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am 14. April 2017
Vorteile des Switches NETGEAR GS116E-200PES:

1) Design/Gehäuse ist hochwertig und kompakt;
2) Konfiguration ist klar und einfach;
3) Sehr energieeffiziente Technik: 2.4W im Leerlauf, 4.1W - bei den angeschlossenen und aktiven 5x 1GBit und 8x 100MBit Ports.
Ab der Firmware V2.0.1.40 ist das Energiespar-Feature konfigurierbar;
4) Wandmontage möglich;
5) Datenübertragung von PC auf die Synology NAS DS216+II - ca. 112 MByte/sec in beiden Richtungen und war sehr stabil.

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Anbei sind noch die von mir gemessenen Stromverbrauchsdaten für NETGEAR GS105E-200PES:
a) Leerlauf: 0,4W;
b) Angeschlossene und aktive 2x 1GBit Ports: 1,3W;
c) Angeschlossene und aktive 1x 1GBit und 4x 100MBit Ports: auch 1,3W.
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am 17. April 2016
In unserem Neubau kamen wir in den Genuss von Telekom Entertain mit einer VDSL2 25 Mbit/s-Leitung. Erwartung war selbstverständlich, daß alle Programme inkl. des Sky-Pakets in HD zu sehen sind. Ergebnis war eine katastrophale Mischung von Einfrieren des Bildes über Ruckler zu Klötzchenbildung, insgesamt völlig inakzeptabel! Nach ca. 2-monatiger Problemanalyse mit dem Telekom-Kundenservice und Austausch nahezu sämtlicher Komponenten inkl. "Umklemmen" unseres Anschlusses in der Vermittlungsstelle - an dieser Stelle muß ich trotz bisher schlimmer Telekom-Erfahrungen, ein großes Lob u.a. auch hinsichtlich Durchhaltevermögen aussprechen - habe ich auf (Internet-)Empfehlung (mein total "professioneller" Elektriker-Pfeiffenkopf hat natürlich immer alles auf die Telekom geschoben) mir diesen Netgear-Switch gekauft.
Und siehe da, ein Traum! Entertain funktioniert ohne irgendeine Macke auf 2 Fernsehern, sämtliche WLAN-Netzt ohne Einbrüche und insgesamt ist das Netzwerk "gefühlt" merkbar schneller!
Absolute Kaufempfehlung!
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am 19. Februar 2017
Bisher habe ich das Thema switch vernachlässigt. Überall lagen billige 8 port switche herum. Nicht wirklich ein Problem aber auch nicht schön. Nun laufe alle Leitungen in einen dieser Switche mit 24 ports. Zuerst dachte ich ein güntigeres Modell ohne Management Optionen würde vollkommen reichen. Habe mich dann aber zum Glück doch für diese Web Managed Plus Serie entschieden und bereue den kleinen Mehrpreis nicht.

Mein Netz sieht so aus, dass dieser Telekom Zwangsrouter für den Hybrid Anschluss ganz "außen" steht. Er wurde praktisch zum Modem degradiert. WLAN aus, DECT aus, etc. Dahinter steht meine eigentliche Firewall hinter der sich dann das ganze interne Netz befindet.

Das Herzstück des internen Netzes ist der 24 port Netgear switch. Anfangs habe ich ihn einfach als unmanaged switch benutzt, macht keine Probleme und rennt mit weniger als 10W in der aktuelle Konfugration.

Nun sollte eine Fritzbox die Telefonie übernehmen. Der ursprüngliche Plan die Box im Internen Netz zu betreiben und die entsprechenden Ports über die intene Firewall zu routen funktionierte nur halb. Das Problem liegt an der Firewall die alle paar Stunden neu gestartet werden müsste damit die Portweiterleitung funktioniert.

Um das Problem zu lösen beschloss ich eine DMZ einzurichten, in dem Bereich zwischen dem Telekom Modem und dem internen Netz. Anstatt nun aber einen extra Switch dafür anzustecken (extra Strom und Platzverbrauch) habe ich schlichtweg ein entsprecheneds VLAN konfiguriert. Und siehe da, schon wird ein Switch für zwei separate Netze genutzt. Sehr praktisches Feature und der Switch kann noch viel mehr.

Das Web Interface ist sehr einfach zu bedienen und selbsterklärend. Software Updates erfordern einen TFTP server was ich etwas uncool aber tragbar finde. Direkte Web Updates wären schicker. Die Möglichkeiten VLANs einzurichten, Lan Gruppen zu definieren und Traffic mit QoS zu kontrollieren sind sehr schick und für den Preis normalerweise nich zu haben. Für den ambitionierten Heimbedarf und natürlich den Bürobedarf kann ich das Teil echt empfehlen. Nicht zu komplex und bietet mehr als man meist braucht.
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am 12. Januar 2018
Der Switch ist für den Heimgebrauch soweit ok. Allerdings ist er nachweislich nicht geeignet für kritische VoIP/ Echtzeitanwendungen. Immer wieder wurden WLANCalls und auch Skype4Business (Lync) Verbindungen unterbrochen, nicht abgebrochen sondern unterbrochen, nach ein paar Sekunden ging es wieder weiter. Die Fehleranalysen haben sehr lange gedauert bis ich endlich auf den Switch gekommen bin. Im Internet ein wenig gestöbert, tatsächlich, andere Nutzer merken dies auch an bei dem Switch. Der Switch wurde nun ersetzt und die Echtzeitanwendungen funktionieren problemlos. Da es sich hier um einen CoreSwitch in meiner Umgebung handelte ist er dafür leider ungeeignet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Februar 2018
Musste von TPLink auf Netgear wechseln, da dieser ständig Verbindugnsabbrüche aufwies. Zum Glück noch im Garantiezeitraum.
Den neuen Netgear angeschlossen, Verbindungen gesteckt, fertig! Wider Erwarten war bereits die aktuelle Firmware drauf 2.00.12..... spitze!
Für mich als MAC-Nutzer war auch noch interessant, ob es die hauseigene App auch für OSX gibt. Und siehe da, so ist es auch! Auf der deutschen Homepage unter nach Sucheingabe seines Typs, wird einem neben der aktuellen Firmware auch das NETGEAR Switch Discovery Tool für Mac angeboten (zZt. in Version 1.1.115 vorliegend).
Nach Installation sollte sich die abfragende Hardware im selben Netzwerk wie der Netgear befinden. Danach wird via IP-Suche der Switch festgestellt und mit Informationen angezeigt (Seriennummer, Firmwareversion). Bei Klick auf die lila Zeichenfläche wird man auf den entsprechenden Browser umgeleitet. Hier kann man leider nur in englisch entsprechende Einträge ändern oder beschränken.
Aber das Wichtige: In diesem Modus kann man nun aber auch die Firmware ändern. Lediglich von der Homepage runterladen, das Verzeichnis angeben, automatischer Neustart, fertig.
Super......!!
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am 31. Dezember 2017
Die Funktion des Netgear JGS524E-200EUS ist wie beschrieben. Direkt nach dem Einstecken ist eine "ganz normale" Switch-Funktionalität gegeben. Durch die mitelieferte Software können die angegebenen Funktionalitäten (wie z.B. VLAN) eingerichtet werden.
Die mitgelieferte Software ist selbsterklärend - und bedarf keiner großen Einwesungen (z.B. lesen von Bedienungsanleitungen).

In Lieferumfang enthalten sind:
- Switch JGS524E-200EUS
- Software ProSafe Plus Utility
- Befestungsmaterial für Rack-Montage
- Netzkabel in zweifacher Ausführung (Schuko- & UK-Auführung)
- Kurzanleitung

Zu Beachten ist beim Model JGS524E-200EUS:
Das Modell ist offensichtlich ausschließlich für Rack-Montage vorgesehen. Es sind keine weiteren Befestigungslöcher für eine Wandmontage vorhanden. Entweder selber Löcher ins Gehäuse Bohren, oder den Switch mithilfe der mitgelieferten Rack-Montageeinheit an der Wand befestigen (so habs ich gemacht - siehe Foto).

Das mitgelieferte Stromkabel hat eine Länge von 1,50m und wurde von mir durch ein kürzeres Kabel ersetzt.
Das Netzteil ist integriert es ist somit nur ein standard Kaltgerätekabel notwendig.

Der Datendurchsatz wurde von mir nicht speziell gemessen - erscheint aber alle beschriebenen Anforderungen zu erfüllen.
review image
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am 5. Mai 2017
zu empfehlen ist unbedingt ein Firmware Update das aus ZWEI Teilen besteht.

Der Firmware und dem Firmware Loader. Nach dem Registrieren und Einloggen bei Netgear findet man sein Switch Modell und darüber die letzte Firmware als ZIP. Downloaden, abspeicher, auspacken, Verzeichnis merken.
Alle Dateien sind nun in diesem Verzeichnis.

Dann erstmal bestehende/installierte Firmware Version sichern! Geht über das Web Interface problemlos. Man weiß ja nie!

Die Firmware die auf meinem (neuen) Switch war veraltet (was meist normal ist) und über das Webinterface gab es nur ein Möglichkeit über TFTP und Eingabe einer IP Adresse die firmware hochzuladen.
Aber wir nun das lokale BIN File hochladen? Der Button "BROWSE" zur Auswahl eines Verzeichnisses bzw. der ersten BIN Datei fehlte

Also das beiligende Tool ProSafe Plus verwendet. Hier ist etwas verwirrend. Wenn der Switch in der Liste erscheint und man diesen mit der Maus markieren.Dann auf "ÜBERNEHMEN" klicken um sich erst einmal einzuloggen. Vorher läßt sich nichts konfigurieren.
Da hab ich erstmal gerätselt.... hmmm "übernehmen"... Ein Hinweis auf einer Kurzanleitung wäre toll gewesen!
Über dieses Tool läßt dann erst natürlich die Firmware problemlos hochladen/installieren.

Hiernach den Switch per Weboberfläche aufrufen und es läßt sich das zweite BIN File (der Firmware Loader) installieren.
Nache einem Neustart des Switch wird über das Web Interface und das ProSafe Plus Tool die richtige Firmware Version und Loader Version angezeigt.

Der Kabeltest und das sicher häufige Mißverständnis dabei!
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Ein Kabeltest mit der alten Version der Firmware verlief OK auf allen Ports (mit Angabe der exakten Kabellänge). Man ist glücklich!
Mit der neuen Firmware plötzliche "Mismatch" oder auch "unkown" beim Kabeltest. Man ist plötzlich unglücklich!

Da habe ich lange gesucht bis ich fündig wurde.

Die neue Firmware hat einen "Stromsparmodus" bezogen auch auf Kabellängen.

Einfach Stromsparmodus ausschalten und alle Ports und Kabeltest verliefen ohne Fehler "OK".

Was für ein Blödsinn, an der Stelle spart man sich nochmal tot!!
Anyway... nun bin ich extrem zufrieden! Nicht einfach für einen Laien wie ich finde.

Sicher funktioniert der Switch via Plug and Pray auch so wie er aus der Verpackung kommt. Ich empfehle erfahrenen Anwendern aber Update der Firmware und spezielle Konfiguration, besonders dann wenn IPTV oder Multimedia Streaming ein Thema sind.

IGMP habe ich an (ist insbesondere für viel Bandbreite fordernde IP-Multicast-Anwendungen wie IPTV nützlich)
Loop Prevention habe ich auch an. Ist aber nicht unbedingt nötig. Eben sicherheitshalber. Kostet ja nix.

Manuelle IP Vergabe usw. schreibe ich mal nix zu. Wer sich damit auseinandersetzt, weiß in der Regel was zu tun ist wenn er sich diesen Switch zulegt. Wie gesagt automatisch steht das Teil auf DHCP. Also "Plug and Pray"!
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am 6. Dezember 2015
Ich habe den Netgear GSS116E-100EUS Gigabit Plus Ethernet Click Switch (16-Port) gekauft. Nach Verbindung mit Strom brennen alle LEDs dauerhaft grün. Nach Verbindung mit LAN auf Port 1 bleibt das so. Das Kabel ist definitiv in Ordnung (mehrfach getestet). Eine Verbindung ist nicht möglich. Kein an den Switch angeschlossenes Gerät ist im Netzwerk erreichbar. Weder über das zugehörige (mitgelieferte bzw. downloadbare) Programm noch über den Browser lässt sich der Switch über die vorgegebene IP 192.168.0.239 oder anderweitig erreichen. Eine Überprüfung auf dem DHCP-Server mittels der MAC-Adresse des Switch ergab, dass der Switch auch keine andere IP zugewiesen bekommen hat. Ich fürchte, der Switch ist defekt. Strom bekommt er, aber der eigentliche Sinn des Switches ist die Netzwerkverbindung der vorhandenen Geräte. Vielleicht hat jemand kurzfristig einen Tipp hier, dann bitte als Kommentar zu dieser Rezension, andernfalls geht der Switch zurück.

EDIT 07.12.2015:
Netgear hat sich mit einem Kommentar gemeldet, vielen Dank nach dort. Dass ein Hersteller einräumt, dass ein Defekt vorliegen könnte bzw. vorliegt, kommt nur alle Schaltjahre mal vor. Ich habe bei Amazon den sogenannten Sofortaustausch eingeleitet, d. h. das Ersatzgerät wird dort versandt unabhängig vom Zeitpunkt meiner Rücksendung des bei mir befindlichen Teils, das natürlich trotzdem gleich heute oder morgen an Amazon zurückgeschickt wird, damit es erledigt ist. Sobald ich das Austauschgerät in Betrieb nehmen und prüfen konnte, werde ich die Rezension ergänzen oder durch eine neue ersetzen und eine Neubewertung vornehmen.

Ausgesucht habe ich den Switch übrigens deswegen, weil er optisch wohnzimmertauglich ist. Die besonderen Möglichkeiten der Befestigung und die Konfigurierbarkeit des Switch sind für mich hier nebensächlich gewesen. 16-Port-Gigabit-Switches, bei denen nicht - so wie bei "Rackausführungen" üblich - entweder die Ports samt Kabel oder aber ein Stromanschluss in die Wohnlandschaft starren, sind rar gesät. Meist ist ja bei max. 8 Ports Schluss mit Ausführungen, bei denen eine Front vorhanden ist, an der weder Ports noch Stromanschluss sind. Mit zunehmender Vernetzung auch des TV/Video/Audio/Game-Equipments kommen immer mehr Haushalte locker über 8 Ports. Da haben die meisten Switch-Hersteller wohl den Trend verschlafen. Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass das Ersatzgerät funktioniert.

EDIT 10.12.2015:
Der Switch kam als Ersatzlieferung von Amazon gestern an und funktioniert nun einwandfrei. Alles ist jetzt so wie es sein soll.
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am 28. September 2017
Kleines, massives Gehäuse; grau ist jetzt etwas langweilig. Die Anschlüsse sind suboptimal gelegt: vorne sind die LAN-EIngänge und hinten der Stromanschluß. Daß macht in aller Regel (außer in einem Netzwerkschrank) wenig Sinn, die Box nicht so aufgestellt werden kann, daß die Kabel noch oben weggehen, weil ja genau auf der gegenüberliegenden Seite der Stromstecker ist. Jetzt "hängt" die Box halt "in der Luft" wegen den starren LAN-Kabeln. Die Hauptfunktion ist bisher tadellos, Gigabit Anschlüsse werden automatisch erkannt. Leider funktioniert das Firmware Update nicht über den Browser. Auf der Suche im Netz ist das wohl auch bei anderen Netgear Switches ein Problem. Da ich auch keinen Windows Rechner habe, kann ich auch nicht die Alternative Software dafür benutzen. Wirklich schade, daß dies über die ordentlich aufgeräumte Weboberfläche immer noch nicht funktioniert. :-/
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am 15. Oktober 2017
Ein sehr solides, anspruchsvoll konstruiert und designtes Gerät, das nicht nur sehr gut aussieht sondern auch ausgezeichnet funktioniert, und das bei einem sehr günstigen Preis.
Ich habe es nach dem Vorschlag von Netgear eingebunden, also Switch und Medienserver an die Fritzbox und alles andere (PC, Drucker, Fernseher etc.) an den Switch. Rein gefühlt (obwohl das ja nicht sein kann) ist diese Konfiguration schneller als Vollbelegung der Fritzbox ohne Switch...auf jeden Fall aber nicht langsamer.
"Installation" per echtem Plug&Play, wie versprochen und ohne wenn und aber. Wer will kann dann über mitgelieferte Software Finetuning vornehmen und "special effects" programmieren. Ansonsten aber gilt Stromversorgung, Netzwerkkabel, läuft!
Sehr empfehlenswert und für kleine Heimnetzwerke beruhigend "übermotorisiert".
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