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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
4
Der Menschliche Makel (Original Score)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 20. Februar 2005
ein score, wie man ihn sich wünscht. eine leicht entrückte, sanfte untermalung für einen dramatischen stoff - der verfilmung des gleichnamigen philip roth romans. die dramatik der menschlichen gefühle der protagonisten spiegelt sich ebenso in der musik wider, wie die ruhige entwicklung der geschichte. dieser schleichende niedergang ist wunderbar vertont, mit einer sanften orchesteruntermalung und eindringlich sanften klängen des pianos. insbesondere wenn man sich an die geschichte erinnert, kann einen wiederholt ein leichter schauer beschleichen, ihr fluss findet sich denn auch klanglich umgesetzt wieder. brüche in oder zwischen den stücken gibt es eigentlich nicht. wiederkehrende elemente verstärken den inneren zusammenhalt und sorgen immer wieder für klangliche aufhellung. wer es wie ich mag, begleitet von ruhiger musik viele dinge des lebens zu bestreiten, dem wird diese cd mit grosser sicherheit gefallen.
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am 27. Juli 2005
The Human Stain ist zwar nicht gerade Rachel Portmans bekanntestes Werk, zu ignorieren ist es aber auch nicht. Obwohl der Soundtrack keine zahlreiche Themen aufweist, und nur ein Hauptthema dominiert, das Rachel Portman sehr ausbreitet und oft wiederholt, lässt die CD einen guten Eindruck auf den Hörer. Eigentlich ist The Human Stain kein gewöhnlicher Soundtrack von Rachel Portman, die beispielsweise in Chocolat, The Cider House Rules oder Emma schöne, volle, harmonische und klangstarke Melodien hervorbringt; dieser Score ist eher ruhig und unauffällig. Außerdem hat die CD eine Spielzeit von ca. 35 Minuten, was ziemlich kurz geraten ist. Trotzdem ist es besser so, denn das Thema wäre nur unnötig in die Länge gezogen und so langweilig geworden.
Also: The Human Stain ist kein The Legend of Bagger Vance, kein Chocolat, und kein Joy Luck Club, dennoch ist es ein eher interessanter Score, bei dem Rachel Portman ihr Potential wieder zeigt, nur diesmal eben nicht so klangstark wie in den meisten ihrer anderen Arbeiten.
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am 29. September 2011
"THE HUMAN STAIN - Der menschliche Makel" erzählt die Geschichte von Coleman Silk (Hopkins), der durch einen genetischen Defekt als Sohn afro-amerikanischer Eltern weiß geboren wurde, und sein ganzes Leben unter dieser Tatsache litt.
Viel später in seinem Leben verliert er durch eine angeblich rassistische Bemerkung seinen Job als Universitätsprofessor, seine Frau und Verbündete stirbt unvorhersehbar durch die dadurch verursachte Aufregung - sein Leben ist nur noch ein Scherbenhaufen, auch sein einziger Freund (wunderbar gespielt von Gary Sinise) kann ihm nicht helfen.
Bis Coleman eines Tages auf Faunia (Kidman) trifft, die wie er vom Leben mehr als gestraft wurde.
Zwischen den Beiden entsteht eine Romanze, die einen tragischen Weg nehmen wird ....

Ein lange nachwirkender Film mit grandiosen schauspielerischen Leistungen (allen voran natürlich Sir Anthony Hopkins, wie immer eine schauspielerische Naturgewalt, aber auch Nicole Kidman, die hier komplett gegen ihr Image besetzt ist).
Erwähnenswert auch Ed Harris als Kidman's fieser Bruder und wie bereits gesagt Gary Sinise.
Ein Film, den man als anspruchsvoller Filmfreund gesehen haben sollte !
Wer ihn noch nicht kennt - sollte bitte dies unverzüglich nachholen !

Rachel Portman's Score ist nicht mehr und nicht weniger als ein kleines Juwel.
Ihr bittersüßes Leitmotiv zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Laufzeit des Scores - und nimmt einen gefangen.
Selten schafft es Filmmusik, das seelische Elend einer Filmfigur so wundervoll und gleichzeitig so schmerzvoll zum Ausdruck zu bringen - diese schafft es.
Wer beim Hören dieser Melodie, auch ohne den Film zu kennen, keine feuchten Augen bekommt - der hat kein Herz ....

Nörgler werden bemängeln, daß diese Melodie sich immer wieder wiederholt und nur variiert - wer als Komponist aber erstmal eine solche Melodie "gefunden" hat, der braucht nicht weiter zu experimentieren : Perfekt kennt nur eine Ausdrucksform.
Und allein für diese eine Melodie verneige ich mich vor Mrs. Portman.

Diese Filmmusik ist eine absolute und unbedingte Empfehlung !
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am 17. Juni 2005
Rachel Portman ist bekannt für sehr gute Soundtracks, aber hier hat sie für meinen Geschmack eine kleine Meisterleistung hingelegt. Die Musik spiegelt die Tiefgründigkeit des gesamten Films wieder.
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