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Kundenrezensionen

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am 14. Februar 2016
ich mag es sehr und kann nicht genau begründen warum. Die CD läuft bei mir ständig, das mag an den griffigen Melodien liegen, als auch den angenehmen Arrangements. Oder aber an der doch eher melancholischen Grundstimmung, die die songs verbreiten Das Album ist in sich stimmig, drei Song fallen durch ihre Andersartigkeiten auf, das ist Days, Try Some Buy Some und Bring Me the Disco King......Das Arrangement von Days ist sehr radiotauglich, könnte auch von George Harrison sein, ja und da wären wir schon bei Try Some Buy Some, ein Harrison-Cover (und einer meiner Harrison-Favourits...), sehr nah am Original, aber gesanglich nicht so theatralisch dargeboten wie das Original. Und wer meint, bei Bring Me The Disco King würde man aufgrund des Titels nun hämmernde 4/4 Dancefloor Grooves um die Ohren bekommen, staunt bestimmt nicht schlecht bei dem was er zu hören bekommt........Meine Favoriten: New Killer Star, Never Get Old (was für eine Akkordfolge!!!!) Fall Dog Bombs The Moon (toller Refrain, tolle Melodie) und der Titelsong.....Ha Ha Ha Ha
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TOP 500 REZENSENTam 2. Januar 2009
Nach zwei sehr starken Alben "hours...." und "Heathen" ging Bowie direkt nach der Heathen Tour wieder ins Studio um die Energie der Tour für eine neue CD zu nutzen.

Die Energie und Kreativität kann man nach meiner Meinung der CD anhören, die wirklich gut gelungen ist, aber im Gegensatz zu den beiden vorigen Alben doch schwächer ist. Vielleicht hätte es ein weniger mehr Zeit benötigt um das Album zu produzieren und den letzten Schliff zu geben.

Das Album hat wirklich gute Titel, aber bei mir ist keiner so wirklich im Ohr hängen geblieben. Trotz mehrmaligen hören und das über Wochen muss ich sagen das es ein Rückschritt gegenüber den beiden vorigen Alben ist, wobei viele Künstler über einen so genialen Output vor Neid erblassen würden.

Anspieltipps: Reality, New Killer Star, Days und Fall Dog Bombs The Moon
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am 3. März 2016
Eine kurze Vorgeschichte: Obwohl ich die Musik von David Bowie immer mochte, besorgte ich mir im Laufe der Jahre lediglich eine Best Of CD. Als ich kurz vor seinem Tod erfuhr, dass mit Blackstar ein neues Album erscheint, war ich sehr erfreut. "Super, dass es diesen Ausnahmekünstler noch gibt" dachte ich mir. Nachdem ich mir sein letztes Album schließlich geholt und angehört habe, (sehr stark im übrigen) war ich gierig danach, mir weitere Alben zuzulegen. Doch interessierte ich mich Anfangs weniger für seine Klassiker aus den 70ern, ich wollte den gereiften und lebenserfahrenen Musiker unter die Lupe nehmen. Also holte ich mir "Reality", "The Next Day" und "Heathen". Wie ist nun "Reality" qualitativ einzuordnen? Eine kürzlich online erstellte Umfrage wertete "Reality" unter seinen 28 Alben auf Platz 19. Das mag sich im ersten Moment nicht gerade berauschend anhören, tätsächlich fällt das Urteil über dieses Werk insgesamt positiv aus. Es heisst dort z.B. dass Bowie hier keinen schlechten Song abliefert, nicht viel experimentiert, auf Nummer sicher geht und ein solides Album aufgenommen hat. Nach dem ersten hören hätte ich diese Aussage sofort unterstrichen und wohl 4 oder maximal 5 Sterne vergeben. Doch nachdem ich "Reality" nun ein zweites mal angehört habe, bleibt ein noch viel positiverer Eindruck haften. "Days" und "Fall Dog Bombs The Moon" gelten, bzw. galten schon vorher als Anspieltipp. Speziell "Days" geht mir im Moment nicht mehr aus dem Kopf. Doch auch die anderen Songs sind mittlerweile nicht mehr nur einfach hörbar, sondern können als wirklich gelungen betrachtet werden. Allen voran "New Killler Star" und She'll Drive The Big Car". Die Cover-Songs "Pablo Picasso" und "Try Some, Buy Some" fügen sich zudem auch absolut nahtlos ein und passen dementsprechend sehr gut. Der Titelsong "Reality" gibt zum Ende hin noch einmal richtig Gas, "Bring Me The Disco King" bildet einen äußerst entspannten und harmonischen Abschluss.

Fazit: Ich bin von "Reality" sehr angetagen, um nicht zu sagen, begeistert. Wer diesen großartigen Musiker kennen lernen will, sollte es auf keinen Fall, so wie ich Anfangs, mit einer Best OF belassen, sondern sich auch seine Alben besorgen. Dort befinden sich echte Perlen, die nur darauf warten, entdeckt zu werden...
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am 17. September 2003
Das neue (24.) Studio Album von Bowie ist schneller und härter als der Vorgänger „Heathen", gitarrenbetonte Songs herrschen vor:
„New Killer Star": der Opener ist schlichter Rocksong mit eingängigem Refrain und damit typisch für „Reality"
„Pablo Picasso": Ich kenne das Original von J. Richman nicht. An der Produktion von Bowie gefällt mir die spanische Gitarre nicht, weil sie eben so betont nach „Espana" klingt. Immerhin, Bowie hat auch schon schlechtere Coverversionen geliefert (siehe unten) .
„Never Get Old": Bowies Stimme klingt hektisch-hysterisch und erinnert mich an „It's No Game Pt.I" von „Scary Monsters".
The Lonliest Guy: Mit schönem Piano-Intro und vernuschelter Stimme - der erste ruhige Song des Albums.
„Looking for Water": Finde ich etwas eintönig und die Backing vocals sind nervig. Der schwächster Song auf dem Album.
„She'll Drive The Big Car": wieder kommensurabler, dabei einfach ein guter Song.
„Days": ein verspäteter Sommerhit, klingt irgendwie optimistisch, ein bisschen wie „Everyone says Hi" von „Heathen".
„Fall Dog Bombs The Moon": Schöne E-Gitarre, düsterer Song, klasse.
„Try Some Buy Some": Noch ein klasse Song, im ¾-Takt, ein Cover von George Harrison - die Keybords sind sie so überladen, dass es klingt wie eine vertonte Schwarzwälder Kirschtorte. Der Tiefpunkt des Albums.
„Reality": wieder punkig- rockig, eine Erholung, die den Keybordkleister des Vorsongs aus den Boxen bläst.
„Bring Me The Disco King": ein jazziger, ruhiger Ausklang, ein wunderbarer Song.
Insgesamt vergebe ich nach dem ersten Eindruck 4 Sterne für ein hörbares und gelungenes Album, das mir besser gefällt, als alles, was Bowie in den 80ern veröffentlicht hat. Ob der ein oder andere Song von „Reality" mir auch noch in 20 oder 30 Jahren gefällt, so wie mir heute noch Songs aus den 70ern von Bowie gefallen, wird sich natürlich erst zeigen.
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am 20. April 2016
Ich konnte die Reality Tour leider nie selber erleben, aber die starken Songs lassen andeuten wie viel Spaß es gemacht haben muss.
Ich mache nichts vor, das Album hat auch ein paar mittelstarke Nummern. Aber wer kann einem gereiften Bowie und seiner einmaligen Stimme zu dieser Zeit was böses..... !!!
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am 29. November 2003
Die Reality Limited Touredition ist ihr Geld wert! CD und DVD um so einem winzigen Preis sind fast geschenkt. Obwohl ich bereits die Reality-CD hatte bin glücklich, dass ich das Package ebenfalls bestellt habe. Ich hatte das Glück David in Wien in einem Reality-Live-Konzert mit besonders langer Setlist zu erleben. 30 Songs hat er uns in Wien gegönnt. Er war soooooo gut! Obwohl ich kein Fan war und weder CDs noch sonst was von David hatte, habe ich das Wien-Konzert besucht und ich besitze mittlerweile jede Menge Bowie CDs, DVDs, Filme. So nun mehr zur Reality Touredition: sie zählt zweifellos zu meinen Favorits. Tolle stimmungsvolle Bühne - ohne Firlefanz ganz so wie beim Reality-Live-Konzert - mit fantastischen Lichteffekten. David hautnah. Der emotionale Ausdruck seines Gesichtes zu den Songs ist fesselnd, seine einleitende ironisch Grimasse zu "Never get old" ist super. Einfach süss, wenn er zwischendurch immer wieder mit seinem Publikum plaudert. Man kann nur neidisch werden: so viel Sexappeal in seinem Alter! Die Show wurde in London in den Hammersmith Riverside Studios (London) aufgenommen, daher ist das Publikum kleiner, aber begeistert - so wie ich. Und ganz so wie eine Live-Show. Besonders gern sehe ich "Looking for Water", "Never Get Old", "Fall Dogs Bomb the Moon" und "Try Some, Buy Some". Nicht zu vergessen, ein Bonus-Track gibts auch noch: "Waterloo Sunset". Ich kann es jetzt kaum mehr erwarten, bis endlich die DVD mit dem Live-Mitschnitt des Reality Konzerts aus Dubin erscheint. Allen anderen Fans geht es vermutlich ähnlich.
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am 22. November 2003
Bowies neuestes Studioalbum 'Reality' (es ist sein 25., rechnet man die Soundtracks nicht mit) ist rockiger als das vor einem Jahr erschienene ruhige und z.T. experimentelle 'Heathen', und puristischer als 'Hours' von 1999. Damit steht es eher in der Tradition von tin machine, Bowies Bandprojekt von 89 bis 91. Und in der Tat, so wie auf 'Reality' könnten sich tin machine wohl heute anhören. Gleichzeitig schlägt Bowie hier den Bogen zurück zu den 70er Jahren, was sich durch den Gitarristen Earl Slick (letzte Zusammenarbeit auf 'Station to Station'-1976) und am Produzenten Tony Visconti (z.B. 'Heroes'-1977, 'Lodger'-1979 sowie 'Heathen'-2002) ausdrückt. Dieser Bogen wird gleichfalls deutlich in der parallel statt findenden 'A Reality Tour', bei der Bowie 70er-Jahre-Stücke wie 'Ziggy Stardust', 'Rebel Rebel', 'Ashes to Ashes', 'Hang On To Yourself' und 'Suffragette City' nahtlos mit aktuellen Stücken und seinen 80er-Hits aufführt.
'Reality' ist alles in allem ein durchaus gelungener Wurf, ein Album, das mitreisst mit Highlights wie 'Fall Dog Bombs the Moon', 'New Killer Star' oder 'Never Get Old', aber auch Schwachpunkte hat ('Bring Me the Disco King').
Die Tour edition enthält neben dem regulären Reality-Album den (leider nur mittelmäßigen) Bonus-Track 'Waterloo Sunset' und (das Highlight!) das gesamte Reality-Album als Live-DVD (Aufzeichnung aus dem Riverside Theatre London vom 8.9.2003; Tracks in der Reihenfolge des Albums).
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am 14. Oktober 2003
Jetzt ist es wohl doch passiert, nach all den Jahren des immer wieder neu Erfindends. Bowie ist stehengeblieben und bringt mit Reality nun die dritte Platte mit dem Grundgefühl von "Hours" und "Reality" heraus. Ein wenig kalt, ein wenig überproduziert und diesmal leider auch ein wenig langweilig. Aber diesmal sollte es doch angeblich so schön rocken? - Ein Glück tut es schon mal nich, Bowie ist einfach kein Rocker (siehe Tin Machine).
Leider leiden die neuen Songs an einem eher uninspirierten Songwriting. Lediglich der Opener "New Killer Star" und das skizzenhafte, kalte "Bring Me The Disco King" wissen zu überzeugen. Der Rest ist sicherlich gut gemacht, aber es sticht nichts heraus, alles bleibt auf einem Level stecken, entäuscht oft gerade nach mehrmaligem Hören. Es bleibt die Hoffnung das Bowie nicht verweilt, nach dem schönen Prinzips der Triologie auf dem nächsten Album wieder etwas neues wagt. Doch die Befürchtung überkommt mich, das wir hier den Sound des Spätwerks von Bowie vor uns haben und sich die nächsten Jahre nur noch die Qualität ändern wird. Der Rest und die Realität - Stillstand.
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am 15. März 2004
Mit "REality" knüpft David Bowie in mehreren Hinsichten an "Heathen" an. Zum einen ist das Album ein ähnlicher Suchtfaktor wie "Heathen", zum anderen ist die Kreativität wieder ungeschlagen.
Allerdings ist das neue Bowie Werk auch anders als Heathen. Man sieht sich in der kompositionellen Umsetzung der Lieder zuerst wieder in den Werken von vor zehn Jahren, vielleicht ein wenig experimenteller, aber nach einigem reinhören offenbart sich ein tolles Kunstwerk, ein genial abgemischtes Ohrenschmankerl mit einprägsamen Melodien zum mitsingen.
Aber auch unverzichtbar wie bisher immer: diese Traurigkeit und der Ernst in David Bowies Stimme, was ihn erst zu dem macht was er ist.
Fazit: Für Bowie Fans so oder so ein Muß und für alle anderen sicherlich schnell eine LieblingsCD.
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HALL OF FAMEam 9. November 2003
Und schon wieder bestellt der Bowie-Fan die CD "Reality", obwohl diese schon mehrfach im CD-Schrank liegt !
Es ist Geldmacherei, aber diese Ausgabe von Reality lohnt sich wirklich.
Schln lange angekündigt beinhaltet die 2. CD Aufzeichnungen aller Songs aus dem Studioalbum in Live- bzw. Demoqualität.
Richtige Livesongs sind es nicht, aber man hört den ein oder anderen Song in tollen Arrangements, sodaß sich die Anschaffung dieser CD wirklich lohnt.
Alle Nicht-Bowie-Fans sollten sich auf jeden Fall diese Ausgabe der CD sichern, die übrigens auch noch limitiert ist.
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