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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
103
4,3 von 5 Sternen
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am 19. November 2012
HipHop und speziell amerikanischer ist nicht jedermanns Sache, aber für jeden anderen ist das Album ein Muss. Der Erfolg des Albums liegt zwar einerseits an sehr gutem Marketing, aber auch künstlerisch finde ich das Album einfach geil!
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am 27. November 2012
Alles OK bin mit der Ware sehr zufrieden. Geschäft ging reibungslos. Jederzeit wieder.
Gefällt mir und meinem Sohn sehr. Klasse
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am 11. August 2003
Das ist eins von den Alben, die in 2 Wellen kommen. Zum einen sind Songs drauf, die sofort ins Ohr gehen, wie der Hit In da Club, 21 questions oder P.I.M.P. Hat man die CD ein paar mal durchgehört fangen die anderen Tracks an zu gefallen. Patiently Waiting feat. Eminem wir zwar in den anderen Rezensionen immer als spitze ebschrieben, ich find aber, dass die beiden vom stil her nicht so gut zusammenpassen, weil Eminem sehr deutlich und schnell und 50cent ehr nuschelnd und lahm daherkommt. Zwar macht dieser genuschelte Sing-Sang von 50cent für mich auch den Reiz der CD aus, aber neben eminem erblasst 50cent etwas. Krass ist auch die Rockwilder Produktion Like my Style und natürlich die Stücke in denen man Dr.Dre raushören kann, wie eben In da club, HEAT und If I can't und Back down. Alles in allem eine "brauch-man-nix-vorskippen-CD" die zwar nicht ganz an andere Debut-alben heranreicht, aber immernoch besser als die meisten Rap-CD's auf dem Markt. Übrigens, das ist nicht 50's erstes album. davor gab es zumindest schon eine veröffentlichung, die auch mittlerweile hier bei amazon erhältlich ist. Nur 4 Sterne, weil ich 5 nur für richtige Hammer-CD's gebe, die so zwei Jahre lang im CD-Player sind.
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am 28. Mai 2009
Bin eigentlich kein ausgesprochener Fan von Rap/Hip-Hop, aber einzelne Songs (auch von 50 Cent) hab ich in meiner Musiksammlung. Als letztens im TV der Film von 50 Cent gelaufen ist, war mir klar daß ich diese Scheibe haben muß. Vorher hatte ich mir noch die Hörproben aller Scheiben von 50 Cent angehört, aber diese hier ist mit Abstand die Beste. Fazit: das Album ist uneingeschränkt zu empfehlen, vor allem bei dem günstigen Kaufpreis.
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am 3. November 2013
Es ist schon erstaunlich, dass im Video zu seiner ersten Single ''In Da Club'' aus seinem Debüt-Album ''Get Rich Or Die Tryin''' von 2003 der New Yorker Rapper 50 Cent als ein Werk von Dr. Dre und Eminem gezeigt wird, denn meiner Meinung nach spiegelt es seine kometenhafte Karriere, oder besser ausgedrückt, ihr Ziel, wunderbar wieder: 50 wurde symbolisch von den beiden ''erschaffen'', um kommerziell erfolgreich zu sein und massig Geld zu verdienen. Den passenden Albumtitel und 50 Cents harte Vergangenheit gibt es obendrein dazu, um eine möglichst erfolgreiche PR-Kampagne aufrechtzuerhalten und ein noch nie da gewesenes Image des harten, überlebensfähigen Rappers / Drogendealers aus NY zu erzeugen. Obwohl das alles sehr künstlich klingt, ist dieses Album durchaus hörenswert geworden, schließlich sind zwei Hochkaräter dafür verantwortlich und liefern auf Produzentenseite eine exzellente Vorstellung ab. Dres und Ems musikalische Grundlagen können sich sehen lassen, beeindrucken durch Genialität und Abwechslung. 50 Cent liefert insgesamt eine gute Vorstellung ab, die allerdings eher Richtung Plastik-Rap geht, aber in diesem Falle noch im erträglichen Rahmen bleibt. Hörenswerte Nummern sind z.B. ''If I Can't'', ''21 Questions'' mit der mittlerweile verstorbenen Westcoast-Größe Nate Dogg oder ''P.I.M.P.'', das aber auch nah dran an der Grenze zur Lächerlickeit vorbeischrammt. Spätere Alben wirken durch das übermäßig echte Gangster- und Zuhälter-Image nur noch lächerlicher. Gleich zu Beginn von 50s Eroberungsfeldzug kam mir das Image viel zu künstlich aufgebauscht und übertrieben vor, sodass er zwar einige akzeptable Songs im Petto hatte, mehr aber auch nicht. In meinen Augen hat er sehr viel Glück gehabt, ein solch erfolgreiches Duo hinter sich zu haben, das ihn konsequent am Hip Hop-Markt etablieren konnte, denn 50 ist ein eher durchschnittlicher Rapper mit exzellenter Vermarktung, die natürlich auf Dauer gesehen langweilig wurde, doch sein Ziel hat er schließlich erreicht: er wurde steinreich und starb nicht beim Versuch, es zu werden.
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am 9. Juli 2013
2003 war es soweit, unter der starken Hand von Dr.Dre und Eminem sollte nun ein neuer Rapstar die Bühne betreten:
50 Cent. Neben einem starken Produktionsteam war es vorallem 50Žs Image was perfekt ins Bild passte. Ein echter
Drogendealer aus Queens/New york mit Oberarmen, welche Popeye sehr stolz gemacht hätten-und alles ohne Spinat. Das
dieser aufstrebende Künstler 9 mal angeschossen wurde, tat der Sache keinen Abbruch, sondern vervollständigte das
Bild von 50 Cent dem New Yorker Strassenrapper.

Tatsächlich fehlte so eine Figur zu dieser Zeit in der Szene. Der Westcoast Rap war ein schlafendes Schäfchen,
immerhin war das letzte große Release: 2001 von Dre schon einige Jahre her. Auf der Eastcoast war keine wirkliche Hierachie erkennbar, Jay Z und Nas stritten sich immernoch um den Thron, ohne das je einer es wagen würde den einen, oder dem anderen den Sieg zuzuschreiben. Und nicht ganz zu unrecht, hatte MTV damit recht, dass sie betonten, dass die Welt auf den Kopf stünde, wenn ein Weisser(Eminem) der beste Rapper der Welt sei. Viele Rapliebhaber teilten diese Meinung.

Dann kam "Get rich or die trying" und es schlug ein wie eine Bombe. Vergessen waren die Diskussionen der letzten Jahre, 50 begeisterte beide Seiten mit seinem Sound. Das Album zeigt so eine Vielfalt und beeindruckende Beats, wie sie man nur noch selten auf Hip Hop Alben hört. Bereits ab der ersten Minute von "What up Gangsta" ist man so gefangen von diesem Album, dass es keine andere Möglichkeit gibt, mit seinen Kopf zu nicken und sich selbst so zu fühlen, als wäre man mittendrin in den rauen Strassen von New york. Wer jedoch denkt, das wäre das Ende der großen Rapspektakel irrt sich. Die veröffentliche Single "In da club" weisst eine extrem hohe Kopfnicker Warscheinlichkeit auf und als ich "DonŽt push me " gehört habe, war mir klar dieses Album ist der Inbegriff von Gangsterrap!

Auf der anderen Seite, zeigt uns 50 jedoch auch andere Seiten. In "Many men" verarbeitet 50 seinen Vorfall, indem er 9 mal angeschossen wurde und "21 questions" lässt uns für 4 Minuten vergessen, dass wir es hier mit einem abgebrühten Strassenrapper zu tun haben. Daneben reizt das Album mit einer Kreativität von verschiedensten Beats aller Art, so wird wohl kaum einen "P.I.M.P." oder "Wanksta" kalt lassen, auch wenn man mit starken Klischees der Szene konfrontiert wird. Das Album war meiner Meinung nach verdient so erfolgreich und ist auch heute noch für mich ein Vorzeigeobjekt gelungenen Raps außerhalb der 90er Jahre.

Jedoch frage ich mich 50 was ist passiert? Bereits das Nachfolgealbum "The massacre" reichte nicht mehr an das Niveau des Debuts heran. Unterhaltsam?- ja, hohe Qualität?-eher nein. Die nächsten Jahre folgte ein unaufhaltsamer Rutsch in die Tiefe, dass Ich als begeisterter Rapfan meist nichtmal in die neuen Alben reinhöre. Mir wurde mal der Vergleich von Bushido und 50 Cent vor Augen geführt und tatsächlich muss ich sagen, dass sie in vielen Punkten natürlich sehr unterschiedlich sind, aber dennoch in manchen Punkten der Vergleich angebracht ist. Auch von Bushidos Album "Von der Skyline zum Bordstein" war ich restlos begeistert, aber in den nächsten Jahren stellte sich auch hier schnell Ernüchterung ein. 50 also der amerikanische Bushido? Man muss zugeben der Vergleich hinkt hinterher, aber eins macht es deutlich: Damals noch als der neue König von New york betitelt, hat er diese Krone schnell verloren. Vom Niveau her kann 50 leider nicht mehr mit einem Nas oder einem Jay-Z mithalten, was ich wiederum sehr schade finde.

Dies tut jedoch dier Platte keinen Abbruch! Jeder der 50 und richtig guten Eastcoast Strassenrap hören will, sollte zu dieser Platte greifen, es lohnt sich!
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Tja, hier haben wir es, das Debütalbum von 50 Cent. Nachdem er nun den großen Segen seines großen Entdeckers Eminem bekam, bekam er nicht nur automatisch einen großen Hype um seine Person und seine Musik, es lastete daneben auch ein riesiger Druck auf seinen Schultern. Viele fragten sich, ob 50 denn nun unter diesem Druck einzubrechen vermag. Und nun einige Jahre nach der Veröffentlichung wissen wir alle: Nein, er ging nicht zugrunde, im Gegenteil, er hat es allen gezeigt. Und so zeigte es sich auch, indem er zu dieser Veröffentlichung den Rekord brach was das am meisten verkaufte Debüt-Album im Rap & HipHop-Bereich angeht. Und das nicht gerade unverdient. Fiddy hat allen gezeigt, dass er was zu sagen hat und dass er sich seinen Mund nicht verbieten lässt. Und so mag es zwar sein, dass eine solche Rezension immer subjektiv bewertet wird und man fast unmöglich eine objektive Ansicht abgeben kann, jedoch kann man wohl eines sagen: Der Erfolg ist verdient, und nicht umsonst ist Fiddy bis heute einer der größten Rapper in seinem Genre, auch wenn seine Leistung in vielen Augen im Laufe der Diskografie abgenommen hat.
Nun ja, jeder hat seine eigene Meinung, und hier möchte ich meine Ansichtsweise zu den Tracks etwas spezieller zur Schau stellen, denn wenn man ein Album kritisieren will, sollte man schon aufzeigen was einem gefällt und was man dann doch eher skippen würde. Also jetzt ein Text, den wohl keiner liest, aber trotzdem möchte ich die Songs für mich selber kurz reflektieren und euch meine Ansichtsweise darlegen:

1. Intro:
Tja, was will man hier groß sagen? Diese 6 Sekunden machen Bock auf das Album, besonders da hier symbolisch die Waffe geladen wird und Fiddy somit seine Bereitschaft zeigt, seine Texte zu spitten. Kurz, knapp, bündig - Klasse! (5/5)

2. What Up Gangsta:
Hammer Einstieg für das Album. Der Beat ist genial, Fiddys Stimme passt wunderbar dazu, nur das Gesinge nach dem Chorus nervt etwas, aber alles in allem ein wunderbarer Einstieg für das Album. Besonders dope kommt das Outro des Songs rüber, das klingt zu krass! (4/5)

3. Patiently Waiting (feat. Eminem):
Gott! Ich finde 50's Stimme hier fast nur zum kotzen, der rappt mir echt zum einschläfern. Komischerweise passt es sogut zum Beat, dass mir der Track gefällt. Und Eminem macht das Ding perfekt und killt den Song so richtig. Hätte ich mir als Singleauskopplung gewünscht! (4/5)

4. Many Men (Wish Death):
Also das Ding hätte man wirklich vom Album fern halten können. Der Beat ist grausam schlecht, der Text einfach nur stupide und Fiddy klingt selber komplett unmotiviert. Hätte man sich wirklich sparen können und ist kein Highlight auf der Platte (2/5)

5. In da Club:
Einfach nur DER Track des ganzen Albums! Verdammt gute Wahl dies gleich als erste Singleauskopplung zu nutzen und Fiddy somit einen noch größeren Hype zu geben. Da will man einfach nur mittanzen. Irgendwo hieß es glaube zwar einmal dass der Beat eigentlich für Dre's "Detox" geplant war, da es jedoch Probleme mit einem Leak gab, wurde er an Fiddy gegeben. Und wenn das wahr ist, dann war das die richtige Wahl, denn Fiddy hat hier eines der genialsten Dinger draus gemacht! (5/5)

6. High All the Time:
Ist genau wie "Many Men" - das hätte man sich sparen können, der Beat klingt an kurzen Stellen recht gut, im Gesamtbild jedoch ist er schlecht, genau wie Fiddy selber. Das war wohl auch nix. (2/5)

7. Heat:
Also nach dem Intro wollte ich das Ding skippen - zum Glück habe ich es NICHT gemacht! Der Beat knallt einem auf voller Lautstärke mal so auf die Ohren, das ist krank! Und wie Fiddy hier loslegt, hammer, ich war baff als ich das Ding gehört hab. Klasse! (5/5)

8. If I Can't:
Solider Track. Er ist kein Überknaller, aber auch kein Griff ins Klo. Der Beat ist sehr gut gelungen, Fiddy passt da auch super rein, alles in allem ganz okey, aber das gewisse Etwas fehlt mir hier. (3/5)

9. Blood Hound (feat. Young Buck):
Nicht mal schlecht, besonders Young Buck gefällt mir, der geht super ab auf dem Track. Der Beat geht, könnte besser sein, aber ist ganz in Ordnung. Sonst alles im positiven. (3/5)

10. Back Down:
Bomben Beat, ich finde die Damenstimmen im Track hammer eingesetzt, Fiddy knallt das Ding richtig hammer raus und dann noch das Outro mit Ja Rule - Bombe! (4/5)

11. P.I.M.P.:
Epic Track! So gechillt der Track, die Stimme dazu ist hammer und der Flair von dem Song ist einfach nur übergeil. Am liebsten würde ich den Chorus überall mitsingen, egal wo ich bin. Und wäre meine Musiklehrerin nicht gegen HipHop, hätte ich das auf jeden Fall gesungen. Klasse! (5/5)

12. Like My Style (feat. Lloyd Banks):
Flop! Der Beat ist schrecklich und Fiddy einfach nur schlecht. Schade dass auch Banks keine Glanzleistung gezeigt hat, somit alles in allem für den virtuellen Papierkorb. (2/5)

13. Poor Lil Rich:
Am Anfang habe ich den Track gehasst, mittlerweile feier ich ihn richtig. Der Beat knallt richtig rein und Fiddy legt auch ein recht ordentliches, wenn auch nicht perfektes, Ding hin. (4/5)

14. 21 Questions (feat. Nate Dogg):
Also Nate Dogg ist ein begnadeter Künstler, keine Frage, aber hier ist er einfach schrecklich, genauf wie Fiddy oder der Beat. Das passt einfach nicht, fällt bei mir durch. (R.I.P. Nate Dogg) (2/5)

15. Don't Push Me (feat. Eminem & Lloyd Banks):
Also kurz gefasst: Beat zertrümmert schön das Trommelfell, Lloyd geht schön ab, Fiddy liefert eine solide Leistung und Eminem macht's perfekt. Spitzen Track! (5/5)

16. Gotta Make It to Heaven:
Also der Beat mag ja noch in einem gewissen Rahmen gehen, aber 50 macht den Track komplett unausstehlich. Am besten skippen, da verpasst man echt nichts. (2/5)

17. Wanksta [Bonus]:
Mann, ist das Ding schlecht! Der Beat geht einem nach mehrmaligen hören richtig auf die Ketten und Fiddy selber stört von Anfang an. Der Track suckt leider richtig. (1/5)

18. U Not Like Me [Bonus]:
Track geht in Ordnung, jedoch kann es nach mehrmaligen hören wirklich schnell auf die Ketten gehen. Sonst ordentlicher und solider Track. (3/5)

19. Life's on the Line [Bonus]:
Angenehmer Track, der Beat ist sehr gut gelungen und Fiddy bringt auch eine ordentliche Arbeit zum Vorschein, nur wird der Track beim mehrmaligen hören auch etwas nervig. (4/5)

20. P.I.M.P. [Remix - Bonus] (feat. Snoop Dogg, Lloyd Banks & Young Buck):
Genau wie der normale Track ein Knaller! Und auf diesem lässigen Track dann auch noch den Doggfather persönlich zu haben - Bombe! Und die G-Unit Jungs machen ihr Ding gut, aber an Fiddy & Snoop kommen sie nicht ran. (5/5)

Nun, am Ende muss man sagen dass es auf jeden Fall ein durchaus gelungenes Debüt-Album geworden ist, wenn auch mit einigen kleinen Schnitzern, die man aber aufgrund der restlichen Qualität durchaus verschmerzen kann und letztlich auch zu schönen 4/5 Sternen führen.
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am 12. Juli 2012
After almost 10 years and considering what kind of crap is nowadays hip-hop, this album is classic.
I can listen to this album from track 1 to track 20 (my version has 20) without skipping a single song.
And i'm not even a big fan of 50, actually i dislike most of his work after this album, but this is a must have album.
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am 11. August 2003
Dem New Yorker 50 Cent ist mit dieser Platte wohl kein Meilenstein in der Rap-Geschichte gelungen (die Verkaufszahlen ausgenommen), doch man kann "Get rich or die tryin'" trotzdem als sehr gutes Album bezeichnen. Neben Party-Tracks wie "P.I.M.P." oder natürlich "In da club" besitzt das Album auch ernstere Titel wie "Many Men (Wish Death)", den Love-Song "21 Questions", aber auch aggressive Songs wie "Back Down" und "Don't Push Me", bei dem Eminem zu Höchstform aufläuft. 50 Cent selbst hat in meinen Augen nicht die Qualität anderer Mc's wie z.B. Nas, Jay-Z oder Eminem, die Lyrics können kaum überzeugen. Doch die Beats sind dafür umso besser, Dr. Dre hat es einmal mehr allen bewiesen. Alles in allem also ein größtenteils gelungenes, abwechslungsreiches Album, bei dem man ganz deutlich die Einflüsse der Produzenten Eminem und Dr. Dre hört.
Anspieltipps:
1.) Don't Push Me
2.) In da club
3.) Back down
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am 4. April 2003
Also ich persönlich hab 50 Cent schon vor Jahren mal live gesehen und war damals ziemlich entäuscht, aber man merkt dem neuen Album an, dass Dr. Dre und Eminem mitgemischt haben, denn im Gegensatz zu den vorherigen Songs sind endlich mal ordentliche, leider manchmal zu ruhige Rhythmen rausgekommen.
Herauszuheben ist der Song P.I.M.P.,der durch ein eingehenden R&B Rhythmus stark heraussticht, sollte er den auf single rausbringen, wird es ein Hit wie "In Da club" werden. Ebenfalls ziemlich gut finde ich "Wanksta" und "Heat".
Ziemliche Loser-Songs sind für mich "U Not Like Me" und "Many Men".
Zusammengefasst ein gutes Album, perfekt geeignet als Chill-Musik oder als Hintergrundmusik für Basketball, etc.
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