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am 11. Januar 2014
Schon länger überlegte ich: Kaufste dir ein 50 € Kochmesser mit der Gefahr in mehr oder weniger naher Zukunft noch mal kaufen zu müssen oder gibste gleich mehr aus? Ich kann sagen, es hat sich gelohnt mehr auszugeben. In der näheren Umgebung gab es zwar teilweise Unverständnis (170 € für ein Messer!?). Aber auf lange Sicht (mehrere Jahre) ist es eine lohnende Investition.

Was hat sich in der Küche verändert?

1. die Geschwindigkeit bei den Vorbereitungsarbeiten: Gemüse klein schneiden, Fleisch portionieren, Fleisch aufschneiden (Schmetterlingsschnitt), Salat schneiden (deutlicher Zeitgewinn), usw.
2. das Ergebnis: Zwiebeln werden plötzlich sehr fein, Schnittlauch wie gemahlen, Fleisch nicht zerfasert, sondern sauberer Schnitt, Möhren lassen sich präzise in Streifen schneiden, usw.
3. der Arbeitsaufwand: der größte Unterschied ist bei härterem Gemüse faßbar. Kohlrabi, Möhren, Kürbis, etc. lassen sich zwar nicht mühelos, aber viel leichter zurechtschneiden als mit allen anderen Messern, die ich bisher in der Hand hatte. Auch bei Fleisch merkt man den Unterschied deutlich. Hat man mal mit größeren Mengen zu kämpfen (z.B. Festessen mit Verwandtschaft an Feiertagen), ist das Messer unentbehrlich, ja vielleicht so gar der entscheidende Grund, warum man sich das antut und nicht Essen von auswärts bestellt.

ein paar Tipps zum sachgemäßen Umgang:

1. nicht in die Spülmaschine
2. nicht hacken, sondern immer Schneidbewegung
3. richtige Schneidunterlage (bei Glasplatten kommt das Gefühl hoch, wenn Kreide auf der Tafel kratzt)
4. keinen seitlichen Druck auf die Klinge geben (könnte brechen; also keinen Knoblauch damit aufpressen)
5. "Krallengriff" beim Schneiden. Ich hab schon oft meine Fingernägel angekratzt mit dem Ding. Es ist kein Spielzeug!
6. Klinge nicht ziehen (passiert gerne mal beim In-die-Pfanne-schieben von Geschnippeltem), kann einen Grat bekommen

Fazit:

Ich möchte die Klinge nicht mehr missen. Probleme habe ich bisher keine gehabt. Und der Preis mag auf den ersten Blick saftig sein, aber bei einer Abschreibung von 10 Jahren fast nicht der Rede wert! Kaufempfehlung.
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am 25. April 2016
Ich habe diese Messer im 3-er Set gekauft und war mit der Qualität des Schneidens sehr zufrieden.
Nach einigen Monaten und vielleicht 3-4 Schliffen bemerkte ich Grate und Ausbrüche in der Schneide.
Natürlich fragte ich mich, wer mit meinen Messern so unsachgemäß umgegangen sein könnte. Denn sie stecken immer im WMF 1873776040 Messerblock und Metall oder Knochen habe ich damit auch nicht versucht zu schneiden, geschnitten habe ich stets auf einem Holzbrett. Zudem sind inzwischen alle drei Messer betroffen.
Bei einer genaueren Betrachtung der Klingen beim und nach dem erneuten Schleifen (mit blauem und gelbem Belgischen Brocken) fielen mir gestern kleine schwarze Punkte auf der Schneide auf und mir kam sofort der Gedanke an Inhomogenitäten im Stahl, also an einen Materialfehler.
Das war der richtige Gedanke. Unter dem Mikroskop konnte ich heute Folgendes sehen:
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am 29. März 2011
Auch, wenn man dieses Messer nicht heilig spricht wie ein vorheriger Rezensent, ist es eindeutig eine Bereicherung für jede Küche, jedes Schnittgut und jeden Schnitt. Es macht einfach Spaß, mit einem perfektem Werkzeug zu arbeiten, und dieses Messer ist perfekt. Das beziehe ich auf Haptik, Optik und Schnittfestigkeit; zudem liegt es es äußerst ausgewogen in der Hand. Ich hatte schon einige Santokus in der Hand, es waren ordentliche dabei, aber keines kam an dieses heran. Oder, etwas poetischer: Mit diesem Messer wird das Schnittgut nicht angepöbelt, sondern verführt...
Kaufen und den Rest seines Lebens Freude daran haben (den richtigen Schleifstein vorausgesetzt - die Schleifmaschine von Kai kenne ich allerdings nicht).
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am 11. April 2012
Das Messer von Kai ist eine wahre Bereicherung für die Küche. Ich habe schon viele Messer im niedrigen bis mittleren Preissegment benutzt und alle waren zu ihren schärfsten Zeiten nicht halb so scharf wie das Kai Shun Santoku jetzt nach mehr als vier Monaten täglichen Gebrauchs ist. Die Klinge gleitet durch das Schnittgut, dass es eine Freude ist.
Ich finde scharfe Messer deutlich sicherer als stumpfe, weil man mit weniger Kraft arbeitet und weniger schnell abrutscht. Außerdem braucht man sich nur mal eine Anleitung zum vernünftigen Schneiden ansehen und schon kann nix mehr passieren. Natürlich gehört das Messer nicht in Kinderhände oder anderen Personen, die nicht die Schärfe einschätzen könnnen.
Die Pflege ist denkbar einfach, keine Spülmittel, nur heißes Wasser und ein weiches Tuch genügen, um das Messer sauber zu bekommen.
Gerade im Vergleich mit anderen Messern dieser Preisklasse fällt das schöne Design auf, schlicht und elegant. Ich denke nur an die Porsche Messerserie, die aussieht, wie bei der Motorenfertigung aus der Stanze gefallen. Fühlt sich auch so an.
Der Griff ist asymmetrisch und somit nur für Rechtshänder wirklich bequem. Kai hat aber auch Linkshändergriffe im Sortiment, und es lohnt sich, hierauf zu achten. Denn dann liegt das Messer wie eine Verlängerung des Armes in der Hand und es schneidet wie von selbst.
Mir ist noch kein anderes Messer unter gekommen, gegen das ich mein Kai Shun tauschen würde.
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am 5. November 2009
KAI Messer sind die richtige Wahl, wenn man nach japanischer Schärfe und europäischer Bequemlichkeit in einem sucht. Das Messer ist enorm scharf und schneidhaltig; da es aus rostfreiem Stahl ist, entfällt aber der Pflege-Aufwand (regelmäßiges Einölen etc.) der sonstigen japanischen Schmiedemesser. In die Spülmaschine stellt wohl sowieso niemand so ein Messer. Das Messer liegt außerdem sehr gut in der Hand und ist perfekt ausbalanciert. Tipp: Sehr gut passt dazu die Schleifmaschine von KAI - einfaches Schärfen in Sekunden.
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am 12. August 2012
Vorweg möchte ich anmerken das ich vor dem Kai Shun noch kein Messer in dieser Preisklasse benutzt habe. Möglicherweise gibt es Messer die noch besser sind, aber da ich noch nichts vergleichbares in den Händen hielt kann ich nur dieses Messer bewerten.

Meine Frau und ich sind mit diesem Santokumesser mehr als zufrieden.
Dieses Kai Shun ist der perfekter Begleiter in der Küche. Die Schärfe ist absolut beeindruckend. Nach ca. einem Jahr, fast Täglich im Einsatz, hab ich es das erste mal Nachgeschärft. Mit ein wenig Übung und einem guten Schleifstein bekommt das jeder hin. Aber ich würde zuerst mit älteren Küchenmessern üben.

Wenn man ein "kleines" handliches Kochmesser sucht, mit dem man lange freude hat, ist man hier absolut richtig. Wenn man auf dieses Schmuckstück gut acht giebt und es ein wenig pflegt, dann hat man lange daran.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juli 2015
Für mich stellt sich die Frage: Muss man so ein Messer als Hobbyköchin/koch
besitzen?
Antwort: Muss man nicht, auch gute Kochmesser aus Stahl "made in Germany " erfüllen voll und ganz ihren Zweck.
Aaaaaaber es ist trotzdem klasse und erfüllt einen mit Freude, wenn man so ein schönes
Messer sein eigen nennen kann.
(Ist halt wie mit Autos, Cabrio ist schön muss aber nicht)
Ich persönlich habe noch nie so ein scharfes Kochmesser in der Hand gehabt.
Auch optisch ist dieses Messer der absolute Hingucker.
Allerdings ist dieses Messer der Spitzenklasse auch ein "Sensibelchen"
Behandlungs- oder Bedienungsfehler werden gnadenlos bestraft.
Als Beispiele seien hier fasche Schneidunterlage, Verwendung ungeeigneter Schleifsysteme, hacken, durchtrennen fester Lebensmittel wie Geflügelknochen,
Fischgräten, oder verkanten des Messers auszugsweise genannt.
Hier sind vorzeitiger Verlust der Schärfe oder Ausbrüche in der Klinge
(ähnlich wie bei Keramikmessern) vorprogrammiert.
Am Rande sei erwähnt, dass klassische Profikochmesser von entsprechender Qualität diesbezüglich robuster sind.
Mein Fazit:
Wenn man dieses Messer einmal in der Hand gehabt hat, ist es schwer es nicht haben zu wollen.
Wenn man ein Santokumesser haben will, würde ich genau eines aus diesem Programm wählen
und keine kostengünstigeren Kompromisse eingehen.
Wenn es mir momentan zu teuer erscheint, würde es auf meiner Wunschliste ganz oben stehen.
Wenn man dieses Messer selbst verschenkt, sind die Freudensprünge des Beschenkten garantiert.
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am 4. Oktober 2012
Eigentlich war ich ja der Auffassung, das es völlig sinnfei ist, so viel Geld für ein Küchenmesser auszugeben.

Nach eingehender Recherche habe ich mich dann doch dazu durchgerungen und was soll ich sagen, es ist jedesmal wieder ein phänomenales Erlebnis mit diesem Messer zu Arbeiten. Doch fangen wir mal am Anfang an:

Bisher habe ich mit diversen Messern der Preislage bis ca. 70€/Stck. Erfahrungen gesammelt. U.A. waren dabei die Firmen Wüsthof, Zwilling, Dick und WMF vertreten. Alles sicherlich kein Schrott, aber restlos überzeugt war ich weder von der Schärfe im Auslieferungszustand, noch der Schnitthaltigkeit. Daher habe ich mich nun doch dazu durchgerungen eine Preisklasse darüber mein Glück zu versuchen.

Die Wahl fiel auf das Kai Shun Santoku aus der "Classic" Serie. Nun zur eigentlichen Rezension:

Die Lieferung erfolgte Amazon-üblich (schnell, tadellos und fehlerfrei). Das Messer selbst wir in einer Pappschachtel geliefert. Der eine oder andere Rezensent hat dies bemängelt. Ich persönlich möchte dazu anmerken das ich 1. nicht bereit bin für "Verpackung" einen Mehrpreis in Kauf zu nehmen (denn der Hersteller müsste auch die Edelholz-Schatulle kalkulatorisch berücksichtigen) und 2. das Messer ohnehin viel zu schön ist um es in der Verpackung dahinsiechen zu lassen (doch dazu später mehr).

Der erste optische Eindruck überzeugt auf ganzer Linie. Wunderschöne Damastmaserung, perfekt polierte Schneide, makellos verarbeiteter Holzgriff, wertige Gesamtanmutung.

Beim ersten "hands-on" war ich durchaus überrascht, das Messer fühlt sich leichter an als (von mir) erwartet ohne dabei billig oder "spielzeugartig" zu wirken. Der Schwerpunkt ist für mich angenehm berechnet und die traditionelle japanische Griffform gut ausgearbeitet, wodurch sich das Messer sehr "führig" anfühlt.

Nun zum wesentlichen: Schärfe, Schneidleistung und Handhabung

Als erste "Opfer" für mein Kai Shun habe ich mir Tomaten (etwas überreif), Zwiebeln und ein Stück Bauchspeck mit zäher Schwarte ausgesucht. Die Schärfe des messer war eine Zen-ähnliche Erfahrung für mich. Das Messer gleitet durch seine Extreme Schärfe geradezu durch das Schnittgut. Ich konnte die überreife Tomate DRUCKLOS schneiden, d.h. ich setzte das Messer auf die Tomate erfasste das hintere Ende des Griffes mit Daumen und Zeigefinger und zog das Messer zu mir...nur durch das Eigengewicht wurden hauchdünne Scheiben geschnitten.

Ich bin mir bewusst, das dies mit Küchenalltag nichts zu tun hat, aber als bloßes Experiment hat mich das sehr beeindruckt.

Der Zwiebel ist vor Ehrfurcht beim schneiden wohl die Spucke weg geblieben, denn die Schnittflächen waren verhältnismäßig "trocken". Da ich (bzw. meine Tränendrüsen) normalerweise leider sehr schnell auf Zwiebeldämpfe reagieren, zeigte sich mir erneut wie Scharf dieses Messer wirklich ist.

Dabei bestätigte sich der erste Eindruck bzgl. des Handlings auch in der Praxis. Ermüdungsfreies Arbeiten ist garantiert.

Ich habe das Messer nun seit zwei Wochen im täglichen, intensiven Gebrauch. Komischerweise haben sich derzeit meine Kochgewohnheiten dahingehend geändert, dass ich momentan dazu neige, nur Gerichte zu kochen, bei denen es beim mis-en-place viel zu schneiden gibt...woran das wohl liegt... :)

Fazit:
Ich bereue das viele Geld das ich für eingangs genannte "Messer" investiert habe...hätte ich nur früher den Mut gehabt ein Kai Shun anzuschaffen. Es werden sicherlich noch einige Brüder und Schwestern aus der gleichen Serie folgen, sowie ein entsprechender Messerblock aus gleichem Haus- schließlich möchte man solch wunderschöne Stücke ja auch entsprechend würdigen.

Bisher habe ich meine Messer von einem Bekannten mechanisch nachschärfen lassen, bei diesem Messer werde ich nun selbst mit den Wassersteinen und Lederriemen Hand anlegen.

In Anelhnung an den ehemaligen Werbeslogan eines bayrischen Autoherstellers:
"Kai Shun - aus Freude am schneiden"

P.S. Ich würde 6 Sterne vergeben, wenn ich könnte.
P.P.S. Wäre das Kai Shun Santoku eine Frau, ich würde mich verlieben...
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am 26. März 2016
Ein super Messer welches ich noch nicht nachschleifen musste. Ich habe es seit November 2015. Für jeden der gerne kocht und wert darauf legt seine Zutaten gerade/ ordentlich und ohne zu drücken zu schneiden, ist das das optimale Allzweckmesser
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am 6. Januar 2015
Dieses Messer ist wirklich genial
Man muss aber unbedingt beachten das solche Messer mit diesem Stahl und dieser schmiedeanwendung besondere Rücksicht was Schleifen aufbewahren und anwenden angeht nehmen muss.
Der besonders harte Stahl des Messers darf nicht zu stark belastet werden und nur mit speziellen Schleif Werkzeugen wie einen japanischen wasserschleifstein geschärft werden
Wenn dieses beachtet wird kann man sich mehrere Leben lang an solch einem Messer erfreuen ....
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