, denn auch diese Carcassonne-Variante möchte ich nicht mehr missen!
Mit "Carcassonne - Die Burg" habe ich ein Spiel gefunden, das man optimal zu zweit spielen kann. Der Platzbedarf am (Spiel)tisch ist beschränkt auf die vorgegebene Umrandung. Das ist bei der klassischen Carcassonne-Variante (mit den vielen Erweiterungen) nicht immer so . Erweiterungen zu "Die Burg" gibt es nicht und wird es wohl vermutlich auch nie geben.
Dennoch sind die Regeln und Legetaktiken ähnlich dem ursprünglichen "Carcassonne".
Die Regeln selbst muten zwar auf Anhieb mal wieder etwas chaotisch an, aber auch hier kann ich nur raten: Einfach loslegen und dann Stück für Stück nachlesen, was die Kärtchen die man innerhalb der Stadt(mauer) auslegt und die kleinen Kärtchen auf der Stadtmauer zu bedeuten haben. (Mein Tipp: Es lohnt, manchmal zwischendurch weniger Punkte zu erhaschen, wenn man dadurch auf ein Feld auf der Stadmauer kommt, wo eines der kleinen Plättchen zu ergattern ist. Das brint am Ende eher Vor-, denn Nachteile :-))
Vorbereitungen vor und nach dem Spiel sind nicht aufregend. Wie bei allen Spielen empfiehlt es sich immer alle Karten schön in Ordnung zu halten, und nicht miteinander zu vermixen.
Ein Spiel dauert 30 bis 45 Minuten.
Spannung und gute Unterhaltung sind praktisch garantiert. Man muss nicht an grossartig viele Dinge zugleich denken (wie zB bei Die Siedler-Kartenspiel für 2 Spieler, wo man ständig seine eigenen Karten, die des Mitspielers und die auf den Stapeln "im Sinn" haben muss.)
Trotzdem ist es ausgeklügelt genug, dass man beim Bauen der Türme, Wege, Palais oder Flächen mit Markt-Ständen, ein wenig taktieren kann. Einen Würfel benötigt das Spiel nicht. Die Spieler ziehen eins nach dem anderen Plättchen und legen es direkt an. Einfacher geht's nun wirklich nicht.
Ich möchte auch diese Carcassonne-Variante nicht mehr missen und kann sie bedenklenlos weiterempfehlen!
PS. Wenn jemand bisher noch keins der Carcassonne Spiele kennt, ist das kein Problem. Man kann das Spiel auch ohne Vorkenntnisse der anderen Varianten Spielen. Und (nur noch einmal zur Sicherheit) - ...
- es ist ein eigenständiges Spiel aus der Carcassonne-Familie für das es nichts Weiteres braucht, als diesen einen Karton "Carcassonne - Die Burg"!
PPS. Aber Vorsicht! Es könnte auch bei Ihnen das Carcassonne-Fieber ausbrechen. ;-p

*****
Eine Bitte zum Schluss: Sollte die Bewertung geholfen haben, würde ich mich über eine Bewertung (hilfreich?) freuen. Auf diese Art kann der Rezensent erfahren, ob ausführliche Erfahrungen/ Berichte gelesen werden. Dankeschön.
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am 22. Juli 2004
Nachdem ich die Rezensionen für das Spiel gelesen habe, muss ich jetzt doch eine Lanze für dieses Spiel brechen. Ich kenne wenig andere Spiele für zwei Personen, die so gut sind wie dieses. Nach endlosen Carcassonnerunden, die stets mit allen Erweiterungen stattgefunden haben, ist es sehr angenehm für mich, dieses Spiel zu zweit in kurzer zeit mit viel Denkspaß zu spielen. Außerdem finde ich, dass es sich doch sehr von der Orginalversion unterscheidet. Man kann nämlich anbauen wie man will, außer den Wegen, die stets weitergeführt werden müssen. Dazu hat man verschieden Startmöglichkeiten. Man muss den Rahmen bedenken, also etwas vorplanen. Dazu kommt, dass man sich unbedingt ein paar Sonderplättchen sichern sollte, was verhindert, dass städig Großbauten entstehen, die leider im Orginalspiel häufig vorkommen. Und am Schluß kann sich duraus noch viel ändern, da ja die nicht bebauten Felder für einen Spieler mitzählen.
Also, ich kann das Spiel uneingeschränkt für zwei Spieler empfehlen, die Spaß am Planen und Taktieren haben!
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am 28. Dezember 2003
Zu Weihnachten gab es nun den letzten Teil der Carcassonne Serie. Für die Kenner dieser Serie sind die Regeln bekannt, hier gibt es keine großen neue Elemente, abgesehen von den Aktionskarten auf der Punktetafel, die gleichzeitig das Spielfeld begrenzt. Wer Carcassonne kennt weiß, dass hier der Tisch schon mal zu klein werden kann, bei Die Burg stellt die Burgmauer und gleichzeitige Punktetafel eine natürliche Begrenzung dar. Angenehm. Etwas unübersichtlich im Vergleich zu dem Original und Jäger und Sammler sind die Anlegekarten. Aber auch daran gewöhnt man sich. Kurz, wer häufig zu zweit Carcassonne spielt kann sich als Fan auch Die Burg anschaffen, der Spielspaß hat nicht gelitten und es dauert nicht so lange wie das Original mit allen Erweiterungen. Wer was neues erleben will, sollte sich nach einem anderen Spiel umschauen.
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Oktober 2008
Bei Carcassonne "Die Burg" handelt es sich um ein eigenständiges Carcassonne Spiel und nicht um eine Erweiterung!

Ich bin ein wirklich großer Fan von Carcassonne und habe fast jede Erweiterung. Zudem spiele ich Carcassonne - das Grundspiel - auch meistens in der 2-Spieler-Konstellation. Das geht wunderbar und macht daher eigentlich ein extra Carcassonne-Spiel für 2 Personen entbehrlich.

In "Die Burg" gibt es Legevarianten zum "Grundspiel" und zudem ist der Raum für das Auslegen im Spiel durch eine Umrandung begrenzt. Begrenzt ist meiner MEinung auch der Spielspass!!!

Man kann es zwischendurch mal auslegen oder als Absacker nach einem Spieleabend auspacken... wenn überhaupt ist es ein Spiel für zwischendurch, welches auch nicht länger als 20 MInuten dauert und keine wirklichen Überlegungen oder Planung erfordert. DAs liegt auch daran, dass der Platz zum Auslegen begrenzt ist und kein Raum für unerwartete Wendungen bleibt.

Richtig Spass macht es nicht und großen Wiederspielwert hat es meiner Meinung nach auch nicht. DAfür sind die Möglichkeiten zu begrenzt und es ist eigentlich immer dasselbe.

Ganz im Gegensatz zu dem "Original"-Carcassonne, das an Vielseitigkeit und Abwechslung schwer zu überbieten ist... auch in der Zwei-Spieler-Konstellation mein absoluter FAvorit!!!!
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am 31. Dezember 2010
Wir sind große Carcassonne-Fans und haben glücklicherweise auch dieses Spiel für uns entdeckt. Das Spielprinzip ist natürlich dasselbe: Man setzt Gefolgsmänner auf bestimmte Gebiete, um möglichst viele Punkte zu kassieren. Durch das begrenzte Areal, tolle optische Gestaltung und neue Gebiete (Türme, Häuser, Märkte) bringt diese Variante wieder neuen Schwung und Abwechslung in unseren Carcassonne-Spiele-Alltag. Kann kaum verstehen, daß es hier teilweise nicht gut bewertet wurde. Wer Carcassonne mag, wird auch die Burg lieben. Also, für Fans ein Muss und für alle anderen auch...
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am 13. November 2015
"Die Burg" gibt es als Variante zu Carcassonne. Hier spielt man aber in einem mit einem Rahmen abgesteckten Feld, kann also nicht gänzlich frei anlegen. Die eigentlichen Regeln sind sehr nahe am Original - das Spiel aber nur für zwei Spieler geeignet. Und damit ist das meiste schon gesagt - und auch sehr klar, dass diese Variante eben nur eine solche ist, zudem eine mit starken Einschränkungen, denn auch das Original-Spiel war auch zu zweit spielbar - nur war man aufgrund des fehlenden und eher störenden Rahmens viel schneller vorbereitet.
Die wenigen Neuerungen sind zudem nicht Anreiz genug, "Die Burg" anstelle von "Carcassonne" zu spielen. Speziellen Marken kann man beim Punktezählen im Spiel ergattern (was dazu anregt, bestimmte Punktwerte zu erspielen), die einem dann später Vorteile bringen. Daneben kann man Märkte (ähnlich der Bauern), Strassen, Burg und Gebäudeteile werten - und das größte Gebäude gibt ebenfalls noch eine Extrawertung. Trotz also einiger variierter Spielmöglichkeiten, gibt es einfach viel zu wenig, was dies zur besseren Variante machen würde. Das Aufbauen dauert länger, das Spielen ist weniger frei - insgesamt also einige Dinge, die das Spiel eher im Schrank lagern lassen, wenn man beide Varianten hat.
Im empfehle Freunden des Spiels da eher eine der Erweiterungen - das lohnt sich allemal mehr.

3 Sterne somit für ein Spiel, das immer noch nett ist, aber im Schatten seines Bruders steht.
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am 1. Januar 2014
Nach vielen Jahren mit dem Carcassonne-Basisspiel hat uns "Die Burg" immer gereizt, so dass sie nun endlich gekauft wurde. Die Regeln sind fast gleich, allerdings dürfen hier Häuser an Burgen angebaut werden und umgekehrt. Die Begrenzung der Spielfläche finden wir durchaus reizvoll und durch den Palas kann man am Ende nochmal Punkte machen, wobei auch erst dann feststeht, wieviele das sein werden. Auch die Aktionsplättchen bringen mehr Taktik ins Spiel: Oft macht man lieber weniger Punkte, um noch das Plättchen einkassieren zu können.
Was uns jedoch am meisten stört, ist dass bei 2 Spielern (für die das Spiel ja eigentlich konzipiert ist) der Punkteabstand recht schnell so groß wird, dass der zurückliegende Spieler ihn schon in der Mitte des Spieles nicht mehr aufholen kann.
Positiv ist dagegen, dass das Spiel durchaus auch zu dritt funktioniert (wir holen uns dafür einfach die entsprechenden Männchen aus dem Basisspiel) und das Problem des Punkteabstands auch nicht mehr so extrem ist.
Kurz: Wir haben trotz leichter Abzüge Spaß mit diesem Spiel, v.a. auch zu dritt!
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