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am 2. Januar 2008
Carcassonne kenne ich schon lange, eine Freundin von mir hat die "blaue Ur-Version". Mir hat immer gut gefallen, dass das Verhältnis von Glück (Kärtchen ziehen) und Taktik (wo anlegen?) so ausgewogen ist, dass das Spiel nicht zu starr oder zu unberechenbar wird. Schön ist auch, dass der Spielplan "wächst" und jedes Mal völlig anders aussieht. Es machte einfach
Spaß das Spiel zu spielen, die Regeln sind nicht schwer und auch für Anfänger ist es leicht "einzusteigen".

Ich habe es aber trotz der vielen Pluspunkte nie selbst gekauft - bis diese Version "Jäger und Sammler" herauskam.
Der Grund dafür war simpel - diese Version hat mir optisch einfach viel besser gefallen. Anstelle der Städte, die wie Schlammpfützen aussahen und der sterilen Wiesen gibt es hier Wälder, die viele unterschiedliche Gestaltungen haben und auf den Wiesen tummeln sich verschiedene Tiere, die
das Punktesystem beeinflussen. Andere finden das "überladen", mir war das Ur-Spiel optisch einfach zu leer und steril, bei mir "spielt das Auge mit".

Die Spielregeln unterscheiden sich nur minimal, was daran liegt, dass es zum blauen Spiel zig Zusatzpacks gibt, um es "aufzupeppen", das grüne Spiel aber von vornherein variantenreicher ist.
Wieder ein Pluspunkt zugunsten der "Jäger und Sammler" Version, ich mag nicht zig Zusatzpacks kaufen, es kostet nur Geld und je mehr Regeln und Änderungen dazukommen, umso eher "stockt" das Spiel, weil länger überlegt wird.

Die grüne Version kann ich daher voll empfehlen, es tritt nur das altbekannte Problem auf: je mehr Spieler mitspielen, desto weniger Kärtchen kann der einzelne ziehen. Dadurch entsteht die "schnelle Punktejagd", es wird kaum etwas "großes" gebaut, weil man ja nicht so oft
drankommt. Mit 4 Spielern war es an der Grenze, mit 5 Spielern machte es keinen Spaß mehr. Die Lösung: wir haben billig ein 2. grünes Spiel gekauft und somit den Kartensatz verdoppelt. Jetzt können wir auch mit 6 Personen spielen - wir haben einfach einen der doppelten Figurensätze weiß lackiert. Natürlich dauert eine Runde jetzt länger, aber es macht Spaß.

Viel Spaß beim Spielen!

Weitere Tips für variantenreiches Spielen: Die Siedler von Catan, Auf Achse und Cluedo
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am 7. April 2006
Nach den ersten Partien des eigenständigen „Carcassonne: Die Jäger und Sammler" war ich überrascht, wie auffällig sich die augenscheinlich kleinen Veränderungen gegenüber dem Vorläufer „Carcassonne", Spiel des Jahres 2001, auf das Spielgefühl auswirkten.
An dem einfachen und genialen Prinzip hat sich nichts geändert: Einzelne Kärtchen mit unterschiedlichen Landschaftsformen (See, Fluss, Wald, Wiese), die von Tierformen bevölkert sind, werden von den Spielern zu einem Ganzen zusammengelegt. Wer dabei geschickt und vorausschauend vorgeht, erhält die meisten Punkte und gewinnt. „Die Jäger und Sammler" spielt zu den Anfängen der Menschheit, die Aufgaben bestehen also darin, Fischbestände in Flüssen und Seen zu sichern, Wälder aufzubauen und Wiesen mit großen Weidetierbeständen und wenigen Raubtieren zu „erlegen". Insgesamt gibt es mehr Möglichkeiten, Punkte zu bekommen, als in „Carcassonne".
Eine wirkliche Neuerung sind die Bonuskärtchen, die man nach dem Abschließen eines Waldes, in dem sich eine Goldmine befindet, erhält. Diese sind normalerweise nützlicher als die gewöhnlichen und, da ihre Anzahl begrenzt ist, heiß umkämpft.
Ebenfalls hinzu gekommen sind die Fischerhütten, mit denen sich der Spieler ganze Flusssysteme aneignen kann und die erst in der Endwertung Punkte abwerfen.
Schon allein diese Zusätze heben das Spiel deutlich von seinem Vorgänger ab. Wer den jedoch bereits besitzt, ist nicht zwingend auf „Die Jäger und Sammler" angewiesen, denn es hat sich nichts Weltbewegendes getan. Alle anderen sollten spätestens jetzt einen Blick wagen: Zum Beispiel ist das Spiel auch zu zweit spielbar und macht auch dann viel Spaß, die Dauer einer Partie liegt bei höchstens einer Stunde und die Regeln sind leicht verständlich, was meistens auch für die Anleitung gilt, die einen Großteil der aufkommenden Fragen beantworten kann.
Die Spielsteine bestehen aus Holz, die Kärtchen (mit netten Grafiken) und der Spielpunktzähler aus fester Pappe. Dieses wenige Material hat eine gute Haltbarkeit.
„Carcassonne: Die Jäger und Sammler" eignet sich für jede Gelegenheit und wird wegen der unendlichen Möglichkeiten der Spielfeldgestaltung auch auf lange Sicht nicht langweilig.
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am 7. Juli 2006
Das altbekannte Carcassonne kommt in einem neuen 'alten' Gewand daher. Alt deswegen, weil wir uns nun auf prähistorische Pfade begeben, denn schon zu Zeiten der Neandertaler wurde das Gebiet von Carcassonne besiedelt. Jäger lauern Mammuts und dem Auerochsen auf und der Säbelzahntiger dem Rotwild. Im Wald suchen die Sammler nach Pilzen und glänzenden Bodenschätzen, während die Fischer an Flüssen und Seen Fische fangen. Einige werden auch seßhaft und errichten kleine Siedlungen am Wasser.

Die von Hans Rüttinger graphisch nett gestalteten 91 Legekärtchen bilden die Grundlage. Nach und nach setzen die zwei bis fünf Spieler das Gebiet von Carcassonne zusammen. Dabei ist darauf zu achten, daß nur gleiche Landschaften aneinander gelegt werden. Die fünf Stammesmitglieder eines jeden Spielers wollen gut positioniert werden, um genügend Punkte für den Sieg zu sammeln. Punkte gibt es während des Spiels für die Größe eines Waldes oder die Anzahl von Fischen in einem Fluß. Am Ende wird auch der Wildbestand auf den Wiesen gezählt. Der Spieler kann zwei grundlegende Strategien verfolgen: Schnelle Punkte für kleine Waldgebiete und Flüsse einheimsen oder die langfristige Sammlung der Punkte durch die Sicherung ergiebiger Wiesen und Seen mit deren Wildbestand. An dieser Stelle den Überblick zu behalten, ist gar nicht so einfach, denn die Wiesen können sich entlang der Flüsse und Wälder enorm ausdehnen.

Im Vergleich mit der 'Blauen Edition' gibt es keine grundlegenden Änderungen im Regelsystem. Die Flüsse entsprechen den Straßen und die Wälder den Städten. Bei der Wiesenwertung gibt es leichte Unterschiede. Hier in der 'Grünen Edition' werden je Wild 2 Punkte gezählt und für jeden Säbelzahntiger wieder 2 abgezogen.

Das Kloster, welches während des Spiels der 'Blauen Edition' gewertet wurde, wird hier zu einer Hütte, die an einem Flußsystem alle Fische erst zum Endes des Spiels wertet.

Die geringfügigen Unterschiede der beiden Editionen ergeben keine Notwendigkeit auch beide Spiele besitzen zu müssen. Unentschlossene potentielle Käufer können sich frei für eine Farbe der Boxen oder themengemäß für bodenständige Ritter oder naturverbundene Jäger und Sammler entscheiden. Es gibt zwar schon eine Erweiterung für die 'Blaue Edition', aber ich hoffe auf eine Erweiterung, welche die beiden Spiele zu einem Spiel zusammenführt.

(11.November 2002)
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am 24. Oktober 2005
Carcassonne gehört ja mittlerweile zu den Spiele-Klassikern, das in keinem Spieleschrank fehlen darf! Das Originalspiel erlebte schnell eine Vereinfachung der Regeln beim Punktezählen und wurde in Folge von vielen Autoren um Zusatz-Sets erweitert.
Klaus-Jürgen Wrede würde Carcassonne jedoch in eine ganz andere Richtung entwickeln... und wie, läßt sich hier bei dieser Variante seines Erfolgsspieles sehen! "Jäger und Sammler" ist also KEIN Zusatz zum Original-Carcassonne, sondern eine Alternative! Die beiden Spiele lassen sich nicht kombinieren! Der Set "König und Späher" beinhaltet Zusätze für beide Carcassonnes!
Bei Jäger & Sammler ist das beliebte Carcasonne-Prinzip Anlegen, Taktieren und Punkte bekommen 1:1 vorhanden - einzig negativ faellt die grafische Ausführung auf, die sehr "komplex" ist. Andere würden dazu sagen "überladen". "Barriefrei" ist sie also nicht ganz - will sagen, daß Spieler mit (sehr) schlechten Augen Probleme haben können!
Zum Original liegen die Unterschiede in der Wertung (Nur Fertiges zählt u.a.) sowie in den Bezeichnungen (Stadt nennst sich Wald, Wiese nennt sich Jagdgebiet, Strasse nennt sich Fluss. Kloester gibt es keine). Neu sind Fischerhütten (2 neue Spielfiguren), die am Ende gleich den Jagdgebieten deutlich mehr Spannung und taktische Moeglichkeiten während dem Spiel erfordern als die originalen Wiesen.
Auch neu ist die Möglichkeit von Sonderzügen mit Spezialkarten, die man erhält, wenn man ein Gebiet abgeschlossen hat.
Somit erhält man in einer Schachtel ein variantenreicheres Spiel im Vergleich zum Original-Carcassonne. Zusatzsets sind deshalb für "Jäger & Sammler" (bis auf eine Ausnahme - siehe oben) auch nie produziert worden.
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am 27. Januar 2005
Jaeger und Sammler basiert im Grunde genommen auf exakt denselben Regeln, die auch Carcassonne so beliebt gemacht haben und versprueht denselben Charme. Daher werden die Leute, die das Spiel des Jahres 2001 moegen, auch von diesem Spiel keinesfalls enttaeuscht sein.
Wie gesagt, es bleibt im Grossen und Ganzen alles beim alten, Staete werden zu Waeldern, Wege zu Fluessen und die Wiesen bleiben sogar ... aber mit zwei kleinen, aber feinen Aenderungen wurde eigentlich die gesamte Speiltaktik veraendert. Waehrend es im "Ur-Carcassonne" am Ende noch Punkte fuer nicht fertiggestellte Staedte, Kloester und Wege gab, fallen die Gefolgsleute hier einfach unter den Tisch, die am Schluss ein offenes Ende an ihrem Wald aufzuweisen haben oder deren Fluss im Niemandsland endet. Die Wiesen zaehlen genauso, wenn auch mit anderer Punktgebung. Man muss daher die Gefolgsleute ganz anders einsetzen und es wiegt viel schwerer, wenn die Fertigstellung eines Punktelieferanten durch Mitspieler blockiert oder zumindest erschwert wird. Auch eine Zusatzoption mit Bonuskarten, sollte man einen Wald mit einem bestimmten Merkmal fertigstellen, laesst einen ueberlegen, ob man denn nicht lieber den Wald eines Mitspielern vollenden soll und auf eine punktebringende Bonuskarte hoffen soll, als die gezogene Karte zum eigenen Vorteil einzusetzen.
Ein kleiner Nachteil, der jedoch keinen allzu grossen Schatten auf das Speil zu werfen vermag, ist nur, dass es abgesehen von den wenigen (gewoehnungsbefuerftigen) Zusatzkarten in der Koenig und Spaeher Erweiterung keine weiteren Add on's gibt.
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am 30. Juli 2017
5 Punkte für das Spiel und 1 für den Verkäufer wegen irreführender Produktbeschreibung und überteuertem Preis für ein Spiel, dass zwar sehr gut ist, aber bestimmt nicht in einem sehr guten Zustand war!

Das Spiel habe ich ohne Probleme erhalten, ich habe es gebraucht gekauft und bei einem "sehr gut" beschriebenen Zustand hätte ich schon etwas anderes erwartet als einen Karton, der rundum deutliche Spuren von einer Mäusemahlzeit trägt :(

Der einzige Grund, warum ich nicht mehr Punkte abgezogen habe, ist die Tatsache, dass das Spiel zumindest vollständig war und weil es wirklich gut ist - meine Tochter hat es auch und es wird wirklich nicht langweilig.

Über die Spielbeschreibung selbst kann man ja schon genug lesen. Uns gefällt, dass Spieler auch bei relativ grossen Altersunterschieden gleichwertig spielen können und dass nicht nur von Zufällen / Glück abhängig ist, sondern, dass man durch strategisches Denken auch zum Ziel kommen kann, selbst wenn man seine Wunschkarte nicht zieht.
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am 26. November 2014
Das Spiel kam rasant schnell und sieht aus wie beschrieben worden ist.
"Gebraucht- wie neu" . Dementsprechend habe ich mir auch das Spiel bestellt.
Es kam nicht nur extrem schnell an, es ist auch unversehrt und weißt nur kleine
gebrauchsspuren an den Ecken auf, die weiterhin nicht stören sind. Außerdem
gab es im Spiel ein kleines liebevoll gmeintes geschenk. Gummibärchen :))
Mich persönlich hat es überrascht. Regateo scheint sich sehr für die Kunden zu interessieren.
Ich kann nur sagen, immer wieder gern!!! Danke!
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am 4. August 2004
Das Spielprinzip ist gleich dem von Carcassonne: Die spieler müssen, ausgehend von einem Startplättchen, zufällig gezogene Plättchen anlegen, ihre Männchen darauf platzieren und versuchen, möglichst viele Punkte durch die platzierten Männchen zu erzielen. Die Unterschiede zu Carcassonne sind: Statt Städten gibt es Wälder, statt Strassen Flüsse. Wiesen gibt es immernoch. Wenn das allerdings schon alles wäre, wäre es ganz schöne Beutelschneiderei, aber eni paar Innovationen machen das Spiel dann doch sein Geld mehr als wert: So gibt es viele Wälderteile mit Goldvorkommen, und der Spieler, der einen solchen Wald mit gold fertigstellt, erhält eins von 12 Bonusplättchen zusätzlich in seinem Zug, die teilweise sehr amüsante Nebenfunktionen haben. Es gibt Bonusteile mit Wald und Pilzen, die Extrapunkte bringen (ahnlich Schildern im Original), aber auch einen Hühnengrab, das, mit einem Wiesenmännchen (Jäger) versehen, dem Spieler die gesamte Wiese sichert, ohne dass andere männchen überhaut gezählt werden. Auch die Wiesen laufen etwas anders ab: statt jedem fertigen Wald zählen auf den Wiesen hier aufgedruckte Tiere wie Rehe/Hirsche, Mammuts und Auerochsen. Wenn man sich jedoch über allzuviele Hirsche freut, kann einem die Tour noch vermasselt werden: Säbelzahtiger, ebenfalls aufgedruckt auf Plättchen, fressen nämlich kleines Wild. jedoch nicht Mammuts und Auerochsen. Und auch die Flüsse unterscheiden sich recht deutlich von Strassen in der Punktwertung: Statt von Wald zu Wald zu zählen, haben manche Flussteile Seen aufgedruckt, in denen Fische schwimmen, und diese Seen gelten als Start-/Endpunkte eines Flusses, wobei die Fische noch einmal Extrapunkte geben. Zusätzlich zu den Fischermännchen gibt es auch für jeden Spieler 2 Fischerhütten, die ähnlich wie Jäger auf der Wiese sind: Für jeden Fisch in dem Wassersystem, in dem die Fischerhütte steht, erhält man am Ede des Spiels noch einen Punkt... Wir haben bereits Werte von 42 nur für Fischerhütten erreicht. Dieses Spiel bietet also durchaus Neues, und wer Carcassonne mag, wird auch dieses Spiel mögen, vorrausgesetzt, er hat sich nicht an Carcassonne überspielt.
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am 27. März 2016
Nach mehrjähriger Carcassonne-Pause, enttäuscht von den teils unsinnigen Erweiterungen des Originalspiels entdeckte ich diese hübsche Steinzeit-Variante mit sehr liebevoller naturnaher Gestaltung und kleinen pfiffigen Besonderheiten, die tatsächlich den Spielspaß bereichern und verlängern. Auch entstehen sehr schöne Landschaften, die hin und wieder zu ästhetischen Entscheidungen anstelle taktisch sinnvollerer Spielzüge verführen - ganz, ganz klasse!
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am 23. Februar 2013
Dieses Spiel ist ein super Spiel für zwei personen, man kann sich dabei unterhalten und hat dennoch Spass....
Ich spiele es sehr gern ....
Hat sich auf jeden Fall gelohnt es zu beschaffen...
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