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Kundenrezensionen

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am 5. März 2017
Nach meinem Erachten ist dies das beste Album von Sophia. Ich würde es jedem empfehlen, der an diesem Bandprojekt interessiert ist und der einen "Einstieg" sucht!
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am 18. Januar 2004
Kaum zwei Wochen ist das neue Jahr erst alt, da steht mit dieser wunderbaren CD schon das erste Highlight für Rock- und Pop-Fans in den Regalen. Wieder mal ist Verlass auf das feine Berliner Label CitySlang, das mit Calexico ("Feast of wire"/2003) und Lambchop ("Is a woman"/2002) schon in den vergangenen Jahren frühzeitig Meisterwerke an den Start brachte, die über Monate nichts von ihrem Glanz verloren.
Nun also Sophia. Ein Juwel düster-hypnotischer Songwriter-Kunst, auf einem Level mit Melancholikern wie Nick Cave, Ed Harcourt oder Matt Johnson (The The). Eine Herbst-Platte, nicht nur wegen des welken Laubs auf dem stimmungsvollen Cover. Dass diese CD am Ende des Jahres in vielen Bestenlisten auftauchen wird, kann man jetzt schon vorhersagen.
Band-Boss Robin Proper-Sheppard hat den ganz großen Weltschmerz der früheren Sophia-Alben und der Zeiten von The God Machine diesmal hinter sich gelassen. Im ersten Song "Oh my love" schlägt er sogar fast schon poppige Töne an. Traurig und schön, mit Piano und sanften Gitarren, dann die berührenden Balladen "Swept back" und "Fool", ehe "Desert song no. 2" den ersten Höhepunkt des Albums markiert.
Dieses Sieben-Minuten-Stück nimmt sich Zeit für einen grandiosen Spannungsaufbau, vom zurückhaltenden Einstieg über die echten Streicher im Mittelteil bis zum gewaltigen Gitarrenbrett am Schluss. Danach ist man präpariert für die beiden verzerrten, schwer groovenden Rocker "Darkness" und "If a Change is gonna come", in denen Proper-Sheppards brüchiger Bariton fast im Sound-Bombast unterzugehen droht.
"Swore to myself" und "Holidays are nice" sind dann wieder leichtgewichtiger, hochmelodischer Stoff, ehe es mit "I left you" nochmal über sieben Minuten großes Kino für die Ohren gibt. Der Mann ist zweifellos kein Spaßvogel, aber Songs mit Tiefgang und viel Gefühl schreiben, das kann er. Mit dem spartanisch instrumentierten "Another trauma" (nur Gitarre, Klavier, Stimme) klingt die CD aus.
Mit "People are like seasons" sollte Sophia den Ausbruch aus den engen Indierock-Kultzirkeln schaffen. Nicht nur, weil mit CitySlang erstmals ein erfolgversprechendes Label hinter der Band steht, sondern wegen der schieren Klasse dieses faszinierenden Albums.
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am 17. März 2004
Wenn man auf Robin Proper-Sheppard, so wie ich, erst durch diese Platte aufmerksam geworden ist, wird man sich wahrscheinlich tierisch ärgern, denn es gibt scheinbar kaum Möglichkeiten, zu vernünftigen Preisen an die älteren Aufnahmen seiner Projekte zu gelangen.
"People Are Like Seasons" macht nämlich verdammt neugierig auf diese. Proper-Sheppard ist mit dieser Platte so etwas wie eine Winterplatte gelungen. Natürlich werden hier vor allem melancholische Klänge angeschlagen, die von Streichern, Piano und nicht zuletzt Proper-Sheppards Stimmer getragen werdem Als besonderen Anspieltip kann man hier vielleicht "desert song no. 2" nennen, welches in einem dramatischen Finale mit verzerrten Gitarren endet. Beim Hören dieser Platte versinkt man allerdings nicht vollends in der Depression, denn sie gibt stets das Gefühl, dass es schließlich doch wieder Sommer werden wird. Man höre: "holidays are nice", einen hübschen Fast-Pop-Song.
Nicht zuletzt beherrscht Proper-Sheppard aber auch den gepflegten Krach, wie er es mit "if a change is gonna come..." beweist.
Insgesamt erscheint diese Platte als eine sehr wandlungsreiche und ausgereifte Produktion, die vor allem durch ein hervorragendes Arrangement besticht. Die Musiker sind allesamt klasse, aber das Sagen hat hier scheinbar nur einer, und der weiß offensichtlich wie es geht.
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am 11. April 2005
Wie ich meinen kleinen Lokalsender doch liebe. Da spielen die doch wirklich eines Tages einmal einen mir bis dato unbekannten, aber so großartigen Song, daß ich gleich mal herausbekommen mußte, um wen es sich da handelt - meine Liebe zu Sophia war geboren.
"Oh my love" ist einer der besten Songs des letzten Jahres, wenn nicht sogar des noch jungen Jahrzehts. Ein Song voller Magie, Kraft und Melancholie. Dazu gibts eine äußerst lässige Begleitung, an Coolness wohl am ehesten mit Mother Tongue auf ihrem gleichnamigen Debüt zu vergleichen.
Nach diesem fulminanten Auftakt fällt es schwer, wirklich weiterzuhören und nicht zurückzuspulen. Aber es lohnt sich. Zwar wird die Grundstimmung konsequent düsterer, aber die Qualität der Songs sucht Seinesgleichen. "Swept back" und "Fool" wurden ja schon für großartig befunden, ich würde noch "I left you" in diese Kategorie einordnen.
Alles in allem ein wunderbares Album für dunkle Tage, traurige Stunden oder einfach zum Abschalten nach einem langen Tag.
Sophia, your love is still fresh in my minds. Und dort wird sie auch noch lange bleiben!
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am 26. Januar 2004
ja wir haben lange warten müssen auf das neue Album von Robin Proper-Sheppard und seinen Mannen, doch das warten hat sich gelohnt. Für mich zählt dieser Mann sowieso zu den größten Musikern und Songschreibern der Gegenwart, bereits mit den Phänomenalen "The God Machine" - die leider bedingt durch den frühen Tod ihres Bassisten Jimmy Fernandez nur 2 Alben herausbrachten, schuf er Musik für die Ewigkeit. "Scenes From The Second Storey" und "One Last Laugh In A Place Of Dying"waren mit das beste was es in den 90er Jahren in der alternativen Rockszene gab. Mit seiner Band Sophia hat er nun sein 4 Album veröffentlicht und es ist genauso wie die 3 vorherigen "Fixed Water", "Infinite Circle" und dem Live Album "De Nachten" wieder ein Meisterwerk geworden. Die grundmelancholische Stimmung dominiert natürlich in den meisten Songs, aber Titel wie der Eröffnungssong "Oh My Love" oder "Holidays are nice" könnte man gar als Popsongs bezeichnen die radiotaugliche Qualitäten besitzen, natürlich immer auf höchstem Niveau. Es gibt diesmal sogar wieder Ausflüge in selige "The God Machine" Zeiten, "Desert song no2","Darkness","If a Change is gonna come". Ansonsten spürt man bei jedem Song welch grübelnder, nachdenklicher Mensch Robin Proper-Sheppard sein muss, er verarbeitet auch diesmal wieder seinen ganz persönlichen Schmerz etwa in "Another trauma" jedoch haben seine meisten Lieder auch immer etwas hoffnungsvolles in sich. Es ist einfach wieder ein Album zum verlieben, den keiner versteht es besser mit seinen traurig schönen Songs einen in seinen Bann zu ziehen.
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am 22. April 2006
Die meisten anderen Menschen, die hier ihre Meinung zum besten gegeben haben, schienen den Sänger und seine älteren Platten zu kennen. Ich nicht. Ich kennen nur dieses Album und muss sagen: Die Welt spricht zu wenig über Sophia!

Diese Musik nimmt einen in den Arm, trägt aus dem tristen Alltag heraus und kann verzaubern. Entgegen den meisten anderen Rezensionen behaupte ich, dass diese Musik nicht traurig und depressiv ist, sondern nur ein wenig melancholisch. Doch gerade das verleiht ihr ihre persönliche Note.

Diese Musik ist meiner Meinung nach immer hörbar: In jeder Stimmung, im Winter und Sommer, mit Freunden und Fremden, Immer!

Die Musik ist durchdacht und doch sehr persönlich. Sie scheint dem Sänger und manchmal auch mir direkt uas der Seele zu sprechen. Mit "People are like seasons" ist der Band ein wunderbares Stück Musik gelungen!

Sophia bedeutet Weisheit und ich denke mit dieser Platte haben sie ein Stück Weisheit geschaffen!
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am 3. Januar 2005
Ich kann diese CD ohne Umschweife weiterempfehlen.
Wer auf der Suche ist nach schöner und melancholischer Musik, untermalt durch große Eindringlichkeit und einen äußerst charismatischen Sänger, der wird hier all dies finden.
Jedes Mal, wenn ich die CD einlege, und das ist oft, denke ich, dass es merkwürdig ist, dass nicht schon vorher jemand auf die Idee gekommen ist, einen solchen Song zu machen. Und das bei fast allen Tracks.
Sie sind alle sehr sensibel, gut durchdacht und sehr sehr mitreißend. Auf die Frage, welches Stück das Beste sei, würde ich sicher zu Anfang Oh, my love sagen, dann aber denken, dass doch SWEPT BACK mindestens... oder doch lieber I LEFT YOU...? Und so ist es dann doch am Ende so, dass wirklich alle Songs genial in ihrer Art sind.
Kurzum, eine rundum sehr empfehlenswerte CD.
Wenn Euch diese Musik gefällt, dann schaut Euch mal INTERPOL an, die wird Euch dann sicherlich auch gefallen.
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am 3. September 2007
Mit den durch noisige Attacken angereicherten Songs der beiden "The God Machine" - Alben hat "People are Like Seasons" nicht mehr viel gemein. Und dennoch entwickelt die Platte nach einer Weile einen ungewöhnlichen Reiz. Ungewöhnlich deshalb, weil die Songs einerseits unheimlich motovierend, andererseits ziemlich melancholisch daher kommen. Fragt mich nicht, wie Popperl - Shepherd und seine Musikerinnen und Musiker das schaffen. Aber sie schaffen es. Etwas anderes erscheint mit ebenfalls außergewöhnlich: Der "ultimative, pathetische" Refrain liegt bei vielen Liedern zwar in der Luft, wird allerdings nie wirklich ausgeführt. Spötter könnten daher meinen, diese Platte dümpele vor sich hin. Genießer werden allerdings zu schätzen wissen, dass "People are Like Seasons" dadurch eine wesentlich höhere Halbwertszeit bekommt, die an Zeitlosigkeit erschreckend nah heranreicht. So bekommt man mit dieser Platte Lieder zum "Im Herbst aus dem Fenster Schauen", kuscheln und "seinen Gedanken Nachhängen", allerdings nie vorgefertigte Schablonen, sondern immer nur unaufdringliche Rahmen. Das ist ein äußerst schöner Ansatz und gefällt. Fünf Punkte, auch wenn es anfangs danach gar nich aussah, war ich doch von "The God Machine" viel zu verwöhnt. Doch dann habe ich die Intention des vorliegenden Albums verstanden. Zumindest den Zweck, den dieses Album für mich erfüllt.
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am 12. März 2005
Gefühlvolle Balladen, arrangiert mit großartigem musikalischen Background. Erstklassig abgemischt,technisch perfekt.
Überraschende Metall - Elemente als Ventil der in Ansätzen leider immer noch depressiven Lethargie und Katharsis des genialen Robin Proper - Sheppards.
Man muß diese CD 'lesen' und verstehen lernen, den Hintergrund von THE GOD MACHINE und den Tod von J. Fernandez kennen.
'SOPHIA' und insbersondere der Titel ' SWEPT BACK ' machen süchtig nach mentaler Schwerelosigkeit und Hingabe..
Wenn da nicht die beiden Titel ' Darkness' und 'If a change is gonna come ' wären, die den gerade sanft entschwebenden Zuhörer durch den brutalen Einsatz von Schwermetall jäh aus seinen elegischen Träumen reißt; disharmonisch, laut und mit der provozierender Härte des Black Metal.
Sollte Robin P - Sh. eines Tages seine Trauer und Verzweifelung
überwunden haben, werden wir uns auf die großartige Virtualität eines der unkonventionellsten und genialsten Musiker unserer Dekade freuen können.
Zunächst bleibt aber nur die Hoffnung, und natürlich 'People are like Seasons' als oppulenter Appetithappen.
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am 30. November 2003
Endlich kommt sie, die neue Sophia-Platte. Ich hab sie sofort vorbestellt, weil ich sicher behaupten kann, dass sie gut ist. Und vor allem schön. OK, ich habe sie auch schon gehört, da dass Internet diese Möglichkeit bot. Aber unter den Sophia-Mögern und Traurigkeits-Süchtigen gibts ja wohl niemanden, der nicht das Originalalbum kaufen wird. Ich habe den Release-Tag schon rot angekreuzt. Ich will auch gar nicht viel zur Musik sagen, jeder soll sich selbst in dieses Album verlieben. Nur dies: Die Neue ist anders aber 100% Sophia. Von den Instrumenten her, geht es diesmal viel weniger spartanisch zur Sache. Und die God Machine war zu Besuch.
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