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am 30. August 2006
Das Debüt Album von Uriah Heep bestätigt die Aussage das weniger manchmal mehr ist.Selten hat es eine Band geschafft musikalisch hervoragende Debüt Alben abzuliefern.Mit Very eavy...Very umble haben es Uriah Heep 1970 geschafft ein (fast)durchweg grandioses,musikalisch ungeschliffenes einfaches Debüt abzuliefern mit dem bekannten Gypsy,einem sehr guten Walking in you Shadow und,Uriah Heep konnten Balladen machen,wie das herrausragende Come away Melinda zeigt.Wer Uriah Heep Platten in seinem Regal hat und dieses noch nicht sein eigen nennen kann darf und sollte hier nicht daran vorbei gehen,geschweige denn vorbei hören.Und man siehe,David Byron konnte gute Songs schreiben,vielleicht fand das in späteren Jahren ganz einfach zu wenig Beachtung denn ein Großteil des Heep'schn Matrials stammt bekannterweise von Ken Hensley.
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am 26. Juli 2012
Dieses Debut-Album läßt wirklich erahnen was da noch kommt.
Es herrscht ein durchweg hohes Niveau ohne Durchhänger.
"Gipsy" ist natürlich nicht zu toppen, aber es sind noch einge andere echte Highlights zu finden:
"Walking in your shadow", "Dreammare" und "Real turned on" sind schon mal richtig gute (Hard)Rock Nummern.
Aber mit "I'll keep on trying" schiessen die wirklich den Vogel ab - das ist schon genial.
"Wake-up" hat nicht wirklich etwas mit Hardrock zu tun, ist aber irgendwie typisch UH mit einem hervoragenden Gesang von David Byron. Insgesamt ein sehr eingängiges Stück - ich bekam die Melodie tagelang nicht aus meinem Kopf und das soll schon etwas heissen.
"Come away Melinda" ist eine rührende Ballade, allerdings kommt das Stück von UFO besser rüber (siehe UFO 1).
"Lucy Blues" ist wie der Titelname vermuten läßt, eine Blues-Nummer. Auch wirklich gut, aber es passt von allen Stücken irgenwie am wenigsten auf dieses Album.

Mal abgesehen von den live Einspielungen (schlechte Aufnahmequalität) sind die Bonusstücke durchweg in Ordnung.
Hier sind "Bird of Prey" sowie "Born in a Trunk" als gut gelungene Additions zu nennen.
Bei "Born in a Trunk" dachte ich erst, jetzt kommt Bauhaus mit "Bela Lugosi's Dead".
Das Intro weist eine gewisse Ähnlichkeit auf.

Die 5 Sterne sind hier völlig verdient, genauso wie für drei darauffolgenden Alben.
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am 7. November 2013
Das Erstling von Uriah Heep mit jeder Menge Bonustracks.
Heep in der Findungsphase, stilistisch etwas uneinheitlich, und dennoch mit lauter tollen Songs und einer gesunden Portion Härte.
"Gypsy" haute mich damals vom Hocker, und tut es heute noch. Hier findet man als Bonustrack eine Version die ohne den leisen Orgelpart auskommt. Seltsamerweise bin ich der Meinung, dass das genau die Version ist, die ich Anfang der 70er Jahre immer gehört habe.
Ach ja: das Mastering ist prima. Immer im Sinne des Vinyl Originals, wie sich das gehört!
Pflichtkauf für jeden Sammler psychedelischen Hardrocks.
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am 18. September 2011
Obwohl das Debut-Album "Very eavy very umble" nicht die beste Arbeit von Uriah Heep sein dürfte, macht es dennoch immer wieder Freude dieses schaurige und dunkle Werk bei Kerzenlicht zu hören! "Gypsy", "Come away Melinda" und "Wake up" sind die absoluten Höhepunkte des Albums! Dieses aus dem Jahr 1970 stammende Album klingt aus heutiger Sicht sehr angestaubt! Doch genau dieses macht den Reiz aus, da die Band das Lebensgefühl und den Zeitgeist von 1970 mit "Very eavy very umble" sehr gekonnt konzervierte! Kernige, bluesige Songs durchziehen das Album, wobei ständige Tempowechsel zu hören sind! So etwas sucht man auf heutigen Alben vergebens! Mit diesem Werk konnte Uriah Heep eine ganz besondere Stimmung einfangen! Man sollte "Very eavy very umble" als Ganzheit betrachten und nicht einzelne Songs bewerten!
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Oktober 2015
Die Vinylversion habe ich mir so etwa 1978 vom Grabbeltisch im Kaufhof gekauft. Ich kannte die Band schon, aber am besten gefiel mir wohl das "Horrorfilm" Cover. In den USA schmückte nur der Bandname und eine silberne Comicschlange ala "Herr der Ringe" das Cover, hier im Booklet der "Expanded Deluxe CD" abgebildet, neben einigen Single Covern. Das umfangreiche bookelt beinhaltet Zeitungsausschnitte, Lyrics und persönliche Erinnerungen von Ken Hensley, Mick Box und Paul Newton, die Original liner Notes von 1970 und einen Text vom Fachman Dave Ling, dem Autor von "Wizards and Demons", einem Buch über die Band. Das Album ist natürlich ein Klassiker, der flirrende Hammond-Klänge, mehrstimmige Vokalharmonien und ruppige Gitarren-Power sowie einen Schuß Blues miteinander kombiniert. Das fast schon stilprägende Debüt ist mitverantwortlich für die Gleichberechtigung von Gitarre und Orgel im Heavy-Rock, ala "Deep Purple", wie die Ouvertüre "Gypsy" mit einem der prägnanstenten Riffs vorführt. Der Song ist auf dieser Ausgabe gleich in drei Versionen enthalten : eine extended version und eine "BBC Session" wurden ergänzt.
Die Version von "Come Away Melinda" wurde u.a. auch von "UFO" gecovert und ist Dank des Gänsehaut Gesangs von David Byron (RIP) das wohl berührendeste Anti-Krieg Lied, das je eine Rockband aufgenommen hat. Auch zu diesem Juwel gibt es eine alternate version bei den Bonustracks. Das getragene "Lucy Blues" könnte fast von "Led Zeppelin" sein und ist in dieser Form richtigen Blues Rocks eher die Ausnahme im Gesamt-Oeuvre der Band. Das progressive "Wake Up (Set your sights)" und "I`ll Keep On Trying" sind da schon eher die Blaupausen für die zukünftigen Alben mit den tollen Gesängen und Gitarrensolis zwischen ausgefeilten Arrangements von Hensley, Box und Co.
"Wake Up" ist ebenso in einer unreleased version als Bonus dabei. Auf dem Originalalbum nur in der US-Verison enthalten ist der Song
"Bird of Prey". Es gibt als Bonus noch eine Version von "Dreammare" der BBC Session und das Outtake "Born In A Trunk" gleich in zwei Versionen. Da lohnt sich die Anschaffung auch wenn man die CD schon in regulärer Form schon besitzt.
(Q :"Rocks" 06/2009 Markus Baro)
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am 3. März 2016
Die CD enthält mehere Bonus-Tracks, und die Qualität ist sehr gut. Ich meine, Klänge zu hören, die ich auf der Vinyl-Version (bin Käufer der 1. Stunde) nie vernommen habe.
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am 23. Februar 2017
Da kommt Freude auf beim hören. Wusste gar nicht mehr was die für tolle Musik gemacht haben. Einfach geniale Musik
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am 10. April 2014
Das Frühwerk der sagenhaften Musik Gruppe aus Good old England ist auch heute noch ein absoluter Hörgenuss.
Einfach kaufen. Basta
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am 3. September 2012
Ich habe die Band Uriah Heep für mich wiederentdeckt und mag viele der alten Sachen sehr gern. Die Remasterten CD's sind wesentlich besser als die alten Aufnahmen und deshalb macht das Hören wieder viel mehr Spaß.
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am 27. Januar 2013
Ja, es musste sein. "Gypsy" - das war schon sensationell! Und gefällt immer noch. Zeitlose Musik - auch die anderen Titel.
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