Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
60
4,2 von 5 Sternen
The Soul Sessions
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,11 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. April 2004
Besser kann die Debüt-CD einer Sängerin eigentlich nicht sein. Was Joss Stone hier abgeliefert hat, grenzt an's Unglaubliche. Das ist Musik vom allerfeinsten, vorgetragen von einer erst 17jährigen, die schon jetzt eine Stimme wie eine "Alte" des Showgeschäftes hat. Was kommt das blos nach ? oder, kann da überhaupt noch eine bessere CD kommen ?
Hoffentlich geht es Joss Stone nicht wie Norah Jones, deren 2. CD deutlich schlechter ist als ihre erste. Man kann nur hoffen, das die Dame ihrer ausdrucksvolle und gewaltige Stimme behalten wird.
Meine Favoriten: "Chokin' kind" und "For the love of you".
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2004
Um es vorweg zu nehmen und um Missverständnisse direkt auszuschließen: Bei Joss Stone handelt es sich nicht um eine weitere Britney oder Christina Aguilera! Auch das zurzeit so oft und gern verliehene Etikett "Rhythm and Blues" (oder cooler: R 'n B) muss man bei der jungen Dame aus England neu definieren oder besser gesagt: Joss Stone zeigt deutlich auf, was dieses Label eigentlich bedeutet, denn SIE ist es, die hier wirklichen R 'n B abliefert und nicht etwa die oben genannten Girlies oder Beyoncé Knowles oder wen es da noch geben mag. Diese 16-jährige haut alle anderen derzeitigen "Fräuleinwunder" aus den Puschen und das von der ersten Minute, vom ersten Ton an! Hat man die CD eingelegt und auf "play" gedrückt, hat man nämlich das Gefühl, Miss Stone stände neben einem im Wohnzimmer oder zumindest direkt hinter den Boxen. Ein ganz dickes Lob also an die Tontechniker und Produzenten (oder sollte es doch nur an meiner guten Anlage liegen??), die diese CD einerseits herrlich altmodisch abgemischt haben, andererseits aber dafür gesorgt haben, dass ein fantastischer Sound vorherrscht. Überhaupt die Produktion: man hat Joss Stone eine hervorragende Begleit-Band spendiert, weil man wohl meinte, dass diese Göre es wert sei und man hat gut daran getan. Hier wird noch richtig Hand angelegt: das Schlagzeug kommt nicht von irgendeiner Festplatte, eine schöne alte Orgel wimmert unter den bewährten Händen von Timmy Thomas und ein paar wohlbekannte Blues-Stimmen geben Support im Hintergrund. Kurzum: eigentlich alles, was man derzeit altmodisch und uncool nennen müsste, aber das Ergebnis ist alles andere als altbacken! Selten kam der Blues so frisch und doch schon so erwachsen klingend rüber. Diese Joss Stone scheint wirklich eine Art Blues-Wunderkind zu sein, denn wenn man auch spätestens nach einem Blick aufs Cover feststellen muss, dass hier keine afro-amerikanische Gospel-Mieze so Unglaubliches vom Stapel lässt, so mag man dann aber immer noch nicht glauben, dass diese Mädchen gerade mal 16 Jahre alt ist! Das Kompliment, dass sie den Blues glaubhaft rüber bringt, wirkt vor diesem Hintergrund also noch größer.
Die Songauswahl - fast alles Klassiker - überzeugt und Joss Stone verleiht allen Songs ihren unverwechselbaren Touch, selten wirkt sie überfordert (welch ein Kompliment für eine 16-jährige!), auch wenn ihre Interpretation von "Some kind of wonderful" gewöhnungsbedürftig ist. Das White Stripes-Cover "Fell in love with a boy", die erste Single-Auskopplung, ist ok, aber bei weitem nicht der stärkste Song auf dem Album (vielleicht liegt es daran, dass er von den White Stripes ist ...? OK, ich gebe zu, ich finde die Stripes furchtbar! ...).
Insgesamt eine herrlich altmodische Platte, die aber selten frisch daherkommt: eine neue Stimme (und was für eine!), ein neues Gesicht - kurzum: bislang eindeutig die Platte des Jahres, und sie hat das Zeug dazu, dass sie es auch bis zum Ende dieses Jahres bleibt - vorausgesetzt niemand kommt auf die Idee Miss Stone einzureden, sie müsste etwas "poppiger" werden. Lasst sie so wie sie ist - sie hat den Blues (und John Lee Hooker grummelt selig von oben)!!
0Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 20. Juli 2004
Bereits bei der Interpretation des ersten Songs "The chokin' kind" zeigt die die 17-jährige Britin wo es lang geht, indem sie zum gemeinsamen Ursprung aller Richtungen der "Black Music", die man heute als Soul (Old School, Motown usw.), Rhythm 'n' Blues, (Electric-)Funk(edelic), Groove, Gospel usw. bezeichnet, zurückkehrt: den Blues!!!
Einerseits geschieht dies wahrhaft gefühlvoll und überzeugend durch Stone's bisweilen bombastische "Röhre", die keinen Vergleich mit denjenigen ihrer weitaus älteren und oftmals beleibteren afroamerikanischen Vorbildern zu scheuen braucht. Andererseits bekommt man gegenüber den vorherrschenden Charttrends keine synthetisch erzeugten Geräusche zu hören, sondern ehrliche, handgemachte Töne von hervorragenden Sessionsmusikern, die sich richtiger Musikinstrumente bedienen. Diesbezüglich sind besonders die sauberen E-Gitarrensoli bei "Super duper love (are you diggin'on me?)", die groovenden Riffs bei "Fell in love with a boy" und das getragene Piano-Intro bei "Victim of a foolish heart" zu nennen. In einigen Songs, wie "Some kind of wonderful" erklingen zusätzlich noch satte Hammond-Harmonien. Manchmal kommt, wie bei der sich langsam steigernden Ballade "I've fallen in love with you'" ein Backgroundchorus, der "alten Hasen" Angie Stone und Betty Wright hinzu. Joss Stone's Timbre, vor allem ihre beeindruckende Darbietung von "Dirty man", die bluesig-repetitiv gesungenen Passagen, sowie weitere Anklänge an das "Zeitalter der Hippies" (Videoclip "Super duper love" ist Flowerpower!) können durchaus Assoziationen zu Janis Joplin erwecken....
.....oder Parallelen zu Andrew Strong, der als 16-jähriger Bluessänger im Musikfilm "The Commitments" (IRL/GB 1991) für Furore sorgte, erkennen lassen. (Leider verschwand der junge Ire, dessen stimmliches Potential jenes von Joe Cocker oder Van Morrison erreichte, wenn nicht sogar übertraf, nach Erhalt des Brit Awards 1992 wieder in der Versenkung.)
Mit "Soul Sessions" ist ein Generationen übergreifendes Werk gelungen, das einem breiten Hörerspektrum vom nostalgischen "Woodstock-Opa" bis hin zum Teenager, der von musikalischer Kommerzkost genug hat, gleichermaßen empfohlen werden kann. Die Debut-CD, auf der Miss Stone mit ihren ureignen Versionen von 10 Klassikern (Klasse statt Masse) aufwartet, ist mit 5 Amazonsternen zu bewerten und lässt das für September 2004 avisierte zweite Album ("Mind, Body & Soul") mit Ungeduld erwarten........
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2017
Feines Album wenn man bedenkt ddad sie bei den Aufnahmen erstt 16 war echt großes Kino .Absolute Kaufempfehlung.muss man haben
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2004
"Ist das Aretha Franklin?" - "Nein." - "Dann ist es bestimmt Ella Fitzgerald?" - "Auch nicht. Es ist Joss Stone. Sie ist erst 17, kommt aus England und ist weiß." - "Du lügst doch. Nie im Leben ist die erst 17 und auf gar keinen Fall ist sie weiß." - "Doch! Doch! Doch!".
So oder so ähnlich läuft ein Dialog zwischen einer Person, die bereits "The Soul Sessions" von Joss Stone angehört hat und einer anderen, die die junge Sängerin noch nicht kennt, ab.
Auch wenn viele Möchtegern-Stars von den Medien häufig (und meist zu Unrecht) mit Legenden verglichen werden, muss man sagen, dass Joss Stone tatsächlich eines der größten Soul-Talente seit Aretha Franklin ist. "The Soul Sessions" ist ein wohltuend zurückhaltendes Album, dass sich verdächtig nach dem Motown-Sound der 70er Jahre anhört. Das bedeutet, wer auf Rap-Einlagen, Samples und andere Spielereien, die bei Beyonce und Co. in Hülle und Fülle eingesetzt werden, steht, wird hier ziemlich enttäuscht sein. Sämtliche Töne auf dem Longplayer werden von Menschenhand erzeugt. Kein Drumcomputer, sondern ein echtes Schlagzeug gibt den Rhythmus an, im Hintergrund brummt die Hammond-Orgel, ein Bassist sorgt für den fetten Beat und auch Gitarrenklänge sind selbstredend zu hören. Herausragend ist aber die Stimme der Engländerin Joss Stone. Selten hat es eine so junge Sängerin geschafft, gleichzeitig so kraftvoll und dennoch sanft zu klingen. Wie eine "Alte" spult Joss Stone ihr Programm aus 10 fein ausgewählten Songs herunter. Auffällig ist dabei, dass das hohe Niveau durchgängig gehalten wird.
Highlights sind neben dem sommerlich-verspielten "Super Duper Love" und dem wütenden "Dirty Man" sicherlich der Franklin-Klassiker "All the Kings Horses" und das White-Stripes-Cover "Fell in Love With a Boy" (bei Meg und Jack heißt der Song "Fell in Love With a Girl").
Abschließend bleibt zu hoffen, dass dieses Riesentalent behutsam aufgebaut wird und nicht zu Gunsten des Kommerzes verheizt wird, indem ein massentaugliches Album nach dem anderen erscheint.
"The Soul Sessions" ist auf jeden Fall eines der besten Soul-Alben des letzten Jahrzehnts. Vor allem, weil der Soul von Joss Stone tatsächlich Seele hat und nicht ein gesichtsloses Kunstprodukt ist.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2004
Heutzutage gibt es nicht viele 16-jährige Mädchen, die ins Musikgeschäft einsteigen und sich für Soul-Musik entscheiden. Oft hört man nur schnell produzierten Billig-Pop (siehe Superstars, Carsting-Shows, etc.). Gerade deshalb lohnt es sich, Joss Stones Album zu kaufen. Die Engländerin mit der kraftvollen Stimme einer 40-jährigen wird jeden sofort verzaubern. Die Songs auf ihrer Debut-LP sind wie geschaffen für ihre Stimme. Besonders gut gelungen sind "All The King's Horses", "The Chokin' Kind" und "I've Fallen In Love With You". Diese CD eignet sich perfelt zum Träumen, zum Zur-Ruhe-Kommen und zum Entspannen. Alle 10 Tracks sind hervorragend und außergewöhnlich. Man kann nur hoffen, dass es in Zukunft noch mehr solcher grandiosen Sängerinnnen und Sänger geben wird.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2004
Diese CD (ich habe sie im Herbst in den USA gekauft) ist ein Hammer! Es ist kaum zu glauben, daß diese Songs von einem 16jährigen Schulmädchen aus England gesungen werden. Von der Stimmme her würde man eher eine lebenserfahrene Frau, möglicherweise aus dem afro-amerikanischen Kontext, vermuten. Auch die Texte beziehen sich teilweise auf Liebes-und Lebens-Abenteuer, die eine 16jährige höchstens aus Erzählungen oder Filmen kennen kann. Aber Joss Stone singt diese Lieder mit einer Inbrunst und mit einem Gefühl, als wäre sie (schon) mit allen Wassern gewaschen. Es stimmt, einige wenige Songs sind ihr vielleicht noch ein wenig voraus, aber die CD insgesamt ist ein wirklich gelungenes Kunstwerk und meilenweit von dem entfernt, was einem Superstar-mäßig dieser Tage um die Ohren geschlagen wird. Wer ein Konzert dieser Künstlerin erwischen kann, der sollte es sich auf jeden Fall gönnen, sich das live anzuhören.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2010
Ich habe dieses Album kurz nach Erscheinen gekauft.

Aufmerksam bin ich durch einen kurzen Bericht im TV mit einem Liveausschnitt von Joss Stone geworden.

Erster Gedanke, hier sehe und höre ich die Reincarnation von Janis Joplin. Erstaunlich schwarze Stimme, erstaunlich jung-und erstaunlich viel gelebtes Leben in dieser jungen Stimme.

Auf diesem Album findet man ehrlichen, handgemachten und gefühlvollen Soul. Ohne Elektrosound, der nur genormte Töne
wie beim klassischen R&B Langweilsound ins Gehör fließen läßt.

Als Fan vieler Motown Klassiker ist es natürlich nichts komplett neues für mich, sie beschränkt sich bei der Songaus-
wahl auf weniger bekannte Titel und macht es sehr jungen Musikhörern damit leicht einen Zugang zu der alten Schule des Soul zu finden.

Dennoch, in Anbetracht ihres Alters kann man sie im Zusammenhang mit dieser Stilrichtung als großes Talent betrachten.

Das Billboard Magazin lobt z. B. "Knocks you off your feet from the first listen".

Bei dem ganzen uninspirierten Einheitsbrei, den man seit ca. 15 Jahren vorgesetzt bekommt, läßt es Hoffnung aufkom-
men auch in anderen Stilrichtungen Debuts von Nachwuchskünstlern zu hören, die von der Inspiration Back to the roots
beseelt sind.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2004
es ist so schön, wenn es hin und wieder vorkommt, von der musikindustrie positiv überrascht zu werden und wenn junge künstler nicht auf die schnelle kohle aus sind und einen auf britney spears und konsorten machen.
joss stone hat eine stimme, dass man nicht glauben mag, dass dieses mädchen noch nicht mal volljährig ist; echt der hammer!
und dann singt sie auch noch eine stilrichtung, die ihre altersgenossInnen wahrscheinlich noch nicht einmal mehr kennen: richtig guter, groovender soul ohne unnötiger spielereien - reduced to the max sozusagen.
das ganze kommt so kurzweilig rüber, dass einem nach verklingen des letzten tones praktisch gar nix anderes übrig bleibt, als die scheibe gleich nochmal anzuschmeißen.
wer also auf reife, erstklassig interpretierte soulmusik steht, kommt um diese cd definitv nicht herum.
0Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2012
Dies ist für mich eindeutig das beste Album von Joss Stone. Wenn man dieses Album gehört hat wird einem klar warum Mick Jagger "Joss" als Künstlerin so toll findet (dies führte sogar zu einer gemeinsamen Band).
Hier singt sie sehr gut. Aber vor allem bringt sie die verschiedenen Musikrichtungen à la Blues, Gospel, Funk, Soul, etc. in einer Art und Weise dem Hörer nahe wie ich es bisher selten (so toll) gehört habe. Joss Stone zeigt auf diesem Album wie sehr sie Musik liebt und lebt und was für eine tolle Künstlerin sie ist. Nur das "For the Love of you" hätte für meinen Geschmack nach ungefäht 4 min. beendet sein können.

FÜNF STERNE FÜR EINE SUPER_CD
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Colour Me Free
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken