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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 2. Juli 2016
Meiner Meinung nach noch immer das beste Album. Ein Teil meiner Jungend und immer wieder toll an zu hören UND natürlich noch mit der alten Besetzung. Kann ich nur empfehlen👍🏻
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am 28. Juni 2017
Habe Blink 182 schon immer gerne gehört und freue mich, dass ich diese CD endlich habe. Kann sie nur weiter empfehlen.
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am 19. Dezember 2003
Blink 182 haben in den USA von der CD "Enema of the State" sage und schreibe 5 Millionen Stück verkauft. Das war dann auch der Grund, warum der Nachfolger "Take off your pants and Jacket" auf Platz 1 der Billboard debütierte. Für mich waren sie immer schon eine extrem sympathische Band : Ich hab' selten so lustige Typen gesehen wie Mark Hoppus oder Tommi De Longe.Und genau so war bisher auch ihre Musik : Eher jugendlich ausgelassen, nicht ganz ernst gemeint und immer stand der Spaß im Vordergrund.

Mit diesem Album hat sich dieser Stil aber geändert : Blink 182 sind fast zu sehr erwachsen geworden. Leute, die sie wegen ihrer Punk-Songs mögen, werden an diesem Album wohl hart zu knabbern haben.

Zwar rockt der Opener "Feeling this" und "Obvious" ganz nett, doch bereits mit "I miss you" wird die neue Ausrichtung deutlich : Teilweise nachdenklicher, melancholischer Pop finden sich auf dieser CD. Interessant ist aber, das Blink 182 auf dieser CD so richtig experimentieren, so wie bei Violence" oder "The fallen interlude", der merkwürdigste Song, den die Jungs je gemacht haben : Travis Barker gibt einen Standard Rhythmus vor, dazu gibt es eine gewaltig groovende Bassline, mit kryptischem Piano Geklimper und Gesangs-Fetzen, eigentlich ohne richtigen Text.

Klar, es gibt nach wie vor die schnellen Punk - Rocker wie "Stockholm Syndrom" oder ""Go", aber das ist nicht mehr Ihre Hauptausrichtung.

Merkwürdig auch das Duett mit Cure-Mastermind Robert Smith namens "All of this" : Einen solchen Song hätte man bisher bei Blink 182 für völlig undenkbar gehalten, denn der Song klingt wirklich nach "Cure".

Anfang war ich von diesem Album maßlos enttäuscht, denn meine Erwartungshaltung war ganz anders.Danach habe ich versucht, die CD wirklich neutral zu hören. Erst in diesem Anlauf sind mir dann einige geniale Songs wie "Down" aufgefallen. Eigentlich zeigen die Burschen mit diesen Album großes musikalisches Potential, es ist so eine Art "White Album". Vermutlich werden sie mit diesem Album viele Fans verlieren, aber auch viele neue dazugewinnen. Jedenfalls : Die Massentauglichkeit ist wohl dahin.
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am 5. Juli 2016
Bin jetzt auch schon länger Fan der Band und hab mir alle 7 Alben geholt plus das Live-Album und die Demotapes. Ich kenne also alle Songs von ihnen und muss sagen, dieses Album sticht sehr hervor, wobei nicht unbedingt positiv. War ja das letzte Werk vor der Trennung und der Vorgänger von Neighborhoods und man muss sagen, aus heutiger Sicht ist's irgendwie eine Ironie, dass Neighborhoods und Blink-182 sich in vielen Dingen ähneln auch wenn ca. 8 Jahre zwischen dem Erscheinen beider Alben liegen. Neightborhoods war ja eher von Tom und seinem AVA-Sound inspiriert, Blink-182 kann man irgendwie als Prototyp von Neighborhoods plus den AVA-Alben verstehen. Man merkt, dass vor allem Tom hier auf dem Machwerk versucht vom klassischen Blink-Punk wegzukommen, während Mark zwar auch versucht etwas neues in die Musik zu bringen, aber immer noch dem Punk treu bleiben will, ähnlich wie es bei dem neuen Album California geschehen ist. Die Songs haben mal mehr punkiges, mal weniger Punk in sich, dafür aber Rock/Pop/oder was weiß ich was noch so alles reingepackt wurde. Neue Sachen probieren ist ja erst mal nichts schlechtes, aber man sollte nicht zu viel auf Einmal wollen. Hier steckt definitiv ZU VIEL Experimentierfreudigkeit drin, was das Album random und undurchsichtig erscheinen lässt. Die Liederanordnung folgt keinem Schema, alles bunt gemixt und dem Fan so vorgehalten. nach dem Motto 'Mach selbst was draus, aus dem was wir hier produziert haben für unsere Fans'. Das Die Texte teilweise etwas ernster sind ist eigentlich zweitrangig, was viel mehr stört, ist dass die Musik zu erst ist! Das sind nicht mehr Blink auf dem self-titled. Welch Ironie. Das Mark auch ernstere Themen anspricht gab's auch vor Blink-182 schon zu hören, aber was Tom hier abliefert ist einfach nur Müll. Klingt alles wie Überreste vom BCR Album, ich kann mir gut vorstellen, dass einiges hier von Tom aus dem BCR-Projekt stammt (nach allem was er später noch bis 2015 bei Blink abgeliefert und geleistet hat, ist sowas definitv plausibel). Man merkt auch, das die Harmonie innerhalb der Band schon zu der Zeit spürbar am bröckeln war. Der Sound ist sehr unstabil, wirk alles random und nicht abgesprochen oder gar gegenseitig abgestimmt. Mehr nach dem Motto: 'Wir machen das so, weil ich's so will', bei Tom zu mindest. Ebenfalls sind zu viele Lovesongs drauf. Sicher hatten die Jungs auch auf früheren Platten Lovesongs drauf, aber die wahren alle nie ernsthaft und teilweise vulgär oder einfach lächerlich in einem guten Sinne. Aber auf Blink-182 sind die Liebesliedtexte zu sehr typische Seifenoperscripte geworden. Nix schockt mehr vom textlichen her, leider. Alles zu brav, was im Nachhinein gesehen wohl alles die Schuld von Tom sein mag. Mark und Travis sagten ja auch diesbezüglich ihre Meinungen in Interviews.

So zum nebenbei durchhören ist's nicht schlecht, kann ruhig einige Male rotieren im Player, aber so Song für Song gesehen, ist das Album nicht viel Wert. Es ist zu wenig Punk oder überhaupt irgendwie Rock drine, dafür zu viel Pop und sonstige Einflüsse fernab der Punk- und Rockmusiklandschaft. So richtig überzeugen konnten mich nur Stockholm Syndrome, Go, Easy Targert, Here's Your Letter, Asthenia. (also nur 4 von 15) Man hätte nur diese Songs hier als EP raus bringen sollen und den ganzen Rest in die Tonne kloppen können. Dafür, dass dieses Album self-titled ist, ist doch nicht wirklich viel typisch Blinkisches auf dem Album? Der Titel ist blanker Hohn, nicht mehr.

Für jeden der Blink-182 mag und die Platte noch nicht hat, der brauch die auch nicht. Hier wird nicht großartig was geboten. Ist eher was für die die mehr BCR, AVA und/oder Tom DeLonge an sich mögen. Für Blink-182-Fans ist diese Platte nur ein Schlag in die Fresse, der richtig tief sitzt. Zum Glück wird sich so ein Epic Fail wohl nie wiederholen, da Tom im heutigen Jahre 2016 ja schon gar nicht mehr Teil von Blink ist. :D
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am 21. Februar 2007
... und das ist auch gut so. Ich höre diese Band schon lange bevor jemand in Deutschland Noitz von ihr genommen hat. Und ich muss sagen ihre Entwicklung ist in allen ALben zuhören. Und ich denke es ist so wie bei den Hörern, man wird erwachsen ob man will oder nicht...und dieses Album zeigt dies deutlich. Es ist auch nicht das was ich erwartet habe, aber das Album hat mich positiv überrascht, es ist eben erwachsener und vorallem musikalisch überaus gut und anspruchsvoll. Jeder der ein bißchen Ahnung hat weiß das die Jungs oft nur 3 Akkorde spielen, ihr Instrument aber dennoch gut beherrschen und besonders zu betonen ist Travis Baker,der wohl beste Punkdrummer überhaupt.

Ich möchte gar nicht groß auf einzelne Songs eingehen, aber viel User schreiben hier über im "I'm lost without you" es wäre zulangweilig und zulangsam, aber ich denke man kann auch zum Ende des Liedes spulen und sich X-mal diese ultargeile Solo von Travis reinziehen. Göttlich!! Was malwieder ein Beispiel für ihre musikalische Qualität ist, obwohl sie bis zu diesem ALbum nur 3 Akkord Fun-Punk spielten...

Es bleibt einfach eine geniale Band, die sich weiterentwickelt hat, es mag nicht jedermans Geschmack sein, aber alle die offen für Veränderungen einer Band sind, werden begeistert sein...! Viel Spaß beim hören

P.S. Oft liebt man ein Lied erst nach mehrfachem hören..
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am 19. November 2003
Nachdem ich die neue Blink 182 zum ersten komplett durchgehört hatte, war ich ziemlich verwirrt. War das die falsche CD? Läuft mein CD-Player zu langsam? Durch die Auskopplung "Feeling This" hatte ich wieder einmal guten und schnellen Punk Pop erwartet. Doch auf dieser CD ist nichts so, wie man es erwarten würde. Die Songs sind fast durchweg relativ langsam, böse Zungen würden behäbig sagen. Es wird sehr viel experimentiert, sowohl mit dem Tempo als auch mit Melodien, Instrumenten und Stimmen ("Gastauftritt" von Robert Smith).
Dadurch werden einige Leute wahrscheinlich ziemlich vor den Kopf gestoßen, da man nur selten auf rockige Musik, die partytauglich ist, stößt. Aber wenn man sich erstmal auf den neuen Sound eingelassen hat, hat die CD wirklich interessante Musik zu bieten. Etwas mehr vom alten Blink 182 hätte aber sicherlich nicht geschadet.
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am 14. Dezember 2003
Das mittlerweile fünfte Studioalben von blik-182 markiert wohl die größte musikalische Veränderung der Band. War „Take Off Your Pants And Jacket" (2001) noch ein Punkrock-Album in bester „blink" -Tradition, so entfernt sich die neue Platte deutlich vom früheren Standard. Der Stil geht vielmehr in Richtung Rock („Easy Target"), Emo („Down") und Ballade („I Miss You"). Die Titel und Texte klingen reifer und erwachsener als auf den früheren Werken. Klassischen Punkrock hört man nur noch sehr vereinzelt („Go"). Highlight ist meiner Meinung nach die Gänsehaut-Ballade „Lost Without You" (6:21), so etwas hätten der Band nur wenige zugetraut. Das alles dürfte manchen Fans der früheren Sachen schon zuviel Veräderung sein, aber es ist legitim und auch wichtig für eine Band, sich weiterzuentwickeln. Das haben blink mit dem neuen Album auch getan. Drummer Travis Barker charakterisierte die CD in einem Interview als ernster und reflektierender als die Vorgänger.
Sicherlich ist das neue Studioalbum längst nicht so eingängig wie alles Frühere, aber nach dem dritten oder vierten Durchhören lernt man den neuen Stil der Gruppe zu schätzen und vielleicht auch zu lieben. Blink-182 entwickeln sich weiter, und das ist gut so.
Besondere Erwähnung verdient außerdem die erstklassige Ausstattung des Albums. Fünf Videos, von der Band in Eigenregie produziert, sind auf der CD enthalten, und das in sehr ansprechender Qualität. Dazu gibt es eine Live-Version von „Anthem Part II" als Bonus Track und im Booklet finden sich sämtliche Songtexte und Anmerkungen und Kommentare der Band zu den einzelnen Titeln.
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am 22. November 2003
Obwohl der stilistische Kurswechsel in Richtung Emo für das neue Blink 182-Album ja schon früh angekündigt wurde, ist die neue Scheibe mehr als nur eine Überraschung. Man hat das Vorhaben, für jeden Song ein individuelles Klangbild zu kreieren, konsequent umgesetzt und damit ein unglaublich vielfältiges und erfrischendes Album geschaffen (u.a. durch die Verwendung von ihr Leben aushauchenden Verstärkern, uralten Aufnahmegeräten oder auch durch mit Duschgeräuschen verschmolzenen Vocals...) . Wenn es auch jetzt etwas länger dauert, bis man sich in die CD eingehört hat, so ist der Genuß im Anschluss nur umso größer, denn die Stücke haben (meiner Meinung nach) trotz wesentlich anspruchsvollerem Songwriting nicht an Eingängigkeit verloren, wirken aber noch leidenschaftlicher und breiter. Es macht hier nicht viel Sinn, auf einzelne Stücke näher einzugehen, weil wirklich jeder Song auf der CD ganz für sich steht und die klangliche Bandbreite für ein komplettes neues Album liefern könnte. "Blink 182" ist ein musikalisches Kunstwerk und trägt zu Recht den Namen der Band selbst, die darin ihren Meister gefunden zu haben scheint.
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HALL OF FAMEam 5. Dezember 2003
Das neue Album der Neo-Punker klingt irgendwie anders und erwachsener als ihre Vorgänger. Liegt es an den diversen Nebenprojekten der Bandmitglieder (Box Car Racer u.a.) oder doch an der langsam aufkommenden Reife, die es einfach nicht mehr zuläßt, nur Gute-Laune-Songs zu spielen.
Auf jeden Fall finden sich auf "Blink 182" nur mehr eine Hand voll dieser Fun-Punk-Songs, für die sie geliebt wurden. Auf der anderen Seite hat diese Fun-Attitüde auch immer ihre wahre musikalische Klasse in den Hintergrund gerückt. Und so klingen sie jetzt reifer mit Titeln wie "All Of This" mit ihrem Idol Robert Smith oder dem perfekten Radio-Hit "Always". Ansonsten dominieren die Midtemposongs, die zwar nicht auf Anhieb zum Mitsingen einladen, die jedoch trotzdem musikalische Qualität besitzen. Und einen breit angelegten Lovesong haben sie auch noch zu bieten: "I'm Lost Without You".
Insgesamt eine gelungene musikalische Entwicklung des Trios, dem jetzt nur noch die Fans folgen müssen.
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am 1. Januar 2004
... Blink hätten Songmäßig außer Powerchords nichts drauf.
Auf dem neuen self-titled Album zeigen sich die 3 Jungs aus San Diego von einer (musikalisch) komplett neuen Seite. Mit starken Alternative-Rock/Powerpop Anleihen entfernt sich das Trio vom belanglosen Teenie-Pop-Punk, was ihnen erstaunlich gut gelungen ist. Blink liefern ein Album ab das klingt als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Die Gesamtstimmung lässt sich allgemein als ziemlich düster und eher traurig bezeichnen. Die Texte drehen sich großteils um Persönliches. Jeder Song wirkt sehr durchdacht und erzählt eine eigene Geschichte. Vor allem wenn man im Booklet die Lyrics und beigefügten Kommentare der Bandmitglieder liest, bekommt jeder Titel seine eigene, unverwechselbare Atomsphäre.
Ich versuche nun jeden Song mit Hilfe eines kleinen Kommetares zu bewerten:
1.)Feeling This: Netter Opener, allerdings als Single nicht repräsentiv für das Album
2.)Obvious: Düster, der dunkelste Song der Platte, aber sehr geile Gitarre
3.)I Miss You: Sehr schöne Ballade, melodiös und gefühlvoll gesungen
4.)Violence: Der Verse ist sehr experimentell, und ziemlich gewöhnungsbedürftig. Der knackige Refrain entschädigt aber.
5.)Stockholm Syndrom: Rockt richtig. Dürfte live auch ziemlich reinhauen :)
6.)Down: Typischer Song des neuen Albums. Textlich und auch soundmäßig top. Eigentlich schon ein Alternative-Rock Track.
7.)The fallen Intelrude: Hat sound-mäßig absolut nichts mit Blink zu tun. Trotzdem ein sehr chilliger Song, wirklich gut gelungen.
8.)Go: Rockt wieder. Knackiger Pop-Punk-Song, lässt niemanden ruhig sitzen ;)
9.)Astenhia: Sehr atmosphärisches Intro, toller Refrain und coole Bridge.
10.)Always: Eine weitere Ballade. Wieder etwas ziemlich neues, absolut ok.
11.) Easy Target: Ein weiteres eher härteres Stück. Rockt!
12.)All Of This: Eine Ballade in der Robert Smith von "The Cure" einen (sehr gelungenen) Gastauftritt hat. Klingt kaum noch nach Blink, trotzdem klasse.
13.)Heres Your Letter: Erinnert am ehesten an die "alten" Blink. Klassischer Pop-Punk-Song.
14.)I'm Lost without you: Nochmal eine richtige Ballade zum ausklingen des Albums. Schön! :)
Wenn man sich die Discographie von Blink ansieht, kann man sich wirklich gut den Stilwandel der Band ansehen, der von minimalistischen 3-Akkord-Schredderern der ersten Alben bis zu den komplex aufgebauten Songs des neuen Albums reicht. Gute Songwriter waren Blink schon immer, textlich und auch musikalisch sind sie sicher talentiert. Aber ihr wahres Potential zeigt sich (so sehr ich Klassiker wie M&Ms, Reebok Commercial usw. verehre) erst mit diesem neuen Album. Man darf gespannt sein wie diese Entwicklung weitergeht. Blink-Neulingen empfehle ich für den Anfang „Take Off Your Pants And Jacket", da dies meiner Meinung nach einen guten Kompromiss zwischen „Enema Of The State" und dem neuen Album bietet.
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